Unklare Schmerzen

Diskutiere Unklare Schmerzen im Krankheiten und Gesundheit Forum im Bereich Hunde; Hallo zusammen. Unser "Senior" der Straßenmix hat schon seit ca. 2 Jahren diffuse Beschwerden. Mir kommt es so vor, als ob die Tierärzte, bei...
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Cela

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Hallo zusammen.
Unser "Senior" der Straßenmix hat schon seit ca. 2 Jahren diffuse Beschwerden.
Mir kommt es so vor, als ob die Tierärzte, bei denen wir bisher waren, keine genauere Vermutung haben sondern ein bisschen planlos im Trüben stochern. Und deshalb auch nicht so genau wissen, wonach sie letztlich suchen sollen.

Vor ca. 2 Jahren fing es an, das er (vermutlich schmerzbedingt) keinen Kot absetzen konnte. Es war keine Verstopfung, Fremdkörper und Verschluss wurden per Röntgen ausgeschlossen. Letztlich stellte ich fest, das es am Trockenpansen lag. Weg gelassen, dann auch keine Beschwerden mehr.

Von Röntgen, bis 2x Ultraschall, 2x Prostata-Check, Kotprobe, div. Laborwerte, Physio, Futter-Umstellung, Schmerzmittel, Buscopan, Enzündungshemmer, Cortison; Und vielen unterschiedlichen "Verdachts"-Diagnosen (Darmträgheit, Hüftprobleme, "altersbedingt",) haben wir schon alles hinter uns. Es wurde aber mit der Zeit schlimmer.

Ich habe es durch Beobachtung bisher so weit eingrenzen können, das er durch trockene Snacks und bei viel Gras im Darm (vermutlich muss er dann mehr drücken?) Mühe beim Geschäft machen hat und danach für 5 Schritte seltsam läuft. Dabei ist der Penis ausgefahren und auch während der 5 Schritte danach bleibt er ausgefahren. Manchmal schleckt er sich danach auch linksseitig am Bauch. (Auf Höhe des Penis, aber nicht am Penis sondern am Bauch).

Es wurde aber mit der Zeit schlimmer, vor 2 Wochen hatte er nach dem Geschäft eine Schmerzreaktion und reagierte, wenn man ihn linksseitig berührte. Bis vor 2 Monaten konnte er auch noch z.B. abends 1/2 Dentastick essen, davon bekommt er jetzt auch Beschwerden beim nächsten Geschäft.

Wenn ich mir Anatomie Bilder angucke, müsste an der Stelle ein Teil des Dünndarms sein. (?)

Auffällig ist auch, das er immer nur nach einem trockenen Snack (Dentastick, Hundekeks, etc.) einen außen sehr dunkel gefärbten Kot hat beim nächsten Geschäft. Dann braucht er auch mehrere Minuten von "ich muss gleich mein Geschäft machen" bis er es nach ca. 2 Minuten mit halboffenem Poloch letztlich schafft. Die Konsistenz vom Kot ist dabei aber super und nicht zu fest. Bekam er keinen trockenen Snack, ist der Kot außen nicht dunkel und er hat nach dem Geschäft keine Beschwerden.

Natürlich lasse ich es seitdem weg! Aber es wurde seit Beginn schlimmer, der außen sehr dunkle Kot fing ca. Mitte diesen Jahres an. Erst seitdem kann er z.B. abends seinen 1/2 Dentastick nicht mehr fressen.

Er hat sich auch im Wesen verändert und ich will nicht warten, bis es so schlimm ist das es dann jemand richtig diagnostiziert. An Tagen ohne Beschwerden ist er munter, lebensfroh, wie ich ihn kenne. Wenn es ihm schlecht geht liegt er viel, lebt vor sich hin.
Er frisst und trinkt normal, aber vom Verhalten sehe ich, wenn es ihm nicht gut geht. Nachdem er neulich wieder einen guten Tag hatte, bekam ich nasse Augen vor Freude, das ich vom Verhalten meinen Hund wieder hatte. Und ich denke mir, wäre es altersbedingt oder Darmträgtheit o.ä., hätte er die Beschwerden eher dauerhaft.

Da bisher keine der Untersuchungen auffällig war, wurde von keinem Tierarzt die Sache weiter ernst genommen. Ich werde beim nächsten Mal auf eine Darmspiegelung für ihn bestehen.

Hat jemand von euch vielleicht eine Idee, was man noch abklären könnte?
 
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15.12.2018
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mottine

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AW: Unklare Zuordnung

Ui, nicht schön.

Du sagst, es ist keine Verstopfung, aber er kann nicht mehr koten, kann aber nach Pansen wieder sich lösen....also stopft da evt. schon was.

Weglassen würde ich nun auch alles, was provoziert.

