wie krieg ich den kopf runter?

Diskutiere wie krieg ich den kopf runter? im Ausbildung Forum im Bereich Pferde; hi!!! :) ich hab eine 6 jährige stute, die superlieb ist und alles mit sich machen lässt... ABER der kopf!!! sie nimmt ihn bald so hoch, dass ich...
K

kleines wölkchen

Gast
hi!!! :) ich hab eine 6 jährige stute, die superlieb ist und alles mit sich machen lässt...
ABER der kopf!!! sie nimmt ihn bald so hoch, dass ich nicht mehr sehe, wo ich hnreite!!!
könnt ihr mir sagen, wie ich es hinbekommen, dass sie ihr maul zur brust nimmt und schön durchs genick geht???

bitte helft mir ...

bye bye :hase: :jump:
 
28.03.2004
#1
A

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Gast

Schau mal hier: wie krieg ich den kopf runter? . Dort wird jeder fündig!
Sabine

Sabine

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Das ist von hier quasi unmöglich zu beantworten...
Ist die Stute untersucht worden ? (Rückenprobleme, etc)
Paßt das Sattelzeug?
Macht sie das nur bei Dir ?
Wie reitest Du und seit wann?
Hast Du keine Möglichkeit, Unterricht zu nehmen ?
Wie oft reitest Du sie ?

"Tricks" gibt es keine...Vorwärts-abwärts reiten, viele Wendungen, viele Gangartenwechsel (Schritt, Trab, Gallopp, Trab, Gallopp, Schritt, Gallopp, Trab, Schritt, Stehen, etc...), das Pferd "am Bein" haben, etc, etc...
Aber das ist alles "Standard" und sollte selbstverständlich sein...
 
S

shadow3

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sie soll auch sowieso nicht ihr Maul zur Brust nehmen sondern den Kopf kurz vor der senkrechten halten ;) Ein hochgenommener Kopf deutet meist auf Rückenprobleme, Zahnprobleme und/oder mangelndes Können seitens des Reiters hin... Drückt das Pferd z.b. durch Verspannungen wegen Rückenschmerzen den Rücken durch und den Kopf hoch, ist es absolut falsch, da am Kopf anzusetzen... Wie schauts mit deiner Hand aus? Wenn die nciht halbwegs ruhig und fein ist, kann das auch die Ursache sein. Wurden die Zähne kontrolliert auf Hakenbildung?
 
K

kleines wölkchen

Gast
@sabine
-da die stute einen bockhuf hat, wurde sie ausreichend vom tierarzt untersucht. sie ist kerngesund!! keine rückenprobleme oder so.
-das sattelzeug passt einwandfrei, wurde von unserem ehemaligen reitlehrer und vom stallbesitzer angepasst--- und die ham echt ahnung...
-nein, das macht sie nicht nur bei mir, das macht sie nur bei meiner mutter und bei denen, die sie reiten, wenn wir im urlaub sind...
-ich reite seit 5 jahren, hab aber seit 2 jahren keinen unterricht mehr :(
-leider hat der stallbesitzer geldprobleme und kann somit keine reitlehrer einstellen. wir hatten schon seit ca 2 jahren keinen unterricht mehr... jetz soll ja hoffentlich bald ein neuer kommen.
-meine muddi und ich teilen uns rein. sie wird fast jeden tag geritten, oder longiert. es sind höchstens zwei tage in der woche, wo wir mal keine zeit für sie haben.

@ shadow
- ich meint ihr maul richtung brust nehmen, nicht zur brust...
-wie gesagt, sie war in tierärztlicher behandlung, wegen diesem bockhuf und einmal hatte sie auch so komische quaddeln fällt mir grad ein, aber mehr war nicht. zähne, rücken etc alles ok...


wenn wir mal profis gefragt haben, wie sie den kopf runterkriegen, meinen die immer nur: martingal!! aber ich hab gehört, dass das eine sehr krasse methode ist den kopf eines pferdes runter zubekommen.
einige haben auch gemeint wir sollten das pferd beim reiten nach innen stellen, die zügel ganz kurz nehmen, den äußeren an den hals legen und den inneren nach unten ziehen. aber auf dauer kann ich so nicht reiten, da kipp ich immer nach vorne ab und krieg nen krampf in den händen... son mist...
[schild=2 fontcolor=00008B shadowcolor=C0C0C0 shieldshadow=1]so'n scheiß[/schild]
 
