mal wegen der Verletzungsgefahr.....

Diskutiere mal wegen der Verletzungsgefahr..... im Schutzdienst Forum im Bereich Hundespiele, Sport und Freizeit; Hallo Ihr Lieben, ich hoffe ich finde die rechten Worte. Wenn man VPG/Mondio Videos sieht, dann halt immer SchDienst, weil der ja auch am...
mottine

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Hallo Ihr Lieben,
ich hoffe ich finde die rechten Worte.

Wenn man VPG/Mondio Videos sieht, dann halt immer SchDienst, weil der ja auch am "spannenden" ist. Da ist Aktion, da passiert was, da fliegen die Hunde durch die Luft, die Helfer zu Boden......

Denke ist wie beim Reiten: ich kenne viele, die nur Military oder Springen toll finden, Dressur langsam.
Wie in der Formel 1/Motorradrennen: ich kenne hier auch sehr viele, die gucken, aber nur in der Hoffnung, einen Unfall zu sehen.

Nun weiß ich ja auch um die Verletzungesgefahren.......aber da wird mir von den Hundesportlern immer nur gesagt: Verletzungen gehören halt zum Sport/Leben dazu.
Ok, das stimmt.
Aber für mich ist da nun schon ein Unterschied:
ob mein Hund sich beim Spielen verletzt oder ob ich ihn wohin schicke, mit dem Wissen das ich habe, er nicht, das kann böse enden.

Wenn mir ein Hundesportler sagt, Verletzungen gehören dazu, dann ist mir aber klar:
ich füge diese ja bewußt meinem Hund zu. Ich kenne KEINEN Hundesportler, der sich verletzt. Nur der Hund....vom Helfer abgesehen, der weiß ja, was er eingeht.

Beim Reiten kann der Reiter stürzen, sich verletzen, im Motorsport der Fahrer......aber ein Hundesportler? Der schickt den Hund und bringt eigentlich nur die "Trainingsleistung" ( die aber ja leider auch nicht immer tierschutzgerecht abläuft), sich selber nie in eine Verletzungsgefahr.

Ich will hiermit NICHT den SchDienst bemäkeln, nur die Aussage: Verletzungen gehören zum Sport dazu. Denn ich finde, das ist leicht gesagt, wenn man selber davon nicht betroffen ist.
Da gibt es HF, die zugeben, binnen kurzer Zeit 5 Hunde zwischen 3 und 5 Jahren verloren zu haben, weil sie verletzungsbedingt eingeschläfert werden mußten.
Es gibt HF, die haben 2 "gute" Hunde und immer mehrer in Ausbildung. Die, die es nicht bringen, kommen eh weg. Die, die es bringen bleiben, bis sie es halt nicht mehr tun, dann weg.....auch das sind Ausnahmen, ich weiß, aber über die "Guten" braucht man ja nicht reden......die meine ich zumindest nicht.

Oder werde ich immer weichgespülter?
Danke für Eure Gedanken dazu.
 
14.03.2013
#1
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pudelrudel

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AW: mal wegen der Verletzungsgefahr.....

hy
dann fange ich mal an
ich habe 22 Jahre im Sattel gesessen, Pferde die keiner mehr wollte .. ´Pferde aus Polen , Pferde die die Leistung der Rennbahn nicht schafften , junge Pferde , Pferde die schwerste Macken hatten
eingeritten , so hin bekommen das jeder sie reiten konnte ,, nichts ausser ein paar blaue Pflecke -Nix passiert
aber einmal meinem Mann auf dem Huplatz bei THS vertreten ..
Ergebnis Hürdensprung mit Hund , die Stange knallt mir in die Hacke und Plums
Arm gebrochen
auch habe ich auf manchen Agiveranstaltungen schon Fußgelenke knacken gehört
Beim Schutzdienst habe ich mal erlebt das ein Hund sich die Zunge durchgebissen hat
Fazit ;
Sport ist Mord
da wir unsere Hunde nicht als Sportgeräte ansehen werden sie auch alt , da von ab jedes Jahr vor der Saison vom Tierarzt gut durch gescheckt und sollte da was sein ,werden sie nicht mehr starten
Gruß Bärbel
 
Selkie

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AW: mal wegen der Verletzungsgefahr.....

