galoppwechsel??

Diskutiere galoppwechsel?? im Ausbildung Forum im Bereich Pferde; hi! also ich fang erstmal ganz am anfang an... ich habe seit einigen monaten bei einem pony eine RB. das pony geht mit seiner besitzerin(ne...
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Maxi_99

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hi!
also ich fang erstmal ganz am anfang an... ich habe seit einigen monaten bei einem pony eine RB. das pony geht mit seiner besitzerin(ne freundin von mir) auf turnieren E und A dressur, E springen, kann auch leichtes A springen schaffen.
meine freundin hat keine zeit mehr ihn zu reiten, weil sie jetzt ein neues pferd hat, weil sie für das pony zu lange beine gekriegt hat, deshalb reite ich ihn fast jeden tag. sie will ihn auch verkaufen =( , hat aber bis jetzt noch keinen käufer gefunden... also hab ich noch zeit, meinen vater zu überreden :D
letztens hab ich mit ihm mal nen fliegenden galoppwechsel probiert, aber er ist immer nur vorne umgesprungen und ich weiß nicht, wie ich ihn dazu bringe, auch hinten umzuspringen. kann mir vielleicht wer nen tipp geben wie ich das hinkriege??
wäre echt nett!

LG, Maxi
 
15.11.2004
#1
A

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shaniasheart

shaniasheart

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Hallo Maxi,

am einfachsten fürs Pferd ist es, wenn Du fliegende Galoppwechsel versuchst, indem Du das bei "aus dem Zirkel wechseln" oder so machst. Also z.B. linke Hand auf gebogener Linie galoppieren und dann deutlich umstellen und nach rechts wechseln (wieder gebogene Linie). So kriegt das Pferd die Umstellung in der Biegung leichter hin und wird "gezwungen" (also nicht mit Gewalt gemeint natürlich), um das Gleichgewicht zu halten, umzuspringen. Außerdem gibst Du so automatisch eine deutlichere Gewichts- und Schenkelhilfe, weil Du Dich auch umstellst auf die andere Richtung.

Wird nicht unbedingt sofort oder immer klappen, aber das ist eine gute Möglichkeit. So hat mein Elan mit über 20 noch flliegende Wechsel gelernt. Nachher kannst Du die "Schlangenlinie" beim Umspringen allmählich "flacher" werden lassen, also nicht mehr so extrem deutlich umstellen oder auch auf gerader Linie den Wechsel versuchen (nur mit Schenkel, Gewicht und leichter Parade).

Und am Anfang nicht zu oft versuchen, wenn's ein- zweimal pro Seite geklappt hat, dann aufhören. Und auf jeden Fall beidseitig üben, sonst klappt's auf der Schokoladenseite bald perfekt und auf der anderen gar nicht.

Viel Spaß beim Üben
Claudia
 
Sabine

Sabine

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Hallo,

zu Claudias Vorschlag:
Dieses "Aus dem Zirkel wechseln" und dabei umspringen lassen, birgt oft die Gefahr, daß die Pferde nur vorn umspringen und dann hinten nicht nachkommen, bzw. erst später umspringen. Der Wechsel ist zu abrupt.

Wenn man einem Pferd, das den Fliegenden Wechsel nicht freiwillig springt, eben das beibringen will, sollten schon einige andere Voraussetzungen erfüllt sein:
- Das Pferd muß im Galopp rund gehen, also im klaren Takt und VORWÄRTS, also mit einer richtigen Schwebephase.

- Das Pferd muß gelassen sein.

- Es muß im Moment der Umstellung GERADE gerichtet sein (also kein plötzliches "Umwerfen", wie es beim aus-dem-Zirkel-wechseln schnell passieren kann (nicht muß! Wenn´s klappt: Prima! Aber wenn nicht, kann es daran liegen.)

- Und es muß gut ausbalanciert und im Gleichgewicht sein. (Was hier natürlich auch heißt, daß der Reiter gut und ruhig sitzt.)

So.
Wenn das alles gegeben ist, kommt es dann noch aufs richtige Timing an:
Der Galopp kann nur in dem Moment gewechselt werden, wenn das Pferd in der Dreibeinstütze ist. (also wenn das innere Bein vorgreift)
Der Impuls mit äußeren Schenkel und Gewicht muß richtig abgepaßt sein, schnelles "herumwerfen" führt nur dazu, daß Pferd und Reiter aus dem Gleichgewicht kommen.

Am einfachsten machst Du es Dir, wenn Du:
In der Mitte der langen Seite im AUSSENGALOPP angaloppierst, ein paar Pferdelängen geradeaus reitest und dann auf den Mittelzirkel abwendest.
Dadurch bekommt das Pferd schon von sich aus die Tendenz, umzuspringen.
Beim Erreichen des Hufschlages stellst Du das Pferd dann gerade und um und läßt es umspringen.


