Angst...

Diskutiere Angst... im Ausbildung Forum im Bereich Pferde; Hallo zusammen, ich habe seit ca. 4 Jahren ein riesen Problem. Ich bin damals für mein Leben gerne geritten und würde es auch gerne heute noch...
S

Sandra86

Gast
Hallo zusammen,

ich habe seit ca. 4 Jahren ein riesen Problem. Ich bin damals für mein Leben gerne geritten und würde es auch gerne heute noch machen, leider hatte ich damals einen sehr bösen Reitunfall der noch viel schlimmer hätte ausgehen können und seitdem habe ich angst wieder zu reiten, wenn ich auf ein Pferd steige bekomme ich einen nassen Rücken und feuchte Hände. Dabei würde ich nichts lieber tun als wieder Reiten. Ich habe keine Angst vor Pferden sondern nur vorm Reiten. Ich habe es auch probiert das ich an der Longe gehe, was auch gut geklappt hat aber sobald die Longe ab ist bekomme ich Panik, die überträgt sich dann aufs Pferd welches dann natürlich auch Unruhig wird und dass wiederrum steigert meine Angst. Das ist ein verflixter Teufelskreis aus dem ich soooo gerne rausmöchte. Hat jemand auch schon einmal so eine Erfahrung gemacht? Wenn ja was habt Ihr dagegen getan?

Wer kann mir helfen?

P.S bitte lacht nicht....
 
06.04.2005
#1
A

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D

Dalaria

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Hallo!!


Also, zum lachen find ich sowas gar net, das ist ein tiefgreifendes Problem und kein bisschen lustig.

Leider habe ich bisher noch keine Erfahrung mit sowas, und weiss deshalb auch nicht wie ich dir wiklich helfen kann.

habt ihr denn einen eingegrenzten Platz, oder nur freigelände zum reiten?? Mit Longe klappt das alles?? Auch im Gelände??

und wie isses, wenn du im Sommer mal mit dem Pferd in einen See gehst, Badesachen mitnehmen ;-) und da mal versuchen IM Wasser aufzusteigen?? da kann man immerhin nicht fallen, zumindest nicht schlimm, da braucht man keine Angst zu haben ~schuldazuck~

vielleicht isses ja wenigstens ne kleine Hilfe.
Drück dir ganz fest die Daumen, das du die Angst überwindest

LG Dala
 
D

Din

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Hi!!!

Was ist dir denn damals passiert denn zu wissen was war kann vielleicht einfacher sein dir zu sagen wie du dir leichter tun wirst!!!
 
rambuckel

rambuckel

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Hallo Sandra,

wenn du das nochmal versuchst, ohne vorher an deiner Angst gearbeitet zu haben (z.B. mit professioneller Hilfe) dann brauchst du ein schlichtweg unerschrockenes Pferd.

Ich hatte gerade folgende Idee... es gibt in fast jeder Stadt inzwischen therapeutisches Reiten für behinderte Menschen.

Diese Pferde sind geschult im Umgang mit unsicheren Menschen und sind wohl das, was man (fast) unerschütterlich nennt. Soll heissen sie reagieren weniger sensibel auf Unsicherheiten des Reiters.

Wie wäre es denn, wenn du in einer solchen Einrichtung mal nachfragst, ob du einige Reitstunden nehmen kannst.

Letztenendes entspricht doch auch dein Problem dem Ausbildungziel dieser Pferde. Sie sollen Sicherheit und Selbstbewusstsein fördern helfen.

Auch die Ausbilder, die therapeutisches Reiten anbieten, sind ja erfahren mit unsicheren Menschen und vermitteln selbst die nötige Ruhe ....

Das ist zumindest so eine Idee, wie du dem Teufelskreis "eigene Unsicherheit - Unsicherheit des Pferdes - noch größere Angst" durchbrechen kannst.

Ansonsten solltest du, wenn die Angst an der Longe nicht so groß ist, an selbiger bleiben bis du dich vollkommen sicher fühlst in dieser Situation.
Das kann Tage, Wochen aber auch Monate dauern.

Nimm dir auf jeden Fall Zeit und lass dich net drängen und v.a. mach dir selbst keinen Druck.
Manchmal hilft Konfrontation.
Da man es hier aber mit ihrerseits sensiblen Lebewesen zu tun hat, halte ich das nicht für besonders angebracht, da aus der Situation aufgrund des oben beschriebenen Teufelskreises auch Gefahren drohen können.

