Rasseportrait: Knabstrupper

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P

PeSa

Gast
Knabstrupper

Rasse: Knabstrupper, man Unterscheide neue und alte Rasse. Die alte Rasse ist erheblich kräftiger als die neue.
Herkunft: Dänemark
Verbreitung: Weltweit
Verwendung: Freizeit- und Sportpferd
Stockmaß: 155 - 170 cm
Eigenschaften: lernwillig und leistungsbereit
Temperament: gutmütig und ruhig
Erklärung:
Der Knabstrupper ist eine alte dänische Kulturrasse, entstanden aus einer Farbvariante des einst weltberühmten Frederiksborgers. Der Knabstrupper wird seit Anfang des 19. Jahrhunderts gezüchtet; seine auffallende Färbung wird im Zusammenhang mit der spanischen Blutführung gesehen. Nach dem Untergang des Gestüts Frederikborg wurden diese Tigerpferde auf Gut Knabstrup weitergezüchtet. Diese historische Hauptzuchtstätte gab der Rasse ihren Namen. Knabstrupper zählen zu den Warmblütern und werden den Barockpferderassen zugeordnet. Wie beim Lipizzanern und den Spaniern unterscheidet man auch bei den Knabstruppern den sog. Barocken -und den Modernen-Typ. In Abhängigkeit dieser Typs erfolgt natürlich die vielseitige Einsetzbarkeit dieser Rasse


neue Züchtung/Rasse


alte Rasse

unser Knabstrupper Spott, einer der alten Rasse, mittlerweile Selten geworden.

 

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16.06.2004
#1
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Schau mal hier: Rasseportrait: Knabstrupper . Dort wird jeder fündig!
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Wolke

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Ist echt eine gute Rassenbeschreibung! :gut:
Besitzt du selber einen Knabstrupper?
 
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Urmel3

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hi
sehr schön geschrieben.leider ist der knabbi durch die züchterei anfällig für haut/fell probleme.
ansonnsten aber ne echt schöne rasse (mag die bunten pferde besonders :D )
 
Hexchen3

Hexchen3

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hy

der knabstrupper heute hat mit dem original knabstrupper damals reinweg garnichts mehr zu tun. ist leider zu einer reinen farbzucht mutiert. schade drum. vor etlichen jahren standen sie noch auf der roten liste der vom aussterben bedrohten pferderassen. ein paar wenige haben sich wirklich die mühe gemacht das original wieder herauszuzüchten. der rest hat leider wie in fast allen rassezweigen so üblich auf teufel komm raus vermehrt..hauptsache farbe. habe erst vor kurzem von einer fachfrau gehört, das rund 90 % der *gezüchteten* knappies aus der zucht rausfallen wegen unbrauchbarkeit...(gebäude,fell-u. hautprobleme, augenprobleme ec.ec.ec.) ...eigendlich schade was der mensch aus dem ursprünglich stolzen, barocken, zähen leistungstier gemacht hat.

lg
hexchen
 
A

Annette

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Also, daß 90 % der Knabstrupper rausfallen und nicht nutzbar sind ist Blödsinn. Ich habe in letzter Zeit viele Knabstrupper gesehen, keiner hatte Fellprobleme ( ich habe keinen Ekzemer gesehen), sie waren alle gute Freizeit und / oder Sportpferde und zeichnen sich durch hohes Alter aus.
Viele der grossen Knabstrupper sind mit Fremdblut gezüchtet, das ist wohl wahr, es gibt auch einige Züchter, die da nicht besonders umsichtig sind.
Aber der Grossteil der Deutschen Züchter versucht gerade die alten Linien zu erhalten im Gegensatz zu Dänemark, dort wird viel mehr mit Fremdblut gezüchtet.
Ich habe übrigens sehr viele einfarbige Knabstrupper gesehen, es handelt sich also nicht um eine reine Farbzucht, die meisten Leute, die mal was von Knabstruppern gehört haben, denken, die sind alle gepunktet, das ist Quatsch.
Wenn jemand etwas gegen eine Rasse hat, wird er sie immer schlecht machen und Gründe dafür finden. Ich kenne viele Friesen, die Ekzem und Mauke haben, habe mich aber auch schon eines besseren belehren lassen müssen. Das gleiche gilt wohl für Isländer, die auch nicht alle Ekzemer sind und Spat haben oder die ganzen Warmblüter haben auch nicht alle Kissing Spines.
 