Dunkler (oder auch schwarzer Kot), da kann eine Blutung im oberen Verdauungstrakt bedeuten, aber auch Magenblutung.
Sehr heller Kot ist oft eine Ursache der Leber (Fettverdauung, BSD).

Ist der Kot denn eher fest/hart oder weich.....sorry für die Direktheit: beim Wegmachen mal zerdrücken.
Kot- und Blutproben wurden gemacht, kam was heraus? Manchmal achten TÄ´te nicht auf kleine Veränderungen, die noch im Normbereich liegen, aber trotzdem genau dem einen Hund Probleme bereiten.

Eine Darmspiegelung wie beim Menschen gibt es so nicht beim Hund, da er ja vorher komplett abführen muß...kein Hund trinkt die Liter eklig schmeckendes Abführmittel.

Also wäre evt. der nächste Weg, für mich, einen Facharzt aufzusuchen, innere Medizin. Dann käme ein CT, bzw. MRT. So kann man in den Hund genauer "reinschauen", nicht das da was wächst, doch steckt.....denn nicht alles ist röntgendicht und/oder wird im US entdeckt.
Wenn sich das Wesen Deines Hundes verändert, dann handle bitte schnell, denn er kann Schmerzen haben.....Hunde können sie oft lange (über Monate, Jahre) verbergen, und ich weiß, das Schmerz nervig macht, man/auch der Hund, sich verändert.

Wie ging es nach den Schmerzmitteln? Gab es dann eine Verbesserung? Das könnte nämlich auf einen Schmerz hinweisen.
Auch Rückenschmerzen können wie Bauchschmerzen aussehen......wenn man die Hüfte vermutet, wurde sie auch geröngt? Nur so kann man ja ausschließen oder noch einen Ansatz haben.

Rede bitte auch mit Deinem TA, das trauen sich oft die wenigsten Halter, aber Dein Tier, Deine Verantwortung, Deine Rechnung! Du bist Privatpatient!
Nach 2 Jahren...und der Ta weiß keinen Rat mehr, dann sollte er zu einem Fachkollegen überweisen, denn ein "normaler" Haus-TA hat ein breites Wissen, aber ist kein Facharzt, der sich wirklich nur auf ein Gebiet spezialisiert hat.

Habe ich Bauchweh, gehe ich auch zu meinem Hausarzt, bringt das nichts, dann zu einem Gastrologen.
 
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Cela

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AW: Unklare Zuordnung

Hi mottine.
Du sagst, es ist keine Verstopfung, aber er kann nicht mehr koten,
Das Problem hat er bei allem, was trocken und hart ist. Beim Pansen liegt es nicht am Pansen selbst, sondern das er getrocknet ist. Trockene Hasenohren, das selbe. Trockene Hundekese, das selbe. Dentasick, das selbe.

Von der Konsistenz ist der Kot perfekt, fest aber nicht zu hart, gut geformt, von der Menge nicht zu viel. Bei der Kotprobe habe ich nur "Ohne Befund" als Rückmeldung. Die Laborwerte habe ich mir ausdrucken lassen, da ist wirklich alles in der in Ordnung. (Leber, Niere, Entzündungswerte, Herz,...).
Er ist sehr schmerzresistent, d.h. er zeigt es nicht. Anstatt zu jammern reagiert er bei Schmerzen mit Rückzug. Ich komm aber nicht weiter, wenn der Tierarzt z.B. nur Metacam, Buscopan, oder Cortison verschreibt.

Vor 2 Jahren als es anfing war ich jeden 2. Tag beim Tierarzt, weil er an dem Tag als er eine Novalgin Spritze bekam koten konnte, und am nächsten Tag wider nicht mehr. Ich will ihn aber nicht mit Schmerzmittel abfüllen, das behebt nicht die Ursache. (Cortison und Entzündungshemmer hatten nichts gebracht).

Bisher war ich schon bei 5 verschiedenen Ärzten, darunter 2 Tierkliniken, wo ich bei beiden vom jeweiligen Chef der Klinik behandelt wurde. Einer davon war ein Facharzt für innere Medizin und Sonografie, der dann mit "altersbedingter Darmträgheit" kam, weil er im Ultraschall nichts gefunden hatte und zu Flohsamen riet.

Ein Röntgen wurde direkt am 1. Tag gemacht (musste ich auch erst drauf bestehen, wie auch auf das Ultraschall) weil ich einen Darmverschluss o.ä. abgeklärt haben wollte. Dabei wurde auch der Rücken/Wirbel, etc. geröngt und da war so weit auch nichts auffälliges. Der dunkle Kot ist der eindeutigste Hinweis finde ich, das innerlich (Magen/Darm) vermutlich irgendwas nicht stimmt. Aber wir brauchen einen Arzt, der das Thema ernst nimmt.

