Ratten mit nach draußen?

Diskutiere Ratten mit nach draußen? im Haltung und Pflege Forum im Bereich Ratten; Wie >>nicht öfters passiert<<?! Im Sommer nehm ich sie schon jede Woche mal mit raus. Sehe da auch wirklich nichts schlechtes daran. Grüße
C

ChrisTinchen

Gast
Wie >>nicht öfters passiert<<?!

Im Sommer nehm ich sie schon jede Woche mal mit raus. Sehe da auch wirklich nichts schlechtes daran.

Grüße
 
16.06.2004
#1
A

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Gast

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M

Maigray

Gast
ja das ist es eben.. Ratten sind nicht dafür geschafft.. also farbratten.. raus zu kommen.. das ängstigt diese und ist nicht gesund..

ganz und garnicht.. ratten, sind einfach zu anfällig für atmenwegserkrankungen... und allein das draußen sein, sosehr man es auch für gut befinden möchte.. ist es nicht.. diese freuen sich einfach mehr.. in der whg auslauf zu bekommen.. und gekuschtl zu werden.. also mit nach draußen zu kommen...
 
C

ChrisTinchen

Gast
Also ich konnte bie meinen Ratten noch keine Probleme feststellen.

Sonne ist ja außerdem besonders wichtig. Meine drei genießen es ja richtig, in der Sonne bzw. im Schatten draußen im Gras zu liegen.

Soooo empfindlich sind (meine?) Ratten auch wieder nicht.

Grüße,
Christine
 
M

Maigray

Gast
das sind nicht deine ratten die so empflindlich sind sondern alle...

ratten sind übrigens nachtaktive tiere... dies eigentlich nicht unbedingt so mit der sonne haben..
wenn ein kleines sonnenbad warum dann nicht auf ner fensterbank?


ps.. außerdem können ratten nicht geimpft.. werden..wie andere tiere z.b. kaninchen. um im garten rumzutollen...
was auch wiederum stark gesundheitsgefährdent ist...
 
R

Ratte

Gast
Hi,

hier meine Antwort, die jetzt endlich ins Thema passt *G*

ganz echt- ich halt davon garnix.
Zum einen, weil Ratten Reviertiere sind. Ihr Revier ist ihr Käfig, dein Zimmer, deine Wohnung. Jedes mit nach draußen nehmen bedeutet für das Tier totalen Stress, weil es aus dem "gewohnten" Revier gerissen wird.

Zum anderen, weil die RAtte sich nicht "freut". Ich frag mich oft, wie die Menschen das feststellen wollen, ob es ihrem Tier gefällt oder es sich "freut". Immerhin grinst die Ratte ja nicht die ganze Zeit.
Und dass sie nah beim Menschen bleibt und evtl. garnicht aus Pullover oder Jacke kommt oder sich keinen Millimeter von der Schulter rührt - das zeigt für mcih nicht, dass es des tier gefällt- sondern ein total verängstigtes, versunsichertes Tier, dessen einziger "Anhaltspunkt" ans gewohnte Revierleben der Mensch ist- und an den klammert man sich in der Hoffnung, dass man wieder zurück kommt....
(In gewissen Sinne ist es psychoterror- wir reissen die Ratte aus dem Revier, zwingen sie somit, bei uns als einzigen bekannten Ort zu bleiben-- immerhin überlebt eine einzelne Ratte in der Natur nicht! alles was Revierfremd ist, wird getötet....)

Außerdem muss ich sagen, ich hätte kein tier hier, bei dem ich guten Gewissens behaupten würde, dass es "gerne" mit mir die Wohnung verlassden würde.....dazu sind meine auch nicht menschenbezogen genug.

Aber desto menschenbezogener ein Tier ist, desto "untierischer" lebt es....

Ihc hoffe ihr verstehst mich

Conny
PS: Ratten sind nicht nachtaktiv wie Hamster, sondern dämmerungsaktiv. Also abends und morgends wach. Ein bischen haben sies scho mit der Sonne *G* Aber Fensterbank halte ich auch für ok....
 
C

ChrisTinchen

Gast
Danke fürs Verschieben, Conny!

Also wie schon mal gesagt, kann ich nur sagen, dass sie "gerne" mal in der Sonne/bzw. im Schatten draußen in ihrem Käfig liegen.

