Leckschutz nach Kastration. Ideen?

Diskutiere Leckschutz nach Kastration. Ideen? im Krankheiten und Gesundheit Forum im Bereich Hunde; Hallo! Ich bräuchte mal eure Hilfe. Mein Schäferhundrüde wird am Dienstag kastriert. Natürlich soll er sich hinterher nicht an der Wunde lecken...
L

Legolana

Gast
Hallo!

Ich bräuchte mal eure Hilfe.
Mein Schäferhundrüde wird am Dienstag kastriert.
Natürlich soll er sich hinterher nicht an der Wunde lecken, das ist ja wichtig.
So einen Halskragen können wir ihm nicht aufsetzen, das haben wir schon oft probiert, innerhalb weingier Sekunden reißt er ihn sich ab, er findet immer einen Weg, außerdem gerät er damit in Panik.

Die TÄ meinte ich soll ihm Boxershorts drüberziehen, leider hält das nicht.
Jetzt dachte ich an ein altes Unterhemd meines Vaters, wo ich noch sowas wie eine kleine Hose drannähe.
Oder hat noch jemand ein gute Idee? Er lässt sich das alles problemlos anziehen und reißt es auch nciht wieder ab.

Danke schonmal.

Legolana
 
03.03.2005
#1
A

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Gast

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S

Semira

Gast
die idee, mit dem unterhemd ist ganzgut, ich hätte dir auch vorgeschlagen ein altes t shirt zu nehmen.
eventuell kannst du in den unteren teil vorne zwei löcher für die hinterbeine scheniden und am ende das t shirt mit einem knoten auf dem rücken so befestigen, daß es nicht schlabbert.

wenn du eine hose dran nächst hast du den nachteil, daß sie nichts mehr machenkann, da die hose alles bedeckt.
das verknotete tshirt hält eigentlich ganz gut und sie kann trotzdem damit pinkel und ihren huafen machen ohne sich komplett einzusauen.
 
L

Legolana

Gast
Hallo!

Ja, das Dumme ist nur, dass es ein Rüde ist und die OP Wunde dann weiter hinten ist und nicht unterm Bauch. :binzel:
Also ich brauche dann etwas, was da hintenrum alles bedeckt...das ist schwierig finde ich....
 
G

Gypsy

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Hallo
Versuch es doch mal mit einem Schutzhöschen für läufige Hündinen die kriegt er so schnell nicht selber ab da sie einstellbar sind. :binzel:
 
K

klingklingeling

Gast
Wir haben bei unserer Hündin nach der OP in einen Body hinten ein Loch rein geschnitten, damit der Schwanz irgendwo raus konnte. Durch die Arme kamen die Vorderpfoten und hinten war er dann zugeknöpft.
Alles supi und zum Piseln gehen haben wir den natürlich ausgezogen. Wir hatten zwei und so war immer einer gewaschen und alles ordentlich sauber.
 
Han1

Han1

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Hallo Legolana,

manche TÄ bieten als Alternative zum Standard-Halskragen eine interessante Variante an: Einen "Ring" ; er sieht eigentlich aus wie ein kleiner Rettungsring. Er wird ebenso wie der Kragen über den Kopf des Hundes gestülpt. Dadurch, daß er dann aber wie ein dickes breites Halsband anliegt, dürfte der Hund kaum beeinträchtigt sein in seinem normalen Verhalten. Der Ring ist weich gepolstert und ist außen aus Neopren (?). Frag doch mal bei Deinem TA nach.

Gruß,
Han
 
R

Ratzifatzi

Gast
Meine Freundin hat ihrem Hund nach der Kastration einen Kinderbadeanzug angezogen.
 
S

Schnaudelsmeeris

Gast
Hallo,

wir haben unserem Riesenschnauzerrüden nach der Kastration ein altes T - Shirt angezogen. Die Ärmel für die Hinterpfoten. Den Halsauschnitt haben wir zugenäht (Da er noch kupiert war, brauchten wir keinen Platz für die Rute *g*). Wir haben das T - Shirt hinten auf dem Rücken zu geknotet und haben dann vorne Löcher reingemacht und mit einer Mullbinde vorne festgeknotet. So kann das T - Shirt nicht rutschen. Sah echt süss aus. (wie Hosenträger) Er konnte nicht lecken und das T- Shirt hat nicht an der Naht gescheuert. Wir haben das auch erst mit Body´s und Schwimmanzug versucht, aber das scheuerte Ihn offenbar an der Wunde, oder Ihm gefiel die Farbe nicht ; ).
Es ist ganz einfach. Sieht lustig aus und erfüllt seinen Zweck.