Liebe Grüße Resi
 
D

Dalaria

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Hallo!!


Also, die Idee mit dem Therapeutischen reiten find ich Klasse!!!

Die Pferde halten so einiges aus!!
Wär ne Überlegung wert, find ich

LG Dala
 
Sabine

Sabine

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Jep, gebe Resi vollends Recht. Das mit den Therapiepferden ist eine klasse Idee!

Und ich kann Deine Angst seeeehr gut nachempfinden.
Ich hatte mit 13 einen Reitunfall, bei dem ich die Hüfte angebrochen hatte und lange, lange an Krücken ging.

Danach hatte ich genauso eine Panik!
Ich habe diesen "Film" (Pferd rast los, ich versuche, oben zu bleiben (war ein ziemlicher Anfänger), Pferd bockt, der Boden rast auf mich zu und dann erst mal lange Zeit nichts - bis die Schmerzen einsetzen...) jedesmal vor meinem geistigen Auge ablaufen sehen.

Und das wird auch noch eine Weile so bleiben - wichtig ist, daß Du diese Bilder durch positive Bilder nach und nach ersetzt.

Und am besten hilft Dir dabei ein superbraves und cooles Verlasspferd.
Rede mit den Pferdebesitzern. Sag, was passiert ist und daß Du Angst hast.
Das ist normal!!!

Aber man kann "drüber wegkommen"...ich hab mit 15 wieder angefangen, auf Ponies! Das hat mir wieder Mut gegeben.
Und ich bin seither noch öfter runtergefallen, hab mir auch schon den ein oder anderen Knochen gebrochen...aber ich bin jetzt 34 und ohne Reiten KANN ich gar nicht mehr...mir würde was fehlen.

Gib nicht auf!

Sabine
 
S

Sandra86

Gast
Hallo Ihr lieben!
Ersteinmal vielen Dank das ihr euch so eine mühe gebt.

@ Dalaria das alles ist jetzt wie gesagt 4 Jahre her und ich habe danach den Stall und damit auch mein Pflegepferd verlassen. Ich wüsste auch um ehrlich zu sein nicht wo ich hin soll. Von so einer Therapeutichen einrichtung habe ich noch nichts gehört aber ich werde mich auf jedenfall einmal erkundigen.

Also das ist damals so gelaufen das ich das erste mal alleine in der Halle war. Auf dem oberen Zirkel wurde gerade eine Araberstude longiert (eine Tickende Bombe) und als ich antraben wollte ist ein Pferd welches auf dem Hof abgehaun ist in die Halle gerannt gekommen. Mein Pferd ist durchgegangen und geradewegs in die Longe der Stute grannt, die hat nach ihm getreten und mich am Oberschenkel getroffen, mein Pferd ist gestiegen und ich heruntergefallen, ich war wohl einige Sekunden ohnmächtig und hab dann ganz dicht neber mir einen mega schlag gehört und das war ghenau der Zeitpunkt als Dancer (Pflegepferd) übermich gesprungen ist und nur Knappe 5cm!!! mit seinen Hufen neber meinem Kopf aufgesetzt hat. er hat sogar schon auf meinen Haaren gestanden. Danach bin ich auf den Hof habe meine Sachen gepackt und seit dem nie weider auf einem Pferd gesessen.
Aber es fehlt mir so. Jedes Pferd das ich sehe treibt mir die Tränen in die Augen! Ich möchte aber auch nicht in diesen stall zurück weil da wurde ich ausgelacht. wie gesagt habe ich es danach auf einem Anfängerpferd (wird immer für die ersten Reitstunden genommen) an der Longe versucht.

Ich sehe allerdings auch nicht so einen Film oder so ich denke halt nur das ich nächstes mal vielleicht nicht so viel Glück habe.

Und dazu kommt halt noch das ich nicht weis wo ich hin soll.
Ich halte das auf jedenfall nicht mehr aus, ich brauche Pferde um mich herrum und wenn es "nur"ein altes Pferd ist welches nicht mehr geritten werden kann um das ich mich kümmern kann! Mir fehlt einfach alles, die weiche Nase, der warme Atem, das weiche Fell, der schöne duft einfach alles....
 
Sandy+Lady

Sandy+Lady

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... hatten wir nicht vor kurzem schon mal so nen Beitrag ... da hatte doch jemand Angst vorm Reiten...

Was ist denn dabei rausgekommen, ich meine an Antworten und wie ist es da weitergegangen?

Vielleicht hilft es ihr ja wenn sie diesen Beitrag mal durchliest.

