Zecken.

Diskutiere Zecken. im Krankheiten und Gesundheit Forum im Bereich Hunde; Ich wusste nicht, wo das am besten hingehört... wenn's falsch ist, bitte verschieben Wir haben viele Hunde, auch schon viele gehabt, aber das ist...
Murmelona

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Ich wusste nicht, wo das am besten hingehört... wenn's falsch ist, bitte verschieben
Wir haben viele Hunde, auch schon viele gehabt, aber das ist mir noch nicht passiert. Zur Zeit wohnen drei mit uns, die kleine Nikkie, ein DackelBeagle, der große Ezio, der Catahoula, und die Sophie, der English Springer Spaniel. Nikki hat das kürzeste und feinste Fell, Ezio ein robusteres, und Sophie eben das typische feinhaarige Spanielkleid.

Vielleicht hängt es damit zusammen, aber wenn wir spazierengehen und kommen zurück, haben Nikki und Ezio Null Zecken, während ich von Sophie schon mal dreißig oder vierzig herunterglaube. Alle Hunde gehen an der Leine, d.h. alle laufen denselben Weg. Während heute die Hundis außer Sophie auch mal in die Pampa dürften, musste Sophie strickt auf dem Weg bleiben.

Ergebnis: Nikki und Ezio Null, Sophie drei.

Kennt jemand das auch?
 
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09.04.2014
#1
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lotti1

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Nee Basha hat selten mal ne Zecke. Ich bin allerdings auch wenig im Wald unterwegs..
Warum machst du ihr nicht was drauf gegen Zecken oder so ein Anti-Zecken-Halsband?
 
Murmelona

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Hätte ich wohl sagen müssen. Sophie hat was drauf gegen Zecken, aber das verhindert offenbar nicht, dass sie sie anspringen. Die anderen zwei Hunde haben zur Zeit nichts gegen Zecken drauf und werden nicht befallen. Letzten Herbst hatten wir frontline, und trotzdem wurde sie von ca. vierzig Zecken überfallen, in allen Größen. Da war wohl ein Nest, habe ich mir gedacht, aber dann kam sie eine Woche später mit etwa dreißig zurück. Diese Zecken krabbelten alle noch, wollten in ihre Festbeiß Positionen. Vielleicht hätten sie dann wegen dem frontline aufgegeben (und wären dann in unserer Wohnung), oder auch gestorben, aber zuerst einmal waren sie sehr lebendig.

Jetzt, nach der langen Frostperiode, hat sie das Halsband von Bayer. Wieder krabbeln die Viecher - mag sein, dass sie nach 2 Stunden sterben, aber mir ging es eigentlich nicht darum, sondern warum nur der eine Hund? Es muss am Fell liegen - oder am Geruch?

Daher wollte ich wissen, ob jemand so einen Effekt schon einmal beobachtet hat.
 
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Anna

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Kenne das nur zu gut. Hatte mit Zecken bei Lilly nie große Probleme. Im Jahr hatte sie vielleicht mal zwei, die hab ich weggemacht und gut war. Als ich dann Franklin bekommen habe und der erste Frühling kam, war ich völlig schockiert - in dem langen Fell krabbelten die Viecher ohne Ende und vor allem am Hals haben sie sich festgebissen. Ohne Schutz hatte er jeden Tag! um die 10-20 Zecken. Habs zuerst mit Formel Z probiert, weil ich ihm nicht gleich so ne Chemiebombe auf die 3 Kilo antun wollte - es zeigte sich jedoch keine Verbesserung. Das einzige, was bei ihm hilft, ist Frontline. Freund davon bin ich nicht, aber ist mir lieber als Zecken. Mit dem Mittel hat er vielleicht mal eine im Monat.
Ist wie mit den Mosquitos, an manche gehen sie eher als an andere. ;) Liegt wohl am Blut oder vllt auch an der Fellbeschaffenheit.
 
Andra

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Hatte auch schon Spot-On Präparate im Gebrauch, aber die Hunde hatten dennoch immer wieder mal eine Zecke. Seit ich Scalibor Halsband drauf mache, haben sie keine einzige Zecke mehr.
Vielleicht wirkt auch nicht bei jedem Hund dasselbe gleich gut...
 
