Analdrüsentumor, Karzinom am After

Diskutiere Analdrüsentumor, Karzinom am After im Krankheiten und Gesundheit Forum im Bereich Hunde; Hallo zusammen, leider bin ich wegen einer unschönen Diagnose meines Schatzes Benni hier gelandet. Vielleicht hat der ein oder andere mit seinem...
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Benni203

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Hallo zusammen,

leider bin ich wegen einer unschönen Diagnose meines Schatzes Benni hier gelandet. Vielleicht hat der ein oder andere mit seinem Liebling den gleichen Sch....durchmachen müssen

Mein Benni ist ein Shih-Tzu, bereits 12 Jahre (wird nächstes Jahr im März 13 !! ;o))

Er hatte seit ein paar Jahren Knubbel am After. Sie kamen, sie gingen.....und kamen....und wurden dann größer.

Da es zu viele waren wurde ich vom Tierarzt an eine Tierklinik verwiesen, weil er sich die OP nicht zugetraut hatte.
Dort sagte man das man operieren könne, aber immer eine Gefahr für die Verletzung des Schließmuskels besteht die man nicht ausräumen könne. Da Benni Narkosen schon immer schlecht vertragen hat habe ich mich damals mit seinen 10 Jahren dagegen entschieden.

Seit den letzten 2 Wochen hat er meiner Meinung nach drastisch abgebaut. Früher hat er viel geschlafen, war aufnahmefähig und munter....es war einfach alles in Ordnung.

Seit gut einer Woche ist er sehr nervös, läuft ständig hin und her, setzt sich kaum für 15 Minuten in sein Körbchen und bellt sporadisch. Dazu kommt das "ungeplante" Wasser lassen.....in den letzten Tagen hat er in der Nacht 3x in die Wohnung gemacht. Früher waren 8 Stunden gar kein Problem. Aber zum Glück gibt's ja auch für diese Fälle tolle Windeln :)

Nach der letzten Nacht, in der ich nur 4 Stunden Schlaf gefunden habe (nachdem ich Benni nachts um 3 Uhr zur Schwiegermutti brachte weil er sich nicht beruhigen ließ) bin ich dann in die Tierklinik gefahren.

Blutabnahme und ein Röntgenbild vom Rumpf.....vergrößertes Herz wurde festgestellt, ist laut Aussage der Tierärztin aber nicht weiter schlimm. Soll beobachtet werden.

Heute kamen die Blutwerte - die waren nicht so toll und ich hatte es fast befürchtet.

Vermutet wird ein bösartiger Tumor im Analbereich, da er eine Hyperkalzemie (erhöhte Kalziumwerte im Blut) aufweist. Nach Recherchen im Internet tritt diese nur bei bösartigen Tumoren auf.....Operieren kann man nicht mehr, da die "Knubbel" von außen das gesamte After umschließen und die Gefahr eben zu groß ist das er eine Kotinkontinenz erleidet.

Um zu prüfen wie weit der Tumor fortgeschritten ist und ob sich ggf. Metastasen gebildet haben werden wir am Montag nochmal röntgen und Ultraschall machen.....er soll dann ggf. auch Cortison bekommen

Oh Gott ;( , ich dreh echt durch......er ist mein Bester, mein Ein und Alles. Ich kann nicht schlafen, bin nur am heulen!!!!

Diese Nacht scheint etwas ruhiger zu werden, er schläft jetzt seit gut 2 Stunden...wahrscheinlich dank seiner Schmerztabletten

Hat jemand einen Liebling der ähnliches durchmachen musste. Bin auch für aufbauende Worte dankbar!
 
20.09.2012
#1
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mottine

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Ich drücke Dich einfach mal!

Das ist sch........sieht nicht so gut aus.
Wenn eine OP nicht mehr möglich ist, wirst Du irgendwann entscheiden müssen, wie und ob es weitergeht.
Das ist nicht schön, und ich kann Dir gut nachempfinden, das Dir der Boden unter den Füßen weggerissen wird.

Hast Du nochmal eine 2. Meinung eingeholt.
Ich kenne einen Hund, der wurde wegen der Analdrüsen operiert, leider auch mit Schließmuskelverletzung. Er kotet nun einfach, wenn es kommt. Also nicht dauernd, aber wenn er muß, fällt der Köttel einfach unbemerkt raus. Die Halter versuchen einfach nur, den Kot nicht zu weich werden zu lassen, so das man ihn gut aufnehmen kann.

