Schweißarbeit und Apport für "Nicht-Jagdhunde"?

Diskutiere Schweißarbeit und Apport für "Nicht-Jagdhunde"? im Jagdhunde Forum im Bereich Hundespiele, Sport und Freizeit; Hi, Ich such ja noch die richtige "Arbeit" für uns. Wir hatten Mantrailing angefangen, aber das fällt oft aus und so das wahre ist es nicht, denn...
Jassy3003

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Hi,
Ich such ja noch die richtige "Arbeit" für uns.
Wir hatten Mantrailing angefangen, aber das fällt oft aus und so das wahre ist es nicht, denn es entspricht nicht ganz Dinas interessen. (Im Bezug auf "Motivation") Fremde Menschen suchen fordert nicht ihre volle Aufmerksamkeit.
Ich hab mir nun den Kopf zerbrochen. Dina ist kein richtiger Jagdhund. Oder doch. Ich weiß ja nicht welche Rassen so in ihr geistern, aber sie jagt gerne. Aber durch training kann ich sie auch davon abhalten ;) Sie apportiert mittlerweile auch ihren Kaninchendummy. Das apportieren macht ihr auch immer mehr spaß. Ebenso das schnüffeln.
Nun, da ich kein Jäger bin, kann ich eine richtige Jagdhundeausbildung eh knicken. Nun dachte ich, ob ich mit ihr "spaßeshalbar" Schweißarbeit und Apport lernen kann (Sie ist 5j).
Wir wollen mit Dummies beginnen und später auch mit Schleppwild arbeiten.

An wen muss ich mich wenden, wenn ich Schweißarbeit erlernen will? Jäger? Hundetrainer?
LG
 
30.04.2016
#1
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mottine

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Wenn, wäre es, erstmal, für mich der Jäger, weil es ja eine Nachsuche vom Wild ist.
Nur ob die das aus Spaß anbieten, machen, weiß ich nicht.

Fand das hier, vielleicht schon mal was zum Lesen für Dich?!

Infotext
 
Teckelbändigerin

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Dummy-Arbeit kann ich nur empfehlen, sie ist mit den 3 Bereichen (Apport, Einweisen und Frei-Verloren-Suche) sehr abwechslungsreich. Beim Apport muss der Hund mit den Augen arbeiten, beim Einweisen ist Kooperation mit dem Halter gefragt und bei der Frei-Verloren-Suche ist die Nase gefragt.

Von Wildschleppen würde ich die Finger lassen, das kann im schlechten Fall zu Verleitungen führen, die Du nicht haben möchtest und dann wieder mit viel Aufwand "ausbügeln" müsstest. Und ich nehme auch bei der Dummy-Arbeit keine Wilddummys.

Schleppfährten kann man ebenso gut mit einem gefülltem Futterdummy ziehen bzw. mit z.B. Würstchenwasser tupfen, das Wild würde ich da außen vor lassen.

In eingen Bundesländern wird Jagdhundeausbildung als Ausübung der Jagd ausgelegt, das kann zu Ärger mit den Jägern führen.
 
Jassy3003

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Hi, Also ich habe einen Jäger gefunden der mal mit mir eine "Übungs-Schweißfährte" legt.
Zu verleitungen führt hier nix.
Mein Hund bekommt auch Wild gefüttern. Auch mal ganze Wildkaninchen oder auch Hauskaninchen, Rehöpfe etc. Dennoch ist das längst überholt, dass Hunde dadurch vermehrt jagen wollen.
Ist alles übungssache. Das einzige was halt sein kann, dass sie das Schleppwild evtl anreißt. Aber auch beim Apport vom Futterkaninchen hat sie nicht drin rumgebissen oder sich damit verzogen. Fressen gibts halt nur auf Freigabe.

Werde morgen mal ausführlich mit dem Jäger reden. Er meinte normalerweise braucht man dafür nen Jagdschein. Mal sehen was sich im Endeffekt so machen lässt und ob es dann bei Dummy arbeit bleibt.
Bin gespannt und möchte viel lernen.
Bin auch gespannt ob das endlich mal "Dinas Ding" ist. Denn sowas scheint sie mehr zu interessieren als Mantrailing, trickdogging oder einfach laufsport.

Danke Mottine, da schau ich mal rein.
 
mottine

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Jäger kann Dir ja auch Tips geben, die Du dann für Dich abändern kannst, oder so. Hört sich nett von ihm an.
Ich denke, das mit dem Jagdschein.....wenn Du also richtig auf Schweißfährte gehen willst, das Du den dann brauchst, sonst wäre der Wald echt "zu voll".:D
 
Jassy3003

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Sowieso. Ich will ja auch nicht die "Echte Schweißjagd" machen. Dazu müsste ich ja auch Wild schießen können :p (Irgendwann evtl)
Will eher so auf "Trainingsniveu" bleiben. Halt als Teamareit mit Hund, was uns spaß machen könnte.
Hoffe jedenfalls mehr Erfahren zu können von ihm und welche möglichkeiten ich habe :)
 
mottine

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Und hier teilen!
Ich wollte ja auch mal nur noch aus Spaß RH Training machen, stundenlang habe ich Opfer gespielt, aber keine 10 Minuten durfte mein Hund mal arbeiten.;(
 
G

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Hallo Jassy!

