Stall wintersicher?

Diskutiere Stall wintersicher? im Kaninchen: Haltung Forum im Bereich Kaninchen; Hallo Ihr Lieben... meine Hasis erleben dieses Jahr ihren ersten Herbst/Winter in Außenhaltung. Der Stall den ich mal gebaut hatte war...
Honey_frog

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Hallo Ihr Lieben...

meine Hasis erleben dieses Jahr ihren ersten Herbst/Winter in Außenhaltung. Der Stall den ich mal gebaut hatte war ursprünglich für die Innenhaltung gedacht, wurde von mir aber nun für draußen umgebaut.

Pressspanplatten 5 cm dick bilden Boden, Wände, "Deckel". Der Boden ist gefliest die Front ist mit Drahtgitter offen. Ein großes Häuschen und andere Unterschlupfmöglichkeiten gibt es. Befüllt ist der STall mit Holz-Pellets für die Pippi-Ecke, dann komplett eine Schicht Einstreu, eine Schicht Stroh und ne extra Portion Heu und Stroh ins Häuschen rein.

Ich füttere seit es abends kälter wird neben Frischfutter und Heu noch TroFu zu, weil beide recht mager sind... die Terrasse ist recht windgeschützt, überdacht und der Stall steht recht nahe beim Haus.

Kann oder muss ich sonst noch etwas beachten oder machen, damit sie den Winter gut und gesund überstehen???

Danke schon mal für die Info.

LG
 
23.10.2006
#1
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Gucci&Boomer

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hi
meine häschen sind auch diesen winter das erste mal draußen. ich hab an den seiten, die nicht an der hauswand stehen styroporplatten dran (halt so dass se nicht dran rum fressen können :smile: ) und zusätzlich nochmal unterm stall welche. und die gittertüt mach ich über nacht mit ner folie halb zu, so dass es nicht reinzieht. ich nehm eigentlich an dass das reicht :smile: hab natürlich auch ein häuschen drin und extraviel stroh und heu. sieht man kaninchen eigentlich an wenn se frieren? zittern die dann so wie hunde oder so?
 
Honey_frog

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Hey... danke erstmal für die schnelle Antwort :gut:

Puh... keine Ahnung ob man es ihnen ansieht, aber ich denke schon, dass sie frieren können. Styroporplatten von außen dran oder innen? Innen wäre bei mir nicht machbar, könnten sie anfressen... außen dran, bringt das was? Drunter find ich gut. :binzel:

Folie... hm... mal gucken wie ich das machen könnte, wobei soo windig ist's ja bei mir nicht, da der Balkon an sich schon sehr windgeschützt ist.
 
Gucci&Boomer

Gucci&Boomer

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styroporplatten auf jeden fall von außen, die würden sonst innen keine minute heile bleiben (und die häschen langfristig bestimmt auch nicht, is sicher giftig). ich hab die außen dran und drüber halt noch folie. weil mein stall selbstgebaut ist und ich nicht 100%ig sagen kann dass der dicht is (also durch astlöcher usw...). und hauptsächlich hab ich die folie wegen dem regen. wenns hier dolle regnet wird der stall schon mal nass, und damits halt nich direkt ans holz geht die folien :smile: also ich denke schon dass es was bringt, das dämmt ja quasi damit die wärme nich rausgeht. (hoffe ich zumindest :D )
 
Bea

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Primabealina
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Ich habe mit Styropor sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Ich isoliere die Ställe nicht mehr, sondern packe nur ausreichend Stroh rein. Reicht völlig und ist ihnen oft noch zu warm.
 
M

Murx Pickwick

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Durch Styropor kommt keine Feuchtigkeit, sie sammelt sich und so wird der Stall insgesamt feuchter. So können Schimmelpilze wachsen und die Kaninchen sitzen feucht - im Winter ist das absolut fatal!

Die meisten Erkältungskrankheite und Atemwegserkrankungen, die bei Kaninchen auftreten, treten bei Stallungen, die mit Styropor oder ähnlichem wasserdichten Dämmstoffen gedämmt sind, auf. Wenn dann auch noch ne wasserdichte Folie vor das Gitter gehängt wird, wird es besonders ungemütlich für die Kaninchen! Es kann in so einem Stall dann locker eine relative Luftfeuchte von mehr wie 80% auftreten - bei Temperaturen nahe am Nullpunkt ist das tödlich für die Kaninchen! Und das, obwohl Kaninchen locker bei trockener Luft Temperaturen bis -25°C oder sogar noch kälter aushalten!

