Ratz in Außengehegen halten?!

Diskutiere Ratz in Außengehegen halten?! im Haltung und Pflege Forum im Bereich Ratten; Ich Telefonierte heute mit meiner Freundin, selber Besitzerin von 4 Ratz, diese sagt mir das ich meine zwei Beiden doch in einem Außengehege auf...
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Trinety

Gast
Ich Telefonierte heute mit meiner Freundin, selber Besitzerin von 4 Ratz, diese sagt mir das ich meine zwei Beiden doch in einem Außengehege auf dem Balkon stellen soll!
Grund: Mein Freund bekommt Nachts immer ne Kriese, da die Kleinen sehr Aktiv sind (nur vorab, ich weis das ist Normal :binzel:).
Wir haben schon einiges versucht:
Nachts die Ratten zu trennen, aber das brachte nichts.
Die Ratten durch Pusten am Bauch Maßregeln, bringt 5 Min. Ruhe.

Nunja, ich Grübel nun darüber nach... ich Spreche mich weder dafür noch dagegen aus!

Ihre Argumente waren:
Es ist doch Sommmer!
Dann bekommen sie viel frische Luft.

Man muss echt sagen lahme Argumente!!!

Aber was sagt ihr???
Warum nicht, ...egal zu welcher Jahreszeit.
...kommt auf die Ratz an.
Das geht auf keinen Fall.

Bin gespannt was ihr denkt... Bea
 
04.08.2004
#1
A

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Gast

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R

Ratte

Gast
Hi,

Ratten sind dämmerungsaktiv und bleiben dann auch bis in die Nacht auf- um kurz schlafen zu gehen und nochmals in den frühen Morgenstunden fit zu sein....

Habt ihr nicht die Möglichkeit, den Käfig in ein anders Zimmer zu stellen?

Nunja jetzt komm ich mal wieder:
Auf den Balkon.....schön und gut- und im Winter? Dann rumpeln sie genauso nachts rum und machen krach...und "einfach rausstellen" ist auch nicht....immerhin fallen die Temperaturen hier von 30 auf 15 Grad runter...ein Tier dass das nicht gewöhnt ist, könnte gesundheitliche Probleme bekommen.....

Vorallem sollte so ein "Außengehege" gut durchdacht sein- isoliert, windgeschützt und trotzdem noch einsehbar....und vorallem - wollt ihr sie dann am Tag immer "in die Wohnung fahren" oder wollt ihr euch dann immer auf den Balkon setzen um euch mit den Tieren zu beschäftigen? (Wie oft tut man das dann wirklich?)

Für mich (und meine Meinung kam schon im anderen Beitrag rüber)- sind RAtten Haustiere. Zimmertiere. Keine "draußen-Tiere". Ja, Ratten machen Krach in der Nacht (ich hab auch 6 Jahre über dem Rattenkäfig im Hochbett geschlafen).....aber ich bin der Meinung dass das Geräusche sind, die zu den Tieren gehören- und damit muss man halt leben können, wenn man sich solche Tiere anschafft.

Und bitte- nicht die "Ratten trennen" um Ruhe zu schaffen- sonst passierts euch, dass ihr auf einmal verfeindete Einzelratten habt-und ins Rudel kommt so keine Ruhe.....

Conny
PS: "Frische Luft" gibts auch bei offenem Fenster.....
 
S

Samira

Gast
Hallo Bea!

Also meine Meinung ist eine andere wie die von Miss Marple. Hatte meinen Emil letztens mit im Hof, er ist an Mycoplasmose erkrankt und bekommt nur schlecht Luft. Er war so glücklich ist rumgerannt und auf Ruf wieder gekommen. Konnte viel besser atmen, es awar auch abends und nicht heiß.

Ich sehe es halt nicht so, dass Ratten Wohnungshaustiere sind. Wenn ich einen Balkon hätte, dann würde ich den ganzen Käfig abends raus stellen würde, für ein bis zwei Stunden. Natürlich nicht in dre Mittagshitze.