S

shadow3

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find ich ja mal gut dass du auf diese hochkompetenten Tipps nichts gibst. Martingal ist da nicht so krass wie andere Hilfszügel, aber es sollte ja Ziel sein, korrekt zu reiten und nicht durch irgendwelche mechanischen Hilfsmittel sein Pferd zu manipulieren damits nach außen hin gut ausschaut. Weitaus wichtiger ist da zunächst mal, dass das Pferd von hinten ausreichend untertritt - grade die manipulierten halten zwar den Kopf dann "schön" (oft schon hinter dem zügel was da einige immer noch toll finden :wall: ), aber mit null Bewegung von hinten.

Sie war wegen den Bockhufen in tierärztlicher BEhandlung? Muss ja nicht heißen, dass dabei auch gleich Zähne und Rücken durchgecheckt wurden - kenn ja den Fall nicht. Was die Sättel anbetrifft - da hoff ich mal, dass die viel Ahnung haben, das haben meiner Erfahrung nach nämlich leider nur sehr wenige wirklich.

Die Stute meiner Mutter ist eine mit von haus aus eher hoher Kopfhaltung - viel Gymnastizierung hat das schon sehr verbessert. Biegungen, Seitengänge - die bringen da oft sehr viel. Die korrekt durchzuführen, dafür bräuchtest du eben schon wieder einen Reitlehrer oder wenigstens jemand der dir das wirklich gut erklären kann und sieht, wenn du was falsch machst. Und lass euch Zeit - Kopf von heute auf morgen runter reiten ist nicht. Allein schon die Formulierung ist schief - es geht weniger um die Kopfhaltung an sich als eine korrekte Versammlung, die eben nicht am Kopf anfängt. Verlang da wenns besser wird auch nicht zuviel am Stück - schließlich müssen sich da die Muskeln im Hals erst wieder umstellen.
 
U

Urmel3

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hallo kleines wölkchen :biggrin:
nimmt sie denn immer den kopf hoch? (oder habe ich das überlesen)
bei percy haben wir das so gemacht:
drauf sitzen mit den zügeln ein wenig spielen,das heißt,so lange mit den zügeln arbeiten (fein! keine groben einwirkungen!)bis er denn kopf geneigt hat,loben.nicht zuviel damit arbeiten und bei kleinen vortschritten ,aufhören.
wenn das klappt,anreiten im schritt.nimmt er den kopf hoch,das selbe spiel,nämlich im schritt den kopf runter spielen und wieder anreiten.das dann steigern bis zum galopp.
sollte sie allerdings ziemlich stur ihren kopf hoch nehmen und sich der einwirkung entziehen,hilft nur ein reiter der sich mit sowas auskennt.percy war am anfang sehr stur und hat trotzdem immer den kopf hoch genommen.
da habe ich ne freundin gefragt die eine sehr gute reiterin ist und sie hat ihn 3 mal mit schlaufis geritten. auch wenn hilfszügel oft verteufelt werden.in fachkundigen händen sind sie sehr hilfreich.
versuch erstmal den kopf so runter zu spielen.wenn du auf granit beißt,dann hol dir hilfe von einer vertrauenswürdigne person,die gut mit pferden umgehen kann und auch entsprechend gut reitet.
 
P

PeSa

Gast
Man kann es mit einem Martingeil (?) versuchen, obwohl ich davon nicht so begeistert bin, aber wenn es so extrem beim reiten stört ist das eine Möglichkeit.
Eines unserer Pferde hat den Kopf auch immer so hoch gehalten und
"geschnickt", als wir dann festgestellt haben das es das falsche gebiss war, da es eine Westerntrense gewöhnt war und wir eine Wassertrense benutzen (was wohl zu ungewohnt war).
Man kann auch versuchen beim reiten immer etwas am Zügel zu ziehen, nicht dauernd sondern immer so stoßweise, damit es den Hals rund macht. Und wenn es das macht immer loben, wenn nicht immer weiter versuchen. Damit hab ich leider bei unserem immer ein paar Probleme aber ich hab gehört das es so funktionieren kann.
Bei Ausnahmen versucht man das Pferd in sog. einbinder (?) zu schnüren, was ich persönlich gar nicht mag, da diese das pferd zwingen den hals rundzumachen. Das ist für am Anfang um das Pferd daran zu gewöhnen vielleicht nützlich aber auf die dauer sicher nicht gut.
 