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Nawati

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Der Wirkstoff der heutigen Zeckenmittel ist Nervengift... das tue ich meinen Hunden nicht an!
Es gibt inzwischen viele alternative Mittel, die auch wirken.

Zecken reagieren mit dem http://Haller-Organ auf evtl. "Opfer"
 
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Anna

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Der Wirkstoff der heutigen Zeckenmittel ist Nervengift... das tue ich meinen Hunden nicht an!
Es gibt inzwischen viele alternative Mittel, die auch wirken.
Darf ich fragen, mit welchem Mittel du gute Erfahrungen gemacht hast?
Ich bin eben auch kein Freund von dem ganzen Chemiezeugs. Aber als ich beispielsweise Formel Z versucht habe, habe ich es beiden gegeben und konnte bei Lilly sogar beobachten, dass sie, obwohl sonst sehr selten, mehr Zecken hatte.
 
Hermine

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https://www.hundeforum.net/hundekrankheiten/alle-jahre-t48970.html

Nach Scalibor, dessen Wirksamkeit leider sukzessive nachgelassen hat in unserer Gegend, verwende ich nun im ersten Jahr Seresto. Das Halsband sondert kein Puder ab wie Scalibor in den ersten Tagen und ist völlig geruchlos. Ich kann keinerlei Unverträglichkeiten feststellen - die einzige feststellbare Wirkung besteht darin, dass ich keine Zecken mehr finde - auch nach täglichen ausgiebigen Spaziergängen mitten durchs Gelände. Lediglich ich hatte eine Zecke - aber dafür kann das Halsband nix! 8)
Ich werde bei meinem Hund, der schwarz und langhaarig ist und außerdem täglich im Wald unterwegs, ganz sicher keine Experimente mehr machen, nachdem ich während eines "chemiefreien" Sommers zusehen konnte - trotz dauernder Zeckenentfernung gleich nach dem Spaziergang - dass mein Hund zusehends in eine Leckdermatitis rutschte.
 
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Murmelona

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Mich würden die alternativen Mittel auch interessieren.

Und ja, das sind Nervengifte, die spezifisch auf Insekten wirken. Das kann man heutzutage machen. Viele der sogenannten Alternativen Naturmittel sind gar nicht so weit weg von denen der Industrie. Das wissen nur nicht so viele, dass die Pharmazie die meisten ihrer Wirkstoffe der Natur abguckt.
 
mottine

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Leider haben hier nur die Spot-on Produkte immer zuverlässig gewirkt. Cendra vertrug nach Jahren Exspot nicht mehr. Kaum drauf, fing sie an zu hecheln, speicheln und rannte wie angestochen rum. Ca. für 30 Minuten. Nach 6 Wochen keine Reaktion mehr, aber nun gebe ich Advantix. Drauf, fertig, nichts Unwohles passiert.

Halsbänder dachte ich auch schon, aber die sollte man ja anlassen, was bei mehren Hunden, die sich auch mal beknabbern, nicht so gut ist.

Der Hund einer guten Freundin hat nun Anaplasmose.......nicht schön.......also wäge ich ab: Chemiekeule oder erkranken.
Zum Glück hatte ich in all den Jahren noch keinen Hund, der schlimme Probleme zeigte (sehe die 30 Minuten als schlimm an, aber nicht lebensbedrohend, nehme es ja auch nicht mehr).

Ein TA sagte mir mal: Leberschäden würden erst nach über 10 Jahren auftreten. Dann schiebt das keiner mehr auf das Spot-on, sondern aufs Alter. Gäbe es aber keine Schäden, hätten wir einen Zeckenschutz für Menschen........aber da gibt es aufgrund dessen keine Zulassung.

ToiToiToi: wir hatten dieses Jahr noch keine.
 
Murmelona

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Normalerweise braucht man Zeckenschutz nur April/Mai, danach ist die Schwemme vorbei und Zecken werden seltener. Ich habe daher früher immer einen Kompromiss gemacht. Bei Spot on Produkten gibt es auch Unterschiede, von ganz gefährlichem Zeugs bis zu leichter verträglichem.

