Hund tötet einen anderen - kann man ihm vertrauen?

Diskutiere Hund tötet einen anderen - kann man ihm vertrauen? im Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde; Folgendes Problem: Meine Tochter hat einen neuen Freund, der einen Miniaturdackel und eine Pitbull Hündin hat (vermutlich American Staffordshire...
Murmelona

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Folgendes Problem: Meine Tochter hat einen neuen Freund, der einen Miniaturdackel und eine Pitbull Hündin hat (vermutlich American Staffordshire Mix), die er vor einigen Jahren aus dem Tierheim geholt hat. Vorher war sie in einer Schachtel an der Autobahn ausgesetzt worden, noch kein Jahr alt. Der Dackel war vor dem Pitbull da.
Sie hat zwei kleine Hunde, einen Miniature Pinscher und einen Chihuahua/Boston Terrier Mix, die sehr an ihr hängen. Beide bleiben bei mir, aber irgendwann möchte sie die Hunde untereinander bekannt machen.

Hier fängt das Problem an. Wir haben ja schon einen Hund wegen eines Gasthundes (vermutlich auch ein Pittie Mix) verloren und sind daher gebrannte Kinder.

Als die zwei auf Urlaub waren, bin ich eingesprungen und wollte die beiden versorgen. Unter großem Geheul rannte der Dackel ins Schlafzimmer ins Bett, die dachte wohl, ich bringe sie um. Skye war entsprechend misstrauisch - und ich gebe zu, ich traute mich nicht, sie rauszulassen. Raus musste sie, also habe ich mit ihr 10 Minuten gearbeitet, dann raus und 10 Minuten später sind wir Gassi gegangen. Sie reagiert auf Katzen und andere Hunde mit aufgestellten Nackenhaaren. Zu mir war sie beim zweiten Male wesentlich zutraulicher, am nächsten Tag sehr lieb. Die Dackeline übrigens auch. Skye kam mir anfangs so vor, als hätte sie in erster Linie Angst.

Skye hat schon einen Hund getötet. Nicht einfach so, sondern in Verteidigung des Dackels und der Mutter des Freundes. Der Dackel wurde von einem streunenden Pitbull angesprungen und die Mutter konnte ihn gerade noch auf den Arm nehmen und wollte ins Haus zurück. Der Angreifer hat sich in ihr Bein verbissen. Aus dem Haus stürzt Skye, kämpft und beißt den Angreifer tot.

Wie ist das nun zu bewerten? Ihr Einsatz war, aus Hundestandpunkt aus gesehen, sicher richtig. Wer weiß, was ohne sie passiert wäre. Trotzdem bleibt für mich ein Nachgeschmack.

Wir sind nun verunsichert. Kann man Skye trauen? Solange alles ruhig ist, vielleicht? Sind wir nur wegen der Geschichte mit Peaches übervorsichtig? Was meint ihr?

Anmerkung: Ich mag Pitbulls, kenne viele sehr liebe und "normale", aber weiß auch, dass sie durchaus ein aggressives Potential haben, eigentlich nicht gegen den Menschen sondern gegen andere Hunde und kleine Tiere. Dafür wurden und werden sie leider immer noch gezüchtet, und wenn man die Eltern und Großeltern des Hundes nicht kennt, sollte man sich lieber auf die Seite der Vorsicht stellen.
 
Zuletzt bearbeitet:
08.07.2018
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Paulamal2

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Schwierige Geschichte. Ich tendiere eher zu "besser Vorsicht, als Nachsicht.;) Mir wäre das Risiko zu groß.

Eine Freundin hatte einen Hund dieser Rasse, sie meinte, dass die Rasse gerne von jetzt auf gleich bei fremden Tieren ausrastet. Menschen gehen sie dabei aber nicht an. Ich habe meine Hunde nie mit ihrem Hund zusammen gelassen.

In der Welpenschule hatte wir auch so einen Hund. Der ging schon auf alles los, was sich bewegte. Da ging es richtig zur Sache. Wir haben dann auf diese Schule verzichtet, sowas braucht kein Mensch.;)
Gruß Marion
 
Hope

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Da kann ich dir leider auch nicht raten, wäre aber bei so einem Hund mit so einer Vorgeschichte auch sehr vorsichig.
 
mottine

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Ich sage mal, was Du gesagt hast: was wäre ohne sie passiert?

Aus Hundesicht hat sie ihr Rudel, Deine Mutter beschützt Ob nun der Dackel auf ihrem Arm war.....ob sie das so mitbekam....keine Ahnung, aber der fremde Hund war im Bein Deiner Mutter und ich weiß nichts um den Kampf.
Starb der andere Hund an den Verletzungen, Schock? Hätte ein anderer Hund/andere Rasse auch so verletzt?

