Lahmheiten beim Hund durch angerissenes Kreuzband und ?

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Hallo liebe Hundefreunde,

ich habe mich unter anderem hier angemeldet, da ich hoffe, das vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen mit seinem Hund gemacht hat. Wie schon in der Überschrift geschieben, leidet meine Hündin Becky unter (fortschreitenten) Lahmheiten. Angefangen hat es, nachdem ich mit ihr Ende August mit der Spielangel gespielt hatte. Wobei sie nicht sofort etwas gezeigt hat, sondern erst Abends beim Aufstehen. Da lahmte sie hinten rechts. Mit Schmerzmittel war es aber in 2 Tagen wieder gut, kam dann aber immer wieder. Am Anfang ging man von einer Überdehnung des Kreuzbandes aus.
Mittlerweile weiß ich, das ihr rechtes hinteres Kreuzband angerissen ist. Geplant ist da eine OP am 4. Jänner (Januar).

Was mir mehr Sorgen bereitet ist, das sie mittlerweile auch vorne rechts ständig leicht humpelt und auf bestimmte Berührungen im Schulter/Ellebogenbereich empfindlich reagiert. Das fing ungefähr einen bis eineinhalb Monate nach der erstem Lahmen hinten rechts an. Ich kann es aber nicht genau sagen, das es schleichend begann. Dazwischen hatte sie auch Verspannungen im Rücken, die mit Schmerzmittel, Schonung und Akkupunktur wieder weg gegangen sind.

Aber leider hat sie mittlerweile vorne rechts schon nervliche Einschränkungen. Aber wenn sie drauf auf kommt z.B. nach einem kleinen unerlaubtem Sprung über eine kleine Absprerrung im Garten, weil sie eigentlich die Böschung nicht mehr runter gehen sollte, tut ihr das nicht weh. Ein Röntgen dort zeigte nur, das dort eine Entzündung ist, vermutlich im Muskelgewebe, was im Vergleich zum linken Schulter/Ellebogen ewas dicker/dichter ist. Knochen etc. alles in Ordnung. Ein MRT der gesamten Wirbelsäule und des Schulter/Ellebogenbereich hat auch nichts ergeben. Der Neurologe hat sich alles immer wieder über mehrere Tage angeschaut. Des weitern wurde das Gelenk punktiert und die Gelenkflüssigkeit auf alle möglichen Erreger untersucht, alles negativ.
Der Neurologe stellte dann in den Raum, nachdem er nichts finden konnte, das es ewtl. ein Nervenscheidentumor sein könnte, der noch so klein ist, das man ihn erst in ca. 3 Monaten auf dem MRT sehen kann. Das sind natürlich keine schönen Aussichten. Aber irgendwie habe ich die Hoffung, das es vielleicht doch noch etwas anderes ist.
Irgendwie ist meine Hündin ein bißchen ein Rätzel.
Auf jeden Fall lassen wir das angerissene Kreuzband hinten operieren. Damit sie wenigstens hinten wieder normal und ohne Schmerzen und ohne Beeinträchtigung laufen kann.

Hat vielleicht von euch schon jemand ähnliches erlebt bei seinem Hund?

Lg. Michaela
 
26.12.2017
#1
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Murmelona

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Schwierig... wie alt ist denn der Hund und was für eine Rasse oder Mix ist sie?

Ich bin Viel-Hunde-Besitzer und habe schon allerlei erlebt, auch, dass unser Husky/Malamute Mix seit er einmal für 3 Tage abgehauen und völlig kaputt und humpelnd vor sieben Jahren nach Hause gekommen war, und seitdem immer wieder Lahmheit an verschiedenen Stellen zeigt, die jetzt, nachdem er fast 10 Jahre alt ist, sich verstärkt. Vermutlich typische fortschreitende Arthrose in den Gelenken. Ist einmal der Wurm drin, wird es nur noch schlechter (was Arthrose betrifft).
Bei Susi, ein Spaniel Mix, fing mit 13 ein Lähmung im Schwanz an, schritt über die Hinterbeine fort, bis sie nicht mehr Atmen konnte. Das lief innerhalb einer Woche ab. Ich vermute eine Krankheit die durch Zecken übertragen wird. Oder es war ein Lebertumor.
Cody, der DSH Mix, hat diskoiden Lupus, eventuell auch den Lupus erythematodes, und er hat mit wechselnder Lahmheit zu kämpfen, meist, wenn die Ballenhaut sich entzündet. Damit kämpft er schon seit vielen Jahren (er ist 11 jetzt).