Hexchen3

Hexchen3

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hallo annette...

woher nimmst du die erkenntnis das es blödsinn ist?...wo siehst du knabstrupper? züchtest du? bist du zuchtrichterin?...

und warum unsterstellst du mir das ich was gegen die rasse habe?...*totaler blödsinn* kommt jetzt von meiner seite, ich hatte nämlich bis vor zwei jahren einen, weiss also wovon ich rede.
achja..und ich weiss auch das nicht alle knabstrupper gepunktet sind,ich hatte nämlich eine rein weiss geborene mit schattierungen, die mit dreieinhalb jahren blind wurde dank der überzüchtung.

so..und wer jetzt noch tippfehler findet darf sie gerne behalten..nochmal editier i net...



lg
hexchen
 
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Urmel3

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ich glaube nicht das hier irgendjemand etwas gegen diese rasse hat.
ich finde es gut das in beschreibungen auch einmal die negativen (möglichen!) seiten einer rasse dargestellt wird.
das diese rasse durch hautprobleme aufgefallen ist,habe ich von meinem durchaus "kundigem" tierarzt.weil ich ihn auf diese rasse angesprochen habe.
das es knabbis gibt die einfarbig sind ist auch mir klar.....habe ja auch nen äppi der seine farbe verloren hat (ich hoffe nicht vor schreck :D )
 
A

Annette

Gast
Hallo,
ich züchte nicht, habe aber einen Knabstrupper und habe auf der Suche nach einem viele gesehen und mit vielen Züchtern gesprochen.Tut mir leid, daß Du Pech hattest, mir erging es so mit einem Brandenburger, den ich letztes Jahr nach langer Krankheit und allen Versuchen ihm zu helfen nach 5 Jahren Krankenpflege einschläfern lassen musste.
Vielleicht hattest Du Pech gerade an einen überzüchteten Knabstrupper zu geraten, wie gesagt tut mir leid. Aber daß 90 % der Tiere krank sind ist einfach nicht richtig. Wie gesagt, ich habe ca 30 Tiere in den letzten Monaten gesehen , viele ältere Tiere waren dabei und sie waren alle gesund und munter.
Ich habe mich aber vorher durch ganz Deutschland und auch Dänemark telefoniert, mit vielen Züchtern gesprochen, es gab auch negative Erfahrungen, ist ja klar, von denen hätte ich auch kein Pferd genommen.
Ich bin nachher zu den Züchtern gefahren, die mir von anderen als verantwortungsvoll und erfahren empfohlen wurden und habe nach mehreren Tagen Aufenthalt, mit unangemeldeten Kontrollbesuchen, usw. und natürlich nach einer positiven Ankaufsuntersuchung ein Pferd gekauft.
In diesem Zusammenhang kann ich mich nur nochmals bei der damaligen Zuchtwartin ( glaube ich ) der IG Knabstrupper bedanken, die mir sehr behilflich war, das passende Tier zu finden und mir entgegen ihrer eigenen Verkaufsinteressen einen Knabstrupper der Konkurrenz empfohlen hat, da es sich ihrer Meinung nach um ein gutes Tier handelt.
Die Tiere, die ich angesehen habe stammten alle aus Robusthaltungen, mit Weidegang in der Herde etc.
Auch die Züchter sagten zum Teil besorgt, daß man sehr aufpassen muss, mit welchen Tieren man züchtet. Ein grosses Problem ist einfach, dass es nicht so viele Tiere vom alten Schlag bzw. gutem Potential gibt.
Grundsätzlich ist der Knabstrupper aber ein robustes Pferd. Natürlich ist auch bei dieser Rasse, wie bei allen anderen auch, viel gezüchtet worden nach Aussehen und Leistung und ohne Rücksicht auf Verluste.
Was ist denn mit den ganzen hochgezüchteten Sportgeräten ( Warmblüter ), die nicht mehr für den Normalreiter zu händeln sind! Was ist mit den Arabern, die als Showpferde gezüchtet werden! Usw, usw...
Die Paints, Apaloosa, Quarter mit Gendefekten ...
So! Dafür würde mich jeder mit einem Warmblut, Araber, Paint, etc jetzt steinigen, wenn er mit seinem Pferd glücklich ist. Beruhigt Euch ist nicht so gemeint, ich mag alle Pferde und hätte auch meinen Brandenburger noch weitere 10 Jahre spazieren geführt, wenn er keine chronischen Schmerzen gehabt hätte.
Jetzt liebe ich aber eben meinen Knabstrupper und kann nur sagen er ist ein Traum.
Ich wünsche keinem, daß er ein krankes Pferd hat, egal welcher Rasse, denn ich weiss, was das heißt. Also nichts für ungut, musste aber mal ein gutes Wort für die Rasse einlegen.