Ich bin ja kein Wettkampf-Sportler (weder mit Hund noch ohne), aber ich bin trotzdem der Meinung, daß ein gewisses Unfallrisiko immer besteht. Egal, ob ich mit meinem Hund über die Wiese hopse oder ob ich meinen Hund über die Parkbank hüpfen lasse oder ob ich auf Wettkampf trainiere.

Eigentlich ist es im (kontrollierten) Training sogar sicherer als beim Feld-Wald-und-Wiesen-Sport, denn dort wird (sollte) vorsichtig aufgebaut werden. Das Risiko einer Verletzung sinkt doch mit steigendem Trainingszustand.

Natürlich gibt es Menschen, die ihre Hunde verheizen. Nicht nur im VPG, auch im Agi oder Turnierhundesport oder bei den Schlittenhundlern. Sollte dieses Vorgehen erfolgreich sein, stimmt im Sport was nicht. Meine Meinung.
Allerdings ist es ja sogar bei Menschen so, daß sportlicher Ehrgeiz schwerer wiegt als Vernunft.
 
mottine

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AW: mal wegen der Verletzungsgefahr.....

Danke.
Aber nachgehakt: Wenn Du auf ein Pferd steigst, dann weißt Du, das DU Dich verletzen kannst. Ja, das Pferd auch, aber wenn das Pferd stürzt, dann Du immer mit. Aber wenn ich den Hund schicke, nur er. Das meinte ich.

Worte fehlen, weil der Kopf noch woanders ist......ich kann doch nicht sagen, das Verletzungen dazu gehören, wenn sie mich NIE betreffen. Vielleicht grob gesagt, gerade bei denen, die den Hund NUR wegen dem Sport haben. Oft denke ich, das sie sich damit provelieren müssen.....wow, hast Du einen tollen Hund....ja, aber die Leistung bringt nur er. Oft denke ich: da wird gelästert über eine gewissen Länge bei Männern, wenn sie ein dickes Auto fahren.......die, die sich so ein Auto nicht leisten können, haben dann den passenden Hund dazu.
Ganz grob gesagt!

Das unsere Hunde keine Sportgeräte sind, weiß ich ja. Wenn meine nicht können oder wollen, stecke ich zurück! Rino donnerte so rein, da war mir das Risiko einfach zu groß, auch wenn alle das als blöd abstuften. Was aber, hätte ich es nicht getan? Ich hätte dann das wow der anderen bekommen, zum evt. schlimmsten Preis, den sie hätte zahlen müssen: Gesundheit, gar Leben........

Wenn einer Deiner Pudel z.B. nicht mehr springen sollte, dies aber noch super tut, würdest Du ihn doch auch aus dem Agi nehmen, mit dem Hintergund: so kann er uralt werden, mache ich weiter, dann nicht.
 
mottine

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AW: mal wegen der Verletzungsgefahr.....

Sollte dieses Vorgehen erfolgreich sein, stimmt im Sport was nicht. Meine Meinung.
Das meinte ich.

Ich sehe heute, früher dachte ich auch anders, schon einen Unterschied. Ich z.B. vermeide einfach gewisse Dinge, auch im privaten, von denen ich weiß, die könnten nicht gut enden. Versuche schon, vorausschauend zu denken.
Bsp:
Wenn Rino nach dem Frisbee sprang, dann so unkontrolliert, hauptsache schnell, das sie nie gut landete. Also warf ich für sie keines mehr. Hätte ich, mit dem Wissen, das sie nicht korrekt/gut springt, weiter das Frisbee geworfen, sie sich verletzt, hätte ich mir ständig Vorwürfe gemacht. Denn für was war es gut? Nur um zu sehen, wie irre sie springt? MIt dem nun evt. nicht mehr rückgängig zu machenden schlimmen Hinterher?

Das meinte ich. Ich lasse meinen Hund nicht mehr "ins offene Messer" laufen, weil ich darüber nachdenken kann/sollte.