LG

Vanessa
 
T

Trinety

Gast
Hallo Vanessa;

ich denke da hast du recht! Meine Erfahrung ist das Tiere gerne draußen sind... Aber den Käfig rein und raus stellen, ist schon ein großer Aufwand, da mein Käfig 120-80-40 groß ist.

Was Tiere im algemeinen angeht so meine ich, gehören sie eigentlich eh in die Natur, schließlich kommen sie da auch her (zumindestens Uhrsprünglich)! Aber das Problem an jedem im Haus lebenden Tier ist, wie von Miss Maple schon erwähnt, sie sind es einfach nicht gewöhnt...
Das gibt mir zu denken!

Was Krankheiten betrifft so denke ich, ob drinne oder draußen, Vieren o.Ä. können die kleinen :maus: sich überall einfangen!

LG
Bea
 
C

Carrie

Gast
Der Sommer ist aber so ziemlich die beste Zeit, um die Tiere daran zu gewöhnen. Und 15 Grad sind auch immer noch nicht wirklich kalt. Im Moment wird es LEIDER auch nachts gar nicht so kalt.

Aber für den Winter muss man sich trotzdem wieder was anderes überlegen.
 
T

Trinety

Gast
Ich denke das ist wohl war Carrie...

Normalerweist kann man etwas auch so Isolieren, das auch im Winter nichts Passiert!!!
 
C

Carrie

Gast
Na ja, auch ein isolierter Stall wird im Winter sehr kalt. Nicht unbedingt ganz so kalt wie die Aussenluft, aber auf Zimmertemperatur kommt er von alleine auch nicht. Kaninchen und Meerschweinchen machen Minustemperaturen nichts aus. Die haben aber auch ein anderes Fell. Bei Ratten habe ich da keine Erfahrung und ich habe auch noch keine Berichte von anderen gehört.

Also wenn man sie auch im Winter draussen halten will, dann würde ich den Stall irgendwie beheizen. Vielleicht mit Rotlicht-Lampen oder so. Nur zur Sicherheit, weil wie gesagt - die Erfahrungswerte zu diesem Thema fehlen mir absolut und es einfach mal ausprobieren finde ich ein wenig risikoreich :/

Sie sollten aber auch in einem Raum überwintern, der nicht zu gut geheizt wird. Die Temperaturen sollten möglichst in dem Bereich liegen, der dann auch im Frühjahr draussen wieder herrscht. Am besten ist ein komplett unbeheizter Raum. Der wird trotzdem nie so kalt wie draussen, da alle umliegenden Räume beheizt sind und die Wärme sich ja dann auch etwas verteilt. Also so bei 15 Grad ungefähr sollte die Temperatur liegen. Ich persönlich versuche meine Ratten nie Temperaturen unter ca. 10 Grad auszusetzen.
 
R

Ratten-Bine

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Huhus,


@ Vanessa,

er ist an Mycoplasmose erkrankt und bekommt nur schlecht Luft
Woher weißt du, dass er an Myco erkrankt ist? Myco kann nur am toten Tier wirklich zu 100 % nachgewiesen werden. Warst du mit ihm deswegen schon einmal beim TA? Er muss doch sicher Medis bekommen?

...und ehrlich gesagt - gerade wenn er krank ist solltest du ihn nicht mit raus nehmen. Die Nasis bekommen so schnell einen Atemwegsinfekt, da sollte man ein ohnehin schon krankes Tier nicht auch noch damit belasten...

Ratten sind nunmal Tiere, die nur in der Wohnung sein sollten, weil sie anfällig sind. Ich verstehe absolut nicht, warum die Tiere immer erst tot krank sein oder abhauen müssen, damit das eingesehen wird.