Bei normaler Fährte kannst du einen Hundetrainer nehmen, der sich da auskennt. Aber Obacht, wenn mit Ruck gearbeitet wird lass die Finger weg! Bei Schweißfährte würde ich einen Jäger bevorzugen.

Bei einem Hundetrainer, der Fährtentraining anbietet, solltest du aber fragen, ob er die Genehmigung zur Nutzung des Übungsgebiets vom "Jagdausübungsberechtigten" (so heißt das im Beamtendeutsch) hat. Fährtenarbeit unterliegt nämlich dem Jagdgesetz. Das "vergessen" aber einige Fährtentrainer.

Liebe Grüße,
Wulf und Dumbledore
 
Tiarvi

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Muss der Hund denn 'spaßeshalber' an echtes Wild?
Ich muss gestehen, dass ich bei sowas immer etwas Bauchschmerzen habe. Es ist, in meinen Augen, schon gut und richtig, dass die Lebewesen den Spezialisten vorbehalten sind.
Wenn man so etwas anfängt, sollte man auf jeden Fall den festen Willen haben, die Ausbildung auch zu Ende zu bringen und nicht 'mal schauen, wie mein Hund sich bei echtem Wild so verhält, wenn's nichts für ihn ist, lassen wir es halt wieder, ist ja nur Spaß...
Da ist mir die Gefahr zu groß, dass etwas angefangen und halb beigebracht wird, ohne dass der Hund es dann in letzter Konsequenz auch beherrscht.

Und da kommen wir zum nächsten Punkt:
Arbeit ist nicht immer Vergnügen. Egal ob ich traile, oder apportiere. Der Hund wird nicht gefragt: 'Hätte der gnädige Herr heute Lust dazu, diese Aufgabe zu versuchen?' Nein, es ist sein Job, Schluss aus.
Das ist, auch wieder in meinen Augen, auch nichts schlimmes. In der Familie hat nunmal jeder seine Aufgabe. Kann ja auch keiner sagen 'ach nö, ich geh heute lieber nicht mit auf die Jagd..' oder 'ach nö, ich verteidige meine Familie heute mal nicht.' Job ist Job, auch wenn man mal keine Lust darauf hat.
Natürlich ist es dann die Aufgabe des Menschen, dem Hund seinen Job schmackhaft zu machen und ihn entsprechend zu motivieren.
Und natürlich sollte man eine Aufgabe aussuchen, die dem Hund nicht ganz zuwieder ist. Aber wenn du Hund z.B. gerne die Nase einsetzt, dann gibt es für mich keinen Grund, kein Mantrailing zu machen. Ok, vielleicht liegt dem Hund die Flächensuche mehr, das kann man auch ausprobieren, aber das A und O ist die Motivation.

Also drängt sich mir der Verdacht auf (kann mich natürlich irren, ich kenn euch ja nicht) dass eventuell in Wahrheit Du unzufrieden mit dem Trailen bist und das auf deinen Hund überträgst. Auch ein Hund kann Spaß an Aufgaben entwickeln, die auf den ersten Blick nicht seine volle Begeisterung auslösen.

Aber wie auch immer Du Dich entscheidest, ich wünsche Dir, dass Du das richtige für euch findest und ihr dann beide Spaß daran habt.
 
Teckelbändigerin

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Hi, Also ich habe einen Jäger gefunden der mal mit mir eine "Übungs-Schweißfährte" legt.
Mir ist kein Jäger bekannt, der jemanden den er nicht kennt, der keinen Jagdschein hat und dessen Hund sich nicht in einer Ausbildung zum Jagdgebrauchshund befindet - und auch nicht deutlich den Wunsch äußert einen Jagdschein zu machen und seinen Hund dann auszubilden -, mal eine "Übungs-Schweißfährte" legen würde, damit derjenige mit seinem Hund "mal schauen" kann. Man könnte natürlich spekulieren, woran das liegen mag. Ich werfe einfach mal in den Raum, dass die Jäger die ich kenne verantwortungsbewusst sind und wissen was sie tun.


Für Deinen Hund hoffe ich, er weiß das auch.
Jagdgebrauchshunde lernen im Übrigen auf diesem Wege ihren Job, aber das führt ja zu nix.