Wollte nur mal nach den gesundheitlichen Risiken fragen. Maigray hat ja gesagt, da werden sie nur krank.

LG
Christine
 
R

Ratte

Gast
Hi,

nunja dass sie "unbedingt krank" werden, möchte ihc nicht behaupten- aber das Risiko einer Erkrankung (vorallem im Lungebereich - und im Gras auch im Parasiten (Milben!) Bereich) ist draußen natürlich höher als im Zimmer.

Auch im Zimmer können Ratties Lungenkrank werden (Luftzug, ungeschützter Standort ect...) aber draußen ist die Wahrscheinlichkeit nunmal sehr viel höher....

Ich habe meine Ratties im Zimmer- die Balkontür ist (bei entsprechenden Temperaturen) ständig offen (allerdings herrscht kein Zug im Zimmer), und während dem Auslauf können sie sich am Ratzbaum und am Fensterbrett sonnen. Und Gras kann man durch Katzengras ersetzen (was übrigends auch mehr spass macht, weil man es ausbuddeln kann und dem Menschen eine riesen Sauerei machen kann...)...

Wie gesagt- meine Tiere kommen nicht raus.

Conny
PS: Ich denke, es wäre auch noch interessant zu differenzieren - Raus im Sinne von stundenlang auf der Schulter durch die Stadt? Raus im Sinne von abgesichertem Freigehege im Garten? Raus im Sinne im Käfig auf den Balkon? Raus im Sinne von auf in den Wald und Freilauf? (solls ja auch geben..)
 
C

ChrisTinchen

Gast
Ok. Dann werd ich mal eine Definition ablegen.

Also dass meine Rattis ständig draußen wären...nein, nein. Höchstens alle 2 Wochen einmal und auch dann nur, wenns draußen "gerade richtig" ist.

Wo sind sie da? Meistens in ihrem Käfig. Der steht teils in der Sonne und teils im Schatten auf einem Tisch. Ist immer so 1 bis 1 1/2 Stunden, je nach dem.

Vor allem wenn wir im Sommer den Käfig ausputzen, machen wir das draußen. Dann laufen die Rattis unter dem Gitterteil derweilen im/auf dem Gras herum.

Drinnen mach ich auch schon mal das Fenster auf. (Ist auch kein Durchzug).

LG
Christine
 
S

soso

Gast
N'Abend,

ich möchte gerne noch kurz die Gefahren für rotäugige Tiere erwähnen, auch wenn ChrisTinchens Ratzen ja keine sind, aber sicher wird mal jemand nach dem Thema suchen :smile: .

Von rotäugigen Tiere (pink, red, darkruby) ist bekannt das diese sehr lichtempfindlich sind und irreparable Schäden an der Netzhaut auftreten wenn sie bereits Lichtintensitäten von 80-100 Lux ausgesetzt werden. Dies führt häufig zur Erblindung (Wackelkopf).

Die Erblindung selbst ist ja nicht das Schlimme, da die Augen der Ratte nicht so wichtig sind wie die übrigen Sinnesorgane. Allerdings ist die Schädigung an den Photorezeptoren der Netzhaut im Anfangsstadium sehr schmerzhaft für die Tiere.

Daher sollten rotäugige Tiere ihren Käfigstellplatz dort haben, wo sie kein Sonnenlicht und keine helle Beleuchtung erreichen kann und mit diesen Ratten das Tageslicht draussen aufzusuchen wäre pure Quälerei.

Wem das Thema interessiert mal beim RZV e.V. nachfragen. In der Vereinszeitschrift würde Ende 2003 dazu ein Fachaufsatz veröffentlicht, der das sehr genau darstellt. Kurz zuvor hatte der RZV e.V. die Zucht rotäugiger Ratten in seiner Satzung als Qualzucht eingestuft und verboten.

Lieben Gruss,
soso
 
A

alex s.

Gast
Also ich denke im Käfig oder in einem sicheren Auslaufgehege ist es auch für Ratten bei dem richtigen Wetter angenehem mal frische Luft zu schnuppern. Uns wird nicht umsonst gesagt frische Luft sei gesund. Natürlich sollte es zugfrei sein und sie dürfen auch nicht in der prallen Sonne sein - aber das wisst ihr ja selbst.