Eine Bekannte hat(te?) auch eine Ratte, die sie wenn es warm genug war, ständig mit rumgeschleppt hat - das gefalle ihm ja so gut. Ich hab ihr davon abgeraten, im Hinblick auf Atemwegsinfekte, aber sie meinte, dass ihr Ratterich ja sooo gesund ist und das ihm gefällt und das schon O.K. ist.

Dann haben wir sie einmal getroffen - mit ihrem Ratterich. Er war total am Knattern. Sie dachte halt, dass das normal ist :-(

Soviel mal dazu, dass es den Nasis gut tut...


Und zum Stall für draußen hab ich auch noch ne nette Geschichte parat:

Eine, die ich aus der Schule kannte, hatte auch Ratten. Drinnen durfte sie sie nicht haben, also wurde für sie Süßen ein Stall draußen hergerichtet. Und was passierte eines Tages? Ein "netter" Nachbar, der sich durch den Anblick dieser "ekelhaften" Tiere gestört fühlte, hat ihr Rattengift in den Käfig getan...


Bei unserem Nachbarn ist vor kurzem wohl ein Mauswiesel in einen Stall (Meeris und Hasen )mit wirklich engmaschigem Gitter und hat sich dort ein wenig "bedient"...

...ich versteh einfach nicht, warum euch das alles nicht abschreckt?


Warum sollten denn auch zick langjährige und erfahrene Rattenhalter so etwas sagen, wenn`s nicht wirklich schlecht für die Tiere wär?



grüßle,

Bine, mit 15 Nasen, die das Haus nur in der Transportbox verlassen, wenn`s mal zum TA geht
 
C

Carrie

Gast
Kannst du denn auch verstehen, dass andere Leute ganz andere positive Erfahrungen mit Aussenhaltung und Ratten mit rausnehmen haben, oder übersteigt das deinen Horizont?

Das was du da erzählst ist deine Meinung. Du bringst es aber so rüber, als wenn es unumstritten das einzig richtige wäre.

Am besten merkt man immer noch am jeweiligen Tier selbst, ob ihm was gefällt oder zumindest nix ausmacht. Zumindest SOLLTE man das merken. Wenn deine Freundin einfach null Ahnung hat und nicht erkennt, wenn ihre Ratte krank ist, dann ist das ein ganz anderes Problem.
Das ist alles von Ratte zu Ratte verschieden. Genau wie Katze nicht gleich Katze und Hund nicht gleich Hund ist. Manche Ratte schwimmt gerne, die meisten nicht. Manche sind anfälliger für Krankheiten, andere irgendwie fast überhaupt nicht.
Wohnungsratten sind auch nicht immer die glücklicheren und gesünderen Ratten.

Und das mit dem Nachbarn ist ja wohl ein absoluter Sonder-Einzelfall :/
Gegen den Einbruch von Raubtieren kann man auch was tun. Z.B. die Tiere in einem dichten Holzstall unterbringen, wo defintiv nichts einbrechen kann und nur unter Aufsicht in einem Drahtgehege rumlaufen lassen. Stall ist ja nicht gleich Stall.
 
T

Trinety

Gast
Na was den Schutz vor Raubtieren angeht, so denke ich ist ein Balkon in der 1ten Etage und Plexiglas schon genug... :smile:
 
R

Ratten-Bine

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Hallo Carrie,

meine Antwort war keineswegs so gemeint, als wolle ich euch das reinzwängen und es "übersteigt" auch keineswegs "meinen Horizont", dass es auch Leute gibt, die andere Erfahrungen gesamelt haben - ob diese nun für die Tiere positiv sind oder nicht sei mal dahin gestellt.

Klar war das, was ich erzählt habe "nur meine Meinung", aber ich hoffte auch, dass es abschreckende Beispiele sind. Ich könnte dir noch zick Leute liefern, die dir ähnliche Dinge erzählen, also waren meine "Geschichtchen" keine Ausnahmefälle - leider.

