Augen auf beim WelpenVERkauf

Diskutiere Augen auf beim WelpenVERkauf im Welpenaufzucht Forum im Bereich Hundezucht und Nachwuchs; Hallo, seit gestern ist unsere Mopshündin Frida Mama von drei putzigen Babies. Die Mama ist reinrassig - ohne Papiere; der Papa auch reinrassig...
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Hanna1967

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Hallo,

seit gestern ist unsere Mopshündin Frida Mama von drei putzigen Babies.

Die Mama ist reinrassig - ohne Papiere; der Papa auch reinrassig; hat Papiere.

Ich muss mir schweren Herzens jetzt schon Gedanken machen, dass ich sie abgebe - aber nur in gute Hände!

Der Gedanke, dass es ihnen irgendwo nicht gut gehen könnte, macht mich ganz krank.

(Mir sind einige "Besitzer" von Hunden bekannt, denen ich Hundehaltung am liebsten verbieten würde, wenn ich könnte...)

Worauf achte ich bei Interessenten; WIE überprüfe ich, ob meine Welpen auch wirklich in gute Hände kommen?
 
26.09.2016
#1
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Junis

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AW: Augen auf beim WelpenVERkauf

Guten Abend Hanna1967,

Für einen Hundeverein hab ich mal für eine Vermittlung eine Vorkontrolle gemacht-in der Wohnung der Interessenten. Dazu gab es einen kleinen Fragenkatalog. Du könntest es ebenso machen. Dabei bekommst du vielleicht ein Gefühl für die Menschen, siehst und erlebst die Umgebung in die der Hund kommt und verbringst einige Zeit in deren Wohnung. Wenn du dich für"ja" entscheidest kannst du später, vertraglich festgelegt, ein oder zwei Nachkontrollen machen. Kannst über mögliche Schwierigkeiten sprechen usw. Kannst auch festlegen, das der Hund nur an dich zurück gegeben werden darf. So fühlen sich die Käufer umsorgt und begleitet und du kannst den Hund guten Herzens weggeben.

Viel Erfolg und Freude wünsch ich dir.
LG Junis

PS:Vielleicht wäre es gut, wenn du den Charakter /Typ des Welpen erfassen kannst, um abzugleichen, nach erfragen beim Interessenten was sie denn mit dem Hund wollen, ob die beiden zueinander passen.
 
Paulamal2

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AW: Augen auf beim WelpenVERkauf

Ganz ehrlich? Wenn ich einen Welpen kaufen will, habe ich kein Interesse, den Züchter m Haus zu haben. :D

Für mich ist es ein ganz großer Unterschied, ob ich bei einem Verein, oder beim Züchter kaufe. Beim Züchter stellt man sich doch erst einmal vor, man spricht miteinander, man lernt sich kennen und merkt, ob das Bauchgefühl gut ist.
Wenn dann ein Züchter erst einmal bei mir Zuhause nach dem Rechten sehen will, bin ich raus. Das heißt nicht, dass ich keinen Kontakt zum Züchter halten würde. Aber kontrollieren lasse ich mich nicht. Weder vor dem Kauf, noch danach.
Mit dem Züchter unserer Kleinen haben wir auch noch Kontakt, wir schreiben uns, schicken Fotos usw.
LG
 
J

Junis

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AW: Augen auf beim WelpenVERkauf

Ich finds aber schon legitim zu sagen, das man sich sorgen macht..und deswegen sehen will wohin der Hund kommt. Ich glaube das genug Leute das verstehen würden..vielleicht auch richtig deuten und nicht persönlich nehmen. Die Fragen zielen auch darauf ab, ob sie zueinander passen.
 
Wolfskralle

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AW: Augen auf beim WelpenVERkauf

Ganz ehrlich? Wenn ich einen Welpen kaufen will, habe ich kein Interesse, den Züchter m Haus zu haben. :D

Beim Züchter stellt man sich doch erst einmal vor, man spricht miteinander, man lernt sich kennen und merkt, ob das Bauchgefühl gut ist.
Wenn dann ein Züchter erst einmal bei mir Zuhause nach dem Rechten sehen will, bin ich raus.
Du sprichst mir absolut aus der Seele! 8)

In Gesprächen vor der Vermittlung sollte man Zeit nehmen für den möglichen Welpenkäufer, auch das Bauchgefühl kann hilfreich sein. Aber auch mit x-Kontrollen und Absicherungen gibt es nie eine 100%ige Sicherheit, das Risiko eines jeden Züchters.

