Abgabealter von Welpen

Diskutiere Abgabealter von Welpen im Welpenaufzucht Forum im Bereich Hundezucht und Nachwuchs; Hallo :) Ich wollte mal fragen was ihr über das Abgabealter von Welpen denkt. Ich weiss das es ab der 8. Woche erlaubt ist Welpen abzugeben...
chi-bella

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Hallo :)


Ich wollte mal fragen was ihr über das Abgabealter von Welpen denkt.

Ich weiss das es ab der 8. Woche erlaubt ist Welpen abzugeben, finde das aber eigentlich zu früh.
Gerade bei den Kleinhunden wie Chihuahuas wird z.B. auch davon abgeraten die Welpen vor der 12. Woche von Mutter und Geschwistern zu trennen weil sie sonst zu viel wichtige Sozialisierung verpassen.
Und für viele Welpeninteressenten die sich zuvor damit auseinander gesetzt haben ist eine Abgabe vor der 12. Woche sogar ein Grund beim jeweiligen Züchter keine Welpen zu kaufen.

Warum wird das bei größeren Hunderassen anders gesehen, bzw wird das bei größere Hunderassen tatsächlich anders gesehen?
?(
 
mottine

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Kommt für mich auf die Mutter und die Welpen an.
Normal sind ja 8 Wochen, manche mit 10 oder 12 Wochen.

Rino kam mit 7 Wochen zu mir. Die Mutter wollte nichts mehr mit den kleinen Teufeln zu tun haben und die blieben auch nur noch nachts bei ihr. Sonst immer unterwegs.
 
chi-bella

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Was ich etwas komisch finde ist die Tatsache, das eine Abgabe mit 8 Wochen bei großen Hunden als völlig in Ordnung angesehen wird, bei Kleinhunden (wie Chihuahua) aber schon fast als Verbrechen angesehen wird ...

Und das nicht nur auf Grund der Tatsache das ein Welpe erst wenn er die 1000g Marke geknackt hat ausziehen sollte, sondern vor allem im Hinblick auf die fehlende Sozialisation durch Mutter und Geschwister, und die wäre ja beim Chihauhua genauso wie beim Schäferhund oder ner Dogge ;)
 
mottine

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Ich denke mal, weil kleine Hunde mehr Babystatus haben. Und ich weiß auch, das z.B. Malizüchter froh sind, wenn die meist über 10 Welpen im neuen zuhause sind, weil die nämlich anstrengender sind, als z.B. Chihuahua-Welpen.

Bei den Meeries ist das auch so: 300g (Männchen 250g) oder 4 Wochen.
 
chi-bella

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Das kann ich schon nachvollziehen das ein Wurf mit vielen und vor allem großen Hunden anstrengender ist als ein kleiner Wurf mit kleinen Welpen ;) Bei einem Chihuahua sind ja 4 bis 6 Welpen schon als viel anzusehen 8)

Trotzdem ist es ja so, das gerade Welpen großer Rassen mehr Zeit zum "erwachsen werden" benötigen als die kleinerer Rassen...
Wenn man es nur von der Seite der Welpen aus betrachtet wäre ein längerer Aufenthalt bei Mutter und Geschwistern sicher nicht verkehrt.
 
mottine

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Die mehr Zeit zum erwachsen werden sind aber so nicht zu sehen.
Viele größere Hunde sind erst mit 2-3 Jahren vom Kopf her erwachsen. Kleinerer Rassen mit 1 Jahr. Denke, das ist gemeint. Ich hätte in den wichtigen Prägephasen den Hund schon gerne bei mir, damit ich das steuern kann.
 
chi-bella

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Beim Chihuahua sagt man auch das er erst mit ca 3 Jahren richtig ausgewachsen ist vom Kopf her ;)

Ich glaube nicht das es einen so großen Unterschied macht für die Prägung ans neue zu Hause und den Menschen ob der Hund mit 8 Wochen oder mit 12 Wochen einzieht.
Maya ist mit 12 Wochen zu mir gekommen und sie ist wunderbar geprägt ;)
Bella ist sogar erst mit knapp 7 Monaten eingezogen und hat sich innerhalb sehr kurzer Zeit eingelebt und mitlerweile merkt man gar nicht mehr das sie nicht schon als Welpe kam.