Hat der Tumor schon gestreut? Erkennt man was in der Lunge?

Plötzliches Wasserlassen kann auch nur eine Blasenentzündung sein, das kann man mit einem Teststreifen ins Pipi getunkt feststellen.
Nächtliche Unruhe, bellen kann (muß nicht) vom Herz kommen. Gerade nachts werden die Hunde unruhig, verstehen es nicht und bellen dann auch mal.
Wie wurde das mit dem Herz festgestellt? Am sichersten ist ein Farb-Doppler-Ultraschall. Dauer ca. 20 Minuten ohne Narkose, mit EKG. Aber soll ja noch gemacht werden.

Leider habe ich sowas auch schon so oft mitmachen müssen, auch jetzt, zwar nicht so schlimm wie Du, aber ich weiß, die Zeit ist begrenzt, meine wird nie so alt werden, auch wenn ich dafür bete.........das sind für mich die Momente, wo ich die Anschaffung eines Hundes/Tieres bereue, weil es JETZT so weh tut, das ich die schöne Zeit vergesse/verdränge.....weil die Zeit immer zu kurz ist und die Zeit ohne den geliebten Freund noch so lang..........

Ich glaube, ich bin Dir kein Trost, aber ich drücke die Daumen und denke an Euch. Bitte berichte weiter, wenn Du kannst.

Ist Benni Dein 1. Hund. Leider keine Vorstellung.
 
B

Benni203

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Hallo Mottine,

vielen Dank für die lieben Worte :) Nun bin ich nach einer weiteren kurzen Nacht wieder hier.

Ja, Benni ist mein erster Hund. Ich habe ihn mit 16 Jahren gekauft - wie gesagt jetzt ist er zum Glück schon 12 Jahre.

Das vergrößerte Herz haben Sie vorgestern beim röntgen des Rumpfes festgestellt. Am Montag fahren wir nochmal in die Klinik. Da soll Ultraschall gemacht werden und nochmal röntgen. Ob die dort was mit EKG vorhaben weiß ich ehrlich gesagt nicht. Die Ärztin teilte mir aber mit das wir damit schon sehen können ob dieses sch...Ding gestreut hat und wenn ja, in welchem Ausmaß.

Leider haben bereits 2 Tierärzte gesagt das diese Knubbel ziemlich groß sind und wenn einer operieren kann, dann nur die Tierklinik. Aber das haben diese ja nun verneint.

Die Tierärztin wollte eigentlich auch noch nach Benni's Zähnen schauen. Er stellt sich da leider immer etwas an (er versucht zu beißen, fletscht die Zähne und knurrt). Ich habe so eine Silvester-Tablette bekommen damit er ein wenig schlummert (weil er ja Narkosen nicht so gut verträgt), das wollten wir eigentlich heute machen. Aber Sie sagte das Sie ihm das erspraren möchte....die Aussage kann man so und so sehen.

Er hatte im Blut auch etwas erhöhte Entzündungswerte, das kann mit der Blase zusammenhängen. Sie hat aber eine Infektion ausgeschlossen, dafür waren die Werte noch zu niedrig.

Immerhin hat er bis 0 Uhr geschlafen. Als ich mich dann auch schlafen legte fing er wieder an. Das hieß für mich wieder anziehen, ne Gassi-Runde und versuchen den Hund zu beruhigen. Alles in allem waren das wieder nur 4 Std. Schlaf....zum Glück habe ich noch bis nächste Woche Mittwoch Urlaub, aber was das dann werden soll wenn ich wieder arbeiten muss weiß ich auch noch nicht.

Er bekommt ja auch als Schmerzmittel Metacam, tägl. 1/2 Tablette. Ich glaube die helfen ganz gut. Immerhin schläft er zwischendurch (so wie jetzt gerade auf meinem Schoß :D ) Aber wenn man sich darüber im Internet beliest kann einem auch schlecht werden...also lass ich es lieber

Ich versuche gleich mal ein Bild von ihm hier rein zu bekommen!

Viele Grüße
Steffi
 
W

WediWedi

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Wie Du Dich fühlen magst, kann ich wirklich gut nachempfinden!

Doch mich würde noch was interessieren - das mit dem vergrößertem Herzen u.s.w.

