Analdrüse-Entzündung

Diskutiere Analdrüse-Entzündung im Krankheiten und Gesundheit Forum im Bereich Hunde; Wir brauchen mal Eure Hilfe. Wir haben einen fast 8 Jahre alten Jack Russel der regelmäßig Probleme mit den Analdrüsen hat. Diese entzünden sich...
Stefan150569

Stefan150569

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Wir brauchen mal Eure Hilfe.

Wir haben einen fast 8 Jahre alten Jack Russel der regelmäßig Probleme mit den Analdrüsen hat. Diese entzünden sich und er die typischen Symptome (Rutschen...) Habt Ihr in diesem Zusammenhang Erfahrung mit Akupunktur oder anderen Alternativen gemacht? Alle 4 Wochen zum TA die Drüsen ausdrücken und Tabletten geben ist ja keine Lösung und die radikale Lösung (raus mit den Drüsen) möchten wir nicht. Jetzt gibt es noch die Möglichkeit der Verödung, aber da ist die Chance nach Info des TA 66%, dass es klappt. Aber eben auch ein Eingriff. Jetzt hoffen wir auf andere Methoden. Gibt es einen TA der es in Kiel macht?
 
29.05.2013
#1
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Nino 07

Nino 07

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AW: Analdrüse-Entzündung

Das Thema könnte interessant sein für Nino. Er hatte noch nie Probleme mit den Analdrüsen, bis auf letztens. Dann wurden sie ausgedrückt, wobei ich nicht mal sicher bin, dass es wirklich daran lag. Und seitdem gibt es immer wieder Tage, wo er sich leckt ohne Ende, dann ist wieder Ruhe (grade z.B.). Beim nächsten Mal muss ich wohl doch noch mal zum Tierarzt, oder ob es an etwas anderem liegt.

Was spricht gegen Entfernen der Drüsen, wenn der Hund wirklich so oft Probleme damit hat?
 
Stefan150569

Stefan150569

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AW: Analdrüse-Entzündung

Das Problem, dass die Drüsen direkt an den Schließmuskel liegt. Beim Entfernen kann der Muskel beschädigt werden und dann ist er inkontinent. Da hat uns unser TA abgeraten. Auch der Züchter, der selber TA ist, hat auch davon ausdrücklich abgeraten.
 
Nino 07

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AW: Analdrüse-Entzündung

Ah ok, danke.
 
mottine

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AW: Analdrüse-Entzündung

Nochmal nachgefragt:
entzündet oder verstopft?

Rino hat auch Phasen, wie sie sich plötzlich (sogar auf Asphalt) ins Sitz wirft und Schlitten fährt. Und beleckt sich so massiv, ds innen am Rutenansatz alles rot ist. Ich fahre dann gleich zum TA, lasse die entleeren, sorge für härteren Stuhlgang, bei ihr hilft da sofort Knochenmehl und dann ist es wieder weg. Mal muß ich jede Woche zum Entleeren, so 3x, dann wieder Monate gar nicht.

Anhand vom Sekret kann man aber erkennen, ob es entzündet oder ob es nur eine Verstopfung ist.

Ich kenne halt auch einen Hund, der danach inkontient wurde. Ist halt unangenehm, das der Hund köttelt wie ein Meerschwein......nur größer. Noch schlimerm für die Halter, wenn es mal kein fester Kot ist, den man aufnehmen kann. Wenn, muß da schon ein Chirurg mit Erfahrung ran.

Wurde schon mal gespült?
 
Stefan150569

Stefan150569

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AW: Analdrüse-Entzündung

Gespült wurde noch nicht. Der TA meinte aber, es sei eine Entzündung. Chili hat auch gleich Antibiotika erhalten und da nach wurde es besser. Nach ca. 2 Wochen fängt es jetzt wieder an. Lecken tut er auch, und rumrutschen macht er nur, wenn er zur Ruhe kommt. Wenn er in Action ist, ist er "normal". Da er gebarft wird, ist sein Stuhlgang durchschnittlich.

Da wir einen Eingriff vermeiden möchten, fragten wir eben nach Alternativen, also Akupunktur o.ä.

Gruß Stefan
 
Teckelbändigerin

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AW: Analdrüse-Entzündung

Meiner hatte vor ca. 6 Monaten einen Analdrüsen-Abszess, den ich erst bemerkt habe - und es ist nicht so, als würde ich meinen Hund nicht regelmäßig knuddel,streicheln und angucken -, als die eine Seite vom Mors angeschwollen war.

