endlich zu zweit, aber keine Freude dran?

Diskutiere endlich zu zweit, aber keine Freude dran? im Chinchillas: Vergesellschaftung Forum im Bereich Chinchillas und Degus; Hallo! Ich hab eine Frage und hoffe, dass irgend jemand mit helfen kann. Kann es sein, dass ein Chinchilla nicht glücklicher ist, wenn es einen...
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Babyteufel

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Hallo!

Ich hab eine Frage und hoffe, dass irgend jemand mit helfen kann.

Kann es sein, dass ein Chinchilla nicht glücklicher ist, wenn es einen Partner bekommt? Ist es vielleicht sogar trauriger, wenn es sich mit einem Chinchilla, das es nicht so gern hat, den Käfig teilen muß? Gibt es bei Chinchillas nur "mögen" oder "nicht mögen" oder auch noch "einfach nur akzeptieren" ?


Zur Erklärung: Ich habe ein männliches Chinchilla, Ginger. Er ist mindestens 6 Jahre alt. Das genau Alter weiß ich nicht, da er zusammen mit seinem Partner (Bruder?) ausgesetzt wurde. Unglücklicherweise verstab sein Partner schon nach 2 Jahren. Zusätzlich war leider auch ich noch so dumm auf das Gerede "man kann ein Chinchilla auch alleine halten" hereinzufallen. Mittlerweile weiß ich es besser und versuchte einen neuen Freund für Ginger zu finden.

Nun habe ich ein zweites Männchen, das letztes Jahr geboren wurde. Ich weiß, dass auch das nicht optimal ist und ich mich besser für ein gleichaltriges entschieden hätte. Anderseits habe ich gelesen, dass die Vergesellschaftung in dieser Konstellation oft einfacher ist als bei zwei gleich alten Tieren.

Jedenfalls ist es so, dass sie sich nicht recht für einander interessieren und nicht grad freundlich zueinander sind. Wenn ich sie zusammen laufen lasse, schnüffelt jeder so für sich und wenn sich ihre Wege zufällig kreutzen, gibt es Gemecker, der Kleine springt in hohem Bogen weg und das wars. Manchmal läuft Ginger auch kurz hinter dem Kleinen her und zupft ihm Fell aus.

Ich habe extra einen neuen Käfig für die beiden bauen lassen. Eigentlich wollte ich demnächst diese Box-Methode ausprobieren und sie dann gemeinsam in den neuen Käfig setzen, sofern alles gut geht.

Nun meint aber ein Freund von mir, was ich durch einen Vergesellschaftungsversuch mittels Box erreichen werde ist allenfalls, dass sie sich gegenseitig tolerieren, aber nicht, dass sie sich wirklich freuen einen Partner zu haben, kuscheln, spielen etc...
Ich möchte Ginger natürlich auch keinen neuen Partner aufdrängen, den er nur akzeptiert, weil ich sie "überlistet" habe. Kann es sein, dass ich ihm wirklich keinen Gefallen mit dem Kleinen tue?
Woran kann ich merken, ob sie sich nun wirklich mögen oder nicht?
Sollte ich das mit der Box besser sein lassen?

Falls jemand irgendwas dazu weiß, wäre ich für jeden Rat dankbar!

Ach so, ganz vergessen: Die erste Zeit hat Ginger nach dem gemeinsamen Auslauf mit dem Kleinen immer die Ohren hängen lassen, sobald er wieder in seinem Käfig war. Weiß nicht, ob das wichtig ist...
 
Jeyka

Jeyka

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AW: endlich zu zweit, aber keine Freude dran?

Hi

Ich habe extra einen neuen Käfig für die beiden bauen lassen. Eigentlich wollte ich demnächst diese Box-Methode ausprobieren und sie dann gemeinsam in den neuen Käfig setzen, sofern alles gut geht.

erst einmal:
Leben die Beiden denn jetzt zusammen, oder lässt Du sie nur gemeinsam im Auslauf?
Wenn Du letzteres tust, dann breche dies sofort ab, denn Annäherungen fremder Tiere im Auslauf :
1. gehen selten gut
2. sind ohne Vergesellschaftung wenig ein unkalkulierbares Risiko und machen eine nachhaltige Vergesellschaftung ggf unmöglich.

Man sollte die Tiere zuerst nach einer selbst gewählten Vergesellschaftungsmethode zusammen bringen, dann ca. 1-2 Wochen OHNE Auslauf im gemeinsamen Käfig belassen und dann den 1. Auslauf unter Beobachtung geben.

es gibt viele Varianten der Vergesellschaftung. Hier ist mal ein Versuch diese darzustellen und zu erläutern:

*Edit by Bea: Links zu themengleichen Foren sind nicht gestattet*
 
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Murx Pickwick

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AW: endlich zu zweit, aber keine Freude dran?