Was du allerdings anbieten könntest ist, die ehemaligen Welpen bei Problemen wieder zurück zu nehmen und selbst neue Besitzer zu suchen. Sowas halte ich für verantwortungsvoll, gerade wenn man Hunde ohne Papiere züchtet.
 
Paulamal2

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AW: Augen auf beim WelpenVERkauf

Die Fragen zielen auch darauf ab, ob sie zueinander passen.
Das kann man vorher alles besprechen. Dazu braucht es keinen Hausbesuch und keine Nachkontrollen.;)

@ Junis, Du willst fragen, was die neuen Halter mit dem Hund machen wollen, was soll man denn bitteschön mit einem Mops machen wollen? Es wird wohl niemand Hundesport mit ihm machen wollen.:D
Sorry, hört sich vielleicht alles etwas böse an, ist aber nicht so gemeint.
LG
 
H

Hanna1967

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AW: Augen auf beim WelpenVERkauf

Vielen Dank für Euere Antworten, das hilft mir schon weiter.

denke, das wird schwierig; vielleicht schon deswegen, weil ICH da schwierig bin. Ob Papiere oder nicht; mit kostet der Hund 1400 €; ohne die Hälfte... Egal. Da pfeiff... ich auf's Geld. Einzig, dass es dem Hund bei seinem neuen Herrchen gut geht, zählt für mich.

Ich hatte die Situation, dass ich einen erw. Mops geschenkt bekam, als ich unsere Frida gekauft habe. Es war ein Notverkauf einer verzweifelten Frau, die zwei Mopserl hatte und weggeben musste. (Später stellte sich heraus, dass sie eine Krebsdiagnose bekommen hatte und die Hunde in guten Händen wissen wollte). Ich gab den "geschenkten" Mops in vermeintlich gute Hände; einige Straßen weiter zu einem alten Herrn und seiner 55 jährigen Tochter.

Als ich immer mehr Zweifel hatte; später die Bestätigung, dass ich mich in den "hundeerfahrenen" Leuten sehr schwer getäuscht hatte (Hund durfte nicht bellen, nur gepflasterte Wege gehen, wurde mit Gehstock traktiert, mit Kehrschaufel geschlagen, nur angeschrien), da wollte ich den Hund nur noch da rausholen. Schlaflose Nächte hatte ich; das hat mich halb krank gemacht, zu wissen, dass es dem armen Kerl dort nicht gut ging. Dabei wollte ich ihn nur gut unterbringen....

Dann stand plötzlich die ehem. Besitzerin vor der Tür und holte den Hund von dort weg; so als habe sie es geahnt. Ich war nur noch froh, dass er wieder bei ihr war und weg von den Leuten, in denen ich mich so getäuscht hatte.

Das hoffe ich, passiert mir nicht noch mal.
 
F

Fee&Rasselbande

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AW: Augen auf beim WelpenVERkauf

Hallo,

die Züchter die mir bekannt sind telefonieren zuerst mit den Interessenten und das schon entweder vor oder/und kurz nach der Geburt.
Wer echtes Interesse zeigt bekommt Bilder geschickt und kann auch anrufen und sich erkundigen, wie es den Kleinen geht.

Richtig "vergeben" wird ein Welpe nur, wenn a) das Bauchgefühl des Züchters stimmt und b) das was die Interessenten im Vorfeld am Telefon erzählt haben sich auch im echten Gespräch nochmal bewahrheitet.

Letztendlich behalten sich aber die Züchter die ich kenne auch vor Interessenten abzulehnen/abzusagen, wenn der persönliche Eindruck Zweifel aufruft.
Ggf. kannst du im Kaufvertrag ja eine Klausel eintragen, dass der Hund wieder an dich zurück geht, wenn bestimmte Umstände eintreten.
Guck mal im Netz, da gibt es sicher Beispiele.

Das Vergeben von Welpen, sowie das Aussuchen der neuen Besitzer bedeutet nun mal Arbeit.

Viel Erfolg.
 
Easy

Easy

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AW: Augen auf beim WelpenVERkauf

Ich schließe mich den anderen hier an.