So, und wenn das alles "ein bißchen zu hoch" war - versuch es mal, indem Du eine Stange oder ein Cavaletti in die Halle stellst (an einen Wechselpunkt) und die Galoppwechsel über die Stange versuchst. (Aber bitte nicht in Verbindung mit der oben beschriebenen Aussengalopp-Übung!) Damit bekommst Du selbst ein Gefühl für das richtige Timing und Dein Pferd versteht (hoffentlich), was Du von ihm willst.

Und wie Claudia schon sagt: Wenn es klappt: Aufhören und loben !!! Nicht erst 10 mal versuchen, weil´s so schön war ! Das Pferd will auch ein Erfolgserlebnis!

Viel Erfolg!

Sabine
 
shaniasheart

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Original von Sabine
Hallo,

zu Claudias Vorschlag:
Dieses "Aus dem Zirkel wechseln" und dabei umspringen lassen, birgt oft die Gefahr, daß die Pferde nur vorn umspringen und dann hinten nicht nachkommen, bzw. erst später umspringen. Der Wechsel ist zu abrupt.

...

Am einfachsten machst Du es Dir, wenn Du:
In der Mitte der langen Seite im AUSSENGALOPP angaloppierst, ein paar Pferdelängen geradeaus reitest und dann auf den Mittelzirkel abwendest.
Dadurch bekommt das Pferd schon von sich aus die Tendenz, umzuspringen.
Beim Erreichen des Hufschlages stellst Du das Pferd dann gerade und um und läßt es umspringen.

Hallo Sabine,

das setzt aber schon mal voraus, daß man sein Pferd im Außengalopp angaloppieren kann. Mein Pferd hat es umgekehrt gelernt, weil er immer richtig ansprang. Ich habe ihn also richtig angaloppiert, dann gewechselt (durch die ganze Bahn) und außen weitergaloppieren lassen. Oft ist er dabei dann schon ungewollt von allein umgesprungen (am Anfang). Gleich außen angaloppieren könnte problematisch sein, wenn das Pferd nicht super an den Hilfen steht.

Wenn man dann wie Du schreibst auch noch nach innen (Mittelzirkel) abwendet, hat man doch den Effekt, den ich mit dem Wechseln aus dem Zirkel auch hatte, nämlich Pferd nach innen gebogen. Da riskierst Du dann aber auch wieder, daß es umspringt - warum willst Du dann erst auf der gegenüberliegenden Seite wechseln? Und vorher nach innen gebogen und außen galoppierend auf der Zirkellinie reiten? Klar geht das, aber ob das nicht am Anfang zu schwer ist, wenn das Pferd es noch nicht kann?

Übrigens meinte ich natürlich mit dem aus dem Zirkel wechseln zum Umspringen nicht, daß man dabei das Pferd dann in der Mitte überfällt und "rumwirft". Das ist schon klar. Bei Elan hat das so immer am besten funktioniert, um gerade auch die Hinterhand mitzukriegen, geradegestellt wäre es eher vorgekommen, daß er hinten erst ein oder zwei Sprünge später nachzieht.

lg
Claudia
 
Resa1

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Hallo,
erstmal schließ ich mich meinen Vorrednern an.

Dann möchte ich dem aber noch hinzufügen, dass es notwendig ist, wenn man korrekte und jederzeit abrufbare Wechsel erzielen möchte, dass das Pferd die Galopphilfen wirklich versteht, sofort annimmt und umsetzt.

Galoppwechsel sind ja im Prinzip nichts anderes als ein Angaloppieren aus dem Galopp.

Bei meinem extrem kurzrückigen Pferd war das eher schwierig zu lernen. Deshalb hab ich es auch ein paar Mal mit der Stange probiert, allerdings hat mir diese Lösung nicht so gut gefallen, weil zu wenig elegant :D.

Bei meinem Pferd hab ich das so geübt, indem ich, nachdem Contre-Galopp kein Problem mehr darstellte, sehr intensiv einfache Wechsel geübt habe. Sollten diese wirklich sauber klappen, ist es zu fliegenden Wechsel eigentlich kein großer Schritt mehr.

Ich reite bevor ich einen "Fliegenden" plane ein wenig Schulterherein im Galopp, um das innere Bein etwas zu ermüden. Wenn ich dann den fliegenden Wechsel reite, ist das Pferd dann oft "froh", auf das andere Hinterbein wechseln zu können.