Ich habe auch nicht gesagt dass Wohnungsratten die gesünderen und glücklicheren sind, aber es sind nunmal Wohnungstiere :D


Ich will hier nun keinen Streit vom Zaun brechen und akzeptiere natürlich deinen Standpunkt.




grüßle,

Bine
 
C

Carrie

Gast
Original von Trinety
Na was den Schutz vor Raubtieren angeht, so denke ich ist ein Balkon in der 1ten Etage und Plexiglas schon genug... :smile:
Ja das sowieso. Auf nem Balkon werden einem wohl kaum irgendwelche Raubtiere über den Weg laufen, hehe. Wir wohnen sogar im 3. Stock und haben da höchstens ab und mal ne Taube sitzen *g*

@Bine

Ich will mich auch nicht streiten, aber im Grunde sind alle Tiere eigentlich keine Wohnungstiere. Tiere gehören ganz streng genommen in ihren natürlichen Lebensraum, aber das ist ein anderes Thema.


Und ich bleibe dabei, dass es durchaus ok ist Ratten auch in einem Stall im Garten oder auf dem Balkon unterzubringen, so lange sie genau wie in der Wohnung auch vor zu niedrigen Temperaturen und starker Zugluft geschützt sind. Denn wo ist denn für die Ratte da ein Unterschied, wenn es so gegeben ist?
 
M

Maigray

Gast
Original von Carrie
Ich will mich auch nicht streiten, aber im Grunde sind alle Tiere eigentlich keine Wohnungstiere. Tiere gehören ganz streng genommen in ihren natürlichen Lebensraum, aber das ist ein anderes Thema.
was ist denn der natürliche lebensraum eines Haustieres?.. wir reden doch von ratten.. von farbratten.. das sind doch wie wir alle wissen die, die seit je her im käfig ihr leben verbringen, Haustiere, die von Menschen gepflegt und gehegt und gefüttert werden, die für draußen garnicht geschaffen sind.. und nicht von Wildratten... die das draußen kennen.. und das ihr natürlicher lebenraum ist...

es gibt nunmal einen unterschied zwischn haustieren und wildtieren.. und das ist der natürliche lebensraum..

Original von Carrie
Und ich bleibe dabei, dass es durchaus ok ist Ratten auch in einem Stall im Garten oder auf dem Balkon unterzubringen, so lange sie genau wie in der Wohnung auch vor zu niedrigen Temperaturen und starker Zugluft geschützt sind. Denn wo ist denn für die Ratte da ein Unterschied, wenn es so gegeben ist?
hm ja meinst du?.. ich frag mich dann aber ehrlich, wieso man sich überhaupt dann Ratten anschaffen muss.. wenn man sie eh in den garten abschiebt oder auf den Balkon, wieso eigentlich Balkon?.. wenn mich der rattengeruch stört, oder das sie halt nachts mal lauter sind, dann leg ich mir doch erst recht keine zu...
was den garten anbelangt find ich es noch schwachsinniger.. da fehlt doch jeglicher kontakt zum tier.. wie will man denn ein rudel an den menschen gewöhnen, zahm bekommen.. wenn es sein leben im garten verbringt?.. was hab ich von tier, und das tier von mir?.. und wo bleibt dann der auslauf?.. wenn das tier nicht zahm ist, wirds mit dem auslauf problematisch oder gibt dann ein extra außengehäge.. wo die kleinen dann im gras schnuppern dürfen.. was ich ebenfals nicht grade positiv finde, wenn man mal an die vielen parasiten denkt, die für ratten nicht grade ungefährlich sind...

ich persönlich kann da nur den kopfschütteln... und mich immer wieder fragen... wieso man sich überhaupt ratten zulegen möchte, wenn man sie eh nicht bei sich haben möchte...

und wenn man bereit ist einen käfig außen so zu präperieren das er windgeschüzt, keine kälte durchlässt und nicht überhizt.. versteh ich beim besten willen nicht wieso man dann nicht bereit ist das tür in der whg zu halten... was auch wesentlich unproblematischer und stress freier für die tierchen ist...

meine meinung

lg
Mai
 
C

Carrie

Gast
Wer sagt denn, dass man sich nicht um die Tiere kümmert, nur weil sie nicht im Wohnzimmer stehen?