Aber der Züchter hat natürlich eine größere Verantwortung, weil er in der besagten Zeit mehr Aufwand hat um den Hund an viele unterschiedliche Dinge zu gewöhnen...


das hier hab ich grad in einem englisch sprachigen chihuahua forum zum thema abgabealter gefunden ;)

http://www.foxstonemaltese.com/12weekrule.htm

Ich finde es zwar immer noch ein wenig merkwürdig, vor allem weil die meisten wirklich auf 180 gehen wenn sie erfahren das jemand einen Chi unter der 12. Woche geholt hat, aber so wird es wohl bleiben :rolleyes:
 
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Andra

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Wenn die Hündin sich noch ordentlich um ihre Welpen kümmert und sie ein einwandfreies Wesen hat - davon geht man bei einer Zuchthündin mal aus - und der Welpenkäufer Hundeanfänger ist, wäre es vielleicht ganz gut wenn der Welpe noch etwas länger bei der Mutter bleibt.

Ich persönlich möchte aber meinen Welpen ganz früh in gewisse Bahnen lenken und noch viel Einfluss auf seine Entwicklung nehmen. Deshalb ist es mir lieber, wenn er maximal 8 Wochen alt ist. Bei meinen DSH war das immer gleich nach dem Tätowieren in der 8. Lebenswoche.
 
Honey1

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Das fälkchen kam mit neun Wochen zu uns und das fand ich eigentlich Ideal. Sehr viel später wollte ich meine Welpen nicht haben, da ich doch schon noch so einen gewissen Einfluss auf ihre prägephase haben möchte, und die endet dann ja doch recht bald. Ich will mit meinen Hunden ja vpg Sport machen und je früher ich mit dem konditionieren und lernen der korrekten Positionen beginnen, desto schneller und tiefer verinnerlicht es der Hund ja :)

Und wenn man Wert auf hundekontakte mit gut sozialisierten Hunden legt, oder sogar weitere Hunde im Haushalt vorhanden sind, lernt welpi von diesen ja genauso viel wie von der Mama, denke ich....

Außerdem muss man auch Bedenken, dass man 10 Mali Welpen mit acht Wochen als Einzelperson schwerlich gerecht werden kann... Die sind halt einfach schon ganz anders drauf wie ein Chihuahua ;)
 
Jassy3003

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Also ich bin dafür das welpen erst ab der 10ten Woche abgegeben werden sollten. Wenn es Würfe gibt, wie oben geschrieben wurde, das die welpen und die mama "selbstständig" schon Distanzen einnehmen ist das dann mit 8 wochen wohl auch i.O.

Generell würdich aber sagen, solange sie noch was von der Mama zu lernen haben, was das soziale verhalten angeht, dann sollten siemnoch bei ihrer Mama bleiben.
 
chi-bella

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Man hat auf einen 12 Wochen alten Welpen genau so viel Einfluss wie auf einen mit 8 Wochen.
Es ist nicht wahr das man eine wichtige "Prägezeit" als Mensch verpasst und deshalb als Grund für eine so frühe Abgabe auch nicht wirklich passend.
Wenn die Welpen nicht mehr bei der Mutter trinken, diese die Welpen schon selbstständig von sich "abnabelt" und kein wirkliches Interesse mehr kann ich es ja evtl. noch nachvollziehen...aber nicht dieser Prägegrund...:rolleyes:

Was sind 4 Wochen gegen 10, 12, 15 oder mehr Jahre die man den Hund bei sich hat? Man hat ein ganzes Hundeleben vor sich um "Einfluss zu nehmen" und den Hund in irgendwelche Bahnen zu lenken.
Dem Hund tut es in den meisten Fällen gut noch länger bei Mami und Geschwistern zu bleiben.

Es kann ja sogar zu Verhaltensauffälligkeiten kommen wenn der Hund zu früh von der Mutter getrennt wird.
In dem Fall bin ich froh das man Chihuahuas erst mit 12 Wochen abgibt und das auch von jedem gesagt bekommt das wirklich verantwortungsvolle Züchter ihre Welpen so lange bei sich lassen, teilweise noch länger ;)
 
Tina150

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Als die Boxer noch die Ohren kupiert bekamen, wurden sie frühestens mit 12, 13 Wochen abgegeben, einfach aus dem Grund, weil da erst alles verheilt war und der Züchter noch Einfluß auf die Standform nehmen konnte.
Nun ist es anders, Abgabe ab 8 Wochen (Eros war etwas über 9 Wochen).
Finde das völlig i. O.
 
mottine

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4 Wochen können sehr viel sein und ein Leben lang nachhängen.