Liebe Grüße
Claudia
 
G

ginger1

Gast
Hallö,
ich hatte auch von meinem TA sowas ähnliches wie Han schon beschrieben hat. Sah aus wie eine Nackenkrause, von innen weich gepolstert und von außen mit Kunstoff gestärkt , der Hund war in seinem Sichtbild überhaupt nicht eingeschränkt , sondern nur in der Beweglichkeit , war (ist) ne klasse Sache , vor allem Nachts,wenn man kein Auge mehr auf`s Tier hat :binzel:
Frag Deinen Doc doch mal


lg
ginger1
 
Lexxi1

Lexxi1

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Hallo Legolana,

vielleicht hast Du ja schon eine Lösung gefunden. Unsere Hünding wurde gestern kastriert und hat zum Glück keinen Lampenschirm bekommen, sondern einen kleinen Anzug.
In der Rechnung Bauchverband genannt. Ist hinten vielleicht zu offen für Rüden, aber vielleicht klappt es trotzdem. Sie kann sich so frei bewegen und kommt trotzdem nicht an die Wunde heran.
Sieht so aus
 

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Seven2

Seven2

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Hallöchen!

Also seit wir in unserer Praxis keine Hautnaht mehr machen, haben die Rüden so gut wie keinen Reiz mehr an der Wunde zu lecken! Die Haut wird mit einer sogenannten Intracutannaht vernäht (die Fäden sind sozusagen versteckt). Anschließend kommt noch für 3 Tage eine Klebeverband auf die Naht und dann war´s das!
Das hat zusätzlich den Vorteil, daß keine Fäden gezogen werden müssen!
Frag doch mal Deine Tierärztin, vielleicht kann sie es ebenfalls so bei Deinem Rüden machen!

LG
Seven
 
O

Otto

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Intracutannaht

Hallo!


@Seven
Worin liegt denn der Reiz, für ein Tier, an seiner Wunde zu lecken?
Doch nicht darin, daß es ein paar Fäden finden kann, sondern eher wegen des Schmerzes oder wenigstens dem Gefühl, das die Heilung hervorruft.

Auch eine Intracutannaht stellt vor der endgültigen Heilung immer noch eine offene Wunde dar. Wenn daran geleckt wird, ist die Gefahr einer Infektion also immer noch gegeben.

Oder kommt es wirklich überhaupt nicht mehr vor, daß an Intracutannähten geleckt wird?



Übrigens hat Legolanas Rüde die Sache trotz einiger Komplikationen hoffentlich längst überstanden. Der Thread ist schon etwas älter, die Infos aber immer noch interessant! :smile:



Otto.
 
Han1

Han1

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Hey Otto,

klar, leckt ein Hund an der OP-Wunde, weil er dort Schmerzen oder zumindest ein komisches Gefühl verspürt.
Es ist an sich auch nicht sooo schlimm, wenn ein Hund an seiner Wundnaht leckt. Im Speichel des Hundes (wie bei allen Lebewesen) finden sich zig Bakterien, die an dem Faden entlang IN die Wunde gelangen und so dort eine Infektion hervorrufen.
Bei einer Intracutan-Naht kann das nicht passieren. Torzdem darf der Hund natürlich nicht wie ein Besessener an einer solchen Naht herumlecken, weil auch diese dann wieder aufgehen kann, das stimmt.


Gruß,Han
 
O

Otto

Gast
Hallo!


@Han
Original von Han
Bei einer Intracutan-Naht kann das nicht passieren. Torzdem darf der Hund natürlich nicht wie ein Besessener an einer solchen Naht herumlecken, weil auch diese dann wieder aufgehen kann, das stimmt.
Wieso kann das nicht passieren?

Der einzige Unterschied einer Intracutannaht zu einer sonst üblichen besteht doch darin, daß sich die Fäden (zumindest über die Länge der Wunde, nicht aber an den Enden) unterhalb der Haut befinden. Solange die Wunde zumindest nicht oberflächlich abgeheilt ist, besteht eine Infektionsgefahr durch z.B. Lecken.
Auch kann ein Tier sich die Wunde aufbeißen.
Aus diesem Grunde wundert es mich, daß Seven diese Nahtform offenbar als Lösung darstellt, die einen Leckschutz unnötig macht. Oder habe ich das falsch verstanden, Seven?

Aus der Humanmedizin ist mir die Intracutannaht zur Verringerung einer Narbe bekannt.

Ich will nicht ausschließen, daß ein Tier durch abstehende oder sichtbare, mittles Zunge fühlbare, Fäden einen größeren Anreiz zum Lecken hat. Aber bei der Intracutannaht befinden sich nach meiner Kenntnis an beiden Enden der Wunde ebenfalls die Knoten der Fäden.