Also ja absolut kein: ich beiß´ mal so um mich, das muß man sehr unterscheiden, sie hat weder gestänkert, noch sich anmachen lassen. Sie kam ihrem Rudel zu Hilfe und da fragt kein Hund: wer ist im Recht, die helfen dann sofort.

Wenn Du unsicher bist, ziehe ihr einen Maulkorb an und treffe Vorkehrungen, Du bist ja nicht unbedarft, sondern fit in beobachten und einschätzen.

Aber ein "Beißvorfall", wie sie hier vorkommen, war das so für mich nicht. Aber kann Dich gut verstehen.
 
Lady Wolf

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Klar, vorsichtig wäre ich auch. Aber ich finde auch, sie hat nur ihr Rudel verteidigt. Also im Zweifelsfall Mauli drauf und schauen wie sie"tickt". Aus Hundesicht hat sie richtig reagiert. Aber mit Vorsichtsmaßnahmen sollte das machbar sein.
 
Patschi

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Hallo!
Kann mich nur Mottine und Ladywolf anschließen. Sie hat "nur" ihr Rudel verteidigt. Aber natürlich wäre ich auch erstmal vorsichtig.
Gruß Monika
 
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Murmelona

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Um es klarzustellen, Skye ist nicht mein Hund und die Mutter auch nicht meine, und daher kenne ich leider keine Details der damaligen Begebenheit. Nur eben das, dass sie die Mutter und ihren Dackel erfolgreich beschützt hat. Ihr ist die Meinung des Dackels wichtig, wie ich beim ersten Male feststellen durfte. :D

Skye ist ja nichts passiert, keiner hat ihr Einschläfern verlangt. Die Mutter kümmert sich rührend um sie, wenn ihr Sohn unterwegs ist, nun verstehe ich, warum.

Trotzdem, wie normal ist es für einen Hund in dieser Situation so zuzubeißen, dass der andere getötet wird? Ich kenne einige Beißereien, aber die waren meist, eventuell mit TA Besuch, noch glimpflich ausgegangen. Nur einmal, ausgerechnet unser Husky (wesentlich größer als ein normaler) hat einmal einen Hund derart verletzt, dass er gestorben ist. (Eine tragische Geschichte, denn der Hund hätte gerettet werden können, hätte man ihn eher gefunden.) Der Husky hat es danach noch einige Male versucht, vor allem die Kehle Ezios war sein bevorzugtes Ziel, aber wir wussten das immer zu verhindern.
 
Mela2

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"Wahrscheinlich" wird einfach so nix passieren.
Aber der Hund lernt am Erfolg.
Wenn in dieser Situation dieses Verhalten einmal erfolgreich war, ist die Chance sehr hoch, dass der Hund es genauso in einer Situation die ihn daran erinnert wieder anwenden wird.

Also besser gut aufpassen.
Wer weiß schon, wann es "klick" im Hundehirn macht und sie denkt, wieder in einer solchen Situation zu stecken.

Vertrauen ist gut, aber in diesem Fall ist Kontrolle besser.
 
Lupo

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Hallo,

als ich die Geschichte las wurde mir ganz anderst. Meine Meinung ist, das so ein Hund nie an andere Hunde rankommen darf!
Ich würde noch nicht einmal versuchen sie mit ins Rudel zu integrieren. Und zwar aus dem Grund, weil sie totgebissen hat.
Ist dieser Hund ein Held? Für die Mutter höchstwahrscheinlich schon,für viele Andere sicher auch. Ob die ganze Geschichte
so abgelaufen ist, wie vom Freund und der Mutter geschildert?! Vielleicht war es ganz anderst, und dann?
Dann noch der Dackel der Panikmäßig ins Schlafzimmer läuft wenn er sie sieht. Hunde spüren wenn ein anderer Hund nicht richtig tickt. Schwierig, einerseits möchte deine Tochter mit dem neuen Freund zusammen sein, ihre eigenen Hunde möchte sie jedoch auch nicht in Gefahr sehen, verständlich. Wär es meine Tochter würde ich ihr raten das sie dem neuen Freund gegenüber etwas misstrauischer sein sollte. Dieser muss einen erfahrenen Hundetrainer mit Skype aufsuchen und die Hündin durchtesten lassen, bevor er überhaupt darüber nachdenkt seine Skype mit zu bringen. Für ihn sollte die Sicherheit seiner Holdesten und deren Hunden an 1.Stelle stehen und nicht wie wichtig es ihm ist mit seiner Hündin zusammen zu sein.
Ich gehe sogar noch so weit das ich sage er solle sich von der Hündin trennen. Die Mutter kann sie doch nehmen.
Tut mir leid wenn sich meine Meinung zu hart anhört. Ich möchte bloss nicht das den Hunden deiner Tochter etwas passiert. Das würde so viel Leid für deine Tochter geben und nur deshalb habe ich meine Meinung dazu gesagt.

