Kopf beim Reiten hoch erhoben, was tun?

Diskutiere Kopf beim Reiten hoch erhoben, was tun? im Ausbildung Forum im Bereich Pferde; Hallo zusammen So nun habe ich mich doch auf die neue Reitbeteiligung eingelassen. :D Leider wurde was den Gehorsam etc. anbelangt so ziemlich...
filou_15

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Hallo zusammen

So nun habe ich mich doch auf die neue Reitbeteiligung eingelassen. :D

Leider wurde was den Gehorsam etc. anbelangt so ziemlich alles
vernachlässigt. Das meiste werde ich hoffentlich mit viel Arbeit und
Geduld wieder hinbekommen.

Jedoch was die "Kopfhaltung" anbelangt bin ich ratlos. Immer wenn
man ihn reitet hat er den Kopf hoch erhoben, ausser wenn er bereits
müde ist kommt er damit runter. Ich lobe ihn immer ausgiebig, wenn
er genauso läuft wie ich es haben möchte. Im Schritt kommt er
mittlerweile schon oft von selbst mit dem Kopf runter, wenn man aber
antrabt, schnellt er gleich wieder hoch. Da nutzt alles nichts, kein
„an den Zügel reiten“, kein „abspielen mit den Zügeln“ rein gar nichts.
Eher im Gegenteil, das stachelt ihn noch viel mehr an.

Weiss jemand einen Rat?

Ich habe mir schon überlegt, ob ich es mit einem Halsverlängerer
versuchen soll, um ihm (blöde gesagt) den Weg in die Tiefe zeigen könnte…
 
05.02.2007
#1
A

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S

SaBo

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Liebe Filou,

Es ist relativ schwer dir die richtigen Tipps zu geben, da ich das Pferd noch nicht gesehen habe, aber ich denke, da wirst du noch ordentlich Arbeit mit haben.

Grundsätzlich gehe ich mal davon aus, das er Jahrelang nicht richtig geritten wurden. Das geht natürlich nicht Spurlos am Pferd und vorallem nicht am Rücken des Pferdes vorbei. Das das Pferd nicht den Kopf runter nimmt, hat nichts damit zu tun, dass er dich ärgern will, sondern das er damit schwierigkeiten hat. Wahrscheinlich ist der Rücken sehr hart und inzwischen haben sich Muskeln an den falschen Stellen gebildet.

Hier ein Paar Tipps, wie du da etwas abhilfe schaffen kannst:
1. longiere ihn tief ausgebunden (am besten mit Dreieckern) und leg ihm dabei ein paar Stangen hin.
2. binde ihn beim reiten auch aus, jedoch nicht sehr eng. Nur so, dass er den Kopf nicht hoch reißen kann. Wenn du ihn zu eng ausbindest wird er sich einfach nur auf die Dreiecker oder was du auch verwendest legen und du hast nichts davon.
3. reite viele Wendungen. Versuche nicht eine lange Bahn durchzureiten. Immer wieder abwenden und ihn dabei immer wieder vorsichtig umstellen und biegen.
4. Mach viele Tempowechsel. inkl. Versammlung und Zulegen des Tempos.

Ansonsten kann ich dir nur sagen, dass das lange dauern wird und du viele Geduld mitbringen musst. Ich weiß ja nicht wie oft du ihn in der Woche reitest aber klar ist um so öffter um so besser.

Wenn du noch Fragen haben solltest, ich helfe dir gerne weiter.

Viele Grüße,
Sandra
 
Sarah6

Sarah6

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Den ersten Zeilen von SaBo stimme ich ja noch zu, ab den Tipps sehe ich das anders. ;)

Hilfszügel sind fast immer kontraproduktiv. Das Pferd arbeitet meist dagegen, spannt den Unterhals dabei an und die Muskeln bilden sich wieder da, wo sie nicht sein sollen. Außerdem: Wenn man sein Pferd fesseln muss, läuft doch was verkehrt, oder?