Die von Babyteufel beschriebene Methode wäre die Auslaufmethode - wenn sich die Tiere dabei nicht zoffen, frage ich mich, was daran schlecht sein soll ...

Beste Vergesellschaftung, weil man hier einfach größtmögliche Kontrolle und gleichzeitig wenig Streß für die Tier hat, ist die Käfig an Käfig Methode, in dem Link auch als langsame Methode bezeichnet. Wichtig ist dabei Geduld, Geduld und gute Beobachtung.
Die Sandbäder sollten gewechselt werden, auch die Einstreu sollte von einem in den anderen Käfig verfrachtet werden, damit sich beide Tiere an den Geruch des anderen gewöhnen können und sich mit dem Duft des anderen Tieres einparfümieren können.
Du siehst dann schon, wenn sie in die Sandbäder pullern statt sich drin zu wälzen, sind sie sich noch nicht grün.

Die Box-Methode führt bestenfalls zu einem gegenseitigen Tolerieren ... nicht umsonst wird sie nirgendwo in Zoos angewendet. Sie ist extrem stressig für die sensiblen Chins und geeignet, ein Chin seelisch zu brechen.
Hier ein paar Hintergrundinfos über das Vergesellschaften über Box-Methode und Käfig an Käfig Methode:
KBM - was ist die METHODE an dieser "Methode" ?
Was ist stressvoller? KBM oder K an K???

Und hier noch mal ne Zusammenfassung zur Verwirrung :D
Vergesellschaftung - Methoden, Tipps & Tricks
 
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Fr.Hollefey

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AW: endlich zu zweit, aber keine Freude dran?

Hallo!!!

Zuerst hatte ich Sie,nach ca einem halben Jahr hab ich Ihn dazu gekauft.Bis meine 2 sich verstanden haben,dauerte es ewig und es war der reine Horror.Bei meinen dauerte es 1/4 Jahr,ich hatte sogar mit dem Gedanken gespielt ihn wieder zurück zugeben.Ich hatte die beide in getrennten Käfigen und nur zusammen beim Auslauf,denn Er hatte dabei bessere Chancen Ihr zu entkommen,aber Angst hatte ich schon,daß er an Streß irgendwann verstirbt.
Du hast noch schlechtere Chancen
1.Deiner is älter & du hast 2 Männchen,unter Männchen herrscht eine große Rivalität.
Ich habe eine gute Bekannte die hat nach Jahren zu ihrem Weibchen ein Männchen dazu gekauft,nach 2 Jahren verstehen die 2 sich immer noch nich und muß sie in getrennten Käfigen halten.

Gib ihnen Zeit!!!!!!!!!!!!
Ich drück dir die Daumen

MfG
Yvonne
 
Tanja*

Tanja*

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AW: endlich zu zweit, aber keine Freude dran?

Natürlich gibts das bei Chinchillas auch, dass sie sich einfach nicht "riechen" können, dann kann man machen was man will, es soll halt nicht sein.
Größere Rivalität unter Männchen kann ich nicht feststellen, ich hab zwei ehemalige Zuchtböcke, die sich blendend verstehen, solange da kein Weibchen in die Quere kommt sind die beiden völlig friedlich und kuscheln ganz viel.
Ich denke, dass eine Vergesellschaftung immer ein eher schwieriges Kapitel ist bei den Chins, manche versuchen es sehr lange bis es funktioniert, bei anderen klappts gleich. Da ich keine richtige Erfahrung mit allen Methoden habe, möchte ich keine Wertung abgeben, welche die beste ist, die meisten Leute die ich kenne arbeiten mit der Box-Methode.
 
B

Babyteufel

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AW: endlich zu zweit, aber keine Freude dran?

Hallo Jeyka!

Vielen Dank für deine Antwort! Ich hab mich da wirklich ein bißchen undeutlich ausgedrückt. Die beiden haben nicht in einem Käfig gelebt. Als ich den Kleinen (Linus) bekommen hatte, habe ich seinen Käfig die erste Nacht nur ins selbe Zimmer gestellt und ab dann neben Gingers Käfig. Den Auslauf gab's für beide zusammen auf neutralem Boden und wie beschrieben, mit nur mäßigem Erfolg!

Hi Yvonne!

Meinen Respekt, ich glaub ich würd das nicht ein viertel Jahr lang durchstehen. Dafür freut es mich umso mehr, dass die Geschichte bei dir ein Happy End genommen hat. Mittlerweile glaube ich auch, dass ich mir das alles ein bißchen zu einfach vorgestellt habe... Vielen Dank für's Daumendrücken! Ich möchte wirklich nur das Beste für die Beiden, aber es ist verdammt schwer rauszufinden, was das ist..
Ich hab Linus quasi "leihweise", also mit der Besitzerin ausgemacht, dass sie ihn zurücknimmt, falls es nicht klappt. Nach ner Woche rief sie dann an und fragt, wie es gelaufen sei und war doch recht erstaunt, als ich erzählte, dass ich sie nicht gleich in EINEN Käfig gelassen habe. Sie möchte natürlich auch wissen, ob ich ihn nun behalten kann oder sie damit rechnen muss, dass ich ihn zurückbringe.