Beim Tierschutz kann ich es verstehen, dass vorher mal geschaut wird wo das Tierschutztier denn hinkommt und eine Vorkontrolle gemacht wird. Ich hab zwei TS-Hunde und wurde beide Male vor der Vermittlung kontrolliert, allerdings gab es noch nie ne Nachkontrolle, irgendwann ist auch mal gut.

Würde ich einen Hund vom Züchter kaufen sehe ich das auch anders, da finde ich, wäre das mit den Kontrollen Zuhause echt übertrieben. Und zu deinem Beispiel, selbst wenn du bei dem Mann mit der 55-jähringen Tochter bei denen daheim gewesen wärest, dann hättest du ja trotzdem nicht gewusst, dass der Hund dann später beispielsweise mit der Kehrschaufel traktiert wird usw.

Es ist ja oftmals so (wäre es bei mir und meiner Traumrasse z.B. ;-)), dass die Zuchtstätte nicht grad um die Ecke der Interessenten liegt, und der Züchter das zeitlich ja auch gar nicht leisten kann hunderte von Kilometern zu fahren, nur um mal einen Blick ins neue Wohnzimmer zu werfen, zumal das meiner Meinung nach ja gar nichts aussagt über eine spätere Haltung und ob es dem Hund wirklich gut geht. Manchen Hunden geht es in einer kleinen 2-Zimmer-Wohnung besser als anderen in einem Haus mit Garten...
Da ist das Bauchgefühl und eine gute Intuition viel entscheidender, viel Erfolg!
 
C

cyrus28

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AW: Augen auf beim WelpenVERkauf

Muß meinen Vorschreiber in vielen zustimmen.

Also bei uns war es so, daß wir schon vor dem Deckakt auf einen Besuch beim Züchter eingeladen wurden, zum kennenlernen.
Wir hatten bis zur Abgabe ständigen Kontakt mit der Züchterin und ich denke sie erfährt mehr aus vielen Gesprächen über mich, als wenn sie sich mein Haus und meinen Garten ansieht.
Natürlich, ein Käufer kann dem Züchter tausend tolle Geschichten auftischen. Deshalb braucht für mich ein Züchter viel Fingerspitzen-und Bauchgefühl und trotzdem kann er sich auch mal irren.
Bei meinem jetzigen Welpen waren es 12 Stück. So wie Easy schreibt, kann das zeitlich gesehen kein Züchter auf sich nehmen, daß er in der ganzen Welt rumfährt und sich das Wohnzimmer des zukünftigen Welpenkäufer anschaut.
Mir ist es auch viel wichtiger, er bleibt zu Hause und kümmert sich um die Aufzucht (mit allem was dazugehört) der Welpen, damit ich mir ruhigen Gewissens einen aussuchen kann.

Wünsche Dir viel Glück und ein gutes Händchen beim Aussuchen der Welpenkäufer.

LG Regina
 
Paulamal2

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AW: Augen auf beim WelpenVERkauf

Hanna, schalte eine Anzeige und telefoniere mit den Interessenten. Schreibe dir auf, was dir gut gefallen hat und wo du Zweifel im persönlichen Gespräch noch mal aufgreifen willst.
So kannst du schon mal eine Vorauswahl treffen. Wenn die Kleinen dann groß genug sind, läds du die Interessenten ein. Dann kannst du dir ein Bild von der Realität machen.;)

Bei meinem Züchter war es so, dass wir uns erst geschrieben hatten, dann haben wir tel. und einen Besuchstermin ausgemacht. Wir waren uns schon am Tel. sympathisch, hatten gleiche Ansichten. Das persönliche Treffen bestätigte den Eindruck. Wir wurden ehrlich informiert. Es wurde nichts beschönigt und auch keine rosaroten Märchen erzählt, wie ich es bei einigen Züchtern erlebt hatte, die wir vorher besucht hatten.:rolleyes:

Wir erfuhren, dass noch ein Welpe aus dem Wurf in unsere Gegend verkauft werden sollte. Als wir unsere Kleine abholten, bat ich darum, meine Kontaktdaten an den Käufer weiter zu geben. Da erfuhr ich, dass dieser Käufer keinen Hund bekommen hat. Er hatte sich am Tel. gut verkauft gehabt, im persönlichen Gespräch paßte es dann doch nicht.