Ich zähle diese Beispiele nur auf, um zu zeigen, wie schwierig eine Diagnose von außen ist. Du bist ja schon bei Tierärzten, und die müssen solange herumsuchen, bis sie eine Diagnose stellen können. Aber eines ist sicher, so wie der Mensch leidet der alternde Hund an allerlei degenerativen Erscheinungen. Ist halt so.

Viel Glück!
 
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Cliff

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Ist der Hund schon mal auf Borreliose untersucht worden. ?
 
Hope

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Hallo,

danke für eure Beiträge.
Auf Borreliose und vielem anderem wurde sie negativ getestet. Genauso wird ein Bandscheibenvorfall ausgeschlossen, da ihre Bandscheiben alle in Ordnung sind.

Ich erwarte mir jetzt hier auch keine Diagnose. Mir ist klar, das dies in einem Forum nicht möglich ist. Sondern mir geht es um den Erfahrungsaustausch. Und ich weiß, das es sehr viel verschiedene Erkrankungen gibt. Aber vielleicht bekomme ich hier ewtl. noch einen Tip, worauf ich den Neurologen ansprechen kann.

Das es verschiedene Ursachen für Lahmheiten gibt, weiß ich von einer unserer Katzen, die wir hatten. Sissy wurde im Alter von ca. 15 Jahren auf einmal hinten immer lahmer, bis sie hinten kaum noch aufstehen konnte. Schmerzmittel halfen gar nicht. Sie wurde dann von uns in eine Tierklinik gebracht. Dort wurde ein CT gemacht, es wurde aber nichts gefunden. Sie wurde dann auf Kortison umgestellt, da man von einer Nervengeschichte ausging. Durch das Kortison verschwand die Lahmheit wieder ganz. Sie hatte dann mit dem Kortison noch ca. ein dreiviertel Jahr eine gute Lebensqualität. Dann verschlechtete sich ihr Zustand aber rapid. Sie bekam eine Blasenentzündung nach der anderen und sie bekam starke Schmerzen, so das wir sie dann eingeschläfert haben, um ihr weiteres Leid zu ersparen.

Zu Becky, sie ist ca. 8 Jahre alt, und war immer ein sehr aktiver Hund (und würde sich auch jetzt gerne mehr bewegen und spielen, als sie dürfte, auch wenn das Kreuzband hinten sicher mittlerweile mehr angerissen ist, als zu Anfang und sie doch hinten und vorne humpelt). Sie ist vermutlich ein Corgi Mix, hat etwas unter 16 kg bei einer Schulterhöhe von 40 cm. In meiner Vorstellung werde ich noch Fotos von ihr einstellen, wenn ich mich schlau gemacht habe, wie das hier funktioniert.

Arthrose hatte sie bei den Röntgen, (hinten im September und vorne im Dezember) noch nicht. Aber wahrscheinlich hat sich mittlerweile durch den Kreuzbandanriss hinten Arthrose gebildet. Und die Wahscheinlichkeit ist groß, das sich vorne durch die Entzündung auch Arthrose bildet.
Am Anfang war es schwierig bei ihr überhaupt eine Diagnose zu stellen, das sie beim Tierarzt keinerlei Lahmheiten zeigte. Und auch nur beim mehrmaligem Abtasten ab ca. Mitte Oktober erst gezeigt hat, wo ihr was weh tut. Dies ist nun natürlich durch das Fortschreiten der Erkrankungen anders.

Lg. Michaela
 
Murmelona

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Der Unterschied von Humanmedizinern zu Tiermedizinern ist halt, dass Humanmediziner fragen können, wo's weh tut. Dafür gibt der Tiermediziner leichter zu, dass er keine Ahnung hat, was fehlt. :D
 
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Runa

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Ich bin etwas verwirrt. Wenn ich das richtig verstanden habe, hat sie hinten den Kreuzbandriss und ist damit ziemlich lange durch die Gegend gelaufen? Ein Kreuzbandriss ist schon sehr schmerzhaft und könnte dazu geführt haben, dass sie das ausbalanciert hat. Eben über den vorderen Lauf. Das führt zu einer einseitigen Belastung und zu erneuten Schmerzen dann im vorderen Lauf. Schwellungen, die dadurch entstehen, können nach längerer Zeit auch eine Lahmheit erzeugen. Wenn das die Ursache wäre, kann sich das erst bessern, wenn der Kreuzbandriss behandelt und auskuriert ist.