Vielleicht blödes Beispiel, aber keiner läßt sein Kind alleine auf die Straße, ohne das er weiß, das es nach den Autos guckt. Klar, trotzdem kann was passieren, aber (denke ich) weniger, als bei einem Kind, das nie gelernt hat zu gucken.
 
P

pudelrudel

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AW: mal wegen der Verletzungsgefahr.....

quote='mottine','index.php?page=Thread&postID=496173#post496173']Wenn einer Deiner Pudel z.B. nicht mehr springen sollte, dies aber noch super tut, würdest Du ihn doch auch aus dem Agi nehmen, mit dem Hintergund: so kann er uralt werden, mache ich weiter, dann nicht.[/quote

wir haben Aimee nun 13 voriges Jahr im Oktober verabschiedet .. sie lief noch super , aber wir wollten es nicht mehr wegen des Alters
vor 1 Monat bekam sie den Schlaganfall , von dem hat sie sich super erholt , würde und will wieder springen
nur wir lassen sie nur durch den Tunnel und durch Tore ohne Stangen laufen auch so hat sie noch Spaß
man muß selber entscheiden wann ist Schluß und Kendra ist nun 11
sie läuft dieses Jahr noch aber wir sind auch hier schon am Überlegen das wird wohl auch das letzte Jahr für ihr sein

Beim THS haben wir unsere Hunde mach dem 8 ten Lebensjahr herausgenommen , weil dort auch für Kleine Hunde die Hürden nicht sehr niedrig liegen .. da war auch die Verletzungsgefahr zu groß

keiner meiner Hunde mußte wegen Sportverletzungen ausscheiden noch wurden sie deshalb eingeschläfert

Gruß Bärbel
 
mottine

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AW: mal wegen der Verletzungsgefahr.....

Das meinte ich ja. Würdest Du sie trotzdem laufen lassen, nur des Pokales wegens, egal um das danach?
Ich weiß es: nein, würdest Du nicht.
Das finde ich so gemein. Würden die HF auch so verfahren, wenn es um ihre Geundheit ginge? Auch hier: denke ich nein.

Mein Hundephsyio sagt so oft, das er immer mehr Sporthunde bekommt. Und 80% der HF wollen nur, das der Hund die nächste Prüfung schafft. Er erklärt so oft, wie "fertig" der Hund eigentlich ist, jetzt aufgehört könnte er noch 2 schöne Jahre haben.
Nein, die nächste Prüfung steht an......und dann kommen sie mit dem neuen Welpen......was mit dem "alten" war, kann man sich denken, weil sie nur einen Hund, den Welpen, haben.

Aber es heißt ja auch:
wenn im Sport mit Mensch und Tier der Ehrgeiz erwacht, geht das immer auf Kosten des Tieres.
 
Cocker

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AW: mal wegen der Verletzungsgefahr.....

Beide "hundbedingten" Verletzungen habe ich nicht auf dem Hundeplatz und nicht beim RH-Training gekriegt.
Der Beinbruch passierte, weil Hund Durchfall hatte und nicht in den eigenen Garten sch.. wollte, sondern zum Nachbarn durch den Zaun kroch, nicht zurückfand, Frauchen Panik kriegte, weil Hund plötzlich weg, Dunkelheit, Mitternacht, Regen, dumme Frau läuft in nassen Hausschuhen über den glatten Boden, verdreht sich das Bein, stürzt, Autsch. Hund stand außen vor dem Gartentor und verstand die Welt nicht mehr.
Der Handbruch passierte auf dem Spaziergang, Frau rutscht auf einem fauligen Apfel bei Streuobstwiese aus. Autsch.
Beim RH-Training ging ich viel bewusster - trittsicher wie ein Rückepferd. :D
Der Hund hat sich nie verletzt beim Training. Der Bandscheibenvorfall passierte, weil er sich über Besuch so freute das er sich im Sprung gedreht hat. Danach haben wir nie wieder trainiert. Ich kann nicht nachvollziehen, wie jemand seinen Hund als Sportgerät benutzt und dann "abschafft", wenn es nicht mehr geht. Ich mag das auch gar nicht wirklich glauben.
 
mottine

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AW: mal wegen der Verletzungsgefahr.....