Kaninchen und Meerschweinchen werden vorzugsweise auch in Aussenställen gehalten. Na und?


Manche halten ihren Hund in der Wohnung, andere im Zwinger. Na und?


Einige Katzen werden nur in der Wohnung gehalten, andere sind ihren täglichen Freilauf gewöhnt. Na und?


Es gibt in jedem Fall Vor-und Nachteile, aber man kann nicht immer grundsätzlich sagen was schlecht und was besser ist.


Ich mach ja auch den Leuten keine Vorwürfe, deren Ratten nie was anderes sehen und riechen, als das Zimmer, in dem sie auch stehen. Ist ja schliesslich nicht mein Problem. Aber ich find`s echt nicht gut, dass jedem der`s anders macht, direkt Vorwürfe gemacht werden, obwohl es seinen Ratten definitv gut geht - scheiss egal wo sie grad gehalten werden.
 
M

Maigray

Gast
naja in deinem letzten fers drückst du aber auch aus das du reine zimmerhaltung nicht in ordnung findest.. eingeschleichter vorwurf? hm...

und es gibt eben vorwürfe... wenn man solch umstrittenen themen in foren diskutiert muss man damit rechnen, das andere anderer meinung sind.. und diese halten es eben für nicht artgerecht..
und das es dann diesen ratten gut geht, weiß du ja auch nicht... man kann ja nur vermuten und nicht nachprüfen...

was deinen vergleich zu anderen tieren angeht.. kann ich nur den kopf schütteln... es ist unpassend...

kuck mal, kaninchen und meerschweinchen, sind ganz andere tiere als ratten, haben andere bedürfnisse, ein anderes verhalten...

hunde die im zwinger gehalten werden, gehören nicht grade zu den glücklichsten, wenn dies ihr dauerhafter aufenthaltsort ist... andere die dort nur nachts gehalten werden.. haben im regelvoll normal viel kontakt zum menschen...

freigänger katzen.. können es sich eigentlich aussuchen.. sie sind dickköpfig, und wenn sie streicheleinheiten wollen, dann kommen sie an.. sie jagen mäuschen... bekommen vom herrchen futter... leben aber eigneltich auch nicht an orten die potentiel gefährlich sind... und bekommen auch (jedenfals sollten) jährlich aufgefrischte impfungen erhalten..

aber was haben freigänger katzen mit der ausenhaltung von ratten zu tun?.. ^^

naja und wie man sich um ratten kümmern möchte wenn diese im garten stehn.. nunja.. gute frage.. ich kanns mir nicht genau vorstellen... wer geht denn abends noch in den garten um die rattis in ein ihr unbekanntes zimmer zu schleppen.. mit fremden gerüchen, komischen geräuschen...
wer möchte im winter in eises kälte jeden tag für stunden raus, um sich mit ihnen zu unterhalten, ihnen ihr frisches essen zu bringen.. das trinken zu wechseln... wenn es drinnen viel wärmer ist?
wie kann man ratten die zeit entgegen bringen die sie brauchen.. wenn sie im garten stehn...
ja erklär mir das mal... 8(

lg
Mai
 
T

Trinety

Gast
Hallo Leute!!!

Erstmal, ich habe mir die Ratz angeschafft da Wohnte ich noch zu Hause.
Und ich denke man könnte erst dann von Abschieben reden, hätte ich sie bei meinem Umzug in das Appartment abgegeben.
Ich wollte sie aber behalten...