Sabine

Sabine

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aaaalso...das Ding heißt Martingal und soll verhindern, daß das Pferd den Kopf allzu hoch reißt und dabei z.B. dem Reiter gegen das Gesicht schlägt.
"Runterziehen" oder "-binden" kann man ein Pferd damit nicht, außer, man würde es wesentlich zu kurz verschnallen - aber damit arbeitet man am Sinn völlig vorbei.
Das andere heißt "Ausbinder" - zwei Verbindungen zwischen Sattelgurt und Trensenringen - damit muß das Pferd zwar den Kopf runternehmen, aber das (reiterliche) Problem ist damit nicht gelöst.
"Stoßweise am Zügel ziehen" ---auaaaaaa! Bitte nicht !
Da sollten überhaupt keine Stöße oder Zupfereien passieren, das verschlimmert die ganze Sache noch.
Eine sanfte (!), nachgebende Anlehnung ist das A und O - verbunden mit fleißigem Vorwärtsreiten und ganz vielen Biegungen. Das Pferd "rumzuziehen" ist garantiert der falsche Weg!
Das Pferd sollte mit Schenkel und Sitz in die Wendungen geschoben werden und am Kopf erstmal ganz in Ruhe gelassen werden (Was nicht heißt, daß ihr die Zügel wegschmeißen sollt! Sanfte Anlehnung!)

Ich würde mir an eurer Stelle wirklich Hilfe holen!
Wenn es so massive Probleme beim Pferd sind, bringt "rumprobieren" meistens nichts. Vielleicht hat das Tier wirklich Schmerzen im Rücken oder an den Zähnen, vielleicht ist die Trense falsch verschnallt und drückt, es kann so viele Gründe geben...
 
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shadow3

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eben - erst mal die Ursachen ergründen bevor da kosmetisch rumgedoktert wird! bei korrekter Reitweise mit guter Gymnastizierung kommt eine gewisse Anlehnung mit der Zeit von selbst - und man sollte immer das Pferd von hinten an die sanfte Anlehnung, wie Sabine sie geschildert hat, heranreiten, nie einfach nur vorne da rumspielen um irgendwie den Kopf runterzubekommen. Sowas wie auch der falsche Einsatz von Hilfszügeln erzieht nicht selten nur Pferde die zu sehr auf der Vorderhand latschen, nicht gelernt haben, die Hinterhand richtig einzusetzen und oft dann noch im Temperament zurückgeschraubt werden.

Als mein Schecke in Beritt war, hat sich der Bereiter da sehr schön an meine vorgaben gehalten - nicht zuviel von ihm verlangt, darauf geachtet was mir wichtig war (z.b. sicheres stehen beim aufsteigen, in Island nicht selbstverständlich) - allerdings hätt ich nie damit gerechnet, dass er so viel mit Ausbinder longiert. Jetzt hat das Hotti zwar ne wirklich schicke Aufrichtung und Kopfhaltung, aber ohne eine wirkliche Anlehnung. Vielleicht schaffe ich es im Winter, die beiden rüberzuholen, dann ist erst mal vorwärtsreiten und vor allem auch vorwärtsabwärtsreiten mit dem schecken angesagt.

VERSAMMLUNG ist in der Skala der Pferdeausbildung nicht gerade weit vorne zu finden - und eine PSEUDOVERSAMMLUNG hat da sowieso nichts zu suchen.
 