Wurde Dir die Diagnose mit dem vergrößertem Herz auch irgendwie genauer erklärt? Mit "nicht weiter schlimm", hätte ich mich zumal nicht so recht zufrieden gegeben. Ich meine nun auf die Art der Vergrößerung.
Denn - bei meinem inzwischen 10,5jährigen Bingo, wurde ja bei der Untersuchungstorour ebenfall ein vergrößertes Herz diagnostiziert.
Aber mir wurde diese Vergrößerung auch genauer erklärt.

Bingos Herz, so hieß es, sei alterstypisch vergrößert. D.h. gleichmäßige Vergrößerung, ohne seltsame "Auswuchtungen" und "Schattierungen". Wenn Bingo also operiert werden müsste, dann würde da bei ihm die Herzvergrößerung nicht dagegen sprechen.

Irritiert mich:
Leider haben bereits 2 Tierärzte gesagt das diese Knubbel ziemlich groß sind und wenn einer operieren kann, dann nur die Tierklinik. Aber das haben diese ja nun verneint.
Diese ZWEI Tierärzte habe also nicht grundsätzlich gesagt, dass da per OP nichts mehr zu machen ist, oder?
Und wenn dann die Tierklinik dagegen spricht, würde mich das erneut stuzig machen.
Da würde ich dann doch schon vorsichtshalber, noch eine Einschätzung einer weiteren Klinik einholen.
Den, so nehme ich einfach mal an, dass auch ein "gewöhnlicher niedergelassener Tierarzt" einschätzen kann, ob eine OP machbar wäre, oder nicht.

Ich würde auf jeden Fall alle machbare Wege begehen. Und mit nur einer Klinikaussage, würde ich mich nicht zufrieden geben.
Mir gefällt das Verhältnis 2:1 sowieso nicht.
Sollte es vielleicht ja nur an dem "Alter" Deines Hundes liegen? Ich meine, wäre er nun mit der gleichen Erkrankung ein paar Jahre jünger, dann würde eine OP eher in Betracht kommen? Denn so was könnte man da schon auch rausinterpretieren.

WediWedi
 
mottine

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Danke, ich dachte abe im nachhinein, das ich keine große Hilfe war.

Bedenke auch sein Alter. Eine Freundin hat einen Hund, der nun 15 wird und seit ein paar Wochen anfängt, abzubauen. Sehr demenz wird, taub, schusselig, ununterbrochen rumtigert, nicht zur Ruhe kommt, vergißt das er draußen war und macht dann doch in die Wohung. Das kann im Alter schnell gehen, wie bei uns Menschen.

Wenn 2 TÄ´te sagen, sie trauen sich per OP da nicht ran, finde ich das sehr fair und ehrlich. Selten können Ärzte zugeben, mit ihrem Latein am Ende zu sein und geben ab.
In einer TK sitzen halt eher Fach-TÄ´te, die Patienten/Fälle haben, die eine kleine Praxis so nie kennen lernt.
Aber wenn die auch verneinen, denke ich schon, das Du denen glauben kannst. Denn sie könnten Dir ja auch eine OP aufschwatzen, des Geldes willen.....da kenne ich auch viele TK´en die so verfahren!

Entzündungswerte im Blut sind anders, als die im Urin direkt. Lasse das noch checken. Mußt dazu nur Pipi abgeben.

Das mit dem Internet. Wenn Du Dich schlau machen willst, suche und lese Dissertationen. Arbeiten aus der Uni München, Hannover, Leipzig und Gießen. Das ist faktisch besser. Kalr versuchen Foren zu helfen, aber man kann sich verrennen und erkennt Dinge, die der Hund so gar nicht hat, man aber meint.
Ich kenne es von mir: man kann sich nicht nur blöde googeln, sondern wird kirre.

Beim Ultraschall wird eigentlich ein EKG mit angeschlossen. Das sind nur kleine Kontakte an Pfoten und am Fell.

Wurde vom Tumor eine Biopsie gemacht? So weiß man aufgrund der Zellen, ob und wie böse er ist.

Mensch, ich denke an Dich!
Und ich kann Dich auch verstehen, was ist, wenn Du wieder arbeiten mußt......
 
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Benni203

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Hallo WediWedi, hallo Mottine,

zum Herz: mir wurde nur gesagt das es vergrößert sei und beim abhören Geräusche machte. Es sei aber nicht "übermäßig" oder besorgniserregend groß. Ich soll es beobachten ob er in Zukunft des öfteren hustet oder schnell ausser Puste gerät.