Dann wollte ich dich, Mai, mal fragen, ob das dann für dich es grundlegend heist, das Leute welche ihre Tiere nicht mit im Raum haben, sich nicht ausreichend um ihre Tiere kümmern egal ob Ratz,Hasen oder so etwas???
Ich versteh zwar deine Argumente, aber mal erlich, wenn ich an mein Tier hänge, dann beschäftige ich mich mit ihm egal wo es unter gebracht ist.
Ich will nicht wissen wie viele "Tierfreunde" es gibt, die ein Tier bei sich im Raum haben, aber sich nen sch... drum kümmern.
Das sind wesentlich mehr, als die die sich eine gute Notlösung einfallen lassen, um ihre Tiere nicht abgeben zu müssen.

Des weiteren will ich Carrie recht geben, Tiere sind nunmal Tiere, klar gibt es unterschiedliche Arten, Rassen, Verhaltensweisen, etc., aber alles hat nunmal seinen natürlichen Platz in der Natur. Der jenige der den Tieren vorschreibt wo oder wie diese zu leben haben sind wir Menschen...

Klar kann man nachprüfen ob es den Ratz gut geht.
Es gibt Tierärzte, und du selber hast schon von dem Verhalten der Tiere gesprochen: Ich denke wenn es den Tieren nicht gut geht, das merkt man schon.
Und abgesehn mal davon, wer Überprüft den vermeintliche "Tierfreunde"?
Ich denke wir hier im Forum können doch mal ne Frage stellen, ohne das jeder gleich mein das man sein Tier schlecht behandelt. Auch wenn diese Frage nicht unbedingt unkritisch ist.

Natürlich akzeptiere ich deine Meineung, Mai, denn wie du selbst schon sagst das ist ein umstrittenes Thema, und jeder hat andere Erfahrungen sowie Meinungen.

LG
BEA :maus:
 
M

Maigray

Gast
Original von Trinety
Dann wollte ich dich, Mai, mal fragen, ob das dann für dich es grundlegend heist, das Leute welche ihre Tiere nicht mit im Raum haben, sich nicht ausreichend um ihre Tiere kümmern egal ob Ratz,Hasen oder so etwas???
hm... also ich glaube das tiere die draußen wohnen, ob ratz, hase, oder meerschweinchen auf jedefall weniger kontakt zum menschen haben, als die die in der whg leben.. jedoch hab ich nichts gegen leute die z.b ihre hasen draußen halten.. weil diese meiner meinung nach, ein anderes bedürfniss an den menschen haben, und nicht so feinfühlig sind wie unsere ratten..

klar gibt es menschen die sich selbst wenn das tier in der whg ist nicht drum kümmmern, aber ich glaube wenn das tier draußen lebt ist die gefahr noch höher, das das passiert.. so alla, aus den augen aus dem sinn...

Original von Trinety
Des weiteren will ich Carrie recht geben, Tiere sind nunmal Tiere, klar gibt es unterschiedliche Arten, Rassen, Verhaltensweisen, etc., aber alles hat nunmal seinen natürlichen Platz in der Natur. Der jenige der den Tieren vorschreibt wo oder wie diese zu leben haben sind wir Menschen...
teilweiße ist das schon richtig.. wobei man aber eben unterschiede zwischen tieren machen muss die draußen lebens fähig sind, und diese die zu haustieren gemacht wurden..
so bezweifle ich das z.b. ein meerschweinchen das wieder zurück in die natur kommt, dort lange überlebt... wenn man eine farbratte der freiheit überlässt wird diese wohl auch nicht lange überleben..

Original von Trinety
Und abgesehn mal davon, wer Überprüft den vermeintliche "Tierfreunde"?
sogut wie niemand.. und grade deswegen sollte man mit offenen augen durch die welt laufen.. *vermeintliche* tierfreunde unter die lupe nehmen, kritisch sein.. und für seine eigenen tiere, immer für das beste sorgen..


liebe grüße
Mai
 
T

Trinety

Gast
Hallo Maigray!

Danke das du mir deinen Standpunkt nochmal genauer erklärt hast!!!
Nun verstehe ich dich auch.

