Wie viel kostet ein Chihuahua?

Diskutiere Wie viel kostet ein Chihuahua? im Allgemeines Forum im Bereich Hunde; @ mottine : Das passiert halt wenn man zwei intakte Hunde besitzt und nicht aufpasst und zu langsam ist :D Aber sie hat das...
Hasel

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@ mottine : Das passiert halt wenn man zwei intakte Hunde besitzt und nicht aufpasst und zu langsam ist :D
Aber sie hat das beste daraus gemacht
Trotzdem habe ich mich zuvor mit den "typischen Rassekrankheiten" auseinandergesetzt.

Ein bisschen OT, soll aber nicht böse rüber kommend: Jeder Züchter sagt, dass seine Hunde gesund sind und frei von den "Rassekrankheiten" aber woher kommen dann die typischen Rassekrankheiten? (Und bei manchen Ausstellungen fragt man sich schon ob das noch gesund ist)

Aber nochmal zum Thema: zu viel oder zu wenig liegt, in meinen Augen, immer an der eigenen Person
 
StarskySmilla

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Guten Abend..................

also erstmal zum VDH werde ich mich nicht wirlich äußern, da könnte ich nicht mehr sachlich bleiben......

Was den Preis angeht, seh ich das wirklich völlig anders...... ich finde der geht in Ordnung- sofern der Lütte gesund ist...
Was darf er denn Euer Meinung nach kosten? Ein Hund aus dem TS, gerade Welpen kosten ca. 350 -400 Euro....
Wenn ich jetzt richtig gelesen habe mit Papieren um die 1500 Euro... wenn er aus einer vernüftigen Hobbyzucht ist.....
Schulterzucken.... ich finds okay..........

Meine z.B. haben Papiere ja ..... aber ob man die nu hat oder nich....... :D

Ich hoffe der Kleene gefällt Euch und Ihr Ihm.... :D viel Spaß am Sonntag!

LG MARTINA
 
mottine

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@Hasel
Ok, aber mir trotzdem noch nie passiert, weil ich halt mehr aufpasse, als ein Luchs.

Und zu Deinem OT: ich kenne keinen Züchter, der wirklich offen mit Rassekrankheiten umgeht. Mal den Mali.....der hat top Hüften und kein ED.
Aber vermehrt tritt auf: Übergangswirbel (das wird nun sogar schon mit den HD/ED Daten angegeben: Übergangswirbelfrei), Epi, Herz, Rücken, Autoimmunkrankheiten, Ataxie, Skelettmuskelerkrankungen......denn jeder Züchter sagt: meine Hunde sind die Besten.....naja, jeder Halter sagt das ja auch.

@StarskySmilla
Ich sehe es wie Du. Für mich ist der VDH eigentlich nur ein "Rassenachweis", würde der sich aber mal wirklich kümmern, Richter besser schulen etc., dann könnten die wirklich was gegen Krankheiten machen.....
 
S

Saphram

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Also habe ihn vorhin nochmal angerufen und mit ihm gesprochen. Erstmal fand er es gut, das ich offen drüber geredet habe und nicht hinter dem Rücken.
Er hat auch offen gesagt, die Welpen werden gechipt, geimpft und entwurmt. Dann hat er uns auch gesagt, die Mutter wurde geröntgt und Ultraschall gemacht. Dazu hat er uns per E-Mail die Bilder samt Datum und Uhrzeit zugeschickt. Er hat uns auch alle kosten gezeigt. Alleine nur der Deckakt hatte 250 gekostet, weil es nicht gleich beim ersten mal geklappt hatte. Hinzu kommen dann noch die Grunduntersuchungen.
Also ja, der Preis ist gerechtfertigt, auch ohne Papiere.
Außerdem hat er uns auch gesagt das sie gezielt nach Hunden gesucht haben, die etwas größer waren, keine Glubschaugen hatten und mehr diesen Rehkopf, als diesen Apfelkopf, um eben gewisse Krankheiten aus dem Weg zu gehen. Beide Elterntiere, so wie die Großeltern sind gecheckt worden.
Ist also keine blinde, ich will mal Welpen haben, Zucht. Sie machen sich wirklich Gedanken und haben für alles Nachweise.
Hier ist der kleine Fratz um den es geht

IMG-20161113-WA0002.jpg

Bekommen wie gesagt auch jeden Tag Bilder und Videos zugeschickt und können die Entwicklung mit verfolgen.
 