@Cocker
ich ja auch nicht, weiß aber darum.......aber mit den Leuten oder in deren Runde kann man darüber nicht reden, weil man dann der Depp ist, die doch nicht. Aber beschäftigt mich schon, so Gedanken, bin halt ich.

Aber, sorry, ich mußte lachen, braver Wuffel, der nicht in den Garten macht, lieber nebenan....echt blöd gelaufen.

Bandscheibenvorfall.....genau, dann haste aufgehört, aber nicht weiter gemacht.

Blöde Beispiel vielleicht:
Hund läuft super und wird auch höher geführt. Nun Kreuzbandanriß. Keine OP, da das zu invasiv ist und Geld kostet, zuviel halt.
Nun sitzt der Hund in der Grundstellung mit abgestreckten Bein, weil er nicht mehr winkeln KANN. Patsch, bekam er mit der Hand einen nicht leichten Schlag gegen den Hinterkopf: setzt Dich anständig hin!
Und machte das auch sofort. Egal ob´s weh tut, er hat zu gehörchen........

Bin gegangen.
 
Honey1

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AW: mal wegen der Verletzungsgefahr.....

Mmmh, also unsere Hunde werden auch nicht um jeden Preis auf Prüfungen geführt und bleiben auch als Opis geschätzte Mitglieder der Familie.
Bei Falk muss man ja extrem aufpassen, weil er in der langen Flucht aber auch nicht ein bisschen abbremst und im vollen Lauf in den Helfer knallt. Mein Vater achtet zum einen darauf, dass er nur bei guten Helfern hetzt, die den Hund auch abfangen können, aber übt das ganze auch nicht so oft, weil es natürlich auch auf die Gelenke geht... Wenn man es aber gar nicht übt, kann der Hund keine Erfahrungen sammeln und nicht einschätzen wie er abspringen muss usw , was ja auch gefährlich werden kann :) Is also immer ne Gradwanderung.

Maexx hat sich mal beim Ballspielen verletzt: Wollte ihn aus der Luft abfangen und landet so unglücklich auf seinem Schwanz, dass er ihn sich angestaucht hat :rolleyes: Hatte er ne Weile en Knickschwanz.

Von einem anderen Hund weiß ich, dass er wie immer mit dem Zweithund im Garten tollte, im vollen Lauf gegen einen Baum knallte und sich das Rückgrat brach.

Bei einer anderen ist der Hund beim Spielen mit dem Eckzahn an ihrem Handgelenk hängen geblieben und hat ihr die Pulsadern aufgeschlitzt.

Passierne kann also immer was, nur weil das Risiko besteht, dass der Hund sich verletzen könnte, keine Sport mehr zu machen, is auch unsinnig... Wir können die Hunde ja nicht in eine Glaskugel packen :)
 
mottine

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AW: mal wegen der Verletzungsgefahr.....

@Honey
Im Spielen verletzen ist blöde, aber das meine ich so nicht.

Oder doch, hier ein Bsp:
wenn ich z.Bsp. weiß, das auf dieser Wiese lauter Buddellöcher sind, also ich weiß das zu 100%, weil ich schon im Schritt dauernd umknicke, ein Loch nach dem anderen, dann lasse ich meine Hunde auf dieser Wiese nicht rennen oder wild toben, Jagdspiele machen. Ich weiß, wie schnell was kaputt gehen kann.
Ich versuche also mit meinem Wissen was zu verhindern. Weiß ich es passiert, fühle ich mich weniger schuldig.

Wie Dein Vater es macht, er sucht sich den Helfer, von dem er denkt, das Falk ohne Blessuren davon geht. Aber wenn, hat er es, nicht Dein Vater. Das meine ich. Den Hund bewußt was machen lassen, weil ich es will, aber nicht brauche oder muß, weil es mein Hobby/Spaß ist.