Mein Hund bekommt auch Wild gefüttern. Auch mal ganze Wildkaninchen oder auch Hauskaninchen, Rehöpfe etc. Dennoch ist das längst überholt, dass Hunde dadurch vermehrt jagen wollen.
Ist alles übungssache.
Du vergleichst nicht wirklich die Fütterung zu Hause (egal ob er Dein Hund das Futterkaninchen apportiert oder nicht) mit dem Verfolgen einer (Blut)Spur von Wild in Wald und Flur, oder? Hunde sind in der Lage das sehr gut zu differenzieren, auch wenn Du es nicht glauben magst/willst.
Frage mal Hundehalter die Katzen zu Hause haben. Die meisten Hunde sind zu Hause ein Herz und eine Seele mit den eigenen Katzen, aber draußen jagen sie jede auf den Baum und würden auch nicht freundlich guten Tag sagen, wenn sie eine erwischen.


Das einzige was halt sein kann, dass sie das Schleppwild evtl anreißt.
Was auch immer Du mit "anreißen" meinst, ich hoffe es kommt nicht soweit.


Aber auch beim Apport vom Futterkaninchen hat sie nicht drin rumgebissen oder sich damit verzogen. Fressen gibts halt nur auf Freigabe.
Und Fressen gibt es in einer ganz anderen Umgebung.


Er meinte normalerweise braucht man dafür nen Jagdschein.
Du schreibst es selber und ignorierst es trotzdem. Aber wozu braucht man denn einen Jagdschein, wenn man seinen Hund an jagdliche Aufgaben heran führen will? Ist doch alles Quatsch! *jadasistironischgemeint*


Mal sehen was sich im Endeffekt so machen lässt
Ich hoffe der Jäger mit dem Du gesprochen hast, denkt wenigstens ein bisschen mit und achtet auf die Brut- und Setzzeit, wenn er Euch denn tatsächlich auf einer "Übungs-Schweißfärte" durch Wald und Flur stapfen lässt.


Ich finde es immer schön, wenn jemand etwas über die Jagd lernen will. Es gibt eine Menge Bücher zum Thema, vielleicht fängst Du damit an?


Bin auch gespannt ob das endlich mal "Dinas Ding" ist. Denn sowas scheint sie mehr zu interessieren als Mantrailing, trickdogging oder einfach laufsport.
Tiarvi hat es schon gut geschrieben:
Muss der Hund denn 'spaßeshalber' an echtes Wild?
Ich muss gestehen, dass ich bei sowas immer etwas Bauchschmerzen habe. Es ist, in meinen Augen, schon gut und richtig, dass die Lebewesen den Spezialisten vorbehalten sind.


Ich füge einfach noch mal hinzu, dass Du für Deinen Hund einfach noch nicht die richtige Motivation für Spaß an den ausprobierten Beschäftigungen gefunden hast.
Wie wird Dina denn für gut Gemachtes belohnt?

Ich hätte im Bereich der jagdlichen Arbeit auch einiges mit meinem Hund machen können, aber ich werde den Teufel tun und ihn auf etwas anfixen, was ich ihm nicht geben kann und dann mit viel Arbeit wieder umlenken muss, so es sich dann überhaupt wieder umlenken muss.
Keine Spurlautprüfung.
Keine Bauarbeit (wo ich ihn nicht hätte führen können auf den Prüfungen)
Keine Schweißarbeit (wo ich ihn auch nicht auf Prüfungen hätte führen können).

Aber mach mal, der Jäger zeigt Dir dann im Anschluß - wenn es denn notwendig wird - sicherlich auch ein paar "gute Tricks", wie Du Deinen Hund dann wieder "in die Spur bekommst".

Mir fällt noch etwas ein. Mal ganz davon abgesehen, dass Du Dich scheinbar strafbar machst, was glaubst Du denn wie oft Du Deinem Hund diese Beschäftigung bieten kannst?
 
Krüsel

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Da gibt es doch garnix zu diskutieren.
Dein Hund ist kein Hund einer anerkannten Jagdhundrasse....und selbst die haben es ohne Papiere schwer....(in Bezug auf Ausbildung/Einsatz)
Dann bist du kein Jäger - also habt ihr die Finger..öhm Pfoten von Wild zu lassen ;)
Auch mit toten Tieren "spielt" man nicht.

Kaufe dir Dummys - von mir aus auch Duftstoffe (kein Blut!) und lege ihr Schleppen.
Billiger geht es echt mit Wurstwasser...aber nun jut.
 
Cocker

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Wenn der Hund keinen Spaß an Mantrailing hat, dann bin ich mir fast sicher dass Schweißarbeit auch nix für ihn ist.
Ist nicht böse gemeint. Aber wenn man einen "echten" Schweißhund erlebt - das ist einfach angezüchtet und diese Rassen werden nicht umsonst nur an Profis abgegeben und oft auch nur nach Bedarf gezüchtet.