Bei Menschenansammlungen haben Ratten natürlich nichts zu suchen, also mal eben mit zur Freundin nehmen sollte kein Rattenbesitzer in Erwägung ziehen.

ps.. außerdem können ratten nicht geimpft.. werden..wie andere tiere z.b. kaninchen. um im garten rumzutollen...
--> Das ist ein schlechtes Beispiel, denn Meerschweinchen können auch nicht geimpft werden aber die meisten bekommen Auslauf in Freigehegen.

LG Alex und Co!
 
M

Maigray

Gast
hm.. mir scheint das christinchen, egal was man ihr sagt, es weiterhin tun wird...
vondaher halte ich diese diskussion für unnötig...

das ratten recht schnell krankwerden sollte jeder rattenbesitzer wissen.. und das da grade die atmenwege so stark bestroffen sind.. sollte man auch wissen...

deine ratten machen nicht zufällig laute geräusche? (außer qiecken, piepsen )

ich würde meine ratten nicht mit raus nehmen, weil ich viel zu viel angst hätte das sie sie im gras was einfangen...

und sagmal wie groß ist eigentlich dein käfig das du diesen einfach so rausschleppen kannst? ich hoffe doch mind. 80 cm hoch..

und versteh mich bitte nicht falsch... ich möchte nicht unfreundlich wirken, oder die böses unterstellen...
ich möchte nur das du dir im klaren drüber bist, das das was du machst nicht gut für die rattis ist...

lg
Maigray
 
M

Maigray

Gast
lies dir mal bidde das durch (faq aus dem www.rattenforum.de)

Frage: Soll ich meine Ratte mit nach draußen nehmen?
Antwort: Klare Antwort: Nein!
Warum?
Wegen der Gefahren für Tier und Halter!

- Durch andere Menschen, Tiere oder sonstiges kann die Ratte erschreckt werden und flüchten.
Das gerne genannte Argument *meine nicht* ist Humbug; niemand kann zu jeder Zeit für das Verhalten seiner Ratte garantieren.

- Durch andere Menschen, Tiere oder sonstiges kann die Ratte verletzt werden.
Ein Hund schnappt zu, ein Ellenbogenrempler im Gewühle oder eine Ladentüre bricht das rattige Rückgrat im ach so geschützten Pulli, ein schneller Schlag mit dem Schirm durch eine geschockte Mutter fegt die Schnuffelnase von der Schulter.
Das ist kein Horrorszenario, sondern blutige Realität.

- Durch andere Menschen, Tiere oder sonstiges kann der Halter verletzt werden.
Es gab schon wackelige Schneidezähne durch Jugendliche, die sich provoziert fühlten. Und ein Hund, der mit erwachtem Jagdtrieb die Schulter des Rattenhalters erreichen will, ist oft nicht sehr rücksichtsvoll.

- Die Ratte kann sich mit allerlei Krankheiten infizieren.
In einem Artikel des Rattgebers ( http://www.vdrd.de/verein/rg/leseproben/sonstiges/parasiten2.html ) werden allein nicht weniger als 17 verschiedene Parasiten aufgezählt, die unter anderem durch Kontakt mit dem Kot infizierter, wildlebender Tiere übertragen werden können. Darüber hinaus drohen Probleme mit den Atemwegen durch Zugluft, Kreislaufprobleme durch extreme Temperaturen und Verletzungen an der Netzhaut durch direkte Sonneneinstrahlung. Nicht umsonst werden Ratten als *dämmerungsaktiv* bezeichnet.

Eine Bemerkung am Rande:
Ratten wollen nicht nach draußen!
Die scheinbare Neugier und Aktivität, die sie in unbekannten Gegenden an den Tag legen, ist blanker Überlebensinstinkt und reiner Streß.
Auf dem Speiseplan einer langen Reihe von Fressfeinden stehend, versucht die Ratte instinktiv, möglichst schnell Fluchtwege zu erkunden. (vgl. dazu Oliver Schleifs Dissertation) ( http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/schleifo_2001.html )
Am zufriedensten ist die Ratte, wenn in einem bekannten Revier bekannte Wege vorhanden sind. Und dazu möglichst wenig fluchtauslösende Ereignisse stattfinden.

Für einen notwendigen Transport (beispielsweise zum Tierarzt) haben sich Transportkäfige in einer angemessen großen Tasche sehr bewährt.
Die Ratte ist geschützt vor Blicken, Zugluft und Streß und der Halter braucht keine unangenehmen Fragen von Nachbarn oder anderen zu befürchten.
-------

wenn dich das nicht zur vernumpft bringt dann weiß ich auch nicht...

lg
Maigray
 
C

ChrisTinchen

Gast
Hi Maigray!