Mir düste so im Kopf rum, dass Hunde die einmal Probleme mit den Analdrüsen hatten, es meist wieder "aus dem Hut zaubern".

Meine TÄ meinte es liegt meist an der Ernährung, wenn der Kot nicht fest genug ist, werden die Analdrüsen beim Schietern nicht ausreichend ausgedrückt.

Deswegen achte ich da jetzt drauf, dass es genügend Knochen zu futtern gibt fürs Daggelkind und beim Stöbern damals habe ich für homöopathische Unterstützung folgende Seite gefunden.

Vielleicht findest Du ja dort etwas was hilft.

Im Übrigen hatte Cordt seit dem *dreimalaufholzklopfe* keine Probleme mehr mit den Analdrüsen. *toitoitoi*
 
Stefan150569

Stefan150569

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AW: Analdrüse-Entzündung

Vielen Dank. Die Seite hat mir sehr weitergeholfen. Wir haben jetzt bald einen Termin bei einer Heilpraktikerin. Heute waren wir beim TA zum Ausdrücken. Das Veröden wird wohl die nächste Alternative sein zur Heilp.
Kosten sind auch überschaubar, wobei es erst um die Gesundheit des Hundes geht
 
mottine

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AW: Analdrüse-Entzündung

Daumen sind gedrückt, alles Gute!
 
P

Petra2002

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AW: Analdrüse-Entzündung

Meine Chi Hündin hat das immer einmal im Jahr ist voll scheisse aber operative wurde abgeraten!! Immer wenn es sich entzündet wird es vom TA ausgedrückt und ich mache täglich mit kaspappeltee Auflagen!! Sie hat sowieso Probleme mit dem entleeren vom Darm!
 
mottine

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@Petra2002
ist der Stuhl zu hart oder weich?
 
Stefan150569

Stefan150569

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AW: Analdrüse-Entzündung

Wir waren letzte Woche bei einer Tierheilpraktikerin. Seit dem ist es besser geworden und ich war positiv überrascht. Denn ich war immer der Meinung, die wollen immer nur Geld verdienen. NEIN, sie meinte, wir bräuchten nicht wiederkommen, wenn es verschwunden ist. Also, man wird immer wieder eines Besseren gelehrt. :) Hoffentlich bleibt es mit der Heilung so
 
Nino 07

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AW: Analdrüse-Entzündung

Erzähl doch bitte mal, was gemacht wurde :).
 
mottine

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Ja bitte.:p
 
B

Bubuka

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Sach ich doch immer, Tierheilpraktiker können dauerhaft heilen. 8)
 
mottine

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pst...die Dauer ist noch nicht geklärt, aber ich wünsche es!:p
 
Stefan150569

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AW: Analdrüse-Entzündung

Vor dem Termin haben wir einen Fragebogen ausgefüllt, in dem nach alles möglichen gefragt wurde. Nach der Vorgeschichte, Krankheiten, Macken, Verhalten gegenüber anderen Personen und Hunden, was er an Futter bekommt und und und.

Dann hat sie ihn abgetastet, ob er Druckschmerzen hat, seinen Körperbau, Muskeln.

Dann hat er 3 Akkupunktur-Nadeln gesetzt bekommen und für zu Hause so kleine Perlen als "Arznei". Davon soll er einmal die Woche 4 Stück bekommen.

Sie hat dann noch Vorschläge gemacht, wie sein Stuhl vielleicht mal etwas härter wird, damit die Analdrüsen von alleine ausgedrückt werden. Man muss für den ersten Termin ca. 1 Stunde einkalkulieren.

Wir hatten das Glück, dass die Heilpraktikerin Chili schon kennt, denn sie hat auch eine Hundeschule, in der wir unsere Anfänge hatten.

Was das nun kostet, wissen wir noch nicht, denn die Rechnung hat sie noch nicht geschickt. Aber wie geschrieben, ich bin war positiv überrascht. Und bis jetzt -klopf auf Holz- hat es geholfen, denn er hat keine typischen Analdrüsen - Symptome mehr
 
mottine

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AW: Analdrüse-Entzündung

Wenn das als Unterstützung half, ist doch ok so.
Die kleinen Perlen sind wohl Globulis. Gibst Du die einfach ohne zu wissen, welche es sind? Ich will immer wissen, was ich gebe.

Kot fester ist auch gut. Weiterhin gute Besserung!
 
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