Habe jetzt eine Praxis gefunden, die sowohl CT wie auch div. Spiegelungen anbieten. Die haben laut Webseite auch eine Fachärztin für laparoskopische und thorakoskopische Verfahren. Und 2 Fachtierärzte für Radiologie. Ich denke dort werde ich den nächsten Besuch abstatten.
Ich bin gut dabei, dem Arzt zu sagen was ich denke, informiere mich auch selbst und spreche diese Dinge direkt an. Habe da aber auch schon Ärzte dabei gehabt, die "zickig" wurden, wenn der Tierhalten es wagte, zu widersprechen oder eine eigene Meinung zu haben.
 
mottine

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Also nichts geben, was trocken ist...….es kann ja wirklich eine Verengung wo sein, das die Stücke nicht weitertransportiert werden, ja nachdem, wie gekaut wird.

Kauartikel die nicht trocken sind, schwer.....evt. einen Kong mit Joghurt füllen, einfrieren, geben.
Beim Hauptessen (was kriegt er?) ist alles ok?

Laparoskopische und thorakoskopische Verfahren.....das heißt, man schaut mir einem Endoskop in den Bauch, so das man diesen nicht ganz aufschneiden muß. So kann man sich aber keinen Darm ansehen! Das hieße wirklich: kompletter Bauch auf, Darm raus, alle Schlingen ansehen, durchtasten......macht kein TA mal so.....

Wie lange bekam er die Schmerzmittel? Nach z.B. einem Tag Rimadyl sollte man nicht aufhören, so 5-10 Tage, je nachdem was es ist, muß man dann schon geben.
Cortison...wie hoch, wie lange....dann muß es ausgeschlichen werden. Heißt, das der Hund das dann auch so 3-4 Wochen hat...ja nach Dosierungshöhe und runter setzen.

Rückenwirbel kann man im Röntgen gut sehen, aber ob sich evt. eine Bandscheibe verschoben hat, sich ein Tumor versteckt...das geht leider nur in den Schichtaufnahmen. Hier MRT für die Weichteile (Bandscheiben) und CT für Knochenveränderungen.

Will nur mal so erzählen, ohne Dir Angst zu machen:
Hund hatte Bauchweh, Durchfall, dann wieder ok. Er wurde auf BSD behandelt, mal ok, dann wieder schlimm. Mal sprang er fröhlich herum, dann bewegte er sich, wie geprügelt.
US, röntgen, Blutbild: alles o.B.
Nach 17 Monaten !!! machte dann der Haus-TA auf "jetzt schauen wir mal rein" den Hund auf. Im Darm lag ein halber Gummiball, seit 17 Monaten, denn da wurde die andere Hälfte gefunden, Halter dachte aber, die vermißte Hälfte läge wo auf der Wiese.
OP, Darm entfernt, Besserung, dann doch wieder Verschlechterung......leider verstarb der Hund.....

Was ich nur sagen will: hätte ich das nicht mitbekommen, ich hätte es nicht geglaubt. 17 Monate Schmerzen, mal erträglich, mal Hölle...…

Seitdem weiß ich: lieber übervorsichtig sein. Damals wurde kein MRT gemacht, da hätte man den Fremdkörper als "undefinierbare Masse" wahrscheinlich entdeckt.
Und ja, ich kenne das.....aber kommt mir ein TA zickig, obwohl ich freundlich bin, besorgt, will Bescheid wissen, weiß aber auch selber einiges....dann sage ich immer freundlich, das nicht vergessen werden sollte, das ich über meinen Hund, wie andere Halter auch, das Gehalt zahle, die Praxis finanziere und ich somit ja Auftrags- und Geldgeber bin.
Ohne mich als Halter, kein Berufsbild TA.

Oder, was auch oft was bringt: nett sagen, das man weiß, das der Ta zig Fälle am Tag hat, die er nicht alle an sich heranlassen kann...aber für mich ist das mein Hund. Für ihn ein Fall, für mich DER Fall.
Meist kann man so doch gut einlenken....ansonsten sagen: naja, wenn sich das Verhalten dann über die öffentlichen Medien verbreitet, ist das auch keine gute Werbung...….
 
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Hi,
Ich füttere Royal Canin Gastro Intestinal*, gut eingeweicht über Nacht und auf 3 Portionen täglich verteilt. Da ist alles gut und er zeigt keine Beschwerden nach dem Kotabsatz, auch die Kotfarbe ist dann normal. Als Leckerchen habe ich geviertelte Möhrenscheiben, ist mehr Kopfsache "ich hab was bekommen" damit ist er zufrieden. Das selbe Royal Canin Futter trocken als Leckerchen bereitet ihm dieselben Beschwerden, wie andere trockene Kauartikel.