Ich reite die fliegenden auch meistnes bei einem "Aus-dem-Zirkel-wechseln", allerdings immer im gesetzten, geordneten Tempo. Dabei ist mir wichtig, dass das Pferd den Galoppwechsel nicht automatisiert, da ich auch sehr viel im Contre-Galopp arbeite.

LG Resa
 
shaniasheart

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Hallo Resa,

stimmt, das Pferd muß natürlich zwingend die Galopphilfen kennen und sofort durchführen, sonst braucht man mit höheren Galopplektionen gar nicht anfangen. Ich habe übrigens genau wie Du zuerst (was eigentlich ja auch logisch ist) mit Angaloppieren aus dem Schritt, dann eben einfache Wechsel und DANN erst fliegende geübt.

Und das man einen fliegenden Wechsel nicht im Schnelltempo und dann Hau-Ruck-Rumziehen macht, sollte eigentlich logisch sein - kann natürlich sein, daß das Pferd beim Versuch, eine verstärkte Galopphilfe in die andere Richtung zu geben einfach Gas gibt statt umzuspringen. Dann muß man halt durchparieren, wenden und nochmal in Ruhe anfangen.

lg
Claudia
 
Sabine

Sabine

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Hallo zusammen!

Ich hab das mit dem Aus-Dem-Aussengalopp-umspringen-lassen aus dem Grund so erklärt, weil es für das Pferd einfacher, umzuspringen, wenn es schon "in der richtigen Richtung" ist, also nicht noch ein Richtungswechsel (wie beim aus-dem-Zirkel-wechseln) dazukommt.

Das ganze setzt natürlich voraus, daß das Pferd ausbalanciert ist und zwischen Rechts- und Linksgalopp unterscheiden kann - also auf die Hilfen reagiert und nicht einfach losrennt. (Sieht man leider oft)
Und auch, daß der Reiter seine Hilfen korrekt geben kann.

Man sieht leider viel zu oft, daß Pferde zig-mal hintereinander durch die ganze Bahn wechseln sollen, die Reiter wissen gar nicht genau, was sie machen sollen, erwarten aber von den Pferden, daß die das automatisch hinbekommen.
Finde sowas reichlich unfair dem Tier gegenüber... :-(

Um das auszuschließen und um zu vermeiden, daß von den Pferden Dinge verlangt werden, die der Reiter selbst nicht kann / beherrscht, hab ich die oben beschriebene "Methode" erwähnt.


Gruß
Sabine

Und damit man sich das mit der Außengalopp-Methode besser vorstellen kann, hier eine (künstlerisch hochwertige!!!) Zeichnung:
 
Sabine

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Die andere Alternative über Stangen kann z.B. so aussehen:

Man legt 3 Stangen wie ein Dreieck in die Mitte der Halle.
Dann kann man das Pferd z.B. im Linksgalopp rein - und im Rechtsgalopp rausspringen lassen.
Dabei aber:
- ruhig bleiben!
- auf einen gleichmäßigen Takt achten!
- auf die richtigen Hilfen zum richtigen Zeitpunkt achten, das Pferd also wirklich umstellen, nicht nur durchlaufen lassen!

Zum lernen ist das eine ganz gute und meistens erfolgreiche Methode.

Sieht zwar etwas chaotisch aus (Hauptsache bunt... :D), aber ich glaube, es ist verständlich:
 
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Maxi_99

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danke! ich werds morgen mal ausprobieren=)
das ist übrigens der süße :smile:
 
M

Maxi_99

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das is er nochmal... ich find da sieht er aus als hätte er zu kurze beine :D
 
shaniasheart

shaniasheart

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Schickes Pony!

@Sabine: Tolle Zeichnungen ;-) Ich glaube man könnte es sogar noch einfacher machen mit den Stangen, oder? Als ich mit Paul beim Springtraining war, haben wir eine einzelne Stange oder wahlweise ein ganz niedriges Cavaletti genommen. Dieses dann im Galopp wie einen Sprung anreiten und im "Sprung" das Gewicht zur anderen Seite verlagern (also sich nicht rüberhängen, sondern halt die normale Hilfe zum Umspringen geben). In den meisten Fällen klappt das supergut!

lg
Claudia
 
Sarah6

Sarah6

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Kreuz! Bein! versuch weinigstens Du dran zu denken bergauf zu gallopieren, auch wenn für euch beide wohl so wirklich noch nicht das Wahre ist. Auf jeden Fall feste hinsetzen. Überfall ihn nicht, stell ihn aber deutlich um. Und lass ihn innen rausspringen - und setzt Dich dabei hin, also nicht total in leichten Sitz gehen... Wahrscheinlich hast Du eh schon Deine Methode rausgefunden, zudem bin ich schlecht im schrifltlichen Erklären der Reiterei, wie ich gerade merke... Viel Erfolg.
 