Knubbel: das stimmt, sie haben nicht gesagt das es aussichtslos ist. Man könnte es rausschneiden, ihn wegen der Hormone gleichzeitig kastrieren und dann das Ganze zur Untersuchung geben. Proben wurden nicht entnommen, da auch das wieder nur mit Narkose möglich wäre. Oder gibt es noch andere Möglichkeiten - eigentlich nicht oder?

Eine OP ohne gleichzeitige Kastration wäre "nicht lohnenswert" da diese Knubbel durch die männlichen Hormone mit großer Wahrscheinlichkeit wieder kommen. Des Weiteren befinden sich die Knubbel rings um das After und sind lt. Aussage vom TA auch nach innen schon sehr ausgeprägt. Wie weit man dann hätte schneiden bzw. operieren müssen hätten Sie erst auf dem OP-Tisch gesehen. Wie gesagt, abgesehen von der zu befürchtenden Kotinkontinenz....Und das wollte ich ihm im Alter ersparen (da er ja auch Narkosen nicht so gut verträgt).

Vielleicht auch ein Fehler von mir den ich jetzt bereue ;(

Pippi habe ich beim 1. Besuch bereits mitgenommen. Die Entzündungswerte stammen aus dem Urin.

So doof sich das jetzt vielleicht anhören mag aber wenn ich in eine weitere Klinik gehe dann machen die alle Untersuchungen nochmal die ja auch nochmal kosten....Ich möchte ihm wirklich sehr gern helfen aber ob das die richtige Lösung ist?

Ich habe heute nochmal mit der Tierärztin aus der Klinik gesprochen da die letzte Nacht wieder sehr unruhig war und er sich auch am Tag kaum beruhigt. Sie meinte, dass er weitestgehend mit den Tabletten schmerzfrei sei. Sie vermutet ein Problem im Kopf.....ob nun Metastasen oder andere Geschichten.....das werden wir am Montag sehen. Wobei für die Untersuchung des Kopfes ein CT nötig ist.....das werde ich aber machen; wenn die Diagnose mit den Metastasen nicht so heftig aussieht. Heute hat er Karsivan verschrieben bekommen, zur besseren Durchblutung des Gehirns. Wir schauen ob das hilft.

Heute habe ich ihm (nach Rat von der Tierärztin), Alprazolam gegeben. Aber erst mal nur 1/4, obwohl 1/2 sein sollte. Mal schauen ob die 3. Nacht ein wenig besser wird - für Benni und auch für mich ^^

Auf eine ruhige Nacht
 
mottine

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Da mache Dir keine Vorwürfe.
Hättest Du ihn früher operieren lassen und er hätte die Narkose nicht überlebt, hättest Du auch gesagt: hätte ich es nur nich gemacht. Leider ist man hinterher immer schlauer.

Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn ich alle Befunde in einer 2. TK abgebe, nur um Auswertung bitte, war das zu 70€ kostenlos und der Rest verlangte nur die Beratung, von ca. 30€. Je nach TK. Frage mal Deinen TA. Wenn der die Befunde weitergibt, die TÄ´te unter sich reden wieder ganz anders. Denn will die TK ja auch weiterhin, das Haus-TÄ´te Kunden zu ihnen schicken.

Wenn man Geräusche hört, sollte man immer schauen.

Eine Zellbiopsie ist, wenn man mit einer Spritzennadel in den Knoten stickt und somit Zellen aufnimmt. Die kann man direkt, wenn die TK das kann, unterm Mikroskop auswerten, ansonsten wird´s eingeschickt.

Fürs CT braucht er auch eine Narkose. Kann man da was "zusammen" machen lassen?
Unruhe kann auch vom Herzen kommen.
 
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Benni203

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das CT und die Zellbiopsie zusammenlegen ist ein guter Ansatz....das notiere ich mir sofort und werde es Montag ansprechen. Wenn er dann eh schlummert ist es ja egal ;)

Vielleicht liegt es auch, wie du sagst, am Herzen....Wenn es auf dem Röntgenbild nicht besorgniserregend war sollte man das eigentlich mit Tabletten in den Griff bekommen.
Vielleicht sind die Knubbel noch nicht so schlimm und er schafft noch ne gaaaanze Zeit - wir fangen im Oktober an zu bauen und er soll doch im nächsten Frühling im eigenen Garten spielen ;(

Das gute - oder komische - ist, dass er beim Gassi gehen relativ normal ist. Er läuft, durchaus auch mal ein wenig schneller, aber von Nervosität o.ä. keine Spur. Das fängt alles erst in der Wohnung an.

