Hunde aus Spanien

Diskutiere Hunde aus Spanien im Der erste Hund Forum im Bereich Hunde; Da hat das Tierheim als erstes nach gefragt ob das Grundstück gut gesichert ist und wir möchten blos aufpassen wenn wir den Hund aus dem Auto...
Rewana

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Da hat das Tierheim als erstes nach gefragt ob das Grundstück gut gesichert ist und wir möchten blos aufpassen wenn wir den Hund aus dem Auto holen dass sie dann nicht laufen gehen kann. Geht beiuns zum Glück nicht, in die Garage rein, Garagentor zu und dann durfte der Hund erst aussteigen und über den Zaun kommt sie nicht so einfach.

Zur Hauptstraße haben wir über 2 Meter Zaun und davor Hecken und die Seiten und vorne sind gut 1,50 Doppelstabzäune. Bis jetzt haben alle Hunde die Zäune akzeptiert und nie versucht da drüber zu kommen.

Nur zur Nachbarin wird sich auf zwei Beine gestellt, die hatt nämlich oft mal ein Würstchen oder Hundelecker für das fürchterlich ausgehungerte Hundtier aus Spanien. :hunger::hunger:

Aber Geduld ist eben wirklich das wichtigste und vor allem sollte man nie in den Glauben einen Hund oder eine Katze nehmen das alles leicht und easy ist und es keine Probleme gibt. Die gibt es immer und bei jedem Hund anders. Einen problemlosen Hund habe ich noch nie bekommen, irgendwelche "Macken" hatten sie alle, und da muß Mensch eben lernen mit umzugehen. Weil richtig "tiefsitzende" Macken bekommt man nicht weg. ;);)
 
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Wolke24

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Bin da ganz deiner Meinung, Geduld und Feingefühl ist hier angesagt. Ist doch auch bei allen Tieren so, zuerst mal an die neue Situation gewöhnen und eben eingewöhnen in der neuen Umgebung mit neuen Menschen.
Nur in der Ruhe liegt die Kraft und Erziehung
 
Rewana

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Vielen Menschen fehlt diese Geduld. Auch oft bei Katzen, wenn die nicht sofort schmusen kommen ist die Katze wieder doof und man gibt sie wieder ab. Unseren Cobra können wir bis heute nur zweimal streicheln und dann gibts was mit der Kralle. Bei Max hat es fast ein Jahr gedauert bis er sich streicheln ließ. Heute ist er super verschmust, aber nur auf dem Boden. Er möchte einfach nicht auf den Arm oder den Schoß. Cobra läßt sich dafür gerne spazieren tragen, aber eben nicht streicheln.

Dabei sind alle Tiere toll, wenn man ihnen die Zeit gibt die sie brauchen.

Bruce, der Hund auf dem Avatar, hat sein Leben lang geklaut, wir haben alles versucht, aber das klauen konnten wir ihm nicht abgewöhnen. Also, lag bei uns nie irgendwas essbares unbeaufsichtigt um. Jeder Keks, Margerine, Brot usw. wurde direkt wieder in den Schrank geräumt und auch nach dem Einkaufen durfte ich die Tasche nicht aus den Augen lassen sonst fehlte schon was. Der war da unglaublich schnell und schlau wenn es darum ging sich was zu sichern. Da muß dann eben Mensch seine Gewohnheiten anpassen.
 
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Galadriel

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Wenn alles gut geht, kommt am 23ten diese kleine bosnische Schönheit als Pflege zu mir und wenn sie sich benimmt darf sie bleiben....

Privat, kein Verein...

Vor und Nachteile sind das natürlich für beide Seiten. Nachteil schonmal das meine Stadt das nicht als TS anerkennt und die Steuerermäßigung wegfällt :LOL:

Ich freue mich weil die lästigen Vertragssachen weg fallen, ich kam auf die Tierschützerin über eine mir bekannte Hundetrainerin mit bosnischen Wurzeln sonst käme mir ja sowas eh nicht in Frage. Aber meine Bekannte ist selber sehr kritisch was AuslandsTS angeht und wenn sie mir das empfiehlt hat das Hand und Fuß.
Es ist auch kein Tränendrüsenzeug.

Die junge Frau macht nur so viele Tiere wie sie schafft mit Freiwlligen und Familie und sie meldet sich jetzt zwar als Gesellschaft an um in der Region einfacher anerkannt zu sein, aber um einen Verein zu machen braucht es mehr Tiere als sie denen gerecht werden kann.

Sie bringt die Hunde auch persönlich oder jemand aus der Familie. Kein stressiger Transport und direkt ins neue Heim. Sie ist jetzt ca 6-7 Monate und (leider aber geht da nicht anders) schon kastriert und alles nach Eu Richtlinien.

Ich hab schon ganz viele Videos von der kleinen Hundegruppe gesehen und rein vom Sozialverhalten sind die alle super toll. Ganz ruhig und diese Hündin ist eher Konfliktscheu und nicht so ganz die wilde Hummel. Sowas brauche ich.

Wie sie sich dann hier macht wird sich zeigen.