Rimadyl bekam er nicht, es war Novalgin als Spritze. Metacam hatte ich ihm erst gar nicht gegeben. Von den Phen-Pred bekam er nur die halbe Dosis, für 2 Tage.
Als Laie kenne ich mich eben leider nicht genug aus, um selbst an Hand der Symptome eine mögliche Ursache vermuten zu können. Mir macht es den Eindruck, das trockene und/oder feste Snacks eben seinen Kot verändern und das im Darm vielleicht über z.B. eine Wucherung schubbert und schmerzt und auch eine kleine Blutung verursacht. Etwas weicherer Kot kommt da vielleicht (noch) dran vorbei, ohne Beschwerden zu verursachen.

Zum Glück kann ich (noch) symptomatisch gegensteuern und ihm damit die Beschwerden lindern. Aber ich will eben nicht darauf warten (müssen) bis es sich mit der Zeit noch weiter verschlechtert.
Er hat eben außer dem dunklen Kot nach trockenen Snacks und den anschließenden Kotabsatz-Beschwerden sonst keine Symptome. Kein Erbrechen, keine Futterverweigerung, kein Fieber, und nichts wenn er keine trockenen Snacks bekommt. Zum Teil kann ich die Tierärzte verstehen, versuche es zumindest, wenn sie da ratlos sind und die ganzen Untersuchungen bisher ohne Befund waren.

*Mit dem Tierarzt abgesprochen, nicht eigenmächtig.
 
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Wenn Du aber schon ca. die Ursache weißt, dann lasse alles weg, was verschlechtert. Kann ja auch eine Unverträglichkeit sein, etwas, was sich untypisch äußert.

Wenn Dein Hund Cortison bekam, darf er keine NSAR Schmerzmittel bekommen, also Novalgin geht, Metacam und Rimadyl nicht! Das kann zu Magenblutungen führen!

Schmerzmittel nur für 1 Tag, dem Moment......bringt selten was! Hier mit dem TA abklären. Müßte er aber wissen. Phen-Pred gibt man als Schub etwas höher dosiert, für 2-3 Tage, dann baut man es langsam ab, was wichtig für die Nieren ist!

Eine Möhre wird auch nur in Stücke gebissen und verschluckt, erkennt man, das Möhre ganz gegeben, man die Stücke im Kot gut sichtbar erkennt/findet, aber Möhre gekocht und püriert wirklich verdaut wird.

Die Farbe vom Kot ist auch immer futterabhängig. Pürierte Möhre kann ihn auch rötlich färben, viel Joghurt recht hellbeige, Knochenkot ist meist ganz weiß...….aber Du sagst, der Kot ist nicht hart und gut geformt, was bei mir nicht für eine Verstopfung spricht.

Bekam Rino Knochen, war sie wirklich "zu". Sie preßte, das der Anus einriß und blutete, sie einen leichten Vorfall hatte (hier kommt etwas Darm heraus und wird vom Schließmuskel eingeklemmt, er kommt nicht mehr zurück und tut höllisch weh. Muß dann verödet werden).
Ich mußte ihr einen kleinen Schlauch von 35cm einführen, um dann das Abführmittel in den Darm einführen zu können. Und selbst dann kamen "Steine" hevor.
Da ist eine (heftige) Verstopfung, aber wenn der Kot ok ist.....paßt das nicht.

Flohsamenschalen !, nicht der Samen, die Schalen, ist auch sehr gut, gebe ich sogar kurmäßig…...nur dann auch viel Flüssigkeit, und trinkt der Hund nicht die Menge, einfach etwas Brühe oder Joghurt/Quark mit Wasser vermengen, das es mehr Wasser, als Joghurt ist...wird so gerne getrunken.
 
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Die Medikamente waren alle in großen zeitlichen Abständen. Das Novalgin vor 2 Jahren ca., das Metacam auch in dem Zeitraum aber das hab ich ihm nicht gegeben. Die Phen-Pred waren erst dieses Jahr vor 2-3 Wochen.
Nein nein, Verstopfung ist es nicht das wäre die falsche Fährte.
Ich gucke mir sein Geschäft immer an, und wenn es innerorts ist im Park oder auf der Wiese neben einem Gehweg, sammle ich es sowieso ein. Eine gute Gelegenheit, um die Konsistenz zu ermitteln.

Die Flohsamenschalen waren kein sinnvoller Tipp damals, das es da vor 2 Jahren anfing hatte schließlich einen Auslöser. Ich hatte dem damaligen Arzt auch von dem Trockenpansen erzählt, aber er sah keinen Zusammenhang. Von dem sehr dunklen Kot nach trockenen oder harten Snacks habe ich den nachfolgenden Ärzten auch erzählt, bisher wurde das nicht in Zusammenhang mit seinen Beschwerden nach dem Kotabsatz gebracht.