Oh man, wenigstens schläft er jetzt erstmal....ich werde es auch gleich versuchen. Mal sehen wie lange die Tablette bei Benni wirkt.
 
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Benni203

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nach langem Belesen im Internet können Benni' s Symptome in der Tat auf ein Herzproblem/Herzinsuffizienz deuten....

Daumen drücken für Montag :thumbsup:

gute Nacht
 
mottine

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Klar, mache ich.

Ich kenne Hunde, die sogar der Kardiologe abhört, und der ist ja Fachmann, mit dem Ergebnis: ich höre nichts!

Und dann sind da Klappenfehler, Herzvergrößerungen im Ultraschall zu sehen, die so massiv sind, das es unklar ist, das man nichts hörte. Aber, so wurde mir gesagt, oft werden Geräusche überlagert oder sind so minimal, das ein kleines Hecheln/Schnaufen dazu führt, das man sie wieder nicht hört.

Wenn man was hört, dann ist es oft schon sehr gravierend!

Daumen sind gedrückt, sage bescheid!
 
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Benni203

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So, da sind wir wieder - zurück aus der Klinik mit einem, naja - nicht so schönen Ergebnis....

Herz wurde nochmal abgehört, ist aber nichts auffälliges, dann gings ab zum Ultraschall....

Prostata, Leber, Milz, Magen, Niere.....alles i. O.

Zwischen Magen und Leber - im Bauchraum - befand sich aber ein 2x3 cm großes "Ding", das lt. Aussage der TA da nicht hingehört. Deutet auf einen Tumor hin (Metastasen werden ja nicht so groß oder?)

Als ich Sie nochmal auf die Knubbel und das CT angesprochen habe sagte Sie, das der erhöhte Kalziumspiegel in Verbindung mit den Knubbeln am After schon mit großer Wahrscheinlichkeit auf einen Tumor hindeutet...und selbst wenn wir CT machen und feststellen das im Kopf Metastasen sind....was würde ich dann machen? Sie meinte das es inoperabel sei ;( Vielleicht wollte Sie mir auch damit sagen das sich der "Aufwand" nicht lohnt, vielleicht wollte Sie mir auch die Kosten ersparen weil sie ahnt das es eh nichts bringt-......

Jetzt hat er Prednisolon/Cortison bekommen, damit dieses sch... Teil langsamer wächst, ansonsten gilt beobachten

Ich bin am überlegen ob ich nun noch eine andere Klinik aufsuche, da ist noch eine TK in Ahlen.

Ich weiß nicht was ich machen soll!!!!!!
 
mottine

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Sch.........drück´ Dich mal.

Also, Metastasen sind abgewanderte Zellen, die sich "festsetzen" und dann zum Tumor werden. Sind sie in der Lunge, erkennt man sie als kleine weiße "Pünktchen". Somit weiß der TA, das der Hund einen bösartigen Tumor hat, der in die Lunge gestreut hat. Ab da operiert keiner mehr.......

Das da ein Tumor festestellt wurde, ist sch......aber Tumor heißt ja erstmal nur "Zubildung". Gut oder böse weiß man nicht. Außer bißchen so an den Blutwerten. Vorsichtig gesagt.

Aber ein Herzultraschall wurde nicht gemacht? Nur der Bauchraum? Lese ich das richtig?

Kortison bremst und nimmt Schmerzen.

Und ja, hätte er Metastasen im Kopf, da wird auch nicht operiert. Ich denke, sie hat richtig beraten. EIn CT kommt schon so auf die ab 500€........dann weißt Du es zar genau, kannst aber genauso wenig tun.

Ich hoffe einfach für Euch, das es ein gutartiger Tumor ist.......und wenn böse, das er sich noch lange rauszögern läßt!
Gerne würde ich mehr sagen, aber lese das mit Tränen in den Augen, weil ich weiß, was Du mitmachst! Denn Du schaust Deinen Hund an, immer mit der Sorge: wie lange noch...........und ich wünsche noch ganz lange!

Der Hund einer Bekannten hat einen Blasentumor. Die TK gab ihm noch 3-5 Monate. Und er hat es nun auf 13 Monate gebracht!
 
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Benni203

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Hey Mottine,

richtig, einen Herzultraschall hat sie nicht gemacht. Sie hat ihn abgehört und meinte es sei in Ordnung, nichts beunruhigendes....Sie hat den kompletten Bauch gemacht....aber jetzt wo du es sagst weiß ich nicht mehr ob die Lunge dabei war...ich glaube nicht. Sie hat an der Prostata angefangen und hat sich dann langsam richtung Magen und Milz vorgearbeitet...