Ich sah die RH Arbeit auch mit anderen Augen, als man mir sagte, war damals noch sehr viel jünger/unerfahrener, das es schon Hunde gab, die sich schwer verletzten. Man seinen Hund in eine Ruine schickt und nie weiß, ob er wieder raus kommt. Aber das sei das Risiko, um den Menschen zu retten.
Heute auch ein erschreckneder Gedanke. Damit rechnet man ja auch nicht, aber hat mehr Sinn, als Sport.
Wobei ich den nicht verteufeln will, nur Handlungsabläufe verstehen.
 
Honey1

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AW: mal wegen der Verletzungsgefahr.....

Du kannst deinen Hund aber auch über eine ebene Wiese schicken und er stolpert trotzdem und bricht sich das Genick. Wenn Falk durch den VPG keinen körperlichen und geistigen Ausgleich hätte, empfände ich das auch als Quälerei. Das er für diese Art von Sport gezüchtet wurde und er hier alle seine Anlagen ausleben kann sieht man einfach immer wieder. Sollen wir ihn jetzt mit Gewalt dazu bringen, vor dem Helfer abzubremsen?? Zumal er auch beim Spaziergang im vollen Lauf in einen reinknallt, ich und unsere zwei Opa-Hunde können da ein Lied von singen :rolleyes:
 
mottine

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AW: mal wegen der Verletzungsgefahr.....

Nein, ich drücke mich immer blöde aus:
es geht mir nicht um "dumm gelaufen" oder "ist passiert", sondern um das Wissen, das es nicht gut gehen kann, und lasse es zu.

Ich weiß aber auch, was es heißt, einen Leistungshund zu haben, der nicht mehr kann. Auch ohne VPG kann ein Hund leben. Sonst müßten ja alle, die aus irgendwelchen Gründen aufhören, ihre Hund "erlösen"., weil sie sich quälen. Das ist für mich immer so eine Pseudoaussage, denn ich kenne auch viele Malis, die sogar aufblühten, als sie nicht mehr auf den HP mußten.
Der Mensch macht das mit dem Hund. Ich kenne keinen, der von sich aus im Sternenblick neben dem HF herläuft, das ist angelernt.
Aber das kommt vom Thema ab.

Flapsig gesagt: wieso "glaubt" man, ich sage bewußt man, nicht Du, weil ich das auch von anderen höre, das ein (ich sage jetzt mal bewußt Mali) ein Mali nur lebt, wenn er VPG macht?
Cendra hat´s nicht getan und Lexa wird es nicht tun, und leben schön. Weil: was ich mache, ist dem Hund egal, nur das ich was mache.

Das reinknallen kenne ich ja auch, weil der Hund in seinem Trieb einfach den Kopf ausschaltet und es dann auch nicht weh tut.

Wie bei Rino und dem Frisbee, ich weiß drum, Rino nicht, also gibt es keines.
 
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pudelrudel

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AW: mal wegen der Verletzungsgefahr.....

Das meinte ich ja. Würdest Du sie trotzdem laufen lassen, nur des Pokales wegens, egal um das danach?

Pokale -- wer möchte welche haben , kann sie bei mir Gratis abholen , wir sind immer froh wenns mal was anderes gibt wie Pokale ,
Seit 1986 machen wir Husport , die hab ich schon an Reitvereiene und Tennisverein verschenkt .. da sammelt sich was an ., für jeden Hund behalte ich einen der uns wichtig ist ,, aber Pokale jagen ,, Nein Danke

Sicher ist es schön gute Hunde zu haben , aber ich weis auch das wir mit Quieni nie weiter als A2 kommen werden , sie arbeitet sehr sauber ein Verlasshund aber sie ist nicht schnell genug und trotzdem darf sie starten
bekommt immer nur Zeitfehler

Gruß Bärbel
 
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pudelrudel

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Verletzungen kann der Hund sich auch beim Spielen holen
Kendra mit 2 Jahren hinein ins Kiesbett am Rhein mit Schmackes
Ergebnis : Mittelfußbruch

Meine Vorgängerin Elfie ist mit unserer Aimee im Spiel mit den Köpfchen zusammen gehauen , rennen im Spiel auf einander zu keiner weicht aus
Ergebnis :
alle beide Hunde haben und hatten an der oberem Kiefer nur noch einen Zahn in der Mitte , mein Tierarzt konnte sein lachen nicht verkneifen , sowas hätte er auch noch nciht gehabt

Gruß Bärbel
 
Honey1

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AW: mal wegen der Verletzungsgefahr.....