An der Stelle wo er vor ca. 2 Wochen mit Schmerzzeichen reagierte und auch schleckte, liegt der Dünndarm. Für die dunkle Kotfarbe bleibt aber nur Magen oder Darm übrig.
Ich bin zwar Medizin-Laie, aber Kot wandert durch den Darm, der Hund reagiert an einer Stelle wo der Dünndarm liegt und je nach Nahrung sieht der Kot nach eventuellem älterem Blut aus. Da wird man doch auch als Tierarzt 1+1 zusammen zählen können und mögliche Ursachen im Kopf haben, die man gezielt abklären kann.
 
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Ui, etwas schwer Dir zu folgen, mußte mehrfach lesen, denn erst jetzt erfahre ich, das vieles schon Jahre her ist. Man muß halt dran bleiben und nicht so lange warten. Ist ja eine lange Zeit.

Den Auslöser weiß man ja nicht und ein Versuch mit FlohsamenSCHALEN wäre eine Möglichkeit gewesen, greift es, hat man ja einen Ansatz.

An der Stelle wo er vor ca. 2 Wochen mit Schmerzzeichen reagierte und auch schleckte, liegt der Dünndarm. Für die dunkle Kotfarbe bleibt aber nur Magen oder Darm übrig.
Hier mußte ich schmunzeln...….auch er Dünndarm ist Darm....:D

Der Hund nimmt Futter auf.
Eingespeichelt, wie wir es mit gutem Kauen machen, gibt es beim Hund nicht.
Ab in den Magen, hat der Magensaft gute Arbeit geleistet, ab in den Dünndarm. Hier wird dann alles verwertet.
Nun ab in den Dickdarm, hier wird "verdickt", so das eine "Wurst" entsteht, grob gesagt, und dann über den After ausgeschieden.

Der Darm hat vor seinem Ende eine kleine "Ausstülpung, hier sammelt sich der Kot, ganz grob erklärt, wie Urin in der Blase. Ist diese Ausstülpung voll, hat der Hund Kotdrang und setzt dann ab.
Hätte er das so nicht, würde der Kot durchgehen, rausfallen oder er bei jedem "Krümel" sofort müssen....oder machen, sofort er muß, wie einMeerschwein......die kötteln ja auch sofort drauf los....und so machen die ja auch ständig.

Absolut laienhaft erklärt.
Ich hänge aber noch: Dich irritiert der dunkle Kot (nach z.B. Pansen), sagst was von Verstopfung...aber wenn der Kot normal geformt, ohne pressen und Nöte herauskommt, ist das aber keine. Nur andersfarbiger Kot.
Dann nimm´ einen 3 Tagekot und lasse ihn speziell untersuchen, nach Blut, Parasiten, eine Kultur anlegen (Keime, Pilze....).

Wie schleckt sich ein Hund den Dünndarm??(
Wenn Blut ausgeschieden wird und es ist nicht hellrot, liegt auf dem Kot auf (also nicht innen), man kann es mit einem Tuch, das sich rot färbt nicht "abgrenzen", dann ist es immer älteres Blut aus dem oberen Verdauungstrakt. Muß es ja von Magen nach hinten raus...…..

Erkläre mal die Schmerzzeichen.
Danke.
 
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Da im Kot kein frisches Blut ist, käme es wenn dann aus dem oberen Verdauungstrankt. Naheliegend wäre, das es von der Stelle des Dünndarms käme, an der der Hund beim äußeren Abtasten reagiert und sich auch, vermutlich Beschwerdebedingt, dort schleckt.

Der Kot ist (nur nachdem er etwas trockenes/hartes gefressen hat) nur außen sehr dunkel und innen normales Kotbraun. Von der Konsistenz und Form ist der Kot immer etwa gleich gut, nicht zu weich, nicht zu hart, gut geformt. Egal ob er etwas trockenes/hartes gefressen hat oder nicht.

Was sich durch einen harten/trockenen Snack ändert ist die Farbe, außen sehr dunkel, und die nur dann hinzukommenden Beschwerden, u.a. auch beim Kotabsatz. (Hätte ich innerlich Schmerzen beim Stuhlgang würde ich mich vermutlich ähnlich anstellen, wenn ich zwar "muss" aber es dadurch gleichzeitig weh tut).

ein Versuch mit FlohsamenSCHALEN wäre eine Möglichkeit gewesen
Die Flohsamenschalen wurden damals von einem Tierarzt geraten, der seine Symptomatik auf "altersbedingte Darmträgheit" geschoben hatte. Um der vermeintlichen Darmträgheit entgegen zu wirken.

Sorry für das Durcheinander, ich hab manchmal Probleme auf den Punkt zu kommen.
 
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Ah, noch was.

Vor ca. 2 Jahren bestand "nur" das Problem, das er nach einem trockenen/harten Snack die Beschwerden beim Kotabsatz hatte. Konsistenz und Form vom Kot waren da auch "nicht zu weich, nicht zu hart, gut geformt". Aber die Farbe vom Kot war zu der Zeit noch nicht verändert.