Lexa.......die kannte ihre Mutter und die Geschwister. Zwar waren noch Oma und eine Hündin im Haus, die waren aber nie dabei. Die Züchterin hat sich zwar "gekümmert", aber nichts gemacht. Entweder waren die Welpen alleine im Wohnzimmer, Garten oder im Hundeauslauf unterwegs.

Sie waren nicht mal auf den Züchter richtig geprägt. Also da war keinerlei "Verbindung" wie ich es von anderen Züchtern kenne. Wenn die die Welpen riefen, kamen alle sofort freudig herbei.

Die wurden einfach nur groß.
Lexa war so umweltpansich, das sie über Wochen nicht mal in den Garten ging, sich nur in der Wohnung löste. Wollte ich mit ihr raus, konnte ich sie nie von der Leine lassen, weil sie kopflos solange geradeaus rannte, bis es nicht mehr weiter ging. Selbst am Geschirr: rate sie vor, bis die Leine sie bremste und versuchte dann rücklinks sich aus dem Geschirr zu winden.

Ein netter Chihuahuawelpe, der 3 Wochen älter wr als sie, konnte sie über 1 Std. lang zu nichts animieren. Sie saß eingeschüchtert in einer Ecke und zog jedes Körperteil, an dem er vorsichtig schupperte hoch in die Luft.

Rino und Cendra wurden zwar als anwesend akzeptiert, aber keinerlei balgen, wie man es von einem offenen Welpen erwarten würde. Selbst zu mir dauerte es sehr lange, bis da eine Bindung entstand. Sie kannte Menschen gar nicht richtig. Da hat keiner mal mit den Welpen gespielt, einen Ausflug gemacht.

8 Wochen später traf ich den Züchter mit 2 Schwestern, die er noch hatte.
Was für ein grausiger Anblick!
Beide Hunde standen auf den Hinterbeinen und hatten die Vorderbeine auf dem Bauch des Züchters, den Kopf an die Vorderbeine gedrückt. Keinerlei Interesse an der Umwelt. Keine Neugier, einfach nur diese aufgerissenen Augen.

Eine Schwester hatte ich dann für über 1 Std. Sobald sie spürte, das die Leine locker wurde, rannte sie kopflos weg.....in den Maschendrahtzaun, an eine Autofelge......also hielt ich die Leine kurz. Dann lag sie hart wie ein Stein geduckt am Boden. Keinerlei Bewegung.
Als der Züchter wieder kam, keine Begrüßung, Freude, nur diesen "an ihm stehen".

Wäre Lexa da noch 4 Wochen länger geblieben, wäre es ja noch schlimmer gewesen, als mit 8 Wochen.

Ich sage nicht, das der Züchter seine Hunde nicht gut behandelt, aber er machte einfach nichts. Und wenn ich dann sehe, das 2 Würfe im Jahr fallen, Züchter eh zuhause ist, Zeit hat, aber in den 8 Wochen außer füttern nichts tut.....kann mir keiner sagen, das der daran nix verdient.

Wenn ich dann @Emily sehe, da steckt richtig Herzblut drinne, das kann man nicht bezahlen.

Aber vieles erfährt man halt hinterher.......
 
chi-bella

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@Mottine

Das ist ja das was ich auch gesagt habe, das ein Züchter dann in der Zeit die Verantwortung trägt die Welpen zu prägen und mit möglichst vielen unterschiedlichen Situationen vertraut zu machen.

Das was du da jetzt beschreibst ist ein Fall den sogar ich beführworten würde ^^
Aber bei einer angemessenen und guten Aufzucht machen diese 4 Wochen nichts aus ;)
 
mottine

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Rino kam mit 7 Wochen zu mir und hatte vor nix und niemanden Angst, im Gegenteil immer freundlich auf jeden zugehend.

Ich denke aber, es kommt auch auf die Rasse an. Malis werden zu 90% nur von Hundesportlern gekauft und die wollen so früh wie möglich mit der Ausbildung beginnen. Und jeder Züchter ist froh, wenn er 10 Malinatoren aus dem Haus hat.

Beim z.B. Chihuahua, das sind reine "Liebhaberhunde". Ich kenne keinen der mit seinem Hund auch nur ansatzweise was tut, außer an der Flexi Gassie zu gehen, ihn rumzutragen, aber keiner von denen kann sitz oder würde kommen, wenn von der Leine und gerufen.