Dann gehe ich mal davon aus das sie mir in der Tat die Kosten ersparen wollte. Wenn du jetzt auch schreibst das man dann nicht mehr operiert dann hat sie ja auch recht. Man muss natürlich auch sagen was ist gut für Benni, ab wann wird es zur Qual und was ist sinnvoll für die Lebensqualität....obwohl man sich ja an jeden Strohhalm klammert......

Ich werde morgen mal mit meinem Hausarzt sprechen ob er mir noch ein wenig zeit geben kann (bin noch bis Mittwoch krank geschrieben weil ich einen OP hatte). Dann kann ich diese Zeit nutzen und noch zur TK nach Ahlen fahren. Ich möchte es ja schon wissen, zumal mir die Aussagen heute nicht wirklich gereicht bzw. nicht gut begründet waren...

Da ist eben diese "Zubildung", aber ob gut oder böse - hmmm......Operieren oder nicht um dies zu überprüfen - hm, keine richtige Aussage. Aber die Frage die im Raum steht; lohnt sich denn eine OP? Diese Frage kann mir keiner beantworten, nicht mal ich mir selber :(

Ist es nicht so wie bei uns Menschen wenn man dem Krebs erst mal Luft gibt das er sich dann schneller ausbreitet?

Ich habe echt ziemlich Angst vor dem Moment wo es nicht mehr geht....Dann habe ich in den letzten Jahren 3 tolle Männer verloren....erst meinen Daddy, dann meinen Opa und früher oder später auch noch Benni!!!! Ich drehe echt durch bei dem Gedanken - bin kein Mensch von krank "feiern" aber ich kann mir im Moment leider die ganzen Leute auf Arbeit nicht antun....und wenn du dann noch siehst mit welchen banalen Themen die sich beschäftigen und sich daran aufgeilen....das krieg ich nicht hin.

Ach man ist das alles zum kotzen ;(
 
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Ich verstehe Dich.

Schläft er besser? Ist er noch unruhig?
Also Herz ist so nicht abgeklärt. Aber der Bauchraum.

Wann wird Blut nochmal kontrolliert?
Ja, hole Dir eine 2. Meinung! das brauchst Du auch für dich, so kannst Du immer sagen, alles versucht zu haben. Sowas kenne ich auch.........Du hattest ja auch eine OP, das geht auch an die Nerven, dann das noch.......

Ich kenne so Leute auch, aber denen darf man nicht böse sein. Nicht jeder kann eine Mensch-Hund-Beziehung verstehen. So Leute kenne ich auch......

Kopf hoch, er braucht Dich und bitte erzähle weiter, habe schon blau gedrückte Daumen.
 
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das ist liiiiiieb von dir ^^

Also im Moment schläft er - auch ohne "Silvester-Tablette". Die werde ich heute auch weglassen....wenn er nachts wieder wach wird dann steh ich eben auf, das mach ich ja gern für Benni :love: Er kann natürlich auch bellen wenn seine Windel voll ist - bedingt duch das Prednisolon und den erhöhten Harndrang. Aber es gibt schlimmeres.....

Unruhe hat er ab und zu noch, aber meinem Gefühl nach nicht mehr so extrem.

Also Blut wird nicht kontrolliert, zumindest nicht in der TK in Greven. Sie meinte nur ich soll in 1 Woche mal anrufen und bescheid geben ob sich was verändert hat. Terminlich oder behandlungstechnisch haben wir keinen weiteren Termin festgehalten.

Ich werde morgen früh gleich mal in Ahlen anrufen und einen Termin ausmachen. Ich habe die TK Greven heute gebeten alle Befunden schon mal zu Benni's "Haustierarzt" zu schicken, der sollte die Unterlagen spätestens am Mittwoch haben - also denke ich ein Termin für Donnerstag wäre sinnvoll (obwohl dann wieder Tages ins Land gehen die man vielleicht besser nutzen könnte)...aber wenn nicht alle Befunde vorliegen können die ja auch nicht so viel machen

oder macht es Sinn schon vorab Ultraschall vom Herz und nochmal vom Bauch zu machen?
 
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Würde gerne mehr machen.....