Wenn du schaust, dass du keinen Hund an berufstätige Menschen abgibst, wo der Welpe dann nach 14 tagen viele Std. allein bleiben muß, nicht an Familien mit ganz kleinen Kindern, nicht an Leute, die die Dominanzschiene fahren, hast du vielleicht Glück und findest so einen zukünftigen Halter, der deinen Vorstellungen entspricht.

Ich wünsche den Kleinen ein ganz tolles Zuhause und dass du auch nach der Abgabe der Welpen noch Kontakt zu den Haltern haben wirst.
LG
 
Krüsel

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AW: Augen auf beim WelpenVERkauf

Hallo

Auch auf die Gefahr hin , dass man mich wieder nicht ganz so lieb hat 8) :

Wieso wurden hier ein papierloser mit Papiere gepaart?

Was waren die Beweggründe?

Wie seriös bist du und deine Welpen?

Welche Untersuchungen haben Elterntiere und Welpen (werden sie bekommen?)


Du hättest gerne DIE Welpeneltern.....diese hätten dann aber auch gerne Antworten auf so Fragen.
 
mottine

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AW: Augen auf beim WelpenVERkauf

Das wie, also den richtigen Käufer finden, wurde schon gesagt......aber auch, wenn man noch so aufpaßt, man kann immer "reinfallen", so der Käufer ja auch.
Ich bin nun auch mal "gemein", ohne es aber böse zu meinen: da wird vermehrt und sich dann gefragt, wer ist der richtige Käufer?

Auch bedenke man die Welpenhaftung des "Züchters", kommt zwar selten zum Tragen, kann aber auch passieren.
Hier stimme ich @Krüsel schon zu...........denn auch ich als Käufer will den perfekten Welpen/Züchter........denn die, die auf Kleinanzeigen einen billigeren reinrassigen Hund, ohne Papiere wollen, sind auch nicht immer seriös, aber ich finde auch oft so unseriöse Züchter.....die für mich dann als Vermehrer laufen, denn ein Züchter verpaart nicht einfach so......aber anderes Thema.

Die "Sache" mit dem geschenkten Mops......der von Dir weitergegeben wurde, da hat z.B. die Erstbesitzerin keinerlei Anspruch mehr auf den Hund, denn die "Sache" wurde verschenkt, von Dir weitergeben und somit gehört der Hund dem 3. Eigentümer. Ihn da wegzuholen, weil es ihm nicht gut ging, ist ok, also nicht falsch verstehen, aber wäre rechtlich ein Problem, hätte der jetzige Eigentümer ihn nicht rausgeben wollen.

Wie es dem Hund erging......ist auch hier hören-sagen....denn hättest Du es gesehen, hättest Du eingegriffen, sei es mit Meldung oder sonst wie. Wie erfuhr denn die Erstbesitzerin, wo der Hund war? Wäre ja nur über Dich möglich gewesen, also plötzlich vor der Tür stehend.....

Das alles sind nur Gedanken, meine da nichts böses, habe selber schon genug erlebt.....auch unschönes, das nicht so gut ausging.

So ab der 6. Woche kann man die Charaktere immer besser erkennen, wenn man Ahnung hat. Dann den passenden Käufer zum Hund finden, was nur geht, wenn die Käufer ab da auch zu Dir kommen, Ihr Euch kennenlernt.....das ist Arbeit, die ungern gemacht wird, für mich aber wichtig ist.
Den Züchter will ich nicht bei mir zuhause haben, ehrlich: macht auch keiner, weil die Hunde ja in alle Richtungen gehen, oft hunderte Kilometer weit.
 
nutella

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AW: Augen auf beim WelpenVERkauf

Den Züchter will ich nicht bei mir zuhause haben, ehrlich: macht auch keiner, weil die Hunde ja in alle Richtungen gehen, oft hunderte Kilometer weit.
Wir haben unsere Kitten immer gebracht. Wirklich weite Strecken.
Mag die Ausnahme sein, gibt es aber eben doch. Wer das nicht prinzipiell nicht wollte, schied als möglicher Adoptant aus.

Wer bei mir in der Hütte sitzt, und Kitten glotzt (je nach Alter der Kitten war das Schlafzimmer oder eben der restliche Wohnbereich) darf mir dasselbe nicht absprechen. Wurde selten abgelehnt, eher im Gegenteil, eher gut angenommen.