Besser ist ein Holzstall, der von drei Seiten, oben und unten zu ist, so daß es nicht zieht. Astlöcher dagegen, solange es nicht durch diese durchzieht, sondern nur frische Luft reinkommt, sind sogar gut. Wichtig ist eine wirklich dicke Einstreu mit Stroh, darunter eine Einstreu, die Wasser gut aufsaugt - und die tägliche Kontrolle, daß es nirgendwo zu feucht wird.
Regen darf keinesfalls in den Stall kommen, insofern hat die Plastikfolie bei Regen durchaus ihre Berechtigung, solange trotzdem genügend Luft in den Stall kommt - aber die Styroporplatten würd ich abmachen!
 
Honey_frog

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Hallo zusammen, erstmal danke für die Infos. :smile:

Ich werde den Stall so lassen wie er ist und genügend Stroh etc reinpacken.
Er ist nach 3 Seiten, oben und unten geschlossen... Ich hab lediglich oben (beim Deckel) eine Folie drauf, damit es nicht doch bei schrägem Regen mal nass wird. Feucht ist der Stall soweit ich gecheckt habe nicht.

@jantan: ich kenne die Seite und habe gerade nochmal nachgelesen... und es heißt auch hier: >>Tiere in Kaltstallhaltung sollten viel Wurzelgemüse, Grünfutter und ggf getreidefreie Pellets, Haferflocken und Trockengemüse bekommen<<

Das meinte ich auch im weitesten Sinne mit TroFu... Haferflocken und so, damit sie wie gesagt ein bissi was zulegen, da gerade die Häsin recht schlank ist. Sonst bekommen sie nur Heu, Wurzelgemüse und ab und zu im Sommer ein bissi frisches Gras & Kräuter. Hin und wieder nen halben Apfel... usw.

Ich kann bei meinen auch nicht wirklich sagen, dass das Fell sich groß verändert hat, farblich vielleicht ein bisschen, aber es fühlt sich jetzt nicht viel dicker an als sonst... da ich sie ja nun zum erstenmal draußen habe, wollte ich mal fragen, ob man den Unterschied überhaupt fühlen kann?? Also sprich: Sommerfell vs. Winterfell. Ich weiß, dass sie wie verrückt gehaart haben... tun sie immer noch. Naja.. .vielleicht wird das ja noch :binzel:

LG
 
M

Murx Pickwick

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An Trockengemüse geht höchstens Blattgemüse getrocknet, Wurzelgemüse, wie Mohrrüben, enthalten getrocknet ungeschützte Zucker, die ausgerechnet die falschen Bakterien mästen.

Übrigens, wenn Kaninchen im Sommer kein Kraftfutter brauchen, und um solches handelt es sich, brauchen sie es im Winter auch nicht. Wichtig ist halt der hohe Wurzelgemüseanteil, alles frisch, da ist genug Zucker drin zur Mast. Frisches Obst ab und an ist auch nicht verkehrt. Es ist nicht möglich, Kaninchen im Winter mit Kraftfutter Speck auf die Rippen zu mästen, das Fett setzt sich an Niere und anderen Innereien ab, also dort, wo es nicht wärmt. Daß Kaninchen gut ohne zu frieren über den Winter kommen, liegt einzig an der Umstellung des Stoffwechsels und ein dichteres Fell. Das, was im Sommer an Energie in nervenaufreibende Revierkämpfe und Rangkämpfe gesteckt wird, wird im Winter als Unterhautfett abgelagert. Im Winter sind Kaninchen deshalb meist auch vergleichsweise ruhig.

Es steht ja auch das ggf = gegebenfalls vor dem Kraftfutter bei diebrain, also wirklich nur, wenn es anders nicht geht. Meist geht es anders, insbesondere bei allen Kaninchen unter 3kg.
Wie gesagt, Frischfutter ist wichtig, frisches (nicht getrocknetes) Wurzelgemüse ist wichtig. Wenn du an Topinambur rankommst, ist im Winter sehr gesund.

Ach ja - was auch gerade im Winter wichtig ist, anzubieten, auch wenn es nicht oft gefressen wird, sind frische Äste. Die Rinde wird bei Bedarf zur Mineralstoffversorgung abgenagt.
 
Gucci&Boomer

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hm, gut zu wissen mit dem styropor. mein onkel hat das jahrelang so gemacht im winter und die ställe waren nie feucht... aber nagut, dann mach ich alle platten ab bis auf die an einer außenseite, die am weitesten weg is von der hauswand. geht das denn? oder is dann auch die gefahr zu groß dass der stall feucht ist? (wobei das bisher nie der fall war). aber gut. dann geh ich jetz raus und mach se ab :smile:
 
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Murx Pickwick

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Wenn an einer Seite Styropor ist, kann ja trotzdem an den anderen Wänden der Feuchtigkeitsaustausch stattfinden, sollte also kein Problem sein ...
 