Otto.
 
Seven2

Seven2

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Hallo Otto!

Aaaalso: Es ist tatsächlich so, daß ein großer Reiz von den sich in der Haut befindlichen Fäden ausgeht. Direkte Hautfäden pieken oder jucken den Hund deutlich mehr, als Fäden einer Intracutannaht, die Erfahrungen der letzten Monate hat es wirklich gezeigt.

Auch sind die Fäden komplett versenkt, nicht nur im Verlauf der Naht! Ansonsten hätte das ganze ja gar keinen Sinn und ebenfalls wäre die Gefahr einer Fadenfistel gegeben. Es gibt hin und wieder den Fall, daß man das Ende nicht komplett versenkt bekommt, dann sollte aber genau über diese Stelle ein einzelnes Hautheft gesetzt werden, damit der untere Faden verschwindet. Eine Intracutannaht ist definitif keine offene Wundnaht!

Trotzdem gibt es hin und wieder immer mal Hunde, die an die Wunde möchten. Von daher scheinen die Fäden nicht der einzige Grund für ein Lecken zu sein, was ich aber auch nie so behauptet habe :smile:.
Es verringert jedoch den Reiz für die Hunde deutlich!
Um zusätzlich einer Manipulation des Rüdens entgegenzuwirken, wird ein Klebeverband als Leckschutz für drei Tage auf die Wunde angebracht. Das bietet in den ersten Tagen einen guten Schutz vor Dreck und gelegentlichen Leckversuchen des Hundes. Wird der Klebeverband nach drei Tagen entfernt, ist das ganze schon soweit abgeheilt, daß es für den Rüden kein Anreiz zum Lecken mehr darstellt. In dieser Phase hatten wir noch nie Probleme einer Wundinfektion!
Außerdem ist es ein zusätzlich Vorteil, daß man keine Fäden ziehen muß und man hat gleichzeitig eine manchmal auftretende Hautreizung der Haut durch die Fäden ausgeschlossen!

Aber Otto, um Dich aber auch teilweise zu bestätigen :smile::
Es gibt auch in sehr seltenen Fällen Rüden, die sich selbst den Klebeverband abreissen, um an die Wunde zu kommen. Manche machen dies nur, um den Klebeverband loszuwerden, sind danach zufrieden und lassen sich von der Wundnaht selber nicht beeindrucken. Andere (jedoch habe ich das in meiner Zeit erst einmal erlebt und da hatte der Hund auch noch richtige Hautfäden) lecken trotz allem sehr intensiv und haben anschließend eine dicke eitrige Wundinfektion!
Hier gebe ich allerdings den Hundebesitzern die meiste Schuld, WENN sie zuvor vom Tierarzt korrekt aufgekärt wurden!

LG
Seven
 
O

Otto

Gast
Hallo!


@Seven
Original von Seven
Auch sind die Fäden komplett versenkt, nicht nur im Verlauf der Naht! Ansonsten hätte das ganze ja gar keinen Sinn und ebenfalls wäre die Gefahr einer Fadenfistel gegeben. Es gibt hin und wieder den Fall, daß man das Ende nicht komplett versenkt bekommt, dann sollte aber genau über diese Stelle ein einzelnes Hautheft gesetzt werden, damit der untere Faden verschwindet. Eine Intracutannaht ist definitif keine offene Wundnaht!
Ich kenne die Machart von Intracutannähten so, daß sich die Knoten an den Enden außerhalb der Wunde, über der Haut, befinden.
Über den letzten Knoten wird am Ende die Wundnaht regelrecht zusammengezogen.

http://olc.chirurgie-goettingen.de/Spezialnahte/spezialnahte.html
Oder wird das in Eurer Praxis gänzlich anders gehandhabt?


Original von Seven
Trotzdem gibt es hin und wieder immer mal Hunde, die an die Wunde möchten. Von daher scheinen die Fäden nicht der einzige Grund für ein Lecken zu sein, was ich aber auch nie so behauptet habe :smile:.
Ich habe nicht behauptet, daß Du es behauptet hast. :binzel:
Ich wollte aber gern, daß Du diesen Sachverhalt genauer beleuchtest, was Du auch getan hast. Danke!


Wie ich schon geschrieben habe, ist der Hauptvorteil der Intracutannaht (zumindest in der Humanmedizin) die geringere Narbenbildung.
Ob darüberhinaus weitere Vorteile bestehen, dazu kann ich (noch) nichts sagen. Wenn, wie Du sagst, in der Tiermedizin dadurch tatsächlich weniger Komplikationen auftreten, sehe ich es natürlich auch als Vorteil.
Das klingt jetzt kritischer, als es gemeint ist! :binzel:



Otto.
 