Grüße Sandy
 
S

Sandra86

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Hallo Sandy,

ich habe das alte Thema gefunden aber ich hab festgestellt das es was ganz anderes war, sie hatte angst vor dem Pflegen!
 
D

Dalaria

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Huhu!!


Aus welcher Gegend kommst du denn?? vielleicht kann ich dir ja bei der Stallsuche behilflich sein, hier bei uns , bzw. in Rheinberg gibt es viele Ställe.......

Der Unfall ist bestimmt schlimm gewesen, aber das die da auch noch gelacht haben kann ich echt nicht begreifen. Sowas ist ganz und gar net lustig!!


LG Dala
 
rambuckel

rambuckel

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Hallo Sandra,

wenn die dich in dem Stall ausgelacht haben, dann ist das deren Problem. Das ist in meinen Augen allerhöchstens ein Zeichen menschlicher Unreife sonst nix!

Auf jeden Fall denke ich, dass eine feste Bezugsperson als auch ein festes "Bezugspferd" wichtig sind, zu denen du Vertrauen aufbauen kannst und in deren Umgebung du deinen Ängsten Raum lassen kannst und die Verständnis für dich haben.

Letztenendes kann das jeder Reitlehrer und jedes ruhige erfahrene Pferd sein.

Wichtig ist in meinen Augen, dass du wirklich sagen kannst "Nein, da hab ich noch Angst, das will ich noch nicht", ohne dass du befürchten musst, dass sich jemand lustig macht. Dann könntest du dir unnötig Druck machen. Und damit erreichst du nach meiner Einschätzung exakt gar nix.

Sofern du keine Möglichkeit hast, mal in eine Gruppe für therapeutisches Reiten reinzuschnuppern, würde ich mal einige Ställe abklappern und mich mit den Reitlehrern unterhalten. Dann merkst du bestimmt, ob die geeignet sind, dir zu helfen und auch bereit sind, die Geduld aufzubringen, dir zu helfen.

Letztenendes beweist deine Angst die Wahrheit des Spruches "Wer nicht gleich wieder aufsteigt, tut es nie wieder" (oder zumindest nur unter Inkaufnahme eines Steinigen Weges) ....
Wenn man sich net gleich beweist, dass es ein Unfall war, und das eben die Ausnahme ist, kultiviert man förmlich diese "Oh Gott wenn das Pferd mir nun doch auf den Kopf gesprungen wäre, usw.". Man malt es sich in den schillensten Farben aus .... und am Ende steht dann eine Angst wie du sie hast ....

Wichtig ist in meinen Augen auch, sich mal bewusst zu machen, dass bei deinem Unfall auch einiges schief gelaufen zu sein scheint ... In der Regel sollte die Reithalle, zumindest die Bahn geschlossen sein, damit genau das nicht passieren kann, was passiert ist.

Man kann also viele Dingen vorbeugen, indem man insbesondere im Umgang mit Pferden vorausschauend denkt.

Dennoch passieren solche Unfälle, weil wir eben nur Menschen sind und daher auch Fehler machen und es ist unmöglich, alles zu bedenken.

Ich wünsch dir auf jeden Fall alles Gute ......

Liebe Grüße Resi
 
bonny1

bonny1

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Das mit den Therapiepferden ist schon mal keine schlechte Idee, aber das ist leider sehr teuer, wobei das bestimmt sehr unterschiedlich ist. Hab nämlich grad mein Praktikum bei ner Hippotherapie gemacht......
Wenn du sagst/schreibst, dass du keine Angst hast, wenn du an der Longe bist,
hast du es schonmal mit Handpferdereiten versucht?
Dann würde dein Pferd ja festgehalten werden und du könntest sicherer werden.
Wär nur so ne Idee....
Ich denke auch, dass es wichtig wäre, dass du ein "Bezugspferd" hättest. Du musst ja auch nicht gleich reiten. Mit Putzen und Spazierengehen kannst du Vertrauen aufbauen.
 
D

Din

Gast
Die idee von @bonny find ich gar nicht so schlecht
natürlich ist es rat sam auf dem platz anzufangen!!!

Mit putzen und spazieren gehen das pferd oder sogar dein pferd um den hof führen somit wirklich der bezug da ist!! oh merke gerade es wird sich wiederholt egal!!!

Versuchs doch mal aus, aber dafür brauchst du dann auch einen partner der damit auch klar kommt wenn neben sich ein pferd geführt wird das nicht von seiner seite weicht.!!!!
 