Die Verwirrung ist bei deinen Links, Murx Pickwick, leider nicht ausgeblieben. Ich wünschte ich hätte das alles noch rechtzeitig gelesen. Jetzt hab ich sie leider schon in die Box verfrachtet.. Allerdings hatte ich auch n echt blödes Gefühl und hab sie schnell wieder rausgelassen. Nun sitzen sie zusammen in dem neuen Käfig (ist also noch von keinem sein Revier gewesen), aber ich befürchte, dass war auch schon wieder ein Fehler. Sie beißen sich nicht, aber sie Rangeln schon hin und wieder miteinander. Der Kleine springt oft auf den Großen rauf und der lässt sich das nicht gefallen. Außerdem streiten sie um die Schlafhäuschen und wenn einer von beiden eines ergattert hat, wälzt er sich wie blöd darin.
Ich bin etwas unsicher, was ich nun machen soll. Kann ich da noch was retten? Doch besser wieder auseinander nehmen? Ihre Meinungsverschiedenheiten sehen nicht so böse aus, als dass ich fürchte sie könnte sich ernsthaft was tun. Ist das dann doch in Ordnung und am Anfang normal?

Vielen Dank für eure Mühe!
 
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Fr.Hollefey

Gast

AW: endlich zu zweit, aber keine Freude dran?

Hallöchen!!!!

Das was du schreibst hört sich recht harmlos an.Ich würd sie nich zusammen lassen,das kann auch mal anders ausgehen.Mir wär das Risiko viel zu groß.Chinikäfige sind doch recht hoch und wenn sie sich streiten,könnt am Schluß noch eins vom Brett fallen.Du hast schon recht mitm ganz neuen Käfig wo noch keiner sein Revier hat,aber auch wieder unrecht,denn den einen haste ja schon länger.Ich kann dir nicht vorschreiben was du machen solltest,aber ich würd sie in 2 verschiedenen Käfigen halten und nur beim Auslauf zusammen lassen.
Weiterhin viel Glück
Yvonne
 
B

Babyteufel

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AW: endlich zu zweit, aber keine Freude dran?

Schon ok, ich bin froh und dankbar, dass du mir geantwortet hast. Sonst hätt ich nicht fragen dürfen. Ich hab ja noch keine Erfahrung mit ner Vergesellschaftung, denn damals hab ich sie ja gleich zu zweit bekommen...
Ich hatte mit der Hilfe von Linus Besitzerin gerechnet, da sie viele Chinchillas hatte und auch schon länger, nur nachdem sie mir riet die beiden gleich in einen Käfig zu setzen und das unter sich ausmachen zu lassen... :-(
Deshalb bin ich wirklich froh über alles, was ihr mir erklärt und an Erfahrung mitteilt. Ist natürlich für jemanden, der sie nicht sieht auch schwer das so beurteilen und einschätzen zu können, grad wenn ich vielleicht vergesse das Wichtigste zu erwähnen, weil ich einfach nicht weiß, dass es wichtig ist. Deshalb doppelt Danke, dass du trotzdem versuchst mir und den beiden zu helfen!

Ich war auch kurz davor sie wieder auseinander zu nehmen, hab sie die ganze Nacht beobachtet... Naja und morgens sind sie dann zusammen in ein Häuschen zum Schlafen... (tun sie übrigens jetzt auch grad... um diese Zeit? *grübel*)
Ich hab immer noch ein wachsames Auge auf sie, aber es gab nach der ersten Nacht kein Gemecker mehr... einfach gar nichts, was irgendwie unharmonisch aussah. Dafür kuscheln und reden sie miteinander... Aber falls sich das ändern solllte, werd ich sie sofort trennen.

Kann es eigentlich sein, dass Ginger seinen alten Käfig vermisst? Klingt vielleicht blöd, kommt mir aber irgendwie so vor..

Ich werd mal wieder meinen Beobachtungsposten beziehen :binzel:, LG!
 
M

Murx Pickwick

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AW: endlich zu zweit, aber keine Freude dran?

Ich denke schon, daß Ginger seinen alten Käfig vermißt, Chins sind ja sehr sensible Tiere - der hat ja schließlich die Marken von Ginger, Ginger kennt den Käfig in und auswendig und das gibt Sicherheit ... nur, sobald du den alten Käfig nun ins Zimmer stellst, wird Ginger ihn verteidigen als sein altes Revier und du hast unter Umtständen ne prima Keilerei ... ich glaub nicht, daß das Problem gelöst werden kann.
Irgendwann wird sich Ginger auch an sein neues Heim gewöhnt haben, das braucht Zeit. Gerade bei Tieren sollte man nie was erzwingen.
 