StarskySmilla

StarskySmilla

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Ohhhh das is ja ein süßer Knopf..... :love::love:


LG MARTINA
 
mottine

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Also ist die Entscheidung ja gefallen und ich wünsche nur das Beste!

Hat man selten, das Kosten wirklich offen gelegt werden, toll. Nur, ich halt wieder, die Mutter wurde geröngt und US....wegen der Welpen oder Gesundheitsuntersuchung?
Denke beim Chi immer eher an Patella-Luxation, offene Fontanelle, Wasserkopf, zu große Augen, zu kleiner Kopf.....also komischerweise nicht an HD.....

Aber auch hier, so wie Du das erzählst: ein durchdachter Wurf, aber ohne Papiere, und ja, das ist mir lieber als Züchter, die Teacup-Chi´s züchten.....da wiegt mein Meerie mehr.......das ist für mich Qualzucht.

Heutzutage ist es halt wirklich nicht leicht, schau´ Lexa, 1 Jahr gesucht, versucht alles abzuwägen....und dann doch den Züchter erwischt, der keinerlei Prägung gemacht hat, nichts Gesagtes und HP stimmte.....Lexa schon als Welpe panisch auf alles reagierte und wegrannte und ab dem 5. Lebensmonat krank, lebenslang, nicht heilbar.........was nutzen mich dann tolle Papiere?
 
Murmelona

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Das hat jetzt nichts mit der Entscheidung zu tun, sondern ist eher allgemein. Als jemand, der den Weggeworfenen und Überzähligen helfen möchte, das auch seit Jahren tut, mit Zeit, Kraft und viel Geld, sehe ich diese Preise mit Unruhe. Immer, wenn Geld involviert ist, entsteht Missbrauch. Geld erzeugt Gier. Wie viel darf ein Welpe wirklich kosten? Wie viel ein Leben, denn das ist es. Keine Ware. Ups, beschädigt.


Mit jeder Adoption unterstützt ihr das Tierheim. Das steckt sich keiner in die Tasche, sondern mit der Adoptionsgebühr werden Kosten gedeckt. Klar, es gibt auch schwarze Schafe unter den Tierrettungsorganisationen, denn auch hier sehen manche den Weg zu leicht verdienten Geld.

Drückst du einem Züchter so viel Geld in die Hand, dass er verdient und nicht nur seine Kosten deckt, unterstützt du unbewusst einen bösartigen Kreislauf.

Zu deiner Frage: In den USA nichts. 50€ vielleicht. Chis sind nach den Pit Bull Varianten die häufigsten Hunde. Beides sind Hunde der unteren Schichten. Der Hund des White Trash. Wieso? Weil eben das passiert ist: Die Hunde waren in und teuer, deshalb wurden zu viele produziert und der Preis fiel ins bodenlose. Massenware. Inzucht inbegriffen.

Bitte, das geht nicht gegen Saphram noch gegen sonst jemand hier gerichtet. Ist nur eine Anregung, einmal über die Konsequenzen nachzudenken.

Saphram, ich hoffe du wirst happy mit dem Neuzugang. Das meine ich ehrlich.

P.S. Bei leistungshunden verstehe ich die Preise besser. Ich kenne eine Dackelzüchterin, die Geld und Zeit in die Ausbildung der Eltern investiert. Sie sortiert auch aus, was nicht zur Jagd geeignet scheint, sie behält sie bei sich.
 
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Paulamal2

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Drückst du einem Züchter so viel Geld in die Hand, dass er verdient und nicht nur seine Kosten deckt, unterstützt du unbewusst einen bösartigen Kreislauf.

Das sehe ich anders. Warum soll ein Züchter nicht auch etwas verdienen dürfen, er hat für 2 Monaten sehr viel Zeit, Geld und Arbeit in die Aufzucht gesteckt. Niemand, auch kein Züchter arbeiten kostenlos.

P.S. Bei leistungshunden verstehe ich die Preise besser.
Warum mit zweierlei Maß messen?
 
Wolfskralle

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Ich habe hier ja auch 2 Rasse Hunde ohne Papiere. Böse Zungen würden jetzt sagen, dass es Mischlinge sind ;) Für mich sind Sie es aber nicht.