Ich stimme dir zu, es gibt schon Unterschiede zwischen für Aussen oder Innen bestimmte Tiere. Aber vor allem ist es doch auch ein Ding der "Erziehung".
Ich meine das so: Halte ich den Hasen von Anfang an draußen oder Innen, aber nicht erst Rein, dann Raus.

Was die Lebensfähigkeit angeht, so denke ich, kommt es immer auf meine Pflege drauf an. Bin ich jeden Tag für mein Tier da, fehlt es ihm auch an nichts, etc.. Sowie die Frage was man im Winter macht...
Isoliere ich den Käfig, oder nehme ich ein Winterquatier in der Wohnung ein...
Wenn ich allerdings die Tiere frei auf das Feld entlasse, da stimme ich dir zu, würden die Tiere schnell dem sicheren Tod entgegen laufen.

Was ´vermeindliche´Tierfreunde betrifft, ist es schon schade. Du hast Recht das man mit kritischen Fragen, das ein oder andere schwarze Lamm endtarnt. Doch es kann auch passieren das man dadurch anderen auf den Schlips tritt.
Man kann nur hoffen das solche Tierhalter die Minderheit bleiben und Leute wie du und ich...ich steck uns mal in einen Sack... sich wirklich um das Wohl der kleinen bemühen und sich mit kritischen Fragen auseinander setzen.

LG Bea :maus: :maus: und nun auch :katze2:
 
C

Carrie

Gast
Original von Maigray


Original von Trinety
Des weiteren will ich Carrie recht geben, Tiere sind nunmal Tiere, klar gibt es unterschiedliche Arten, Rassen, Verhaltensweisen, etc., aber alles hat nunmal seinen natürlichen Platz in der Natur. Der jenige der den Tieren vorschreibt wo oder wie diese zu leben haben sind wir Menschen...
teilweiße ist das schon richtig.. wobei man aber eben unterschiede zwischen tieren machen muss die draußen lebens fähig sind, und diese die zu haustieren gemacht wurden..
so bezweifle ich das z.b. ein meerschweinchen das wieder zurück in die natur kommt, dort lange überlebt... wenn man eine farbratte der freiheit überlässt wird diese wohl auch nicht lange überleben..

liebe grüße
Mai

Das ist nicht teilweise richtig - das ist absolut richtig. Normaler Weise gehören alle Tiere nicht in unsere Wohnungen, sondern in ihren natürlichen Lebensraum. Nur lässt es sich nunmal nicht mehr so einfach rückgängig machen, dass Menschen Tiere als HAUStiere gezüchtet haben wie du schon sagst. Aber genau DAS ist nunmal eigentlich schon falsch und hat nicht wirklich was mit "Tierliebe" zu tun. Wir haben Tiere domestiziert und von uns abhängig gemacht und schon allein das ist ein Verbrechen an den Tieren!

Also wirklich tierliebe Menschen würden sich erst gar keine "Haustiere" anschaffen und die ganze Sache damit noch unterstützen. Tiere in menschlicher Gefangenschaft halten ergibt erst dann einen positiven Sinn, wenn eine Tierart durch den Menschen in ihrem natürlichen Lebensraum vom Aussterben bedroht ist!

Aber ich bin mal ruhig, denn auch ich habe mir "Haustiere" angeschafft und bilde mir ein, dass sie ein relativ artgerechtes Leben bei mir führen, was nüchtern betrachtet ja gar nicht möglich ist............ na ja...............
 
J

Juju

Gast
huhuu^^

Meine ratten waren im Sommer mal einen Tag lang draußen... und kurze Zeit später hatte eine eine schlimme Mittelohrentzündung und litt an Schiefköpfigkeit... Wir dachten schon er geht zu Grunde... doch mit Antibiotika hat ers doch noch geschafft =)

Also Ratten lieber im Zimmer lassen :smile:


gruß
juju^^


:frettchen: Gismo :frettchen: Zombie und die Ratten :maus: Junky Whisky und Campary
 
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