Natürlich kann man einen Mali auch anders auslasten. Mit arkon mache ja nun auch nadac, das ja weit vom vpg entfernt ist. Und natürlich haben wir ihn früh genug aus dem Training genommen, weil wir keinen unserer Hunde verheizen. Körperlich hätte er noch länger im vpg arbeiten können, aber es war einfach purer Stress für ihn, nicht mal so sehr das arbeiten an sich, sondern das ganze drum herum. Also bleibt er Zuhause, aber ganz ohne arbeiten verkümmert er geistig... Und selbst beim nadac kann immer was passieren. Was is wenn er sich beim um die Stange laufen vertritt? Bei einem 10 jährigem Hund schneller passiert als man denkt. Trotzdem bin ich der Meinung das diese Hunde im vpg, mondi oder Ring ihre Veranlagungen am besten ausleben können. Einen border kann man auch ohne hüten auslasten und doch ist es nochmal was ganz anderes wenn sie wirklich das machen dürfen, wozu sie gezüchtet wurden. Das gleiche gilt für Jagdhunde, oder sonstige Spezialisten. Warum ist dieser Gedanke dann beim vpg so abwegig? :)
 
Tina150

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AW: mal wegen der Verletzungsgefahr.....

Ich denke, Deine Frage ist hier überflüssig, denn wir hier im Forum werden nicht ein großes Risiko eingehen, wo sich der Hund verletzen kann.

Es gibt sicher immer schwarze Schafe, und ich habe mal gehört, daß ein Helfer die Hunde nicht gut abgefangen hat und sie danach Probleme im Hals hatten. Wenn ich sowas weiß, würde ich meinen Hund da nicht beißen lassen.

Eros ist auch immer so reingekracht, ich ließ ihn nur zu Helfern, denen ich vertraute.

Eros hat sich schon oft vertreten, mal ein paar Tage nicht sauber gelaufen, das war aber immer nur außerhalb des HP, beim spielen, toben usw.

ICh weiß auch, daß viele ihre Hunde vor dem Einsatz, gerade im SD, nicht gut oder gar nicht aufwärmen. Selbst im Sommer mache ich Eros warm, bevor es aufm Platz geht.
 
Hermine

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AW: mal wegen der Verletzungsgefahr.....

Ich hab im Bekanntenkreis miterlebt, dass eine junge Dobihündin eingeschläfert werden musste wegen einer versauten langen Flucht - das Risiko kennt man normalerweise, wie Tina schon schreibt - und versucht auch alles, um es zu minimieren

was ich persönlich nur mit Bauchweh machen lassen würde, sind extrem hohe Sprünge - wo man förmlich zusehen kann, wie die Schulter "quietscht" beim Aufprall

oder sehr zackige Kurven bei hoher Geschwindigkeit

ich denke auch, dass verantwortungsvolle Hundesportler das mitdenken

@Honey
Trotzdem bin ich der Meinung das diese Hunde im vpg, mondi oder Ring ihre Veranlagungen am besten ausleben können. Einen border kann man auch ohne hüten auslasten und doch ist es nochmal was ganz anderes wenn sie wirklich das machen dürfen, wozu sie gezüchtet wurden.
Sind Belgische Schäferhunde der Herkunft nach nicht Hütehunde - und was genau unterscheidet sie in ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten z.B. von einem Border Collie...
 
mottine

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AW: mal wegen der Verletzungsgefahr.....

Trotzdem danke an Euch, mit Euch reden zu können.

Also ich habe hier mal Hundesportler gefragt, die auch wieder Sportler kennen, die hoch führen, also DM und WM.

Hier sickerte dann das heraus:
der Hund bekommt ab der 8. Woche, wenn er zum HF kommt, keinen anderen Hundekontakt mehr. Er kommt mehrfach die Woche, oft auch mehrfach am Tag auf den oft eigenen HP. Hier nur mit Tele abgesichert, weil sich einfach nie eine Selbstständigkeit/ein Fehler einschleichen soll. Wenn man immer A macht, A durchsetzt, kommt der Hund nicht auf B, das man korrigieren muß.