Erfahrungsbereich - ich selber. Als mein rechtes Knie kaputt war und ich dadurch mein linkes Knie überlasten musste, stellte sich ebenfalls dort ein recht gravierender Schmerz ein. Das ging erst wieder weg, als mein rechtes Knie wieder in Ordnung war. Und dafür muss man nicht auf einem Bein humpeln. Eine leichte Drucküberlastung beim Gehen reicht schon aus, um das gesunde Knie ebenfalls zu einem geschwollenen Knie zu machen.

Ich würde hier erstmal den Kreuzbandriss in Ordnung bringen lassen bevor ich mich dem vorderen Bein widme. Wenn das hintere Bein in Ordnung ist und das vordere zieht nicht nach, kann man ja immer noch weiter gehen. Aber das musst du natürlich mit dem behandelnden Tierarzt besprechen, ob das so Sinn macht.
 
Hope

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Hallo Runa,

Hinten dürfte das Kreuzband schon länger leicht an gerissen gewesen sein, aber nicht durch gerissen. Das vermute ich jetzt auch.
Nur war die Diagnose nicht leicht zu stellen. Becky ist ein Hund, der leider kaum etwas zeigt und recht unempfindlich mit Schmerzen umgeht, was es dadurch schwerer macht.
Zu Anfang humpelte Becky nur daheim Abends kurz nach dem Aufstehen hinten rechts. Und das auch nicht jeden Abend. Und nach dem sie sich gestreckt hatte, lief sie wieder normal. Also wurde vorsichtshalber erst einmal Schonen und Schmerzmittel für 2 Wochen empfohlen. Danach war dann erst einmal Ruhe. Fing ich wieder an, größere Runden zu gehen und sie weniger zu schonen, fing das kurze Humpeln hinten nach dem Aufstehen wieder an.
War ich mit ihr beim Tierarzt, zeigte sie zu Anfang gar nichts. Bei der mehrmaligen Untersuchung des Kreuzbandes, wie den Schubladentest und dem Sitztest (bei verschiedenen Tierärzten) wurde ein Duchriss dann immer ausgeschlossen. Sie setzte sich auch immer normal gerade hin. Erst als sie eine Verspannung im Rücken hatte, zeigte sie beim Tierarzt das erste Mal, das sie da Schmerzen hatte, aber auch nur nach mehrmaligem Abtasten. Im gleichen Zeitraum ungefähr fing auch das leichte Lahmen vorne rechts an.
Da stand dann ein bißchen der Verdacht eines leichten Bandscheiben Vorfalles im Raum. Also wieder Schonen, Schmerzmittel und zusätzlich Akupunktur.

Das Hunde, wenn sie lahmen, oft unbemerkt vom Besitzer eine Schonhaltung einnehmen, weiß ich. Und das dadurch auch Schmerzen und Entzüdnungen entstehen können auch. Aber das wäre in ihrem Fall dann vorne links. Bei Hunden wirkt sich das immer diagonal aus. Im Besten Fall kommt die Entzündung vorne wirklich durch die ganze Überbelastung, nur leider haben da Schmerzmittel und Ruhe bis jetzt überhaupt keine Besserung gebracht. Deshalb ist das vorne rechts ein bißchen ein Rätzel. Oder doch im schlimmsten Fall ein beginnender Nervenscheidentumor. Leider hat mir mein Tierarzt auch gesagt, als er die ganzen Befunde vom Neurologen hatte, das er auch schon einen Verdacht hatte, das es mit den ablaufenden Nerven zu tun haben kann. Sie hat vorne ja nicht nur eine Entzündung, sondern sie ist dort auch nervlich eingeschränkt.
Das Kreuzband wird auf jeden Fall nächste Woche am 4. Januar operiert. Ich wollte sie nicht noch vor Sylvester operieren lassen, da sie sich sehr vor der Knallerei fürchtet, und sie sich ja nach der OP sehr schonen muß. Auch waren die Feiertage meine Kinder zu Besuch, die mittlerweile alle außer Haus sind. Und da freut sie sich immer sehr, wenn die kommen. Ich wollte ihr nicht auch noch das Freuen verbieten.