Das ist erst jetzt seit ca. Mitte diesem Jahr bei selbiger o.g. Ausgangslage der Kot außen noch dazu sehr dunkel ist.
 
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Ich glaube, wir drehen uns auch im Kreis.

1.
Der Kot ist normal, aber Dir kommt die Konsistenz/Farbe unnatürlich vor. Wäre Blut im Stuhl, dann auch in den Phasen, wenn er nichts Hartes gefressen hat. Denn wäre da ein z.B. Tumor, wäre der ja immer da, würde wachsen.....aber reagiert nicht nur auf Hartes. Woher, wenn Blut kommt, erklärte ich ja schon.

2.
Was angeraten wurde, wurde nicht so ganz durchgezogen, sei es Flohsamenschalen oder Schmerzmittel (hier war es der TA, der evt. zu früh absetzte, nur einmal gab, ist mir nicht so klar.....ja, etwas wirr.:D)
Flohsamenschalen nehmen aber auch Giftstoffe/Schlacken auf, die im Darm sind, also nichts was gefährlich für den Hund wäre.

3.
Darmträgheit hieße aber, statt wie immer 2x am Tag zu machen, macht der Hund weniger oder gar nicht mehr täglich. Davon sagtest Du aber nichts.

4.
Woran erkennst Du, das er Schmerzen hat? Lecken kann auch eine Irritation sein. Der Hund leckt seine Pfote, die ist abr ok und dann kommt heraus, der Ischiasnerv, weil er Rückenprobleme hat, ist gereizt, er verspürt ein Kribbeln, versteht es nicht und leckt also drauf los. Immer komplex.

Ich denke, 3-Tage Kotprobe und dann einen TA Deines Vertrauens, denn 2 Jahre ist lang. Hast Du also 2 Jahre lang trotzdem Hartes gegeben? Ich hätte das, bei Verdacht meinerseits, sofort nie mehr gegeben und ist es dann gut, habe ich ja den Grund.
 
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Darmträgheit hieße aber, statt wie immer 2x am Tag zu machen, macht der Hund weniger oder gar nicht mehr täglich. Davon sagtest Du aber nichts.
Eben weil die von betreffendem Arzt vermutete "altersbedingte Darmträgheit" nicht zutreffend war.
Ich gebe einem Hund keine Flohsamenschalen gegen Darmträgheit, wenn er keine Darmträgheit hat. Zumal Flohsamenschalen durch das Aufquellen das Volumen im Darm erhöhen; Bei einem Hund, der eh (unklare) Probleme mit dem Kotabsatz bzw. ungeklärte Schwierigkeiten hat, kann ich ihm damit unnötig mehr Beschwerden machen. Schlimmstenfalls verursache ich ihm damit Verstopfung oder harten Kot, durch eine Behandlung die er nicht nötig hat.

Von z.B. einem harten u. trockenen Getreide Snack ist es unnormal, das davon der Kot außen sehr dunkel wird. Irgendwas wird durch harte/trockene Snacks ausgelöst, mit außen sehr dunklem Kot und Beschwerden beim Geschäft machen als Symptome. Da gibt es einen klaren Zusammenhang zwischen trockenem/harten Snack und Beschwerden.

Hast Du also 2 Jahre lang trotzdem Hartes gegeben? Ich hätte das, bei Verdacht meinerseits, sofort nie mehr gegeben und ist es dann gut, habe ich ja den Grund.
Äh, nein!? Ich werde doch nicht meinem Hund wissentlich schaden. Das weg zu lassen verhindert nur die auftretenden Beschwerden, aber verrät nicht, WARUM er von diesen Dingen Beschwerden bekommt. Und wie gesagt wurde es die Zeit über konstant schlechter. Einfach hartes/trockenes weg lassen ist also langfristig auch nicht die Lösung.

Aber der Tipp mit dem MRT bzw. CT war gut.
Es ist im Moment gut, das ich durch Weglassen mancher Dinge dem Hund die Beschwerden nehmen kann. Aber ich will langfristig nicht darauf warten müssen, bis es sich noch weiter verschlechtert und es vielleicht dann erst erkannt wird was er hat.
 
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Sorry, bißchen schwer Dir zu folgen...…

Flohsamenschalen erhöhen das Volumen, indem de Kot weicher wird. Das hat nichts mit "mehr Kot" zu tun.

Sie binden Wasser, was gegen Durchfall wirkt. Der Stuhl wird fester (wenn Durchfall/Wasser im Darm ist!).
Zudem haben sie eine antibakterielle und entzündungshemmenden Wirkung. Bei entzündlichen Darmerkrankungen, die bakteriell verursacht wurden, helfen sie so die Gifte der Bakterien ebenfalls zu binden und unschädlich zu machen.

Deshalb lindern sie Entzündungen im Darm und schützen die Darmflora vor weiteren Schädigungen. Studien haben belegt, daß Flohsamenschalen auch helfen, die Darmflora wieder neu aufzubauen.