Seven2

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Hallo Otto!

Bei uns ist es tatsächlich so, daß der letzte Knoten unter der Haut sitzt. Es wird genäht wie in Deinem Link, der Knoten aber wird unter der Haut "versteckt". Wenn er dann doch rausgucken sollte, wird direkt über diesem Knoten ein einzelnes Hautheft gesetzt.

Ist immer schwierig zu beschreiben, vielleicht mach ich das nächste Mal ein Foto mit der DigiCam.... :smile:!

LG
Seven
 
O

Otto

Gast
Hallo!


@Seven
Eine "doofe" Frage habe ich doch noch, ist mir nachträglich eingefallen.

Bei einer Intracutannaht veräuft der Faden unterhalb der Hautoberfläche innerhalb des Bindegewebes.
Bei der Kastration einer Hündin sehe ich da auch kein Problem, da sich die Naht im Bauchbereich befindet, wo meistens reichlich Bindegewebe vorhanden ist.

Bei der Kastration eines Rüden, darum geht es ja hier, verläuft der Schnitt entweder im Skrotum oder, was eigentlich Standard ist, präskrotal im Vorhautschlauch. In diesen beiden Bereichen kann ich zumindest kein Bindegewebe erkennen. Mit anderen Worten, ich sehe kein Gewebe, in dem ein Faden für eine Intracutannaht verlaufen könnte.

Es ist mir bekannt, daß auch bei Kastrationen von Rüden Intracutannähte bzw. Subkutannähte angewendet werden. Anscheinend existiert doch noch genügend Gewebe dafür. Oder es wird noch benachbartes Gewebe dafür hinzugezogen.
Vielleicht kannst Du bei mir noch eine Bildungslücke schließen. :smile:




Otto.
 
Seven2

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Hallo Otto!

Also der "Schnitt" wird nicht im Vorhautschlauch angesetzt, sondern kranial des Scrotums, d.h. quasi zwischen Hodensack und Penis, jedoch liegt der Penis noch einiges von diesem Schnitt entfernt, sodass dieser nicht beeinträchtigt wird.
Ist wirklich schwierig zu beschreiben, hab leider auch kein passendes Bild gefunden.
Es gibt da ja verschiedene Techniken, in manchen Praxen/Kliniken wird sogar der Hodensack komplett entfernt,...das machen wir jedoch nicht. Wir schneiden vor dem Hodensack und die Hoden werden dann mit leichtem Druck aus dem Hodensack durch die Schnittöffnung gedrückt (der Hodensack bildet sich so später selbstständig von alleine zurück).
Dort hat man genug Haut, um entsprechend oben genannte Naht durchzuführen. Die Vorgehensweise mit dem Schnitt im Vorhautschlauch kenne ich nicht.

Ich muß es wohl wirklich mal fotografieren, beim nächsten Rüden denke ich hoffentlich daran. :smile:

LG
Seven
 
O

Otto

Gast
Hallo!


@Seven
Danke für Deine Antwort!

Original von Seven
Also der "Schnitt" wird nicht im Vorhautschlauch angesetzt, sondern kranial des Scrotums, d.h. quasi zwischen Hodensack und Penis, jedoch liegt der Penis noch einiges von diesem Schnitt entfernt, sodass dieser nicht beeinträchtigt wird.
Genau so meinte ich das.
Der Bereich, den Du beschreibst, gehört eindeutig zum Vorhautschlauch.
Der Penis des Rüden endet (sichtbar) nämlich unter dem Skrotum. Bei der Paarung wird der Vorhautschlauch auch bis dorthin zurückgeschoben.
Es handelt sich um einen präskrotalen (ja, kranialen) Schnitt, wie ich es beschrieben habe.
Mir ist nur nicht ganz klar, ob an dieser Stelle genügend Bindegewebe für eine Intracutannaht vorhanden ist. :-(


Original von Seven
Es gibt da ja verschiedene Techniken, in manchen Praxen/Kliniken wird sogar der Hodensack komplett entfernt,...das machen wir jedoch nicht.
Das soll eine bessere Heilung wegen fehlenden, funktionslosen Hohlräumen bewirken.
Auch aus optischen Gründen wird die Methode durchgeführt. Bei diesem Grund dreht sich bei mir allerdings der Magen um. :-(

Es gibt allerdings noch (altmodische?) Tierärzte, die schneiden den Hodensack auf und lassen ihn bisweilen sogar offen.


Original von Seven
Die Vorgehensweise mit dem Schnitt im Vorhautschlauch kenne ich nicht.
Siehe oben! Der Bereich gehört noch dazu.



Otto.
 
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