Ich bin kein Gegner von VDH oder dem FCI. Aber wo die Liebe nun mal hinfällt...Mir ist es in 1. Linie "egal" ob der Wurf in einem Verein eingetragen wurde oder nicht. Ich fahre hin, schaue mir den Züchter (oder Vermehrer whatever) an, dessen Hunde, den Wurf, die Sozialisation...und entscheide dann.

Der genannte Preis liegt unter dem Niveau für einen Hund mit Papieren und halte ich daher auch für legitim, sofern der Hund nicht unter tierquälerischen Aspekten gezeugt oder aufgezogen wurde.
 
StarskySmilla

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Moin Moin......

ich finde dieses Züchter VS. Tierschutz furchtbar anstrengend..... schwarze Schafe gibt es überall... unsere 5 , also auch die drei , die noch beim Ex leben, haben Papiere... die Jüngste ist ein Elo..... da wird nur ja nur auf Wesen und Gesundheit gezüchtet, Optik völlig wurscht- trotz aller Untersuchungen , Zuchtzulassungen, Mühen , Kosten, e.t.c. hat sich bei n a c h der Verpaarung bei einem Rüden, ne Augenerkrankung rausgestellt.... die zur Erblindung führen kann und sich auch vererben kann.... Unsere Dörthe stammt aus dem Wurf- wir haben Sie trotzdem genommen, weil wir gesagt haben, sollte es so kommen, fühlt Sie sich vlt in einem Rudel wohler ( das tut ja jeder Hund :D ), als blind irgendwo allein zu hocken und Sie kann sich an den anderen orientieren.... Der Züchter hat sich super fair verhalten und hätte die Kosten für die Augen OP übernommen, die bisher nicht nötig war....
Ich freu mich über jeden der einem Hundi ein vernünftiges Zuhause bietet, egal woher- das Vermehrer nicht unterstützt werden sollte auch klar sein----- und ja was nichts kostet, ist nichts wert-


LG MARTINA
 
Murmelona

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Das sehe ich anders. Warum soll ein Züchter nicht auch etwas verdienen dürfen, er hat für 2 Monaten sehr viel Zeit, Geld und Arbeit in die Aufzucht gesteckt. Niemand, auch kein Züchter arbeiten kostenlos.
Warum mit zweierlei Maß messen?
Die Motivation, die Frage nach dem, warum wir etwas tun, ist ausschlaggebend.
1. Züchte ich, um Geld zu verdienen? Dann ist die Gefahr groß, dass der Hund zur Geldeinnahmequelle verkommt, mit all seinen negativen Konsequenzen.
2. Züchte ich aus Liebe zur Rasse? Dann bestimmt nicht das Geld, das ich verdienen kann, sondern die Frage, wie die Rasse am besten erhalten werden kann, die maßgebende Rolle.
3. Züchte ich nur, weil ich Hunde liebe und halt mal das Wunder der Geburt miterleben möchte?

Ich finde, 2 und 3 ist gut und diese Züchter werden in erster Linie auf Kostendeckung aus sein. 1 ist fraglich - und führt leider allzu oft zum Vermehrerproblem. Egal, ob die Babys 50€ oder 5000€ kosten.


Warum will ich einen Hund? Liebe ich nur Hunde einer bestimmten Rasse? Will ich das Montagsmodell vermeiden? Akzeptiere ich auch Hunde mit Handicap? Ein Dreibein, einen Blinden? Muss schon perfekt sein, das gute Stück, sonst gebe ich es zurück.

Auch wichtig: Wer einen Hund aus dem Tierschutz nimmt, rettet zwei. Den, den er mit heim nimmt, und den, der auf den frei gewordenen Platz kommen darf.

Aber jetzt höre ich auf, die Diskussion sollte nicht entgleiten. Erinnert euch nur daran, dass es hier um Leben geht, nicht um Ware.