Gegenteilig bei Verstopfung, können Flohsamenschalen ihre Wirkung auch positiv entfalten. Die in/mit Wasser aufgequollenen Samen erhöhen das Volumen im Darm und regen somit die Darmtätigkeit an. Der Stuhl verdünnt, was zusätzlich gegen Verstopfungen hilft.

Mehr Volumen hat also nichts mit mehr Kot zu tun!


Kam durcheinander....weil Du sagtest, immer nach Hartem hat er Probleme, ohne nicht. Dann wäre weglassen eine Lösung, aber nicht immer wieder versuchsweise geben. Unverträglichkeit heißt ja evt. lebenslang nichts mehr davon.


Aber nochmal bitte: welche Beschwerden hat denn Dein Hund genau?
Ich lese immer nur, das Du meinst, er hat welche...…(mal geht´s im gut, dann nicht)...hier mal genau notieren, was er wann wie machte, fraß, vielleicht kann man so noch einen Anhaltspunkt finden.
Und wie gesagt, TA suchen, der auch auf Suche geht.
 
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Aber nochmal bitte: welche Beschwerden hat denn Dein Hund genau?
Ich lese immer nur, das Du meinst, er hat welche...…(mal geht´s im gut, dann nicht)...hier mal genau notieren, was er wann wie machte, fraß, vielleicht kann man so noch einen Anhaltspunkt finden.
Und wie gesagt, TA suchen, der auch auf Suche geht.
Hi.

Bei manchen Vorgängen kann ich als Laie nur vermuten, oder mich bestmöglich einlesen was wozu führen kann, deshalb wohl das gedankliche Durcheinander.
Mir wäre es recht, wenn es reichen würde das ich einem Tierarzt die Symptome schildere und der Tierarzt die Aufgabe übernimmt, sich evtl. passende mögliche Ursachen einfallen zu lassen und diese durch sinnvolles Vorgehen abzuklären.

Ich habe mir den Vorgang die letzten 2 Wochen nochmal genau angeguckt.

- Wenn der Hund etwas hartes/trockenes frisst (Dentastick, Hundekeks,....) macht das seinen Kot außen sehr dunkel und er zeigt Beschwerden beim Koten.
- Beim Kotabsatz ist der Penis komplett ausgefahren und nach dem Aufrichten aus der Hocke läuft er hinten 5-6 Schritte verändert. Verstopfung oder Knochenkot besteht nicht.
- Ohne etwas hartes/trockenes gefressen zu haben, bestehen alle genannten Beschwerden nicht.

Prostata-Untersuchung durch Tasten (mehrfach) und Ultraschall aller Organe (3x), darunter auch nochmal die Prostata, waren ohne Befund, wie auch eine ausführliche Blutuntersuchung und Röntgen.

Online (leider nur in 2 Forenbeiträgen) findet man die Info, dass das Ausschachten beim Kotabsatz bei starkem pressen passieren kann, oder Schmerzbedingt. Stark pressen müssen kann ich ausschließen.

Klar kann ich "symptomatisch" gegensteuern, indem ich darauf achte das er nichts hartes/trockenes bekommt. Ist auch logisch das zu machen. Trotzdem wird es einen Grund geben, weshalb durch einen trockenen/harten Snack die Beschwerden ausgelöst werden.
Zumal es mit der Zeit konstant schlimmer wurde, seit kurzem lösen schon ein paar (so 3-5) trockene mini-"Kroketten" seines Trockenfutters beim nächsten Kotabsatz die Beschwerden aus. Außer über Nacht eingeweichtem Trockenfutter geht nichts mehr, bis ca. Oktober letztes Jahr ging immerhin noch z.B. ein Dentastick.

Da will ich einfach nicht warten, bis vielleicht irgendwann eingeweichtes Trockenfutter auch nicht mehr geht. Immer mehr wegzulassen behebt ja offenbar nicht die Ursache, da es sich trotzdem verschlechtert.
 
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Ist halt schwer...….es kann ja auch nur eine Unverträglichkeit sein. Esse ich etwas mehr Schokolade, habe ich schnell eine Verstopfung.
Aß mein Vater nur eine Banane, war er so zu, das er sogar zum Notarzt mußte.

Den Reiz lebenslang weglassen, in Maßen zu sich nehmen, und gut war´s/ist´s. Richtig was gefunden, warum, hat keiner was.

Also hast Du, obwohl Du es weißt, wieder "unverträgliches" gegeben, da Du es weißt, finde ich es schade, das Dein Hund nun wieder Probleme hat, was er ohne die Sachen so nicht hätte. Meine das nicht böse!, aber wenn ich etwas weiß, Du hat es ja nun schon mehrfach erkannt, gebe ich sowas einfach nicht mehr. Mein Hund muß mein Ausprobieren icht ausbaden.