Sorry: OT :rolleyes:
 
Easy

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AW: Augen auf beim WelpenVERkauf

Bei Kitten kenne ich mich nicht aus. Aber wenn ich mir vorstelle, dass der Züchter den Welpen ins neue Zuhause bringt, dann heult der Welpe ja noch viel mehr wenn er zusehen muss, wie seine bisher einzige Bezugsperson ihn irgendwo ablädt und dann davon fährt, finde ich jetzt auch nicht so günstig…;).
Welpen oder auch Junghunde weinen im neuen Zuhause ja eh erstmal furchtbar rum. Easy hab ich selber geholt, da war es nicht ganz so schlimm. Aber Pepper wurde mir gebracht, und die stand dann an der Tür und hat der Pflegemama erstmal hinterher geweint als sie ging, das war schon fies für sie...;(

Aber sorry, wird wirklich OT :D
 
nutella

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AW: Augen auf beim WelpenVERkauf

Hm.. okay... Argument 8)
 
mottine

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AW: Augen auf beim WelpenVERkauf

So wie ein Züchter für die Käufer alles toll macht, kann es der Käufer aber auch.....man steckt nie drinne.
Ich kann nur von mir reden: ich kaufe ja auch kein Auto und lade das Autohauspersonal zu mir ein. Klar mag das beim Hund anders sein, wenn beide es wollen, ok, super, aber ich will es nicht.

TH gäbe mir keinen Hund, weil Wohnung zu klein, aber komischerweise drücken sie mir Pflegelinge auf´s Auge......sorry, aber auch OT.

Was ich sagen wollte: beide, Verkäufer und Käufer können aufeinander reinfallen. Nur hat der Käufer noch die Möglichkeit, ist der Hund geburtsbedingt krank, Geld zu fordern, der Verkäufer kann seinen Hund "einfach so" nicht mehr zurück bekommen.
 
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AW: Augen auf beim WelpenVERkauf

Hallo zusammen!

Ja, ja, diese Vorkontrollen... ;)

Ich komme ja mehr aus dem Tierschutz und muss sagen, ich finde sie gut! :p Klar kommt man sich als Bewerber erst mal doof vor. Doch wie oft wurde schon ein großes Haus mit riesigem Garten und nie Alleinsein des Hundes angegeben. Und wenn man dann wirklich bei einer Vorkontrolle nachschaut handelt es sich um ein Hochhaus, in dem der Bewerber eine winzige 1-Zimmer Wohnung hat im 5. Stock oder so.

Gut, man kann es bei der Vorkontrolle auch übertreiben, wie wir selbst schon erlebt haben.:rolleyes: Bei einer Vorkontrolle waren wir schon froh, dass sie nicht noch die Unterhosengröße wissen wollte oder den durchschnittlichen Verbrauch an Klopapier oder die Schränke nach korrekter Anordnung der Kleidungsstücke kontrollierte. Das ist über das Ziel klar hinaus geschossen! Bei der Vorkontrolle für Betty haben wir einen echt tollen Mann erlebt. Er wollte einfach nur sehen, ob unsere Angaben richtig waren. "Ich kann Ihnen eh nur vor den Kopf sehen" sagte er. Fand ich eine sehr vernünftige Einstellung. :)

Mal zum Nachdenken über Sinn und Zweck von Vorkontrollen. ;)

Liebe Grüße,
Wulf und Dumbledore
 
Easy

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AW: Augen auf beim WelpenVERkauf

Ich bin ja auch nicht grundsätzlich gegen Vorkontrollen, vor allem im Tierschutz finde ich die schon auch wichtig. Zum Beispiel bei der Vorkontrolle zu Pepper ging es gar nicht primär um die Wohnsituation, sondern es wurde auch hauptsächlich das Augenmerk darauf gerichtet, was für ein Hund Easy ist und wie wir mit ihr umgehen und zusammenleben, weil sie war ja schon hier und sie wussten, dass Pepper als Zweihund einziehen soll.
Wenn die während der Kontrolle zum Beispiel gesehen hätten, dass wir mit Easy völlig überfordert wären oder so, dann hätten sie uns Pepper ja mit Sicherheit gar nicht vermittelt, und das wäre dann gut für sie gewesen ;). Also von dem her kann ich das schon verstehen und finde es eine gute Sache, solange es im Rahmen bleibt.
 
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