Ja, das ist so: bei Kortison haben die Hunde mehr Durst, trinken lassen! und machen auch mehr, manche laufen dann auch aus. Oft gibt sich das auch nach 1 Woche.
Nur mal so in den Raum geworfen: manche Hunde vertragen die Tabletten nicht auf längere Dauer. Dann kann man auch Kortison als Depot (hält 3 Wochen) spritzen. Ist magenschonender. Kannste ja mal im Hinterkopf behalten.

Wenn Du nächste Woche nach Ahlen gehst, bzw. anrufst, weiß ja nicht, wann die Termine frei haben, dann käme es auf den Zeitraum an. Manche gucken/röntgen trotz genauer Befunde gerne nochmal, weil "nur ihre Bilder zählen". Kläre das mit Deinem TA ab, doppelte Kosten müssen nicht sein.
Herz...also wenn Du es genau wissen willst, mußte eine Herzultraschall machen lassen. Hier gehen die Preise von 150-440€, für die selbe Sache!

Gut! Alle Unterlagen zu Deinem Haus-TA. Ich habe nämlich die Erfahrung gemacht, das viele nicht begeistert sind, wenn sie erfahren, das man eine 2. Meinung einholt. Sage das auch beim Termin: das Du keine Kontaktaufnahme mit der 1. TK wünschst.
Kann aber nur von meinem Umfeld reden.

Blut würde ich so in 3-4 Wochen kontrollieren. Ist es schlechter/besser? Das sollte man bei so kranken Hunden schon sehr regelmäßig abklären.
 
Wiesie

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Es tut mir sehr leid, dass Du gerade so viel mit Deinem Schatz durchmachen musst.

Trotzdem möchte ich Dir meine Meinung zu diesem Thema schreiben, auch wenn Du sie wahrscheinlich nicht lesen möchtest.

Auch ich habe einen alten Hund. Gina ist am 20.09. schon 13 Jahre alt geworden. Unsere Hunde sind also fast im selben Alter.

Gina hat schon einige OPs hinter sich und die Narkosen immer gut vertragen. Aber hinterher hat sie eigentlich immer Wundheilungsstörungen, das ist auch keine schöne Sache, weil sich die Zeit der Heilung lange hinzieht. Das letzte Mal wurde ihr Bein operiert, da hat die Genesungszeit ein dreiviertel Jahr gedauert. Außerdem ist sie taub, sie sieht schon etwas schlecht, sie humpelt leicht mal (noch nicht einmal wegen des Ersatzteillagers in ihrem Hinterbein, sondern wegen der Athrose in den Vorderpfoten) und sie braucht immer etwas, wenn sie sich setzen möchte. Sie hatte außerdem bereits zwei große epileptische Anfälle (3 und etwas über 5 Minuten), sie erbricht sich, wenn sie zu lange nichts im Magen hatte, bekommt leicht mal eine Gastritis und sie hustet öfter mal.

Du siehst also, auch ich habe meine Sorgen mit ihr und dachte schon mehr als einmal, dass der Zeit des Abschiedes gekommen ist.

Deshalb habe ich mir bereits vor einiger Zeit überlegt, was ich noch machen würde und was nicht. Ich bedenke dabei, dass sie nun einmal ein alter Hund ist und es normal ist, dass der Mensch seinen Hund überlebt, man sich also irgendwann von ihm trennen muss. Und sie hat wirklich ein Alter erreicht, in dem der Weg eines Hundes zu ende geht...

Ich lasse sie nicht mehr operieren, das ist klar. Wenn sie etwas bekommen sollte, womit sie eigentlich operiert werden müsste, dann werde ich sie einschläfern lassen. Denn ich möchte nicht, dass sie später an ihr Leben denkt und ihre letzte Zeit stressig und schmerzhaft war. Lieber etwas kürzer und dafür glücklich, das ist meine Einstellung dazu.

Ich würde mit Deinem Hund genauso verfahren. Sieh ihn Dir an. Hat er Stress beim Tierarzt? Gina hat Angst vor ihm und deshalb gehe ich so selten wie möglich hin. Macht es für Deinen Hund Sinn, die ganzen Untersuchungen von mehreren Tierärzten machen zu lassen? Und was hat Dein Hund davon, wenn Du ihn operieren lassen wirst? Ist er danach wieder fit und erhält er einen Großteil seinern Lebensqualität zurück und lebt er hinterher ohne Schmerzen? Dann würde ich eine OP vielelicht in Erwägung ziehen.