S

Sandra86

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Hallo zusammen,

@ Dalaria ich komme aus Biblis, das liegt in Hessen. Dort gibt es auch reitvereine aber ich würde lieber auf einen Privaten Hof ohne Reitstunde usw. Ich habe jetzt einmal zu einer einrichtung Kontak aufgenommen die mit solchen therapiepferden Arbeitet. Ich hoffe die können mir dort weiterhelefen!

Ich danke euch wirklich sehr für die ganzen tollen tips, ihr habt mir sehr geholfen!!
 
rambuckel

rambuckel

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Hey Klasse, Sandra!

Ich wünsch dir viel Erfolg und Kraft!

Halt uns doch mal auf dem Laufenden wies bei dir weitergeht. Da können andere nur von profitieren.

Ein Einzelfall bist du ganz bestimmt nicht ....

Ich hab auch so meine Punkte wo ich bei Pferden aufgrund von Erfahrungen extrem heikel reagiere ... Ich krieg z.B. immer Panik, wenn ich jemandem knapp hinter einem Pferd herlaufen sehe und betrete daher auch keine Ställe mit nach hinten offenen Ständern ....

Irgendwann war ich mal etwas unaufmerksam und hab mich wohl etwas ungünstig hinter ein Pferd gestellt und mich dann noch ungünstig bewegt und auf einmal sah ich einen Huf knapp an mir vorbeirauschen 8(

Sicherlich meine eigene Schuld, aber dennoch eine Erfahrung die mich bis heute enormen Respekt von der Hinterhand haben lässt ...

Für mich die auch Kutsche fährt natürlich eine blöde Sache, da die Zugriemen nunmal an den Schwengeln befestigt werden müssen und man da notgedrungen in gebückter Haltung an der Hinterhand der Pferde rumhantieren muss ... insbesondere bei Zweispännern ....

Wenn ich da hinterkrabbeln muss krieg ich auch jedesmal schweissnasse Hände ...

Irgendwann musste ich mal während einer Tour da hinten rumklettern, weil sich ein Zugriemen gelöst hatte .... frag net ... ich musste erstmal dreimal tief durchatmen bevor ich mich da hinter die imposanten Ärsche meiner Grazien gewagt habe ....

Außerdem weigere ich mich, Pferde an Wänden anzubinden, wo auch Stalltüren sind .... wie auch immer Fanny das damals geschafft hat, hat die sich an einer Stalltüre verheddert .... dann Panik bekommen und dann versuch mal irgendwie den Strick zu lösen .... der iss dann Gott sei dank irgendwann gebrochen ....

Naja ich denk fast jeder von uns hat gewisse "No-No's" im Umgang mit Pferden ... der eine mehr der andere weniger ....

Liebe Grüße Resi
 
U

Urmel3

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angst kennt JEDER!!!!!wer lacht ist nur zu dumm brenzlige situationen richtig einzuschätzen!!!

ein privater hof wäre auch mein vorschlag gewesen.
ob therapie-reiten das richtige ist,weiß ich nicht.
ich würde ersrmal bei privat leuten fragen ob ich nicht mal helfen kann,im stall am pferd usw....
zusehen wenn die leute ihre pferde reiten,dabei noch mehr lust aufs reiten kriegen und natürlich eine portion neid (ist immer gut zur überwindung von angst :D :D )sollte dir helfen.wenn du siehst das die pferde der leute brav sind und du nach und nach mehr machst am pferd,wirst du es wieder in den sattel schaffen :D
wenn die leute fertig sind mit reiten,einfach mal fragen (wenn du dich gut fühlst),darf ich mich mal für ne sekunde drauf setzen???einfach so ohne den zwang das pferdchen zu bewegen.es steht und du sitzt!!!fertig für tag 1....mehr nicht
das andere kommt dann zwangsläufig.
schade das du so weit weg wohnst.....
 
G

glücksklee

Gast
also ich kenn das mit der angst auch ( hatte beim springen einen ziemlich üblen unfall ) und wie sabine sagt, dieser "film" kommt in brenzligen situationen immer wieder.
aber ich find das mit therapeutisch reiten gut, später kannst du ja wenn du dich mal nicht so fit fühlst oder irgendeine art anflug von angst hast, eine sicherheitsweste anlegen, wirklich, das gibt sicherheit. Denn mit Angst auf einem Pferd ist schwierig, da die pferde sowas spüren.
viel erfolg und nur mut, das wird schon!
 
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