PS: ein Problem dieser Rasse ist die periodische Augenentzündung, weshalb man ein Tier immer auf diese Krankheit untersuchen lassen sollte!!! Das habe ich machen lassen, denke ich gehört aber auch bei anderen rassen zu den Erkrankungen, die man ausschliessen lassen sollte.
 
Hexchen3

Hexchen3

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hallo annette...

ich habe nicht behauptet das 90% der knabbies krank sind, sondern gemeint,das sie am eigendlichen zuchtziel *vorbeigeschossen* sind. das heisst im klartext, das die bei einer zuchtrichterin vorgestellten nachzucht zu 90% nicht dem zuchtziel entsprechen. das wiederum heisst nicht das diese tiere krank im herkömmlichen sinne sind...sie entsprechen halt nur nicht mehr der ursprungszucht...hinzu kommen halt noch die bekannten *defizide*. ich bin trotzdem weiterhin ein grosser fan dieser rasse...das tut da keinen abbruch. die sache mit den züchtern...naja, ich denke die kennen wir aus jeder abteilung der tierwelt. da gibts solche und solche. und wenn ich sehe das mir einer einen islandhengst mit der note 7.8 zum züchten anbietet...da frag ich mich wo wir sind und ob sich sowas zucht nennen darf. du siehst...das gibts überall. man sollte halt nur auch die *haken* der jeweiligen rasse aufführen und keinerlei augenwischerei betreiben und beim pferdekauf verdammt viele augen drauf richten und lieber einmal mehr drüber nachdenken...denn jede rasse die gerade mal wieder *modern* erscheint ist im nullkommanix überzüchtet...hast du ja schon erwähnt...

schöne pfingsttage im sattel

hexchen
 
A

Annette

Gast
Wobei wir wieder bei der Frage gelandet wären, ob Knabbis modern sind, was ich ja gerade nicht glaube.
Aber wollen wir die Diskussion in dieser Hinsicht beenden.
Klar sollte nur mit den besten, schönsten und gesündesten gezüchtet werden, ist bei den Knabbis aufgrund der geringen Zahl wohl nicht immer so.
Meiner hat auch eine 7,8 ( der Hals ist etwas zu tief angesetzt ), mit dem würden sie bestimmt auch züchten, wenn ihn ein Züchter in die Hände bekäme. Andererseits, wo gibt es das perfekte Pferd? Mir war vor allem wichtig, daß wir zueinander passen und er gesund ist, aber da hat eben auch jeder andere Ansprüche. Fürs grosse Viereck sind wohl die wenigsten Knabbis geeignet, wenn Du das mit den 90 % meinst, hast Du wohl recht. Aber diesen Anspruch hat die Rasse meistens nicht, auch nicht die alten Knabbis. Ich habe ein Pferd mit klarem kopf gesucht, daß mit Schwerpunkt Dressur und Freizeit ein guter Kumpel ist. Ich bin kein Schleifensammler und deshalb bin ich mit genau diesem Pferd glücklich.
Und selbst Bent Branderup sagt, man sollte das Blut einiger nicht so perfekter Knabbis nicht aussterben lassen, damit man auf einen weiteren Genpool zurückgreifen kann und keine Inzucht betreibt. deshalb sei jeder reingezogene Knabbi wertvoll für die Zucht.
Meine Züchterin hat ihn mir nur unter der Massgabe verkauft, daß ich nicht mit ihm züchte! Sonst hätte ich ihn gar nicht bekommen. Sie möchte, daß ihre Pferde in erster Linie ein gutes zu Hause haben und nicht bei irgendeinem Züchter landen.
das jedenfalls hat sie geschafft.
Dir auch schöne Pfingsten!!! Natürlich auch allen anderen.
Annette
 