Gruß
Birgit
 
Murmelona

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Danke euch für die Meinungen und die Diskussion!

Dann noch der Dackel der Panikmäßig ins Schlafzimmer läuft wenn er sie sieht.
Der Dackel ist vor mir davongelaufen. Nicht vor Skye.

Ich gehe davon aus, dass die Mutter des Freundes die Geschichte richtig wiedergeben kann, sie ist Strafverteidigerin von Beruf.

Seine Skye kommt nicht zu uns ins Haus, das will er schon nicht, denn bei uns gibt es 9 und er fürchtet, dass Skye im Stress falsch reagieren könnte. Er ist Tierarzthelfer, er kennt sich durchaus einigermaßen aus. In USA ist der Hund des Typs Pitbull und seiner Mischlinge der häufigste Hundetyp und, wie gesagt, findet man von harmlos bis zu aggressiv alles. Leider bei uns auch Kampfhundzüchter, ich unterschiede hier zwischen Pitties, die gezielt für den Kampf gezüchtet und ausgebildet werden. Die Betreiber solcher Hundekampfringe (verboten bei uns) fahren umher und klauen andere Pitties, die als Opfer gebraucht werden. An diesen werden die Kämpfer trainiert. D.h. Pitbull ist nicht gleich Pitbull. Deshalb testen die Tierheime dies genau aus, ob der Hund (general alle, aber die Pitties im Besonderen), wie verträglich sie sind. Jeder zu aggressive Hund wird kommentarlos eingeschläfert.
 
Cocker

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Zu so einer "totbeiß-Geschichte": Mein mit Hündinnen verträglicher Joe hat damals fast eine Chi-Dame getötet. Die hatte sich auf meine angeleinten Hunde gestürzt und ist quasi ins offene Maul des überraschten Joe gelaufen. Der Chi hatte einen komplizieren Kieferbruch und es hätte schlimmer ausgehen können.

Wer hat Schuld? Mein Joe, der angeleint auf einen unerwarteten Angriff reagiert hat? Die Beißmaus, die auf andere Hunde wie ein rotes Tuch wirkt? Der Chi-Halter, der mit Rollstuhl unterwegs war und dem die Flexi aus der Hand fiel? Ich, weil ich nicht schnell genug reagiert habe?

Auf jeden Fall muss man nach so einem Vorfall den "Verletzungsbeißer" scharf im Auge behalten. In Deinem Rudel würde ich ihn nur mit Beißschutz rumlaufen lassen, bis Du ihm wirklich vertrauen kannst. Und den hysterischen Dackel würde ich noch schärfer beobachten. ;)
 
mottine

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Trotzdem, wie normal ist es für einen Hund in dieser Situation so zuzubeißen, dass der andere getötet wird?
Ich sage da mal: weiß ja nicht was genau war: Größe, Alter, Gewicht des anderen Hundes. Wie hat er sich gewehrt? Wurde er einfach sofort richtig gepackt? Ein Biß kann auch schon tödlich sein, wenn er "sitzt". Einmal von oben in die Wirbelsäule, die Schlagader erwischt....und das muß nun nicht Tötungsabsicht gewesen sein, sondern kann auch nur sofort ungünstig erwischt gewesen sein.
Weißte, wie ich das meine?

Oder haben die beiden so lange ein Knäuel gebildet, bis einer tot am Boden lag? Mußte mit Gewalt getrennt werden?

Ich finde, sowas gehört auch dazu. Und auch nicht vergessen, ein Staff beißt und packt anders zu, als ein Dobermann, ist einfach genetisch so.
Mein Dobi biß blitzschnell mehrfach zu, wie eine Nähmaschiene, vor und zurück. Fügte zu, wurde selber nicht erwischt. Mein Staff packte, hielt, hing sein ganzes Gewicht in den Biß und schüttelte dann noch. Seine Verletzungen waren dadurch tiefer und schlimmer.

Sorry, wenn ich so direkt erkläre, hört sich halt brutal an, aber für den Hund normal. Der Dobi schützt sich so vor eigenen Verletzungen indem er meidet, der Staff indem er hält.
Man sagt ja immer, selten gehen Beißereien tödlich aus, aber wenn......ist es schrecklich. Und auch noch Tage danach kann der andere Hund sterben, an Schock oder Infektion.
Also ohne dazu genaueres zu wissen, kann ich o.g. Zitat so nicht beantworten, nur das ein Hund, der verteidigt, es ernst meint, und dann so kämpft, das er Schaden zufügt, aber selber versucht, keinen Schaden davon zu tragen.
 
Murmelona

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Verstanden, Motte, und danke.