Bei meiner Sophie ist das wegen ihrer Allergien anders. Da habe ich nur die Wahl zwischen mehreren Übeln. Den anderen Hunden tue das nicht an.
 
mottine

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Hm, wenn gibt es hier die Zecken oft bis Oktober. Ich suche immer ab, konnte noch krabbelnde rauspflücken. Sobald eine aber beißt, oft nach ca. 6 Wochen, mache ich neu drauf.
Obwohl der Winter so mild war, viele stöhnen, hatten wir noch keine.......also krabbelnde......gebissene? Naja, Spot on ist ja drauf.

Kann aber auch von Vorteil sein, das meine immer auf dem Weg bleiben. Im Wald ist neben den Wegen kein Unterholz und auf den Wiesen bleiben sie auch auf den Trampelpfaden vor mir. Aber das Gras ist ja nun schon fast kniehoch.......blöde Viecher.

Aber nur April/Mai, das kenne ich nicht.
 
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Nawati

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Mich würden die alternativen Mittel auch interessieren.

Und ja, das sind Nervengifte, die spezifisch auf Insekten wirken. Das kann man heutzutage machen. Viele der sogenannten Alternativen Naturmittel sind gar nicht so weit weg von denen der Industrie. Das wissen nur nicht so viele, dass die Pharmazie die meisten ihrer Wirkstoffe der Natur abguckt.
Hier sind einige Möglichkeiten alternativer Mittel:
http://www.mittel-gegen-zecken.de/

Es gibt noch mehr... google wird dir helfen.

Nimm dir einfach dein chem. Mittel und google die Wirkstoffe nach.
Du wirst merken, das du oft genug auch auf Holzschutzmittel kommst - die bei uns als "Gefahrenstoffe" laufen.

Es wird auch nicht umsonst auf den einzelnen Mittel davor gewarnt, das man die Tiere an der aufgetragenen Stelle, zunächst nicht anfassen oder mit ihnen schmusen soll.... für Kinder sind die Auswirkungen noch mal intensiver.


Die chemischen Mittel wirken nicht nur auf Insekten (von der Dosierung her). Sie lagern sich im Körper (von Hund/Katze) ein und schwächen insgesamt das Immunsystem und sind oft ein Allergieauslöser, verantwortlich für Leck-Ekzeme, "überdrehte" Hunde etc.

Nur denkt in solchen Momenten leider niemand mehr an diese Gifte in den Zecken/Flohmittel oder an diverse Wurmkuren....auch der TA nicht... und die Suche nach den Auslösern wird oft im Alltag, Futter oder anderen Dingen gesucht

Natürlich steht es jedem frei, was er benutzt
 
jette

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das ist tatsächlich eine interessante Seite - lesenswert!

bei dem Produkt welches teebaumöl enthält bin ich parallel dazu auf einen interessanten, aktuellen Bericht aus der faz gestolpert: klick mich
es wird wieder gezeigt, wie pflanzliche - vermeintlich ungefährliche - Wirkstoffe durchaus auch gefährliche Nebenwirkungen haben können…
diese sind bei den schulmedizinischen Produkten mit Sicherheit auch da - aber wenigstens untersucht und dem behandelndem TA sind meist auch Gegenmaßnahmen genannt.

@mottine,
was allerdings interessant ist, wieso dein Hündchen auf expsot (=permethrin) reagiert, aber auf advantix (=permethrin + imidacloprid) NICHT - ? nicht logisch ;)
 
Hermine

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diese sind bei den schulmedizinischen Produkten mit Sicherheit auch da - aber wenigstens untersucht und dem behandelndem TA sind meist auch Gegenmaßnahmen genannt.
Sagt mein TA auch... lieber im Bedarfsfall Cortison, denn da kennt er die Nebenwirkungen. Ich mag meinen TA, weil er extrem logisch denkt und das jederzeit auch transparent macht - und unbequeme Standpunkte vertritt, statt den Bedürfnissen der Halter hinterher zu rennen.
 
mottine

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Danke für Eure Links.

@jette
mir auch unklar. Extra nachgeschaut: Cendra bekam immer Exspot. Nach dem Winter draufgemacht, rannte sie wie irre, hechelnd, speichelnd durchs Wohnzimmer.......nach ca. 30 Minuten alles ok. Nach 6 Wochen wieder drauf: keine Reaktion.
Im Folgejahr selbiges.
Dann gab ich für den Rest des Jahren Frontline.
Jahr drauf: Advantix, wie dieses Jahr auch schon 1x. Nichts.