Resa1

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@Sarah, sorry ich will dich nicht angreifen, aber:
wie setzt man sich FEST hin????
Und was soll Kreuz! Bein! heißen?

Ich weiß, es ist total schwierig, Reiterei in worten zu erklären,aber
das sind so die Sachen die mir bei den meisten Reitlehrern total gegen den Strich gehen.......das bringt dem Schüler in der Regel meistens gar nichts.
Der sitzt dann am Pferd, hält die Luft an und versucht FEST zu sitzen, wobei er vor lauter Anspannung erst recht zu hopsen anfängt.

So, das musste kurz raus, ist nicht böse gemeint.

LG Resa
 
Sarah6

Sarah6

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schon klar - hab ja selbst festgestellt, dass die Erklärung nicht so dolle war. Aber wenn ich vor Dir stehen würde könnte ich es Dir besser erklären... Fest sitzen heiß aber in jeden Fall auch mitgehen, zudem gehe ich davon aus, dass wenn jemand Galoppwechsel lernen möchte, die Hilfen kennt... Also generell weiß was entlastend, belastend ect. ist. naja, war ja nur n versuch, ham ja auch schon andere vor mir (besser) erklärt.
 
Resa1

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Mitschwingen ist schon richtig, nur, dass man dabei eben nicht fest sitzt, sondern locker. Ich bin auf dem Gebiet ganz empfindlich, da es einer der häufigsten Fehler der Reitleher ist.
 
Sarah6

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Hatte übrigens geantwortet, aber das ist irgendwie weg... Naja, auch nicht so wild. Ist nu auch egal.
 
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atlantis

Gast
Ich habe dazu auch noch eine Frage und zwar, was mache ich am besten mit den Händen? Welche gibt nach bzw setzt wann welche parade?
danke atlantis
 
Sabine

Sabine

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Hi,

Du stellst das Pferd in die Richtung, in die Du möchtest.

Aber eigentlich arbeitest Du mehr mit Gewichtsverlagerung und der auf die Bewegung des Pferdes abgestimmten Schenkelhilfe.
Wenn Du die (neue) innere Hand ein bißchen hochnimmst, kannst Du die Stellung deutlicher machen.

LG
Sabine
 
J

Joubert

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Der Sabiene darf hier ruhig einwandfrei geglaubt werden :D

Lieb, sich die Mühe mit den Zeichnungen zu machen.

@atlantis:
Nenn Du mir mal die Gallopphilfen, und was Du mit den Händen machst, dann sag ich Dir was Du mit den Händen während eines Wechsels machen sollst. :binzel:
 
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Arwen2004

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Ich möchte mich allen Vorrednern anschliessen. Wir versuchen es meiner Reitbeteiligung auch gerade beizubringen. Er war ursprünglich mal bis Klasse L Dressur und Springen ausgebildet, zwischenezeitlich aber im Schulbetrieb ziemlich zerritten worden bis er zu uns kam.
Wir haben den Vorteil und gleichzeitigen Nachteil das er im Parcour problemlos fliegende Wechsel springt.
Wir haben im Sommer viel geübt im Galopp z.B. wie durch die Ganze Bahn wechseln zu reiten aber dann einige Galoppsprünge im Aussengalopp zu bleiben, und dann einen einfachen Wechsel zu reiten, viele Einfache Wechsel am Zirkel geübt und dann über eine Stange fliegende Wechsel. Wie schon gesagt, der Richtige Sitz und korrekte verständliche Hilfen sind das A und O. Das Pferd darf sich nicht überfordert fühlen und muss verstehen was du willst. Mein Hauptproblem war auch das er hinten nicht mitgesprungen ist wenn wirs in der Halle geübt haben. Die ist sehr klein aber reicht zum Reiten eigentlich im Winter. Der Fehler von mir ist immer, dass ich mir zu wenig Zeit lasse, ihn erst mal gerade zu stellen und alles auf einmal machen will und dass geht nunmal nicht. Also lass dir Zeit beim üben. Ich gehe meistens erst eine Runde am Zirkel, damit ich die Linie gut drin hab und lass ihn erst beim nächsten mal umspringen. Ich wünsch dir viel Glück beim üben und lass euch beiden genug Zeit und übe nicht zu viel. Lieber einmal schön und dann erst mal aufhören. Zu deiner Frage wegen den Händen. Theoretisch geht das alles wie schon von Sabine gesagt fast nur über Gewichts-, und Schenkelhilfen.
 
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