C

Claudia M

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AW: endlich zu zweit, aber keine Freude dran?

Hoffe, dass es mit der VG und Zusammenleben mittlerweile geklappt hat.

Original von Babyteufel
Nun meint aber ein Freund von mir, was ich durch einen Vergesellschaftungsversuch mittels Box erreichen werde ist allenfalls, dass sie sich gegenseitig tolerieren, aber nicht, dass sie sich wirklich freuen einen Partner zu haben, kuscheln, spielen etc......

Das ist ein wichtiger Aspekt, der leider gerne übersehen wird.

Hier für zukünftige Hilfestellung: Chinchillla Vergesellschaftungs-Methoden im Überblick :binzel:
 
trixy1

trixy1

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AW: endlich zu zweit, aber keine Freude dran?

hy,

Die Box-Methode führt bestenfalls zu einem gegenseitigen Tolerieren ... nicht umsonst wird sie nirgendwo in Zoos angewendet. Sie ist extrem stressig für die sensiblen Chins und geeignet, ein Chin seelisch zu brechen

Hier kann ich nicht zustimmen. Ich habe meine drei Mäuse erst am Donnerstag so vergesellschaftet und am Freitag morgen lagen sie alle auf einem Haufen in ihrem Hasenkäfig (hab ich nur zur Vergesellschaftung genutzt) und haben miteinander gekuschelt. Und ich kann nun nicht sagen, das ich sie damit seelisch gebrochen hab.

Freitag abend sind sie dann auch in ihren neuen Käfig eingezogen, sie haben ihn zusammen erkundet und Samstag morgen lagen wieder alle aufeinander und haben gekuschelt.

LG Trixy
 
Nicki69

Nicki69

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AW: endlich zu zweit, aber keine Freude dran?

Hallo Trixy,

ich denke dass man auch hier keine pauschalen Aussagen treffen kann.
Meiner Meinung kann man wenn man gutes Feingefühl für seine Tiere hat auch hier gute Erfolge erzielen.
Die Meinung mancher Leute die sie mehrere Tage drin in der Box lassen kann ich nicht teilen.
Beschnüffeln, kleine Box, Vergrösserung auf Übergangskäfig, evtl. noch eine Stufe der Vergrösserung erscheinen mir mit Feingefühl und guter Beobachtung in vielen Situationen sehr gut und sinnvoll.
Ich möchte auch am Liebsten so schonend als möglich vergesellschaften.
Meine These ist auf jeden Fall viel Feingefühl und Beobachtung :binzel: und immer so schnell als es möglich ist Platz und Freilauf.
 
C

Claudia M

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AW: endlich zu zweit, aber keine Freude dran?

Hallo Trixy,

ich habe die Methoden etwas differenzierter gelernt. Ich vermute daher ein Mißverständnis. Zur Erläuterung:

Original von trixy... in ihrem Hasenkäfig ...

Ich denke, das Zitat auf das Du Dich beziehst betrifft nicht Deine Situation und Vorgehen, sondern die sog. Kleine-Box-Methode (kurz KBM).

Diese bedeutet, dass "Kleine-Box-Methode" (KBM) = bei sachgemäßer Durchführung ein niedriger (!) und runder (!!!) Käfig oder Vergesellschaftungsbehälter.

Das Prinzip bzw, das Methodische dran ist:

- Käfig so niedrig, dass Chin sich nicht aufrichten kann = wie bei natürlichen Aggressionsverhalten
- Käfig rund, so dass sich kein Chin wie normal oder natürlich in einer Ecke "verschanzen" kann


Original von trixy Und ich kann nun nicht sagen, das ich sie damit seelisch gebrochen hab.

Diese wie eben beschriebene KBM basiert damit darauf, dass man artspeziefisches, natürliches Kommunikations- und Aggressionsverhalten methodisch unterdrückt. Dies soll zu Frieden in der neuen Gruppe führen.

Auf diesen Ansatz / Vorgehensweise bezieht sich wohl der Begriff "brechen", in Anlehnung an frührere Methoden Pferde zu zähmen/zuzureiten.
 
StephanE25

StephanE25

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AW: endlich zu zweit, aber keine Freude dran?

naja ich würde nur dazu sagen, solange sie sich nicht verletzen, gib ihnen ZEIT. Chins brauchen manchmal ein bissel länger bis sie sich mögen. Viele tiere sind total autistisch habe ich bemerkt und mögen nix neues, nach einer gewissen zeit lassen sie sich dann doch zum neuen hin reisen. Sind halt bissel stur aber das wird schon ;)
 
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