Kann ja auch irgendein Zufall gewesen sein, kam ja auch nur nach der Winterpause jeweils 1x vor. Ich gehe nur nach Produktnamen. Nur da es wirklich direkt nach dem Auftragen losging, denkt man sich einen Zusammenhang.

Eben mal geschaut:
Exspot: Permethrinum 715 mg, Hilfsstoffe: excipiens ad solutionem
Advantix: Imidaclopridum 100 mg, Permethrinum 500 mg

Kann´s die unterschiedliche Dosierung sein? Evt. der Hilfsstoff?
Ich weiß es nicht.
Viele sagen ja auch Frontline wäre nicht gut gegen Zecken. Ich hatte damit 1 Jahr lang keine am Hund.
 
Murmelona

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Jetzt hatte ich so eine schöne Antwort und nu isse weg. *grummel*

Das mit der April/Mai Aktivität ist nur eine subjektive Beobachtung, dass Zecken nach der Winterpause besonders aktiv sind, was vielleicht Sinn macht. Danach gehen sie auf die normale Aktivität zurück. Daher bin ich immer mit meinen Glatthaarhunden mit nur zwei, drei Monaten Zeckenschutz klargekommen. Kann natürlich vom Gebiet abhängen.

Cortison: Wir hatten einmal einen Border Collie Mix, der litt an Allergien, denen wir niemals auf die Spur gekommen sind. Oder es taten ihm die Gelenke weh - oder, oder. Jedenfalls war er ein Kauer, der ständig an seinen Gelenken und Zehen herumnagte. Wir mussten ihm dann irgendwann im schon fortgeschrittenen Alter Cortison geben, mehr Cortison, noch ein bisschen mehr, bis wir mit dem Rücken zur Wand standen. Sammy wollte auch nicht mehr fressen, wahrscheinlich starb er allerdings an Trauer, weil seine Gefährtin, die Diana nicht mehr da war. Seither bin ich mit dem etwas Cortison ebenfalls kritisch.
Nichts ist ideal, weder die Zecken/Flohschutzmittel noch die Allergiegegenmittel. Meh.

Es ist halt so, dass die Zecken ein uraltes Viehzeug ist, dass sich seit Jahrmillionen von Tieren ernährt. Scheinbar gibt es kein einfaches Gegenmittel, sonst hätte die Natur schon längst eins erfunden.

Überhaupt Naturheilmittel und Arznei - 80% (glaube ich) von dem, was es in der Apotheke gibt, ist von der Natur abgeguckt. Nur, dass die Wirkstoffe konzentriert sind, manchmal leicht abgewandelt, aber das Vorbild entstammt dem Erfinder Natur.
 
mottine

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Mal andersherum gefragt: ernährt sich was von Zecken?
Die wären ja nicht so schlimm, wenn sie nicht so viele Krankheiten übertragen würden. Da gäbe jeder mal ein paar Tropfen Blut. Habe meine FSME Impfung auch aufgefrischt.
 
Murmelona

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Mal andersherum gefragt: ernährt sich was von Zecken?
Die wären ja nicht so schlimm, wenn sie nicht so viele Krankheiten übertragen würden. Da gäbe jeder mal ein paar Tropfen Blut. Habe meine FSME Impfung auch aufgefrischt.
Alles, was Insekten frisst oder auch Spinnentiere u.ä. Vögel (Hühner waren ein altes Zeckenmittel, die halten den Garten oder Hinterhof (fast) zeckenfrei), andere Insekten ... leider kann man nicht sein persönliches Huhn mit auf den Gassigang nehmen. Oder doch?
 
mottine

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Ok, aber ich habe Hühner noch nie "Zecken suchen" gesehen. Die meiner Oma jedenfalls nicht, denke aber auch, die lebten nicht da, wo es Zecken gab. Wie würden die die Zecken auch finden? So klein wie die sind, an Grashalmen kleben.......ekige Viecher, basta.
Ich wüßte also so kein Tier, das bewußt Zecken sucht und frißt.....so wie ein Igel Schnecken.
 
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