Dieses "noch in Kotstellung hinten breit und steifbeinig" weiterlaufen kenne ich auch. hier ist es aber,
- meist bei Durchfall, mein Hund spürt hinten noch etwas am After, was bei ihm den "ich muß noch drücken" Reiz auslöst.
- ein Grashalm, oder gar Haar, am/noch im After.
- Analdrüsen sind nicht verdickt oder entzündet, verursachten aber trotzdem das Problem. Nach Entleeren war es weg.
- Rückenschmerzen/Spondy/Wirbelsäule/Muskulatur. Verspannt sich in der Hockhaltung, das Aufrichten tat dann weh.

Das Kot anders aussieht, außen dunkler als innen, ist hier normal. Je nachdem was gegessen wurde, wie die Bewegung war, wie lange der Hund brauchte, bis er sich entleerte.

Das nun Futter dies auch auslöst, könnte.....bin aber kein TA, eine Unverträglichkeit sein. Und da langt ein Konservierungsstoff oder eine Futtermittelmilbe.

Also bliebe nur: TK, alles so aufschreiben wie hier, den Kot über Tage sammeln und in einem Speziallabor auf diverses (klärt der TA ab) untersuchen lassen.
Dafür haben die das ja studiert. Und immer nur Vermutungen helfen ja auch nicht.
Evt. mal alles ansprechen, was mit der Verdauung zu tun hat.

Du wolltest doch zum TA, kam schon was dabei heraus?
 
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Cela

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Also hast Du, obwohl Du es weißt, wieder "unverträgliches" gegeben,

Das nun Futter dies auch auslöst, könnte.....bin aber kein TA, eine Unverträglichkeit sein. Und da langt ein Konservierungsstoff oder eine Futtermittelmilbe.
Nein, ich habe eben nichts gegeben was ihm Beschwerden macht...so blöd bin ich nun echt nicht.
Ich habe schon mehrmals geschrieben, das es mit der Zeit schlimmer wurde und Dinge hinzugekommen sind, die er jetzt auch nicht mehr bekommen kann.

Da er sein Trockenfutter über Nacht eingeweicht problemlos verträgt, aber z.B. vom selben Futter 5 trockene mini-"Kroketten" ihm Beschwerden machen, ist das keine Unverträglichkeit, sondern hat eher mit der Trockenheit und Festigkeit des Nahrungsmittels zu tun. Das trockenes/hartes ihm die Probleme macht, darum geht es die ganze Zeit schon.

TK, alles so aufschreiben wie hier, den Kot über Tage sammeln und in einem Speziallabor auf diverses (klärt der TA ab) untersuchen lassen.
Evt. mal alles ansprechen, was mit der Verdauung zu tun hat.
Wurde, wie auch schon geschrieben, alles schon gemacht.

Danke für deine Mühe und Geduld, aber ich mag mich nicht weiter mehrfach wiederholen, um dann zugetraut zu bekommen das ich ihm trotzdem trockenes/hartes füttern würde. Wo ich auch schon schrieb, das ich das eben nicht mache.
 
Murmelona

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Hallo Cela
ihr zwei Armen, das muss zermürbend sein! Manchmal bleiben Dinge einfach ungeklärt, einer unserer Hunde hat vermutlich Lupus und da gibt es immer wieder mysteriöse Sachen.

Habt ihr nun MRT oder eine Darmspiegelung gemacht? Wie halt ist der Hund eigentlich?
 
Lupo

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Hallo,

ich hab mir die 2 Seiten mal durchgelesen. Ich denke Cela das Du vorsorgen möchtest und am ausprobieren bist was Dein Hund hat. Sicher möchtest Du ihm auch ne Freude machen mit Leckerlies. Wahrscheinlich willst Du einfach wissen was da nicht normal ist bei ihm. Vielleicht kannst Du zu zig Tierärzten gehen ohne das was bei rauß kommt. Man sagt so schön Wissen ist Macht. Indem Fall kann es jedoch sein das nix Wissen vielleicht auch nix macht. Wenn er keine anderen Beschwerden hat würde ich, wenns mein Hund wäre, einfach das Trockenzeug weglassen, weiter einweichen und meine Zeit mit angenehmen Dingen verbringen. Ein Hund kann auch ohne das Knabberzeug leben!
Wenn es irgendwann, auch bei dem eingeweichten Futter, zu Problemen kommt kannst Du weitersehen. Leider kann man nicht in die Zukunft schauen, vielleicht übersieht man einen Tumor oder anderes. Keine Ahnung...jedenfalls würde ich meinen Hund auf Verdacht nicht eben mal Nakotisieren und ins MRT packen. Wenns gut raußkommt durch eine strenge Fütterung, warum nicht so weitermachen.

Gruß
Birgit
 
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Unklare Schmerzen

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