So daher gesagt: Stete, aber leichte Verbindung halten ist sicherlich wichtig. Vielleicht lässt du den äußeren Zügel oft springen und machst es dem Pferd noch schwerer. Wahrscheinlich ist das Pferd auch nicht ordentlich ausbalanciert, so das Du erst mal an der Geraderichtung arbeiten musst - der Kopf kommt dann meist von selbst, so lange du das Pferd nicht davon abhältst.
Generell sollte man erst das Maul lösen, danach Beigung/Stellung und danach kommt dann das Genick. Die meisten wollen einfach nur, dass das Pferd den Kopf runter nimmt - das reicht aber nicht. Oft geht dabei jeglicher Schwung verloren - oder zig andere Sachen passieren. Reiten ist halt komplex...

Schau am besten, dass Du Reitunterricht nimmst und das Problem besprichst, Dein Reitlehrer hat dann bestimmt eine Idee, wie man vorgehen sollte.
 
S

SaBo

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Hallo Sarah,

du hast recht, falsch angewand sond Hilfszügel kontraproduktiv, jedoch frag ich mich, wenn das Pferd sich absolut dem Reiter entzieht und den Kopf hoch reist, ist das auch nicht grade gut für den Muskelaufbau. Ich habe ja beschrieben, dass es wichtig ist, dass sich das Pferd von alleine trägt und nicht "gefesselt" wird, aber ganz ohne kontrolle kann die Geschichte auch ganz schön unkontrolliert werden....
Aber im Grunde egal wie man es macht, wichtig ist, dass man dem Pferd hilft deswegen unterstütze ich deine Idee mit Reitunterricht vollkommen.

Eine Frage hab ich aber noch. Was bedeutet Maul lösen?

Grüße,
Sandra
 
filou_15

filou_15

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Danke für Eure Antworten!

Zurzeit bin ich eben noch auf der Suche nach einem / einer guten RL,
der möglicherweise vielleicht schon mit ähnlichen Problemen zu tun
hatte...

Am Unterhals ist er, wahrscheinlich durch das ewige Kopf oben tragen,
schon fast übermässig bemuskelt. Er läuft auch vorwiegend auf der
Vorhand, anstatt die Hinterhand vermehrt zu belasten. Eine Peitsche
zur Verstärkung meiner Hilfen kann ich leider nicht brauchen (noch nicht).
Das ist auch so etwas was ich mit ihm üben muss, dass eine Peischte /
Gerte nichts böses ist.

Den Halsverlängerer würde ich sowieso nur mal zum schauen wie er
damit beim Longieren reagiert ganz locker anbringen.

Eigentlich wollte ich nur ca. vier Tage die Woche mit ihm reiten / arbeiten,
da ich jedesmal für in den Stall fast eine halbe Stunde brauche. Aber jetzt
da ich langsam sehe an was ich alles arbeiten muss, werde ich wahrscheinlich
jeden Tag bzw. Abend zu ihm fahren.
 
Sarah6

Sarah6

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Hej,

naja, Maul lösen bedeutet, dass das Pferd im Maul locker und beweglich ist, eventuell kaut. Das kann bei Filous Pferd schon okay sein - das ist nur generell die Reihenfolge, die sinnvoll ist.

Fesseln war natürlich übertrieben - Du hast ja extra geschrieben, das Du sie nur locker anwenden würdest. Dennoch halte ich nichts von Hilfszügeln -auch, wenn man eigentlich nichts verallgemeinern sollte... Ich sehe es nicht unbedingt als Weg zeigen, sondern halt als das Erzwingen einer Kopfhaltung. Kopf nach unten binden heißt ja nicht automatisch Dehnungshaltung dun rücken aufwölben oder "unter treten".
Zudem - wenn das Pferd eh schon auf der Vorhand herumlatscht, dann wird das mit Ausbildern eher noch schlimmer.