Spazierengehen gibt es nicht, dazu fehlt die Zeit und Lust. Zudem kann man mehrere Hunde nicht händeln, müßte dann einzeln gehen, wieder fehlt die Zeit. Zudem wollen viele auch nicht sinnlos (für sie gesehen) durch die Gegend latschen. Der Hund hat genug Bewegung auf dem HP und lösen kann er sich im Zwinger (zu 70% kommen die Hunde nie ins Haus, weil man mehre besitzt und es zu keiner Beißerei oder ähnliches kommen soll, zudem eine Sauberkeitsfrage), schnell im Garten oder vor dem HP.

Anderen Hundekontakt gibt es nicht, weil man nicht die investierte Zeit umsonst reingesteckt haben möchte, wenn die sich beim Toben weh tun. DAS wird zu 100% ausgeschlossen, indem das nie zugelassen wird.

Verletzt sich der Hund aber im Sport, ist das was anderes. Das sei das einzugehende Riskiko. (Meine Meinung: das trägt aber nur der Hund). Wird er wieder ok, macht man weiter, wenn nicht, wird überlegt, ob er in die Zucht kann/soll.
Wenn nein oder die Würfe nicht so sind, wie erhofft, wird der Hund nicht als "Rentner" behalten, sonder eingeschläfert, weil wer nimmt einen Hund, der nur den HP kennt und krank ist?! Die TÄ´te würden mitziehen, da die Hunde oft schon in der Praxis kaum händelbar sind, die das Argument, kommt der Hund in falsche Hände, es passiert was, verstehen.

Man bildet immer mehrere Hunde aus, die besten bleiben, die anderen, deren Leistung nicht beeindruckt, gehen dann an HF, die damit aber super zufrieden sind. Rentner bleiben nur, wenn sie sehr guten Nachwuchs haben. Da die Hündin ab 9 nicht mehr gedeckt werden darf, hat man eh nur Rüden.

DAS sind nur Wiedergaben von dem, was mir gesagt wurde. Also nicht meine Meinung. Nennen möchte ich auch keinen, weil ich mit dieser Ehrlichkeit nicht gerechnet hätte.
Also ist der Hund hier nur ein Mittel zum Zweck: man will NUR das mit ihm tun. Er ist reiner Gebrauchsgegenstand, nicht Lebewesen mit dessen Bedürfnissen, wie wir Hunde halten.

Das nicht jeder, der Sport macht oder hoch führt, so verfährt, denke ich mir auch. Aber scheinen viele zu sein, weil auch viele sofort wußte, was ich meine und das auch kannten.
.............

Das man nur einen Gebrauchshund im Sport auslasten kann, sehe ich auch nicht so. Dies macht der Mensch mit dem Hund. Würde er was anderes tun, wäre dies dann auch normal.
Denn wenn ich sehe, wieviele Würfe fallen, wieviele aber nur im Sport geführt werden, dann frage ich mich schon: sind die anderen dann unausgelastet? Was der Hund nicht kennt, beigebracht oder gezeigt bekommt, kann er doch nicht vermissen, oder?

Ach, was vergessen:
einige Gefragten änderten ihre Meinung, nachdem sie einen Hund hatten, zu dem die Beziehung sehr intensiv wurde, der sich dann verletzte. Vorher hätten sie auch gesagt: Pech.....
 
Tina150

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Mottine, so wie Du es beschrieben hast, das kenne ich auch. Muß aber ehrlich sagen, bis jetzt nur von Mali/DSH. Wobei ich auch Malis kenne, die im Haus gehalten werden (außer Deinen noch)

Was mich von Boxerleuten nervt ist, daß sie sich für den Sport einen Mali zulegen, weil mit einem Boxer eben nicht so hoch geführt werden kann. Wie hat mal einer so schön gesagt: Zum Kuscheln einen Boxer, zum arbeiten einen Mali.
 
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