Richtige Trense?

Diskutiere Richtige Trense? im Ausbildung Forum im Bereich Pferde; Hallo,mein pferd , 14jahre alt ist schon ein bisschen hart im maul , da er mal im schulbetrieb war , benütze eine normale einfachgebrochene trense...
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JasiundDustin

Gast
Hallo,mein pferd , 14jahre alt ist schon ein bisschen hart im maul , da er mal im schulbetrieb war , benütze eine normale einfachgebrochene trense ,nicht zu dünn eher ein bisschen dicker , er ist so recht brav , er ist ziemlich groß und hat einen langen hals und wir haben eine ziemlich kleine halle, er braucht ziemlich lange bis er locker , angenehm zu reiten ist und eine ewigkeit bis er im maul auch ein bisschen nachgibt und sich nicht so versteift,aber bis dahin fergeht auch manchmal ne 3/4 std. wäre ja kein problem , ich arbeite gern auf etwas hin , aba wenn ich versuche mich ein bisschen mit ihm zu spielen damit mein ich eine kopfform zu erziehln macht er sich irgendwie hart im maul , und lässt sich nicht untergriegen , mit schlaufer funktioniert das gut aba ich möchts auch ohne schlaufer schaffen ihn locker und "am zügel zu griegen" einfach dass es für ihn angenehmer ist und auch für mich, am anfang der stunde mach ich immer so ein dehnungstraining ... karotte bis zur schulter zwischen den beinen durch und bis zum bauch,(hat wie ich ihn vor 9monaten bekommen habe gar nicht funktioniert),dann geh ich ne weile schritt und versuch ihn ein bisschen zu biegen , manchmal longier ich auch vorher eine halbe stunde mit diesem gummiband,dann fang ich an zu arbeiten , wenn er dann mal locker ist , ist es auch ein traum mit ihm zu arbeiten , aber manchmal muss ich echt darum kämpfen dass er nachgibt mit allmeiner kraft das find ich nicht mehr so toll , mach auch viel abwechslung longieren ausreiten bodenarbeit... vl.hab ich ja ein falsches gebiss und brauch ein anderes ... vl. habt ihr ja einen rat für mich ??! Jasi
 
31.12.2005
#1
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versuche es doch mal mit einem doppelt gebrochenem gebiss aus argentan.
damit spielt er von sich aus schon mehr, es ist etwas milder zum pferdemaul und hat auch einen anderen geschmack.
das hat bei meinem pony wunder bewirkt.
 
G

Ginny

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Ich bin ha gar kein Freund von einfachgebrochenen Gebissen, die können dem Pferd ziemlich doll wehtun. Leg das Gebiss mal in den Ellenbogen (also Arm nach vorne nehmen und den Unterarm nach oben halten) und zieh es dann nach unten. Aber das gehört ja nicht hierzu.
Ich würde auch ein doppeltgebrochenes versuchen. Oder, womit wir ziemlich gute Erfahrungen gemacht haben sind Myler Bits. Die sind allerdings ziemlich teuer und es kann sein, das man länger suchen muss, bevor mal das richtige Gebiss findet. Es gibt auch einige Läden, bei denen man diese gebisse leihen kann und dann kann man probieren und dann das richtige nehmen. Wenn du ein Myler versuchen möchtest solltest du dich ber vorher (im Internet) schlau machen.
 
Sabine

Sabine

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Ein doppelt gebrochenes Gebiss wäre jetzt auch meine Empfehlung gewesen...
Und die Frage, seit wann - und ob Du Unterricht nimmst.

Manchmal kann guter (!) Unterricht in ganz kurzer Zeit Wunder bewirken.


LG
Sabine
 
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JasiundDustin

Gast
Ja ich werds mal ausprobieren mit der doppelt gebrochenen ,!
Ich nehm ab und zu unterricht , bei einer freundin die sich sehr gut auskennt , und mir auch schon ein par tipps gegeben hat , die hat mir dann mal ein belhalm gegeben , keine frage er ist super toll gegangen ,aba ne lösung is es auch nicht , sind nämlich ein privatstall ohne reitlehrer , hab mich aba schon für einen erkundigt , den hol ich mir aber erst ende Jänner , weil ich vorher noch geschwind den führerschein mach , damit ich mich dann nach dem führerschein auch auf mich und den reitlehrer konzentrieren kann .. sonst bin ich wieda ganz fixiert auf die reitstunden und vergess den führerschein :smile: , aber Unterricht nehme ich seit 9 jahren, was ich mir gedacht habe ist dass er vl. ein bisschen verspannt ist im hals im genick und deswegen seine zeit auch braucht , deswegen hab ich ihn jetz die letzten 3 male mit etwas eingeschmiert damit das ein bisschen besser durchblutet wird , und irgendwie is es mir schon besser vorgekommen von der lockerheit her , wie gesagt ich longier ihn auch viel , oft auch ohne gummiband damit er sich auch ein bisschen strecken und so kann , und er arbeitet auch gerne mit bei der bodenarbeit longieren od. sonst was ... aba wenn ich mal will dass er wirklch schön locker am zügel geht dann is es schon vorbei , ps ich zerre auch nicht an den zügeln od. reisse seinen kopf hinundher damit er ihn runtergibt , ich lasss mir nur nicht die zügel aus der hand von ihm reissen
Jasi
 