Ich habe keine praktische Erfahrung mit Pferden, die dermaßen zu hoch kommen, wir haben eher andere Probleme, außerdem habe ich das Pferd noch nie gesehen, deshalb gebe ich lieber keine konkerten Tipps. Das Beste ist wirklich, wenn du weiter nach einem guten Reitlehrer schaust.
Und Du solltest dich tatsächlich darauf einstellen, dass es lange dauern wird - alleine wegen der Muskeln.
 
F

Fips86

Gast
@filou

Hallo,

also ich finde Ausbinder auch sehr kontraproduktiv, vorallem vergiss bloß den schrecklichen Halsverlängerer *schüttel* *argh* was soll der denn bringen? Dieses dehnbare Gummi? Wenn, wenn überhaupt und es auf jeden Fall sein muss, dann nur mit Dreieckszügeln und diese so verschnallt, dass die Nüstern vor der Senkrechten sind und wenn er dann nachgibt, die Nüstern an die Senkrechte kommen, alles andere ist erzwungen und baut nur falsche Halsmuskeln auf.... Wie wäre es denn, wenn du ihn erstmal an der Longe arbeitest? Wichtig ist, dass das Pferd ordentlich vorwärts geht und sich lang macht, damit es sich streckt und auch im Rücken locker werden kann... Das kann schon ein bißchen dauern, je nach dem wie beweglich und gesund es im Rücken ist. Sind denn Rückenprobleme auszuschließen?
Hast Du denn die Möglichkeit mit ihm in qualifizerten Reitunterricht zu gehen und Dir Hilfe zu holen?
Was machen denn die Besitzer mit ihm?
 
filou_15

filou_15

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Haben gestern Abend auf dem Viereck ein wenig Schrittarbeit gemacht
(ohne jegliche Hilfszügel etc.). Im Schritt ist er anfangs noch ziemlich
nervös gegangen, aber immerhin den Kopf schon ziemlich tiefer als sonst.
Könnte zwar noch besser sein, aber immerhin schon besser... :binzel:

Gegen Ende wollte ich noch ein wenig Trab- Schrittübergänge und Halten
üben, aber erstens schnellte da der Kopf gleich wieder hoch und vorallem
ist er mir im Trab quasi "davongerannt". Dafür klappte das Halten plötzlich
ziemlich gut.

Mittlerweile stellt sich mir die Frage, ob das Pferd überhaupt eine
Ausbildung hat, da er hauptsächlich nur auf Zügelhilfen reagiert und sich
gegen die Beine wehrt. Biegen kann man ihn auch nicht wirklich. Auf der
Volte rennt er einem über die Schulter davon. Mein Kollege der zugesehen
hat, meinte nur ich solle viele Volten, Kehrtwendungen etc. reiten, um ihn
wenigstens ein wenig versuchen zu dehnen.

Ich würde gerne einmal die Bereiterin vom Pferd meiner Schwester um Hilfe
fragen, nur gibt es da ein kleines Problem. Bisher habe ich die Besitzerin
noch gar nicht persönlich kennengelernt, da diese "wieder einmal" nicht
erreichbar und spurlos verschwunden ist. Daher habe ich keine Ahnung, ob
sie damit einverstanden wäre.

Die Besitzerin selbst kenne ich persönlich eben noch gar nicht, ich weiss
nur vom "hören sagen" mittlerweile ein paar Sachen von ihr. Z. B. kommt
sie selten mal am Sonntag in den Stall, vielleicht reitet sie ihn dann mal
oder jagt das Pferd nur im Viereck rum.

Zurzeit bin ich auf der Suche nach einem passenden Sattel, da derjenige
den ich brauche nicht 100% passt. Vielleicht wird sich dadurch auch schon
wieder einiges beim Reiten ändern.

Mit Longieren ist es eben auch so eine Sache, anscheinend hat er Panik
vor der Longierpeitsche, aber selbst habe ich es noch nicht ausprobiert.
Vielleicht wage ich heute Abend mal einen Versuch. Ansonsten muss ich
wohl oder übel ohne Peitsche versuchen zu longieren...