Lg. Michaela
 
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Runa

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Hallo Michaela,

ich hätte auch die Zeit nach Sylvester gewählt, wenn sie denn mit Schmerzmitteln versorgt ist. Auch mir hat der Tierarzt damals gesagt, dass diese Op's am Kreuzband blöd sind, weil der Hund sich dann schonen muss. Gut - wir hatten einen Boxer, da sah der Tierarzt schon fast schwarz. Haben wir aber trotzdem hinbekommen. Unser ist auf die Terrasse gerannt und dort war ein bisschen Wasser gefroren. Er musste natürlich genau die Stelle erwischen, rutschte aus und schon war das Kreuzband dahin. Also selbst da hat es geklappt. So wie sich das bei euch anhört, wird sie das wohl ganz gut meistern. Ach Mensch, es tut mir leid, dass ihr solche Schwierigkeiten mit der Diagnose habt. Ich wünsche euch sehr, dass es danach weg geht oder wenigstens heilbar ist.
 
Hope

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Hallo Runa,

ja, sie bekommt zur Zeit Schmerzmittel, wobei da die Meinungen der Tierärzte auseinander gehen. Der Neurologe, der auf seinem Fach sehr gut ist, hätte mir empfohlen, nur die halbe Dosis zu geben, damit sie sich mehr schone, und das Kreuzband nicht noch ganz reißt. Mein Tierarzt empfiehlt die volle Dosis, da die Schmerzmittel ja auch entzündungshemmend sind. Und wenn das Kreuzband bis zum OP Termin ganz reißt, würde es wohl auch reißen bei weniger Schmerzmittel.
Ich halte mich da an die Empfehlung meines Tierarztes. Sie soll nicht unötig Schmerzen haben. Und gleichzeitig ist es auch gegen die Entzündungen.

Bei euch dürfte das Kreuzband wohl sofort ganz gerissen sein. Da war die Diagnose dann leichter. Ja, Boxer haben viel Temerament, das hat die Becky aber auch. Einer ihrer Hundefreunde ist ein junger Boxer.

Lg. Michaela
 
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Runa

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Hallo Michaela,

ja, bei unserem Boxer war es ein kompletter Riss. Na, wenn eure Becky auch so ein Temperament hat, dann wünsche ich dir ein gutes Durchkommen durch die Zeit. Halt die Ohren steif. Aber wie gesagt, selbst wir haben das hinbekommen. Ich drücke die Daumen, dass sich das vordere Bein nach der OP mit erholt. Bin auf deinen Bericht gespannt.
 
Muensterlaender

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Mein Rüde hatte mit 1 1/2 Jahren einen Kreuzbandanriss, der operiert werden sollte.
Ich wollte es erst mal homöopathisch versuchen und behandelte ihn mit Ruta. Nach 4 Wochen lief er wieder problemlos, es kam nie etwas nach und er wurde fast 15 Jahre alt.

Auch bei meinen anderen Hunden habe ich bei unklarer Lahmheit mit Ruta behandelt und es hat immer geholfen.
 
Murmelona

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Mein Nikki, Beagle-Dackel-Dalmatiner Mix hat sich das Kreuzband vor drei Jahren angerissen und hat außer ein paar Schmerzmitteln und ein, zwei Wochen Ruhe nichts bekommen. Was soll ich sagen? Zeigt keine Symptome seither. Toitoitoi!

Hängt alles sehr vom Alter, Gewicht, Größe und Art der Bewegung ab.
 
Hope

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Danke für die lieben Wünsche Runa. Ja, ich werde weiter berichten.

Münsterländer und Murmelona, es freut mich, das bei euren Hunden Ruhe und homöopatische Mittel geholfen haben.
Bei meiner Becky ist das leider anders. Deshalb komme ich bei ihr nicht mehr ohne die Op aus.