"Jana" zb wurde Anfang November vermutl von einem Jäger im Wald ausgesetzt, mit ca 2-3 Monaten, hatte dann erstmal Parvo und dann hat sie ihr noch 10 Wochen gegeben um erstmal zu sehen wie sie sich entwickelt" Seid einer Woche erst ist sie officiell zur Abgabe bereit.

Ich suche ja eigentlich was ganz anderes..aber vielleicht lasse ich mich einfach auf dieses Abenteuer mal ein.
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Mephistopheles

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Ach herrjehh, ist die schön!
Ich wünsche euch, daß es passt!
 
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Ich wünsche euch auch alles gute und das alles klappt. Und vor allem Geduld haben.
 
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DoggiDog

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Ich hätte zu deinem Text, @Galadriel, fragen, wenn du erlaubst?

Ich freue mich weil die lästigen Vertragssachen weg fallen, ich kam auf die Tierschützerin über eine mir bekannte Hundetrainerin mit bosnischen Wurzeln sonst käme mir ja sowas eh nicht in Frage. Aber meine Bekannte ist selber sehr kritisch was AuslandsTS angeht und wenn sie mir das empfiehlt hat das Hand und Fuß.
Es ist auch kein Tränendrüsenzeug.
Warum sind dir denn die Vertragssachen so"lästig"? Eigentlich dienen sie ja der Absicherung der Hunde?
De junge Frau macht nur so viele Tiere wie sie schafft mit Freiwlligen und Familie und sie meldet sich jetzt zwar als Gesellschaft an um in der Region einfacher anerkannt zu sein, aber um einen Verein zu machen braucht es mehr Tiere als sie denen gerecht werden kann.
Ähm.. ich fürchte, das es überall so ist, dass man als privater Mensch nur das macht, was man schaffen kann, wenn man einen ordentlichen und seriösen Tierschutz ausüben möchte. Und Freiwillige (vor Ort) finden sich eigentlich immer...
Das kenne ich aus fast allen südeuorpäischen Ländern so, wie auch aus Polen, Bulgarien und der Türkei.
Und oft kommt dann eine Erklärung, dass man sich als Verein nun anmeldet, aber man meldet sich nicht einfach nur an um "anerkannt" zu werden, sondern auch die "Vorteile" eines Vereins zu erhalten.

Sie bringt die Hunde auch persönlich oder jemand aus der Familie. Kein stressiger Transport und direkt ins neue Heim. Sie ist jetzt ca 6-7 Monate und (leider aber geht da nicht anders) schon kastriert und alles nach Eu Richtlinien.
Wieso ist das kein stressiger Transport?
In einem privaten PKW ist z.B. selten eine Klimaanlage, (klar, die braucht man nur, wenn es wirklich warm ist), auch kann niemand sagen, ob evtl. vorgeschriebenen Pausen (mit Fütterung/Tränkung) eingehalten wird, da der Hund ja sicher als Privathund eingeführt wird?
Die Strecke selbst bleibt ja die geiche....
Bei allen seriösen Tierschutzorgas müssen ebenso die EU-Richtlinien erfüllt sein. Da wird amtlich geprüft, ob die Tiere ihre Impfungen erhalten haben und gechippt wurden.

Mich würde nun interessieren, was dich genau überzeugt hat, da ich hier im Forum quergelesen habe, und du eigentlich nicht so für den Auslandstierschutz bist?

Aber die Maus ist wirklich sehr hübsch!
Ich gratuliere dir zu deinem (evtl.) neuen Familienmitglied und freue mich mit dir!
Ich wünsche dir und der Kleinen sehr, dass alles passt!
Kannst du denn schon etwas über ihren Charakter sagen durch die Videos?
 
Mausilla

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die auf den Sommer wartet
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Eine wirklich hübsche Hündin.:love:

Und ich bin zwar nicht gala, aber mal als Erklärung:

Ich denke schon, das eine Autofahrt mit vertrauten Personen für den Hund weniger Streß bringt, als ein Transport mit vielen anderen Hunden.
Und wenn sich jemand die Mühe macht, mit einem Hund (oder auch 2) bis nach D zu fahren, wird derjenige sicher auch auf Pausen usw. achten.
Von größeren Transporten aus ang. Tierschutz liest man ja immer wieder mal üble Sachen.
 
Fellnäschen

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Also zum eigentlichen Thema mit Leishmaniose kann ich nicht so viel beitragen, da nur eine gute Bekannte einen Hund hat der diese Krankheit hat. Sie hat ihn nun schon viele Jahre und pflegt ihn und es geht ihm soweit gut, vor allem bei ihr.
Ich selbst habe eine 13 Jährige Husky/Jagdhundmix Hündin aus Deutschland, schon seit dem Welpenalter und seit ca einem Jahr eine 9 jährige Chihuahua Hündin von einer Hilfsorganisation aus Sizilien, wobei ich aber sagen muss dass ich hier sowohl mit dem Hund als auch mit dem Verein echt Glück hatte.
Was ich aber interessant finde ist hier das für und wider bei den Auslandsadoptionen...weil wenn man es mal so sieht, sind ja durch das sowohl für deutsche Tierheime UND für Ausländische Hilfsorganisationen Chancen offen, damit die Fellnasen gut untergebracht werden und das finde ich echt gut:)
 
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Die Vertragssachen sind lästig weil ich beim letzten TS Hund nicht so gute Vereinserfahrungen gemacht habe, ich ein Mensch mit Eigenverantwortung bin und diese ganzen Sachen die sie einem zT vorschreiben wie Kastrapflicht, Eigentumsverhältnisse...etc ...ich hab nen Kater übernommen da wurde ich gefragt ob ich Türen schliesse in der Wgh..etc etc..