Mal sehen was heute Abend noch so alles für neue "Probleme" bzw.
Rückschläge auftauchen... 8(
 
F

Fips86

Gast
Original von filou_15

Zurzeit bin ich auf der Suche nach einem passenden Sattel, da derjenige
den ich brauche nicht 100% passt. Vielleicht wird sich dadurch auch schon
wieder einiges beim Reiten ändern.
Sorry, aber wenn ich sowas lese, da werd ich echt ärgerlich. So wichtig kann dir das Reiten doch nicht sein, oder? Natürlich hat er SChmerzen, wenn der Sattel so rein gar nicht passt und dass er die birne hochreißt, weil es weh tut und du ihn dementsprechend dnan nicht sitzen kannst, ist auch vollkommen logisch. Reite ohne Sattel oder mach irgendwas anderes mit ihm, zumindest so lange, bis du einen passenden Sattel hast!!! :konfus:
 
Sabine

Sabine

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*mich Fips anschließ*

Das wäre - bevor ich mit Hilfszügeln und Ferntips anfange - meine erste Frage gewesen:
Ist das Pferd gesund?
Keine Rückenprobleme?
Passt der Sattel und der Rest vom Equipment?
Größe und Gewicht vom Reiter passend zum Pferd?

....Filou: Solang Du keinen passenden Sattel hast: NICHT REITEN!
Das ist für das Pferd eine einzige Quälerei - das zeigt er Dir doch auch deutlich genug...
 
filou_15

filou_15

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Ist mir schon klar, dass ich ohne passenden Sattel nicht reiten sollte
und will mich da auch nicht rausreden. Aber bis gestern Abend hatte
ich ja auch keine Ahnung, dass der Sattel nicht wirklich passt, um das
zu kontrollieren kam später mein Kollege noch extra im Stall vorbei.

In den nächsten Tagen sollte ich eigentlich bereits die ersten Sättel
zur Probe bekommen. Werde schauen, dass da entweder mein Kollege
oder vielleicht sogar ein Sattler schauen kommt. Mir ist es wirklich wichtig,
dass der Sattel 100% passt. :binzel:

Heute wollte ich ihn eben mal versuchen zu longieren, aber kann das
klappen ohne Longierpeitsche? Ansonsten werde ich einfach mal
schauen wie er reagiert, wenn ich mit ihm Bodenarbeit mache. Kennt
er wahrscheinlich auch gar nicht.
 
F

Fips86

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Warum willst du denn ohne Peitsche longieren? Wenn du sie nur in der Hand hälst um ihn einzurahmen, wird er das überleben und im äußersten notfall könntest du sie benutzen.
Was hat denn dein Kollege für eine wahnsinnige Erfahrung? Ist er selber Sattler? Also ich würde nur den Sattler nach dem Sattel gucken lassen oder auch mal nen Tierarzt, wenn dieser zufällig da ist. Aber keine Selbstversuche!! Vor allem bringt es nicht, verschiedene Sättel auszuprobieren (in der Form des Reitens) sondern erst mal gucken, ob die überhaupt vernünftig aufliegen und dann mal probe reiten. Woher magst du denn eine qualifizierte Auswahl herbekommen, wenn nicht von einem Sattler?!
 
filou_15

filou_15

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Ich meinte ja auch nicht, dass ich den Sattel gleich Probereiten will.
Ist mir schon klar, dass zu allererst mal geschaut werden muss, wie
der Sattel aufliegt ect. Ich frage mal noch meine Schwester, welchen
Sattler sie hat und schau dann, dass der dabei ist.

Longieren ohne Peitsche meinte ich deshalb, weil er desöftern mal
mit der Longierpeitsche im Viereck rumgejagt wurde und er schon
nur davongalloppiert wenn er diese sieht. Das wäre auch so ein
Punkt an dem ich noch arbeiten muss, ihm zu zeigen, dass die
Peitsche nichts "böses" ist.
 