P

PeSa

Gast
Original von Sabine

aaaalso...das Ding heißt Martingal und soll verhindern, daß das Pferd den Kopf allzu hoch reißt und dabei z.B. dem Reiter gegen das Gesicht schlägt.
"Runterziehen" oder "-binden" kann man ein Pferd damit nicht, außer, man würde es wesentlich zu kurz verschnallen - aber damit arbeitet man am Sinn völlig vorbei.
Das andere heißt "Ausbinder" - zwei Verbindungen zwischen Sattelgurt und Trensenringen - damit muß das Pferd zwar den Kopf runternehmen, aber das (reiterliche) Problem ist damit nicht gelöst.
"Stoßweise am Zügel ziehen" ---auaaaaaa! Bitte nicht !
Da sollten überhaupt keine Stöße oder Zupfereien passieren, das verschlimmert die ganze Sache noch.
Eine sanfte (!), nachgebende Anlehnung ist das A und O - verbunden mit fleißigem Vorwärtsreiten und ganz vielen Biegungen. Das Pferd "rumzuziehen" ist garantiert der falsche Weg!
Das Pferd sollte mit Schenkel und Sitz in die Wendungen geschoben werden und am Kopf erstmal ganz in Ruhe gelassen werden (Was nicht heißt, daß ihr die Zügel wegschmeißen sollt! Sanfte Anlehnung!)

Ich würde mir an eurer Stelle wirklich Hilfe holen!
Wenn es so massive Probleme beim Pferd sind, bringt "rumprobieren" meistens nichts. Vielleicht hat das Tier wirklich Schmerzen im Rücken oder an den Zähnen, vielleicht ist die Trense falsch verschnallt und drückt, es kann so viele Gründe geben...
Wie gesagt, den Martingal hab ich das letzte mal bei einem Schulpferd gesehen, und den Ausbinder auch. Also bitte verzeiht meine komische Schreibweise (wie in meiner Sig steht: Gefundene Rechtschreibfehler dürft ihr behalten :biggrin: .

Die Sache mit der Zügel meinte ich das Sanfta (wie hast du geschrieben: "Eine sanfte (!), nachgebende Anlehnung ist das A und O", so meinte ich das, ich kann mich nur nicht so ausdrücken (hört sich bei mir alles etwas grob an :biggrin: ).

Kann aber auch wirklich sein das was mit dem Gebiss oder mit dem Sattel nicht stimmt.
 
K

kleines wölkchen

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hai ihr fische *G*
danke für die hilfe!!! es klappt :) (zwar erstmal nur bei meiner muddi, aber icvh krieg des schon auch noch gebacken)
wir machens so, dass wir sie nach innen stellen und die zügel ganz kürz an fassen... den inneren zügel nach unten ziehen und den äußeren an den hals legen, und damit halt ein paar ganz leichte paraden geben (also so rumspielen...
dankö :)

bye bye!
 
C

Ceres

Gast
Original von kleines wölkchen

hai ihr fische *G*
danke für die hilfe!!! es klappt :) (zwar erstmal nur bei meiner muddi, aber icvh krieg des schon auch noch gebacken)
wir machens so, dass wir sie nach innen stellen und die zügel ganz kürz an fassen... den inneren zügel nach unten ziehen und den äußeren an den hals legen, und damit halt ein paar ganz leichte paraden geben (also so rumspielen...
dankö :)

bye bye!
Na wunderbar :rolleyes: hast du die beiträge überhaupt gelesen? Eine SANFTE anlehnung ist erwünscht an den zügel, Wie lange reitest du denn schon, hattest du schonmal unterricht, wenn ja wie lange und wie gut bist du ausgebildet?
-Erstmal sollte das Pferd ne ordentliche ausbildung genießen, mit 6 Jahren sollte ein Pferd den kopf nicht so hochreißen
- nochmal durchchecken lassen und auch trense samt gebiss u.s.w überprüfen und vorallem den rücken
- solltet ihr nicht rumprobieren sondern professionelle hilfe in anspruch nehmen (reitlehrer)

Ich konnte das mit meiner auch nur ganz sanft angehn und im galopp gelinkt es noch nicht ganz, dass sie den kopf anlehnt. Ich trainiere mit ihr jetzt schon seit 3 jahren und wir werden nur stück für stück besser, weil ich kein ru nehmen kann (kein hof in der nähe, kein rl herkommen lassen können, kein richtiger reitplatz) von daher geht es dann nicht von heute auf morgen, aber durch das ziehn werdet ihr nur erreichen, dass sich das Pferdchen hinterher aufrollt. :rolleyes:
 
K

kleines wölkchen

Gast
motz nich. natürlich hab ich die gelesen!!!
wie lange ich reite hab ich oben schon geschrieben. ließ du lieber richtig :flop:
außerdem wiederhol ich mich nich und die tips haben wir von nem neuen reitlehrer!!!! keine angst, ich würg ihr schon nicht zu sehr im maul rum!!!!
danke für den sinnvollen post -_____-
 