Lg. Michaela
 
Hope

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Hallo,

also, die Becky hat die OP Gestern erst einmal gut überstanden. Sie durfte Gestern Abend auch schon eine Kleinigkeit fressen. Jetzt heißt es, schonen, und nochmal schonen. Gestern Abend war es etwas schierig, da sie so einen Durst hatte und sehr viel getrunken hat. Da mußte sie dann öfter hinaus zum Pinkeln und durch den plötzlichen Druck auf die Blase hatte sie es sehr eilig, obwohl sie sich sehr schwer tut, auf drei Beinen zu laufen, zumal vorne rechts die Entzündung immer noch vorhanden ist, und mittlerweile hinten rechts das Bein etwas überlastet ist. Das operierte Bein belastet sie noch nicht, was aber normal ist. Aber sie läßt sich sehr brav die kleine Stufe zur Terasse raus heben. Heute liegt sie von selber sehr viel. Das draußen lösen im Garten an der Leine klappt auch ganz gut. Sie kennt die Komandos fürs kleine und große Geschäft, was das ganze leichter macht. Auch ist sie heute ansprechbar und macht das ganze an der lockeren Leine.

Lg. Michaela
 
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Runa

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Das freut mich zu hören, dass sie alles gut überstanden hat und du sie wieder Zuhause hast. Wenn sie mit dem vorderen Bein solche Schwierigkeiten hat , kann du sie dann nicht tragen? Zumindest bis zur Wiese? Meine hatte 19 kg (nachher 16 kg) und wir haben sie getragen. Oder lässt sie das nicht zu? Was ich sagen will, vielleicht kannst du ihr etwas helfen - und sei es mit einem Tuch sie etwas beim Laufen unterstützen? Das kannst du vor Ort sicher besser einschätzen als ich hier vorm Rechner.
 
Muensterlaender

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Mit dem Tuch ist sicher eine gute Idee.
Weiterhin gute Besserung der Süßen!
 
StarskySmilla

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Ich freu mich mit... die erste Hürde ist geschafft.... nun brauchts Geduld..... aber es wird von Tag zu Tag besser.......
Alles Gute für die Kleene... ich drücke feste die Daumen für eine schnelle Genesung!

LG MARTINA
 
Hope

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Danke Euch! :)

Tragen tu ich sie die Stufe bei der Terasse raus in den Garten und auch wieder rein. Und Abends die Treppe im Haus runter und Morgens hoch.
Mittlerweile geht es ihr gut, eigentlich zu gut. Auch wenn sie sich nach wie vor auf drei Beinen bewegt, würde sie sich im Haus viel mehr bewegen, wenn ich sie lassen würde. Und Gestern Abend hat sie mir einen großen Schreck eingejagt. Kurz vor dem Schlafen gehen, nachdem ich mit beiden noch kurz draußen im Garten war, schaue ich noch, ob sie eh brav liegt, drehe mich um, um den Fips rein zu lassen und die Pfoten ab zu trocknen. Und dreh mich um, ist die Becky weg. Ich kann sie gerade noch mit einem scharfen Komando abhalten, alleine die Treppe runter zu gehen. Zwei Stufen hatte sie schon. Jetzt habe ich ein Gitter vor der Treppe stehen.
Wenn sie etwas will, und sie fühlt sich unbeobachtet, kann sie so leise und so flink wie eine Katze sein. Bin froh, das noch mal alles gut gegangen ist.

Lg. Michaela
 
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Runa

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Danke Euch! :)
Zwei Stufen hatte sie schon. Jetzt habe ich ein Gitter vor der Treppe stehen.
Lg. Michaela
Oh je. Da ist ein Gitter wirklich gut. Toll, dass du eins da hattest. Das meinte damals der Tierarzt in Bezug auf meinen Boxer. Es sind ja solche Hibbelköpfe. Sie sollen sich schonen - witzig. Deine scheint auch recht selbstständig zu sein. Das wird noch etwas anstrengend. Aber ihr steht das durch. :tröst::prima:
 
Hope

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Hallo,

Deine scheint auch recht selbstständig zu sein. Das wird noch etwas anstrengend. Aber ihr steht das durch.
danke Runa. Oh ja, sie ist sehr selbständig, sonst hätte sie die 3 Monate auf der Straße als junger Hund wohl nicht so gut überlebt. Und dazu kommt, das sie ein sehr impulsiver Hund ist.
Ja, das werden noch sehr anstrengende Wochen. Und da du einen Boxer hast, wird es bei dir wohl nicht anders gewesen sein.

Lg. Michaela
 
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