Weißte, wie ich das meine?
 
chi-bella

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ja, ich weiss was du meinst, kann mich dem aber nicht ganz anschließen ^^

"DIE" chihuahua-besitzer von denen du hier schreibst sind meistens die, die sich vorher keine Gedanken machen, ihre Welpen zu früh von der Mutter holen, oft unter 1000g (was tödlich enden kann weil die Chis unter 1000g schnell unterzuckern etc) und die am liebsten auch noch einen "tea-cup" wollen ;)

Ich kenne einige Chi-Besitzer die ihre Hunde wie ganz normale Hunde behandeln, mich inbegriffen.


Meine maya schwimmt mit mir im Meer bis zur weissen Boje, läuft am Fahrrad 45 Minuten im "normalen" Tempo...die ist noch nicht einmal freiwillig getragen worden :p

Meine beiden Mädels hören besser als viele große Hunde und laufen grundsätzlich ohne Leine wenn die Möglichkeit besteht.

Und Hundesport machen wir auch ^^
Ich habe 2 vom K9 Suchhundezentrum weiss b geprüfte Mantrailer hier neben mir liegen ;)
Und mit Maya hab ich noch Agility angefangen.



Aber es macht sicherlich einen großen UNterschied ob man ein paar kleine chis bei sich zu hause hat, wo ein Wurf von 6 Welpen schon groß wäre und alle hunde auch nciht viel mehr 7 kg wiegen oder ob man 8, 10 oder mehr große Hundewelpen hat...
 
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mottine

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So wie bei Dir, sollte es ja sein. Aber hier habe ich ca. 10-12 Chihuahua (und Mixe) denen es so nicht ergeht, reiner Babyersatz. Hier ist ein Mini-Chi, der nicht größer als mein Meerie ist, wenn der läuft, wirft er unnatürlich die Vorderbeine kerzengerade in die Höhe und nach 30m wird er getragen, weil er so weit zurückbleibt, nicht mehr aufholen kann.

Doch, da ist Cäsar, ein weißerLanghaar-Chi. Der Besizter hatte vorher immer große Hunde, das ist der einzige freilaufende der hört! Kommt wenn gerufen, rennt zu keinem hin und macht, was gesagt wird. Also ein Hund für mich.

Aber sonst.....nein.

Ich meine, wenn ich schon bestaunt werde: "Die kommen ja sofort wenn Du rufst. Wahnsinn!", was ich als absolut normal empfinde, kann weißte um die Leute hier:
Babyersatz oder Hund darf alles, mit out of control. Und gerne bei Großhundbesitzern gesehen: solange deren Hund Sieger ist, finden sie sein Verhalten normal. Greife ich mir den mal (also Hund) dann ist das Geschrei groß, ihr armer Hund.......aber der gebissene ist ihnen egal, da gehen sie weiter.

Sorry, aber das ist hier est seit so 3 Jahren so, vorher war es richtig schön hier.
 
Andra

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Ich bin trotzdem - und nachdem ich jetzt auch 2 Würfe großgezogen habe - der Meinung, dass ich mehr Einfluss auf einen 7 Wochen alten Welpen habe als auf einen 12 Wochen alten. Langfristig. Und das aber im positiven wie im negativen Sinne! Also sollte man schon wissen, was man tut.

Ausserdem kann man einen Wurf Chihuahuas vermutlich bis zur Abgabe in der Wohnung halten. Ganz ehrlich: nachdem unser letzter Wurf krank wurde und wir die 5 Welpen im Alter von 9 Wochen wieder in die Wohnung umsiedeln mussten, kann ich mir eine Hausaufzucht nicht mehr vorstellen - zumindest nicht bei großen Hunden.

Entweder man kann hinterher renovieren, oder man hat ein Hundezimmer. Dann kann ich aber auch einen Zwinger mit einem eingezäunten Stück Garten oder wie bei unseren letzten eine Pferdebox mit einem Paddock nehmen, und die Hunde bekommen viel mehr Umwelteinflüsse mit.
 
mottine

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@Andra
ich kenne Kleinhundezüchter, da leben die Mutter samt Welpen bis zur Abgabe in einem aufblasbaren Kinderpool. Klar kommen die auch raus, aber nur zeitweise. Und rausklettern schafften die nicht. Wenn man dann weiß, das ist nur auf diese Ecke begrenzt.........
 
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