Mistress

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ich reite meine beiden mittlerweile übrigens ohne puller- und auch ohne nasenriemen, fast nur am hingegebenen und langen zügel (im gelände). ich reite aber auch keine dressur mehr (springen schon gar nicht), und würde es anfangs auch nicht empfehlen. dies soll nur ein hinweis sein, wie weit man pferde mit dem richtigen umgang und dem richtigen gebiss bekommen kann (und mein pony ist ein kleiner teufelsbraten, auch noch mit seinen fast 29 jahren!)

wenn du meinst, dein pferd könnte verspannt sein: massier ihn doch ab und an mal. vom genick aus bis hinunter zur kruppe. einfach mal kreisende bewegungen mit leichtem druck ausüben. wenn ihm was wehtut durch verspannungen (oder auch anderen gründen), wirst du das merken wenn er sich unter deiner hand wegdrücken will, zuckt sozusagen.
ob er nun verspannt ist, oder nicht: eine massage haben auch pferde gerne :D
 
D

dancingflower

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Doppelt gebrochenes Gebiss wurde ja schon erwähnt und vielleicht auch eine Apfelgeschmacktrense, ob die aber Wirkung zeigt, kann ich dir nicht sagen, da ich sie selbst noch nie verwendet habe.

Außerdem würde ich vll. auchmal den Rücken und die Zähne durchchecken lassen.
 
O

oOPsychopatinOo

Gast
Hallo
wie dancingflower sagte :
vielleicht solltest du das Pferd als erstes mal untersuchen lassen- den vielleicht hat er wirklich Schmerzen und da bringt das ganze hin und her probieren rein null .
Kann ja auch sein , das er sich was "ausgerenkt" oder "verrenkt" hat ?
Und grade im Rücken und Kopfbereich sind Pferde ja nu sehr empfindlich.
 
mumpl1

mumpl1

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Würde auch erst mal schauen ob er nicht was am Rücken oder an den Zähnen hat und wenn das nicht der Fall ist, dass Gebiss wechseln. Und wenn alles nichts hilft, musst du ihm einfach die Zeit geben bis er locker ist.

Any
 
J

JasiundDustin

Gast
habs mit dem doppeltgebrochenen gebiss probiert und das war das gleiche theater wie vorher , im rücken hat er nichts und mit den zähnen auch nicht , wie oben geschrieben funktioniert das mit dem einschmiern ganz gut , er dürfte nur verspannt sein , oder er will einfach nicht , gestern hatte ich ne std. mit einem lehrer der sehr nett war , der hat mir dann geraten dass ich nicht immer nachgeben soll , nd mir die zügel nicht aus der hand nehmen soll und wirklich stur dranbleiben soll , so wie er , und das hat dann auch sehr gut funktioniert er is lockerer geworden und hat seinen kopf nicht hochgehalten sondern was angenehmres gesucht ,is richtig brav rund gegangen , jetz versuchs ich mal so weiter ..
 
mumpl1

mumpl1

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Jetzt im WInter braucht meine Maus auch immer länger bis sie warm ist, reite zurzeit etwa eine halbe Stunde am halblangen bis langen Zügel, wennich merke das sie locker wird, dann geht es an die Arbeit *g*

Any
 
S

Skjalda

Gast
Das Problem bei Schulpferden ist immer, jeden Tag ein anderer Reiter und viele sind unerfahren und ziehen und zerren an den Zügeln oder halten sich fest. Da ist es nunmal kein Wunder, dass er hart und steif im Nacken und Maul wird.
Doppeltgebrochenes Gebiss hätte ich dir jetzt auch vorgeschlagen.
Massieren ist gut, aber du solltest es dir zeigen lassen, weil du damit auch viel Schaden anrichten kannst, wenn du nichts darüber weißt. Auch kann 'Steigbügelküssen' vor dem Reiten helfen. Einfach nach dem Aufsitzen mit leichten Paraden versuchen, den Kopf des Pferdes soweit nach links und rechts zu bekommen, wie er es kann. Wenn er verspannt ist, wirds am Anfang nicht weit sein, aber du kannst ihn auch mit Karotten von oben belohnen, da muss er den Kopf nämlich auch zu dir drehen ;)
Und viele Wendungen und Hufschlagfiguren reiten, am Anfang der Stunde noch keine engen Wendungen, sondern ruhig weitläufig, viel auf dem Zirkel reiten, einfache Schlangenlinien, doppelte, mit 4 Bögen und später dann auch ruhig mal mit 8 oder mehreren. Volten vielleicht erst mal weg lassen, aber wenn, dann mit großem Radius.
Wichtig ist auch, nicht am Zügel ziehen, sondern viel mit Schenkel und Gewicht ihn einfach versuchen 'rumzudrücken', der Zügel zeigt ihm so gesehen nur die Richtung an, wo er hinlaufen soll, die Schenkel und dein Körper sagen seinen Beinen und dem Hintern, wo der Rest hinsoll.

Grüße,

Skjalda
 
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