Saphram, entschuldige bitte, dass ich deinen Thread ausgenutzt habe, aber mein Herz schlägt nun mal für die Tiere, nicht für eine Rasse und erst recht nicht für einen Züchter und seinem Geldbeutel. Bin schon wieder weg. :)
 
S

Saphram

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@Murmelona
Ich habe nichts gegen Meinungen und nichts gegen vernünftige Erklärungen, warum 700€ gerechtfertigt sind oder nicht.
Falls es hilft, die Geburt fand im Haus statt. Dort werden die Welpen auch geprägt und wachsen mit 2 weiteren Hunden auf, die größer sind. Einer ist ein Australien Sheppard.
Er liebt seine Hunde und ich weiß das, bzw er hatte mir auch erklärt, vor dem 3. Lebensjahr läßt er keine Hündin decken und mit ca. 5-6 Jahren wird auch der letzte Deckakt sein. Zudem läßt er nicht bei jeder Läufigkeit decken. Wie gesagt, Sonntag können wir uns das dann vor Ort ansehen. Dann sind sie 4 Wochen alt, vorher läßt er auch keinen an die Welpen heran.
Er züchtet auch nicht, um Geld zu verdienen. Ich habe ja die Kosten gesehen (Futter ausgeschlossen ein Chi frisst ja nix) .... reich wird er dabei ganz sicher nicht.

@mottine
Die Mutter wurde wegen den Welpen geröntgt. Ein Ultraschall ist zu ungenau, um sagen zu können wie viele es werden und gerade bei kleinen Rassen muss man da aufpassen.

Und allgemein mal gesagt, Filou stammt aus dem Tierschutz. Das dieser am Ende Geld veruntreut hat, konnte keiner ahnen. Deswegen bin ich nach 2 Jahren da jetzt raus. Das Tierheim hatte zwar durch die Sache mit der illegalen Hundezucht Chihuahua s bekommen, aber die gingen weg wie nix und für uns blieb keiner mehr über. Mein Freund liebt diese Rasse und bevor wir einen aus ebay holen (dazu sag ich mal nix) eben so.
 
Murmelona

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Ich glaube dir gern, das dein Züchter ein guter Mensch mit guten Absichten ist. Was du beschreibst, lässt darauf schließen. Du hast ja auch deine Hausaufgaben gemacht. Ich glaube auch, dass 700€ ok sind, das kann ich schlecht aus der Ferne beurteilen. Man müsste nur alle Kosten zusammenrechnen, die entstehen, und durch die Anzahl der Welpen teilen. Dann kannst du beurteilen, wie groß oder klein die Gewinnspanne bei einem bestimmten Preis für diesen einen Wurf ist. Ich wollte dir auch nix unterstellen, aber du wolltest wissen, wie viel ein Chi kosten darf.

Dass Tierrettung zum Geldmachen missbraucht wird, kommt vor. Logisch. Wo Geld ist, ist Betrug. Ist so. Aber einige schwarze Schafe gibt es überall und man sollte daher nicht ein gutes System unter ihnen leiden lassen.

Ich kann mir auch vorstellen, dass für euch in D ein Chi noch etwas Besonderes ist, daher einer nicht leicht zu bekommen ist. Für mich ist ein Chi Massenware. Da gibt es solche Leute, die lassen ihre Chis frei produzieren... Vater mit Tochter... mit Enkelin... Großmutter mit Enkel... werden für $50 das Stück verkauft... puppy mill im Kleinbetrieb. Die haben keine Ausgaben. Tierarzt? Kein Geld. Die $50 brauchen die für den nächsten Trip oder Bier oder sonst was. Das ist, wovor ich warne. Zu billig ist nix und zu teuer auch nicht. Der kleinste Hund der Welt für $6000 das Stück (oder waren's mehr?). Paris Hilton musste einen für ihre Handtasche haben.

Jetzt habe ich's doch getan, noch einmal losgewettert, nicht gegen dich, sondern aus Frust. Alles im Grünen Bereich und nun gehe ich in Rom spazieren. Auch nicht schlecht.
 
Paulamal2

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Ich kann mir auch vorstellen, dass für euch in D ein Chi noch etwas Besonderes ist, daher einer nicht leicht zu bekommen ist.
Nö, ist nichts besonderes und leicht zu bekommen. Vorhin suchte ich nach Futter für Frieda und da waren sofort zwei Verkaufsanzeigen zu sehen. Chi für 500 und 550 Euro pro Stück. Und ich war nicht mal auf den Verkaufsportalen.;)
 
S

Sassi

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Jetzt muss ich auch mal was loswerden: Was mich echt nervt ist, dass es im Tierschutz so gut wie keine deutschen Hunde mehr gibt!