Ich verstehe warum und wieso sie das machen, aber ich für mich wollte und will das nicht mehr.

Im Grunde wollte ich einen Hund von Privat ohne irgendwelchen nervigen Sachen, weder wollte ich 10 mal zum Gassi kommen wie im TH noch mir vorschreiben lassen wann und ob ich kastrieren lasse. zb.
Mein Hund, meine Verantwortung..das wollte ich.

Es gibt einen Übernahmevertrag aber natürich dennoch

Ich denke wenn ein Hund schon Autofahren kennt und mit seiner Bezugsperson fährt, mit Artgenossen die er kennt ist es weitaus weniger stressig als in einem Trapo wo viele kaputte Hunde gestapelt werden mehrere Stationen angelaufen werden wo noch mehr kaputte Hunde dazukommen die fremd sind udn auch Stress schieben, Stresshormone und man mag ja garnicht glauben wieviele Hunde erst dadurch einen weghaben und nicht immer zwingend wegen dem was sie vorher schlimmes erlebt haben. Aber klar ist einfacher alles auf das böse Herkunftsland zu schieben.

Also meine Hunde pennen beim Autofahren, sogar im Fahrradhänger..kein Stress.

Das 20 Std Autofahrt natürlich eine Belastung ist steht ausser Frage...für den Mensch ja auch.

Ich war aber auch letztes Jahr in Schweden mit 14 Std Autofahrt bin ich nun ein schlechter Mensch?..;P Die Hunde hatten Spaß..;)

Also bei vielen PS Stellen im Ausland ufert es irgendwann aus, sie können sich weder so individuell kümmern, noch einzelne Tiere einschätzen für ein Leben in Deutschland.
Das fällt hier alles weg und ich kann diesen Rest Vertrauensvorschuss nur leisten weil es da eine Trainerin gibt die pers Bezug zu den Frauen hat, ich hab heut mit einer telefoniert super reflektiert auch zum AsTs eine gesunde Haltung und was den Transport angeht das ist ihnen sehr sehr wichtig, weil beide schon mit Trapos Erfahrungen haben und das für ihre Hunde nicht wollen.

Mir ist es wichtig das sowas durch Einheimische gemacht wird und kein Uschiverein da drin hängt. Beide Frauen die da im Schwerpunkt verantwortlich sind haben aber in Deutschland studiert und eine schon gelebt, kennen also beides und wissen auch wie sie vor Ort am besten den Hunden helfen, welche Hunde nach D passen, welche man auch in Bosnien noch gut unterbekommen kann.


Alles in allem war es die Summe der Dinge die mich in dem Fall hinter der Sache stehen lässt, es ist ja doch ne halbe Privatvermittlung.

Auf Ebay findet man heute keine Upswürfe mehr..nur noch "Ups - wer doodelt mir die Kohle her"..oder Verretschleppvereine die ihre drölfzigtausend Tiere an den Mann bringen wollen ..


Weiterhin sehe ich ATS sehr skeptisch, und viele Vereine auch..die ganze emotionale Erpressernummer war und ist scheisse, auch Parkplatzübergaben und Massentransporte.

Im Grunde wäre ich froh wenn ATS nur noch erlaubt wäre mit Hunden die vor Ort schon mindestens 2 Monate auf einer kompetenten PS leben....da das aber ein frommer Wunsch ist bin cih froh einen guten Kompromiss gefunden zu haben.
 
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Kannst du denn schon etwas über ihren Charakter sagen durch die Videos?

Insofern ja sie ist den Menschen sehr aufgeschlossen, die Hundegruppe ist sehr ausgeglichen und ruhig, eine tolle Leithündin ist da ganz souverän und "meine Hündin" ist eher Submissiv unterwegs, geht den großen Tumulten aus dem Weg ohne Scheu zu sein dabei.
Sie machen Gruppenspaziergänge im Wald, da folgt sie schon völlig Leinen und HB frei, wobei sie auch an HB und Leine schon gewöhnt wurde für D.

Sie liebt Spielzeuge, die da überall rumfliegen und leider wurde sie schon oft für s Hochspringen belohnt.
Als sie krank war lebte sie die Wochen auch im Wohnhaus, kennt Autos, Kinder und anderes.

Dennoch ist das Leben hier ein ganz anderes..also einen Shelterhund zb hätte ich nicht genommen, nicht in meine Lebensverhältnisse, ich lebe zwar ruhig und ländlich, aber will einen Begleiter für viele Dinge.
 
DoggiDog

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Danke für deine Antworten.
Meine Fragen waren nicht als Kritik gedacht, sondern nur als Info
 
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