Der Baron

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Von Ausbindern halt ich garnichts.

Und von nicht passenden Sätteln auch nichts. Und von einer Sattel-Such- Odyssee erst recht nichts.

So lange du nicht weißt wo die Ursache liegt, nützen alle Tips nichts.

Unser Gaul hat seinen Schädel erst dann runtergenommen als wir gebißlos geritten sind.

Du siehst: viele Wege führen nach Rom.
 
J

jantan

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Klitzekleine Anmerkung:
Sattler ist nicht gleich Sattler!!

Wir haben alle Sättel vom Sattler. Ende vom Lied: neuer Sattler, neue Sättel!!!!
Ändert sich ja auch dauernd irgendwas, ich finde es schon schwer, sich da das rauszusuchen, was jetzt wirklich gut ist.

Und ist ja nicht so, daß man das nach vier Wo einfach wieder wegpacken kann, wenn´s doch nicht das Richtige ist. Kostet ja auch sehr viel Geld.

Wir haben jetzt noch eine Ostheopatin dazu geholt. Sie und die Sattlerin "arbeiten" Pferd für Pferd durch um die bestmöglichen Lösungen zu finden.
Wir haben 15 Pferde, das dauert und kostet.
Aber-- es wird trotzdem gemacht.
 
Der Baron

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Und wir reiten mit baumlosen Sattel. Der paßt immer, egal wie sich das Pferd verändert.
 
J

jantan

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Ok, erwischt!
Was also ist ein "baumloser" Sattel?
Hab Nachsicht, ich fang grad mal mit dem Basispaß an!! :binzel:
 
Pebbles3

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@der Baron
Und eure Erfahrungen mit den baumlosen Sättelln sind gut? Habe da nämlich auch schon sehr kontroverse Meinungen zu gehört.
 
rambuckel

rambuckel

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Hallo Jantan,

ein baumloser Sattel hat keinen Sattelbaum (Abbildung findest du sicher in einem deiner Lehrbücher) und kann sich dadurch flexibel dem Rücken des Pferdes anpassen ...

@filou ... das Sattelproblem will mir ja nun so gar nicht einleuchten ... als RB ist die Beschaffung eines passenden Sattels absolut nicht deine Aufgabe!!!!

Dann gehört das Pferd erstmal vom TA durchgecheckt und zwar VOR der Beschaffung eines neuen Sattels. Je nachdem was da rauskommt, könnt ihr nämlich gleich noch einen kaufen!

Dann gehört das Pferd, was deiner Beschreibung nach zumindest teilweise fehlbemuskelt ist erstmal am Boden soweit gearbeitet, dass die Rückenmuskeln zumindest etwas stärker geworden sind ...

Leut ... für mich klingt das gerade so:

Pferd nicht gearbeitet, Pferd wird gesattelt (Sattel wird schon passen), Reiter ins Kreuz ... passt scho ....

Dazu dann die hilfreichen Tips wie Volten Reiten - ausgebunden versteht sich - bei einem augenscheinlich kaum gymnastizierten Pferd bei dem deutlich ist, dass irgendwas nicht passt.

@filou ... sicher, dass du der Sache gewachsen bist?

Gruß Resi
 
-Melli-

-Melli-

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"Die Besitzerin selbst kenne ich persönlich eben noch gar nicht, ich weiss
nur vom "hören sagen" mittlerweile ein paar Sachen von ihr. Z. B. kommt
sie selten mal am Sonntag in den Stall, vielleicht reitet sie ihn dann mal
oder jagt das Pferd nur im Viereck rum."
:konfus:

Wie bist du denn an die RB gekommen?

Wie Resi schon sagte sind die Anschaffung eines neuen Sattels und das kommen lassen eines TA zum durchchecken nicht unbedingt zu den Aufgaben einer RB...

Was sind denn deine ( mit der Besi?) abgesprochen Aufaben und "Bereiche"?
 
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