Meine Schwester und ich hatten für sie ganz gezielt nach einem deutschen Hund gesucht. Das ist wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen.
Im Tierheim bekommt man dann zu hören: "Wenn heute nichts passendes für Sie dabei war, dann kommen Sie doch nächste Woche nochmal vorbei. Wir erwarten dann eine "Lieferung" aus xy."

Sorry, aber sowas unterstütze ich nicht. Vor Ort und in den jeweiligen Ländern helfen, okay. Aber nicht so...
 
Paulamal2

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Tierheim wird schwierig, wenn man keinen Auslandshund, keinen Frühkastraten und keinen verhaltensauffälligen und keinen alten kranken Hund will.
 
Easy

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Na, dann kannst zu uns in die Tierheime kommen, da sitzen aktuell die Scheidungsweisen und die Hunde von überforderten Haltern und die ausgesetzten Hunde, alle mit nem schwarz-rot-goldenen Halsband...
Ich mag es nicht wenn Tierschutz an Ländergrenzen aufhört... Was ist denn ein "deutscher" Hund? Ein Hund der in Deutschlang gezogen ist? Oder ein Hund mit deutschen Vorfahren? Oder ein Hund mit dem Wort im Namen wie "deutscher" Schäferhund? Ab wann ist ein Hund ein deutscher Hund? Wie lange muss er in Deutschland sein um eingebürgert zu sein?
 
Paulamal2

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Nein, warum das denn? Aber....
Jeder muß doch für sich entscheiden, was er sich ins Haus holen will und was er leisten kann. Ich mag niemanden verurteilen, der den für sich passenden Hund sucht und konkrete Vorstellungen hat, oder keinen kranken Hund möchte, weil es finanziell und emotional nicht zu machen ist.

Es nutzt doch auch keinem Hund etwas, wenn der neue Halter ihn aus Mitleid nimmt und dann merkt, dass es eine Großbaustelle ist, die er nicht finanzieren kann (oder auch will).

Mein Rüde z.B. hatte 3 Interessenten, die ihn aus dem TH holen wollten. Nach 14 Tagen bis 4 Wochen wurde er zurückgebracht, weil sie nicht mit ihm klar kamen. Das hat ihn sicher nicht besser gemacht.
Ich habe das durchgezogen und ihn heiß und innig geliebt, kann aber verstehen, dass er für andere kein "Traumhund" gewesen ist. Ich habe vorher nicht gewußt, dass er chronisch krank ist, und kein Auto fährt, habe ihn trotzdem behalten, hätte ich das gleich beim ersten Telefonat erfahren, dass er krank ist und kein Auto fährt und so viele Baustellen hat, hätte ich ihn nicht genommen.

Hund und Halter müssen zusammen passen, egal wo er her kommt.
Aber die Entscheidung sollte jeder Mensch für sich treffen dürfen, ohne dass ihm ein schlechtes Gewissen eingeredet wird, weil es so viel Elend auf der Welt gibt.
 
Hasel

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@ easy

Ich würde auch lieber einen "deutschen" Hund aus dem TH nehmen als einen von Bulgarien, Spanien und Co.
Aber nicht weil ich deutsch vorziehen als das Ausland sondern weil ich ein Stadtkind bin und auch in der Stadt bleiben werde. Bestimmt werde ich auch umziehen aber nie ländlich und deswegen bräuchte ich einen Hund der in der Stadt auch auskommt. Wenn ich einen aus z.B. Rumänien hole ist die Chance geringer, dass er Stadt zurecht kommt als ein deutscher, der bestimmt Lärm, Straßenbahn, Jogger, Moped und Co kennt. Natürlich gibt es auch hier Hunde, die nur im Zwinger auf dem Land gelebt haben aber die meisten sind Umwelttauglich (und Stadttauglich).

Man hört oft in den Medien, Foren und bei Hundetrainer wie häufig "Straßenhunde" Angst haben vor alltäglichen Dingen und damit will ich mich nicht auseinander setzen (da bin ich egoistisch) und warten bis der Hund nach Jahren aufgetaut ist oder angstfrei unter vielen Menschen sein kann.

Das war jetzt OT aber vielleicht gibt es einen extra Thread dafür
 
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