C

Ceres

Gast
Ich habs gelesen dass nur vergessen entschuldige, aber so wie dus geschrieben hast, habt ihr genau die anwqeisungen befolgt die ihr von sogenannten profis bekommen habt und ich hab dir nur geschrieben was dabei rauskommen kann, is nicht die perfekteste lösung aber wenn ihr meint ok.
Es wurde durchgecheckt aber bei einem hufproblem wird doch der rücken nicht durchgecheckt, zumindest wäre mir das neu.
Wer spricht denn von rumwürgen, das Pferd sollte eigentlich von alleine den kopf senken durch paraden geben und schwungvoll aus der hinterhand laufen. Dann nimmt es auch den Kopf vor die senkrechte wenns dem pferd gesundheitlich gut geht. Ich sagte dir nur wozu das führen wird, hinterher is das geheule groß wenn sichs pferd nur aufrollt und nicht richtig anlehnt, denn das zu korrigieren ist nicht leicht.
 
K

kleines wölkchen

Gast
mann... sie sollte verkauft werden und wurde deshalb von oben bis unten durchgechekct, dass hufprob war schon bekannt, und der tierarzt hat das andere alles nochmal untersucht. sie is kerngesund.
außerdem hab ich doch geschrieben, dass ich paraden gebe, oder???
meeeeeeeeei.... -________-
 
C

Ceres

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paraden ja aber ihr versetzt sie durch zügeldruck in die anlehnung und dadurch ists keine anlehnung mehr. Ich möchte dir nur helfen weil ich den selben fehler gemacht habe, Zügel zu fest angenommen und paraden gegeben aber zu wenig vorwerts geritten, resultat=aufrollen.
Ich hätte mir damals mehr zeit nehmen müssen und nicht so schnell wie möglich den kopf runter kriegen wolln und den fehler macht ihr jetzt unter umständen, ich möcht dir ja nix böses ich will dir nur einen rat geben. Ob du den rat nachgehst ist deine entscheidung aber ich würde dass nicht noch einmal so ungeduldig machen.... das wieder rausbekommen, dass aufrollen dauert jetzt schon n halbes jahr und es wird noch immer nur langsam besser, sie hat sich das halt eingeprägt und ists gewohnt so zu laufen.
 
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kleines wölkchen

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weiß ja nich mal, wass du mit aufrollen meinst...
 
Sabine

Sabine

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Aufrollen bedeutet, daß das Pferd den Kopf HINTER die Senkrechte - also in Richtung Brust - nimmt, um den Zügelhilfen zu entgehen...
Ist problematisch beim Reiten, weil es sich dabei der Einwirkung entzieht.

Da hilft dann nur Vorwärts-Reiten mit ganz weicher Hand, viele Biegungen reiten, viele Tempiwechsel, um das Pferd dazu zu bringen, den Hals fallen zu lassen und wieder die Anlehnung zu suchen.
 
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kleines wölkchen

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mh... meine nimmt den kopf jetz recht schön runter und hat auch ne ganz edle biegung drin. wenn sie unten ist lass ich am zügel den druck immer etwas nach. sie kaut dann so auf dem gebiss rum ( o_O) is das aufrollen?
konnte deiner erklärung leider nix abgewinnen.. kenn nur auf die seite rollen *G*
 
Sabine

Sabine

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Original von kleines wölkchen

mh... meine nimmt den kopf jetz recht schön runter und hat auch ne ganz edle biegung drin. wenn sie unten ist lass ich am zügel den druck immer etwas nach. sie kaut dann so auf dem gebiss rum ( o_O) is das aufrollen?
konnte deiner erklärung leider nix abgewinnen.. kenn nur auf die seite rollen *G*
Nein, Aufrollen heißt "hinter der Senkrechten"...so, daß das Pferd die Verbindung zum Zügel aufgibt....also den Kopf Richtung Brust nimmt (sich "in die Brust beißt")...
Wenn Du ein Pferd beim Reiten von der Seite siehst, soll die Stirnlinie (also von Stirn zu Nase) senkrecht sein.
 
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wie krieg ich den kopf runter?

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kopfsenken auf zügeldruck