Hexchen3

Hexchen3

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@annette...

damit wären wir wieder beim thema zucht und vermehrung...ich glaub das können wir diskutieren bis zum st-nimmerleinstag...
es kommt immer auf die ansprüche die ich ans pferd stelle an, wobei ich heute ganz andere stelle wie vor ein paar jahren. heute möchte ich als reiner freizeitreiter nicht mehr auf ein sehr gut gezogenes pferd verzichten (was jetzt zucht und aufzucht betrifft, incl. beritt)...das war früher auch anderst. die ansprüche steigen halt mit dem alter.
viel spass mit deinem *onkel*

@rudy...sie ist garnicht damit umgegangen...die stute ging vor einem halben jahr in die wurscht...fertig

lg
hexchen
 
Hexchen3

Hexchen3

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morgen geburtstagskind...

...jo, so kann man es auch sagen. weisst jetzt warum ich die extreme selektion der isländer so schätze???...und warum ich jetzt letztendlich bei denen *hängengeblieben* bin?..man erspart sich einfach viel viel kummer.

bussi
hex
 
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Annette

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Meine Ansprüche sind auch etwas gestiegen, man wird halt nicht jünger 8(
Ist Deine Stute getötet worden nur wegen der Erblindung? Es gibt doch auch gute blinde Reitpferde. Oder hatte Sie auch Schmerzen?

Annette
 
Hexchen3

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Meine Ansprüche sind auch etwas gestiegen, man wird halt nicht jünger
....ein wahres wort :gut:

laut der besitzerin hatte sie zum schluss auch noch arthrose auf drei beinen und halt die blindheit. sie wollte das pferd zum züchten und nicht zum reiten. kann auch nur das weitergeben was die mir erzählt hat...ist schade drum, aber was solls, hätte bei mir auch so kommen können.

lg
hexchen
 
A

Annette

Gast
Die arme! Ich dachte, Du hättest sie noch bis zum Schluss gehabt.
Mein letztes Pferd ( Brandenburger ) ist auch nur 16 Jahre geworden. Er sollte schon mit 11 eingeschläfert werden, da gabe es aber noch Behandlungsmöglichkeiten, deshalb habe ich ihm noch gute 5 Jahre gemacht, aber am Schluss ging es einfach nicht mehr.
Das ist schon traurig, aber irgendwann muss man sich trennen.
 
Hexchen3

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hy annette...

nein, ich musste sie dreijährig schweren herzens verkaufen, da sie sich mit den drei jungs hier im offenstall nicht vertragen hat. habe sehr lange nach geeigneten besitzern gesucht...und ich glaubte damals auch einen guten griff getan. sie verliess papperl-gesund meinen hof...wurde sogar ankaufsuntersuchung gemacht...war alles ok. zwei jahre später brach alles im chaos zusammen...was solls..so spielt das leben halt. hat nicht sollen sein.

lg
hexchen
 
A

Annette

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Hallo Hexchen,
na ich hoffe ich habe mehr Glück mit meinem Kleinen. Noch so eine Katastrophe wäre nicht so toll.
Er soll mein Pferd fürs Leben sein. Wenn er richtig alt wird, werde ich nach ihm wohl kein Pferd mehr haben. So wünsche ich es mir eigentlich. Ich habe einen 31 jährigen Zuchthengst gesehen, der sah super aus. Er war etwas schwerhörig und hatte etwas Arthrose, aber in dem Alter...
Au weia, dann bin ich 65, wenn Theo so alt wird. :D
Hoffentlich habe ich morgen endlich mein Bildbearbeitungsprogramm, dann kann ich aktuelle Bilder reinstellen.
Bis bald
Annette
 
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