Also das stimmt wirklich nicht, dass ich mir nichts sagen lasse. Nur, du bist im Moment die einzige, die das als richtig gesundheitsschädlich abtut.
Miss Maple meinte nur, dass es den Ratten draußen nicht sehr gefällt, aber zum punkto "Gesundheit" hat sie nicht wirklich gesagt, dass es soooo schädlich ist.

Möchte da halt einfach mehrere Meinungen ... wenn es dich beruhigt: Seit diesem Thread, waren sie nicht mehr draußen. :binzel:

Oh doch, den Käfig kann ich schon rausschleppen. Ist 85cm hoch, geht aber wunderbar.

Z.B. Alex S, hat den Vergleich mit den Krankheiten beim Meerschwein gebracht.

Und: Bei mir im Garten laufen ja keine Menschen- oder Tiermassen herum. Keine Hunde, Katzen oder sonst was. Sitze ja immer im Liegestuhl neben dem Käfig. :binzel:

LG
Christine

Noch was: Nein, sie husten, röcheln oder so nicht.
 
M

Maigray

Gast
dafür käucht und fläucht etliches im rasen rum ^^
und was da so gefährliches rumfläucht kannsu in dem vdrd link nachlesen...
(vdrd = verein der rattenlieberhaber und halter, in deutschland e.v.) die haben da schon ahnung...

und was miss marple angeht, hat sie ja auch erwähnt, das das eigentlich unnötig ist, und den ratten eigentlich keinen spass macht..
das diese neugier und aktivität von lebensangst und stress her kommt..
und du willst ja nicht das deine kleinen öffter solchem stress und solcher angst ausgesezt sein... (man siehts ihnen halt einfach nicht an, leider)


also ich legs dir wirklich ans herz es sein zu lassen..

du könntest doch stattdessen ein schönes plätzchen auf dem festerbrett machen.. eine keine hängematte.. ein schälchen mit leckerein.. geügend wasser.. ich denke darüber würded diese sich mehr freun...

und etwas katzengras oder ähnliches ungiftiges.. dazu.. und schon hast du einen kleinen garten auf deiner fensterbank ^^

lg
Maigray
 
C

ChrisTinchen

Gast
Da gibt es nur "un problemo" :binzel:, unsere Fensterbänke sind nicht gerade riesig. Da kann sich eine Ratte gerade mal quer hinlegen ... "Ackerwirtschaft" :D ist da aber nicht so gut möglich.

Naja, also im Gras rumlaufen taten so wie so nur seltenst. Insgesamt 2x. Sonst waren sie mit dem Käfig auf der Terasse (also nicht im Gras) und das ist doch in etwa so, als wenn man das Fenster aufmacht.

Naja, wie auch immer. Werde das dann eben lassen.


Was mir aber auffällt: Der "Rattenraum" ist ja "mit Balkon", der rattensicher ist. Da können sie unter dem Geländer nicht durch. Als ich das letze mal die Balkontüre geöffnet hatte, hab ich bei den Ratten das Käfigtürchen aufgemacht und dann sind sie alle drei auf den Balkon raus und haben sich in eine Ecke hingekuschelt.
(Natürlich lasse ich die Türe sonst zu, aber vorige Woche hatte ich mal offen und sie waren ja unter Aufsicht draußen).

LG
Christine
 
N

Naughty

Gast
Maigray, das wird jetzt auf keinen Fall ein Angriff, aber findest du nicht du bist etwas übervorsichtig?
Meine Große ist zum beispiel sehr sehr anhänglich und geniest es durchaus in meiner Tasche zu sitzen, mit zu freunden zu kommen, etc.
NATÜRLICH würde ich sie niemals in Menschenmassen mitnehmen, schon aus rücksicht auf die umstehenden Menschen.
Ich behaupte das man nach einiger zeit das Verhalten seiner ratte, mit der man sich ja nun viele Stunden am tag beschäftigt, einschätzen kann, und sieht ob sie etwas geniest oder sich erschreckt, verängstigt ist oder ähnliches....
Wär auch echt arm wenn nicht, oder?

Liebe Grüße....
 
Kroete2

Kroete2

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Huhu!