Gucci&Boomer

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okay, kann mein stall jetzt also wieder "atmen" :D falls es doch mal nass werden sollte (und ich kontrolliere mehrmals am tag, würd ich also merken) mach ich die eine platte auch noch weg. danke für den hinweis :gut:
 
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Anke B.

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Huhu!

Da muss ich doch mal "klugsch***" :D

Das mit dem Styropor stimmt nur bedingt. Es gibt immer dann Probleme, wenn innen gedämmt wird. Du kannst aber mit Styropor fabelhafte Außendämmungen herstellen, ohne dass die Gefahr der Schimmelbildung oder der Erhöhung der Luftfeuchtigkeit besteht.

Solange du dafür sorgst, dass der Taupunkt außen liegt, hast du im Innenraum kein Problem. Das macht man dadurch, dass die Szyroporschicht entsprechend dick ist. Bringst du das Styropor allerdings innen an und machst dann eine dünne Holzschicht drüber (oder ähnliches) hast du verloren.

Lieben Gruß,

Anke
 
Bea

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Primabealina
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Ich hatte mein Styropor von aussen angebracht, schön alleine weil es mir zu unpraktisch erschienen wäre, es innen anzubringen. Das Ergebnis war Schwitzwasser mit Schimmelbildung.
 
magicbabe28

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Hallo Zusammen,

also meine sind jetzt schon seit drei Jahren jeden Winter problemlos draußen durch gekommen.
Ich habe normale selbstgebaute und somit nicht Astloch-freie Ställe und diese sind alle mit Öffnungen zum Aussengehege versehen. Ich kann also nicht mal behaupten, dass sie absolut Zugfrei sind.

Zwei Ställe sind mit einem Gang verbunden, der zu einer Seite hin komplett offen ist. Sie liegen meist dort drin, egal ob Sommer oder Winter.

Im Winter habe ich auch mehr Einstreu im Stall und sicher auch noch mehr Stroh, und nachts kommt über 2 Ställe jeweils eine Wolldecke drüber.
Luftaustausch ist immer noch genug dann, aber "Mutti" (ich) schlaf dann einfach besser.
Es ist mir auch in jedem Winter immer wieder mal passiert, dass das Wasser in den ganzen Trinkschalen über Nacht eingefroren ist. Aber ich hatte nie das Gefühl, dass eins der Ninchen dadurch morgens auf das frische Wasser gestürzt ist, als hätte es die ganze Nacht einen trockenen Gaumen gehabt :)
Sie trinken im Winter eh sehr selten mal. Aber ich fütter auch ausschließlich Heu und sehr sehr viel Grünfutter.

Stattdessen liegen sie im Winter sogar oft auch draußen "ungeschützt" auf ihren Plattformen und lassen sich vom kalten Wind das Fell zerzausen.
Ich habe mir gerade die ersten beiden Jahre auch extrem Gedanken darum gemacht, wie es ihnen da draußen wohl geht, speziell nachts. Aber sie sind fit, haben bisher nie Schnupfen oder ähnliches gehabt, also...

Ich denke, was einfach das Wichtigste ist ist, dass die Tiere nicht erst im Herbst nach draußen kommen, sondern sich schon ein dreiviertel Jahr vorher an das Leben draußen gewöhnen können. Sie sollten auch nicht mal eben "zum Aufwärmen" nach drinnen geholt werden, oder ähnliches.
Sie wärmen sich gegenseitig und ich hab sie noch nie zittern gesehen oder sowas :lachen:
Wenn ich hier manchmal so lese, wie einige ihre Ställe isolieren und ne Heizung einbauen, dann frag ich mich schon, ob das nicht ähnliche Auswirkungen haben kann, wie dieses "rein/raus bei innen/außenhaltung".

Die Nins können dann zwar selber entscheiden, wo sie sich aufhalten, aber im Grunde kann ich mir nicht vorstellen, dass es für die Tiere so sinnvoll ist, sich im temperierten Stall aufzuhalten und dann bei -10 Grad draußen rumzuhoppeln.

Und im Vergleich zur freien Wildbahn....ich hab noch nie nen Feldhasen mit Heizlüfter unterm Pfötchen gesehen...

LG Gerda
 
J

jantan

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Ach, tut mir das gut-- noch eine, die nicht pennen kann wegen der Ninis!!
Immer wenn ich friere denke ich alle andern frieren auch 8(

Ich hab auch noch Styropor, aber eine Seite is ganz offen. Außerdem halten sie sich eher im "Winterstall" auf, der ist auch nicht isoliert, ist sozusagen ein Anbau an die Schlafhäuschen. Da steht ein 1x1m Käfigunterteil drin, viel Einstreu und Stroh. Da steht der Futterpott und die Wasserpötte und auch die Heuraufe drin.