Früher oder später werde ich mich dem Thema stellen müssen, aber vorerst nicht.
 
mottine

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Ich danke auch, weißt ja, in meinem Kopf ist es mir klar, aber die Worte für andere sind oft umständlich. Dann kam´s verständlich rüber, merci.

Vielleicht was für Dich: als ich Aladin, Dobermann, übernahm, durfte er alles, weil die Leute ihn erst süß fanden, dann mal Verbote aussprachen, er knurrte.....oh, Angst......er dann gar nicht mehr knurrte, sondern gleich richtig zubiß, und zwar immer dann, wenn ihm was nicht paßte.

Und das war dann so heftig, das die damals 14jährige Tochter nicht mit ihm alleine in einem Zimmer bleiben konnte, aus Sorge!

So heftig, das er im Bett lag, die Leute auf dem Sofa.

So heftig, das er (damals noch erlaubt) ein Tele trug, weil man nur so verhindern konnte, das er Menschen angriff, wenn ihm was nicht paßte. Bsp: Halter ging mit ihm Gassie. Hund auf anderer Straßenseite, er kam nicht ran und ging seinen Halter an, trotz Maulkorb brach er ihm das Handgelenk. Mit Tele blieb er nur agro in der Leine.

So heftig, das es mein erster Hund war, mit dem ich nicht in einem Zimmer schlafen wollte, vor diesem Hund wollte ich nicht liegen. Er lag im Flur, meine Tür war immer geschlossen, lag ich im Bett!

So heftig, das trotzdem dies passierte, weil ich ohne Tele blieb: ich hatte damals einen Flur, lang und schmal, gut 6m. Vorn die Haustür, hinten mein Wohnzimmer. Da lag Puma, also nochmal gut 3m von mir weg. Im Wohnzimmertürbereich zog ich meine Schuhe an. Aladin stand an der Haustür, weil es gleich losging und kratzte an ihr.

Ich sagte in ganz normalem Ton: Ali, hör´ doch auf...….und das langte schon, das er sich umdrehte, seinen Schrei machte.....er schrie dabei immer, als stünde ihm einer auf dem Fuß.....und auf mich losging...….und noch bevor er mich hatte....ich war ja noch in gebückter Haltung, band ich meine Schuhe zu......war Puma zu Stelle und die beiden waren ein Knäuel.

Knurren, bellen, beißen, alles voller Blut......ich konnte sie nicht trennen......dazwischen ging auch nicht......kreischen eh nicht.....ich mußte, so heftig es war, ins Wohnzimmer, Tür zu, mich von ihnen trennen, um anzuzeigen: kein Grund mehr.

Dann zum TA, beide mußten getackert werden, Puma hatte aber mehr Glück, da sie felliger war, mehr "Kampferfahrung" hatte, wußte, wie sie packt, hält, ohne "Tötungsabsicht"......Aladins Verletzungen waren eher, weil er sich rauswinden wollte, so Fell/Haut riß.
Hätte Puma es ernst gemeint...oder wie der TA sagte, Aladin hat gemerkt, hätte er richtig Gegenwehr geleistet und nicht "nur abgewehrt", wäre er auch nicht mehr...….er hatte sich selber zum ersten Mal unterworfen, Schiß, wollte raus da.....

Aber seitdem war Aladin ein Lamm! Auffällig war aber: die ersten Monate, wenn ich was tat, sagte, mit ihm machte, war immer sein erster Blick zu Puma, die ihn ununterbrochen fixierte......mit ihr fühlte ich mich sicher, denn sie hätte jede Aggression zu mir bemerkt, noch bevor er geblinzelt hätte...….

Es gab nie mehr einen Vorfall, weder bei mir, noch später, als nach langer Zeit die Eigentümer ihn zurücknahmen, er dann nur noch zur Betreuung war. Er wurde 11.
 
Murmelona

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Fazit von der Story? Puma hat ihm eine Lektion erteilt, wie ein Mensch das nie kann.

Als Legassi, der Gasthund, der Peaches getötet hat, war mein erster Gedanke, Zeus auf sie loszulassen. So gemein wie sich das anhört. Aber mein Dazukommen hat gereicht, sie hat die Kleine ausgespuckt, erkannte wohl, dass es ihr jetzt an den Kragen gehen könnte. Meine Chancen waren zwar gering, aber hinter mir stand die Hundemeute, die hätten sie in der Luft zerrissen, wenn sie mich angegriffen hätte. Für Peaches war es zu spät.
 
mottine

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Genau, ohne Puma hätte es für mich übel ausgehen können. Sie hat ihm absolut hündisch und zeitnah gezeigt, wer das sagen hat. Ein für alle mal. Aber möchte ich auch nicht mehr so erleben.
 
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