Eine ehemals gute Freundin von mir hatte eine Ratte namens Luci, die war sooo zahm, das hatte ich bis dahin nicht gesehen. Sie leckte jedem sofort die Finger ab und watschelte einem hinterher :D
Eines Tages saßen wir, wie so oft, zu dritt mit der Ratte im Garten, da kam Hoover, die alte, zahnlose Nachbarskatze vorbei. Wir hatten ihn garnicht gesehen, und selbst wenn, hätten wir uns keine Sorgen gemacht, weil er nicht jagte und mehr Hund als Katze war.
Luci hatte ihn gesehen und war sofort weg...ein paar Wochen später lag sie tot auf dem Komposthaufen.
Eine Farbratte gehört nicht nach draußen, und zwar, weil sie draußen nicht überleben kann, sollte sie durch einen Unfall abhanden kommen. (sie muss nicht mal selber weglaufen, es kann alles mögliche passieren: du stürzt, oder irgendein Asi pöbelt dich an und schlägt dir die Ratte weg...)
Ein Hund, der wegläuft, schafft eine ganze Zeit zu überleben, und wird sich kaum so verstecken können, dass ihn niemand findet, der ihm hilft. Eine Ratte ist weg und bleibt weg und das war's dann für sie.
Davon abgesehn tut man seinem Tier nichts gutes, wenn man sie draußen rumschleppt, dass mag zwar cool sein, aber Ratten sind extrem revierbezogen und neophob. Das liegt in ihrem Wesen als Beutetier. Jedes unbekannte Terrain kann den Tod bedeuten, weil man nicht weiß, wer da lauern könnte. Deswegen erkunden sie auch alles sofort, das sieht vielleicht putzig ud neugierig aus, bedeutet aber nur, dass die Ratte Angst hat und einen sicheren Platz sucht.
Dazu kommt die Anfälligkeit für Erkältungen oder Parasiten etc...
Jedes andere Heimtier, dass draußen lebt, wird geimpft, Ratten nicht.
Und das Vorurteil, dass Ratten so wahnsinnig robust seien, ist auch völliger Quatsch: Die Ratte als ART ist robust, das einzelne Tier stirbt, nachdem es ein paar mal geworfen hat einen frühen Tod. Ratten sind halt nicht ausgelegt auf ein langes gesundes Leben, nachdem sie sich vermehrt haben, machen sie Platz für die nächste Generation. Sie haben kein starkes Immunsystem und sterben schnell an scheinbar harmlosen Krankheiten, die sie sich draußen einfangen können.
Alles in allem: Tu deiner Ratte was Gutes und lass sie in ihrem Käfig!
Wenn du ihr Abwechslung bieten willst, gestalte den Käfig und den Auslauf immer mal wieder neu und biete viele Spiele und Anregungen, deine Ratten werden's dir danken. :gut:
 
T

Tiger

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Hallo!

Nein, man kann das Verhalten einer Ratte nicht einschätzen. Das sind Tiere und keine Maschinen (und auch keine Spielzeuge). Und jedes Tier, egal ob Hund, Pferd oder Ratte kann mal erschrecken.

Mein Taki wurde meiner Schwester auch draußen übergeben, das Ende vom Lied war eine Atemwegserkrankung und an dem Tag war es weder kalt noch sonst irgendwas...

Gruß
Tiger
 
N

Naughty

Gast
Ich sage auch nicht das ein Tier sich nicht ab und an erschrecken können, aber das erkennt man dann auch als solches.
Meine Ratte grinst selbstverständlich nicht wenn ich sie mit bei Freunden habe. Aber dieses Argument ist absolut albern, da ich auch noch nie eine Weinende Ratte gesehen habe, du etwa Miss Marple?
Wenn meine Ratte also in einer fremden Wohnung von Schoß zu Schoß klettert und alle meine Freunde neugierig (das wort ist bewusst gewählt) beäugt und sich streicheln lässt, dabei die augen halb zu macht und sich ganz lang macht, dabei genüsslich mit den Zähnen schnarrt, dann habe ich wirklich nicht das gefühl das sie verängstigt ist....

Alles in allem denke ich einfach das zur Tierhaltung, egal welcher Rasse, viel umsicht gehört und wer seine Tiere irgendwo in den Garten setzt ohne jeglichen schutz ist einfach nur daneben.

Liebe Grüße
 
Thema:

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