Aber meistens sind sie draußen.


Nur Bessy und Lauser halten sich mehr in ihrem zugsicheren "Mittelstall" auf. Das ist ein Käfigunterteil auf dem Stalldeckel, 1,2 x 0,7, halb mit Holz zugemacht ( drei Seiten plus Deckel) da werden sie gefüttert, damit se net friere beim esse!!! 8(

Abends sind sie eher draußen zu sehen. ( Hab ja sogar überall Licht, grins)

Werde aber auch sonst nix mehr machen.
Letzten Winter hab ich noch vor lauter Panik Teichfolie ums Gehege gezogen.
Nö, davon hatte Bessy ihren Schub Kaninchenschnupfen gaaaanz bestimmt nicht-- könnt mich heut noch ohrfeigen!!

Also, ich seh das so wie Gerda auch--- so nah wie möglich an der Natur orientieren!! :gut:
 
A

Anke B.

Gast
Original von Bea
Ich hatte mein Styropor von aussen angebracht, schön alleine weil es mir zu unpraktisch erschienen wäre, es innen anzubringen. Das Ergebnis war Schwitzwasser mit Schimmelbildung.
Hallo Bea!

Dann wird deine Styroporschicht zu dünn gewesen sein. Sie muss halt stark genug sein, um den Taupunkt nach außen zu verlagern, ist ein physikalisches "Gesetz" :binzel:

@ jantan und gerda:
Mein erstes Außengehege hatte gar keinen Stall, es gab in der Mitte des Geheges einen riesigen Berg aus Stroh und Ästen, teilweise mit einer Plane abgedeckt. Da haben sich die Kaninchen Gänge gebaut, sie haben das geliebt. Das fand ich wirklich naturnah, denn sie konnten entscheiden, wie tief sie buddeln wollten, konnten ihre Gänge bis unter die Frostgrenze fortsetzen.
Manchmal trauere ich dem nach, denn das war der einzige Winter, in dem ich keine Angst hatte, das sie frieren könnten.
Leider hat sich das auf Dauer als nicht durchführbar erwiesen, da sich kranke Tiere in die Gänge zurückgezogen haben und ich keine Chance hatte, sie im Notfall zu erreichen. :-(

Jetzt habe ich handelsübliche Ställe in den Gehegen und auch gedämmte. Die beiden kleinen Gehege nutzen zusammen ein kleines Holz- Garten- Gerätehaus, die eine Gruppe oben, die andere unten. Das Haus habe ich auch gedämmt, vor allem wegen der Krankengruppe.

Lieben Gruß,

Anke
 
Bea

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Primabealina
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Die waren 10cm dick und sau schwer. Ich kann mir nicht vorstellen, das das zu dünn sein soll.
 
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Anke B.

Gast
Huhu!

Naja, es gibt da ja verschiedene Gründe, evtl. war das Holz nicht durchgetrocknet als du die Dämmung aufgebracht hast oder so. Auf jeden Fall bringt eine Dämmung von außen bei richtiger Ausführung keine Feuchtigkeitsprobleme im Inneren. Vorausgesetzt natürlich man achtet auf eine Belüftung, aber ohne die gammelt auch ein ungedämmter Stall.

Lieben Gruß,

Anke
 
magicbabe28

magicbabe28

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@anke
Ja, buddeln ist wirklich das Beste. Die haben in Ihrem Gehege auch schon wieder seit einiger Zeit ein nettes Tunnel/Höhlensystem angelegt.
Am Anfang haben wir die Löcher immer wieder zugemacht, aus Angst, dass sie doch mal so tief graben könnten, dass sie unter der Gehegeabtrennung durch kommen.
Jetzt haben sie zwei Tunnel von einem Eingang aus gebaut, die anscheinend in recht geräumigen Höhlen enden. Immerhin sieht man oft 2 oder drei Kaninchen reinlaufen und verschwinden....wir haben dann einfach mal ne Taschenlampe auf einem ferngesteuerten Auto angebracht, um Licht ins Dunkle zu bringen (man hat ja sonst keine Hobbies ;-) ...nun, dieses blöde Auto da wieder rauszulotsen war gar nicht so einfach 8(
Ich lass die Tunnel jetzt einfach. Sie graben seitdem nicht mehr großartig und bisher hatte ich noch keine Probs damit.
Falls ich mal nen Krankheitsfall habe, der sich darin verdrückt, werd ich sie aber auch sicher wieder zu machen.
Zur Zeit hab ich auch ein Ninchen, das wegen Vergesellschaftungs-Kampfspuren jeden Tag mehrfach behandelt werden muß, aber das zieht sich nicht zurück. :smile: Ist wohl gut erzogen :binzel:
 
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