Ich bin mir aber sicher, dass Ihr etwas für Euch Passendes findet. Schleppfährte, Gegenstandssuche, Obedience - probiert Euch einfach aus und nehmt auch Misserfolge in Kauf. Dem Hund geht es nicht um "wichtig, professionell, Meisterklasse, irgendwelche Prüfungsordnungen" sondern um die Arbeit mit Dir. Und wenn es irgendwas Profanes ist - jeder Hund, mit dem was "gemacht" wird und zwar seinen Fähigkeiten entsprechend - ist ein glücklicher Hund.
 
Murmelona

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Kommt vielleicht ein bisserl drauf an, aber der Deutsche Jagdverband und ihre Kreisgruppen bieten oft einen Vorbereitungskurs für die Brauchbarkeitsprüfung an. Früher musste der Hund nur einem Jagdhund ähnlich sein und du konntest teilnehmen. Unsere Susi, die schnell zum Star wurde, war ein Mischling. Danach haben sich die Regeln geändert, auf Druck der Züchter. Aber in unserer Kreisgruppe waren auch Nichtjäger willkommen, denn damals gab es kaum Hundetraining, und ein trainierter Hund und sein Besitzer, der Jagd so etwas näher kennenlernt, ist besser.

Schweißarbeit ist einfach genial. Wir hatten dann eine Bayrische Gebirgsschweißhündin, mit der ich oft durch den Wald getrabt bin. Blut kannst du vom Jäger bekommen, du solltest eh unbedingt mit dem hiesigen Jäger sprechen, dass du das machen willst, denn wer weiß, was du durcheinander bringst, wenn du deine Trainierfährte über eine echte legst!

Ansonsten würde ich auch zu etwas anderem raten, das sehe ich wie Cocker.
 
Jassy3003

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Also drängt sich mir der Verdacht auf (kann mich natürlich irren, ich kenn euch ja nicht) dass eventuell in Wahrheit Du unzufrieden mit dem Trailen bist und das auf deinen Hund überträgst.
Da liegst du Falsch. Ich bin gerne zum trailen gegangen. Wenns darum ginge mich zu suchen, wäre Dina auch voll, dabei. Aber fremde Menschen zu suchen, das interresiert sie nicht so ganz.

Wie gesagt. Ich rede mal mit dem Jäger und wir machen mal eine Schweißspur.
Dann eröffnen sich mir sicher viele neue Blickweisen auf dieses Thema.
Ich werde euch hier berichten, wenn es soweit ist.
LG
 
Muensterlaender

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Von Schweißarbeit würde ich die Finger lassen.
Nicht umsonst sind seit Jahren die Zulassungsbedingungen für Schweißprüfungen erschwert und auch nicht jeder Jagdhund darf daran teilnehmen.
Das hat nichts mit den Interessen der Züchter zu tun, sondern mit dem Tierschutzgesetz.
Schweißarbeit ist Jagdausübung und keine sportliche Beschäftigung.

Eine gewisse Kenntnis für eine echte Nachsuche muss vorhanden sein, da läuft man nicht einfach einer gespritzten Fährte hinterher. Dem Hund wird das außerdem nach spätestens 10 Fährten langweilig.

Schweißarbeit und Schleppen gelten als Wilderei, wenn Du nicht die ausdrückliche Genehmigung dazu hast, den Hund in diesem Revier auszubilden.
Manche Jagdpächter drohen bereits mit Anzeige, wenn Du im Revier auf einem Weg einen Dummy tragen lässt.

Du findest sicher einen Verein, wo Dummyarbeit gemacht wird. Den Apport richtig erlernen - dann macht es auch dem Hund Spaß.

LG Mü
 
Jassy3003

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Huch, ich hab erst jetzt noch die vielen anderen Beiträge gesehen.
Danke euch allen für diese produktiven Beiträge. Das hilft mir weiter :)
Zumindest bin ich jetzt um einiges schlauer als vorher.

Ok, dann werde ich mich also wohl auf die Dummyarbeit stützen, wenn einem die Türen so oder so verschlossen bleiben.
Das macht ihr ja auch spaß und ich denke, sicherlich ist das Dummytraining auch sehr vielseitig.

Nochmals, vielen Dank :bye:
 
Muensterlaender

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Völlig im Ernst.
Das ist mir schon 2x passiert. Ich habe an der Leine einen Apportiersack tragen lassen zur Gewöhnung an das Gewicht.

Mir fällt aber gerade noch ein: Mit der Reizangel kannst Du auch Einiges trainieren. Nicht nur rennen und fangen wollen, sondern auch Apport mit sauberem Vorsitz und allgemein Gehorsam.
 
Jassy3003

Jassy3003

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Oah, das ist ja heftig.

Ja, ich schau mal, was hier so angeboten wird. Einen Dummy haben wir ja.
Das Wild landet dann einfach weiterhin im Napf, wo es hingehört
:blum3:
 
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