Gewinnst Du aber nur einige Monate mit der OP oder leidet er hinterher noch immer an irgendwelchen Dingen, weil sich seine Situation nur etwas verbessert, dann würde ich es sein lassen. Dann würde ich mir mit dem Hund noch eine möglichst schöne Zeit machen, ihm beistehen und ihn beobachten, um herauszufinden wann der Zeitpunkt gekommen ist, ihn gehen zu lassen. Lieben bedeutet auch, gehen zu lassen. Leider werden viel zu viele Hunde immer wieder halbwegs aufgepäppelt und um jeden Preis am Leben erhalten, weil sich die Besitzer nicht trennen mögen. Aber so ist nun mal das Leben. Meinem Hund möchte ich so eine Qual ersparen, auch wenn es mir weh tun wird.
 
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Benni203

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Hallo zusammen,

quälen soll sich Benni natürlich nicht, das hat er nicht verdient.

Morgen werde ich mir aber dennoch eine 2. Meinung aus der TK in Ahlen abholen. Wir werden sehen was raus kommt...

Wenn sich Benni's Zustand im Gegensatz zu heute aber nicht verbessert dann wird wohl nur ein Weg übrig bleiben

Er sackt immer mit den Hinterfüßen weg, steht ziemlich wacklig auf den Beinen. Ich weiß nicht ob es an der Windel liegt, ohne läuft er einigermaßen normal, aber immer noch anders als sonst......er ist wieder genauso unruhig wie vorher, läuft nur rum und kommt kaum zur Ruhe.

Ich hoffe erst mal das es eine ruhige Nacht wird und werde morgen berichten was raus gekommen ist.

In diesem Sinne, gute Nacht :sleeping:
 
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Passe nur auf, das er keine Ekzeme wegen der Windel bekommt. Die Haut entzündet sich schnell wegen dem Urin, deshalb cremt man Babys ja auch ein, das Fett soll die Feuchtigkeit von der Haut halten.

Klar wirst Du ihn nicht quälen, aber ich weiß auch: man hofft das man DEN TA findet, der einem noch Zeit geben kann.........und ich weiß auch: ohne 2. Meinung hält man sich das hinterher auch vor....

Wie Wiesie denke ich auch, weiß aber, wenn...ob dann doch nicht......es tut halt so weh, dieser Abschied für immer.
 
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Benni203

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Wir mussten eine Entscheidung für Benni treffen....

und nicht an uns denken....

Ich hoffe das es ihm nun besser geht, auch wenn unser Schmerz sehr groß ist und wir Ihn unheimlich vermissen.

;( Wir mussten ihn erlösen ;(

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag war er nicht mehr der selbe....sehr unruhig, trotz Beruhigungstablette trat keine Ruhe bei ihm ein - im Gegenteil....er lief wieder sehr aufgeregt herum, sprang des öfteren an die Couch und wollte zu mir. Als ich ihn hoch nahm, wollte er wieder runter....das Spiel hat die ganze Nacht gedauert. Am schlimmsten für mich anzusehen war aber, dass er mit seinem Hintern und den Pfötchen nicht mehr aufstehen konnte. Er knickte ständig wieder um, fiel hin....er versuchte sich die ganze Nacht mit den Vorderfüßen durch die Wohnung zu bewegen - es war sehr schlimm. Ich habe früh morgens versucht ihn zum pipi machen auf die Wiese zu setzen, er legte sich hin. Er war auch vom Wesen ein wenig verändert. Als ich ihm die Windel wechseln wollte versuchte er mich in die Füße zu beissen, wenn man ihn anfasste hat er versucht zu zwicken..

Irgendwie fühlte ich das es kein schöner Termin werden kann. Ich weinte die ganze Nacht, er tat mir sooooo leid.

Auf dem Weg in die TK ist er an mir hoch gekrabbelt, hat sich auf den Sitz gesetzt, kam wieder zu mir usw.. er hat auch in den Türgriff gebissen. Also ein vollkommen anderes Verhalten als vorher.

In der TK angekommen hat die TÄ einige Test's gemacht um zu schauen ob er die Pfötchen wieder korrigiert, dies Tat er nicht. Als Sie uns entgegnete das man ihn erlösen soll ist für uns eine Welt zusammengebrochen. Mein Mann hat sofort das Behandlungszimmer verlassen und weinte. Auch ich wollte es nicht realisieren, hielt Benni fest an mich, drückte und küsste ihn und weinte mir die Augen aus.

Wir verabschiedeten uns von unserem Schatz - ich hielt ich ihn bis zum Ende fest in meinen Armen, dann schlief er ein. Er war 12,5 Jahre der beste Begleiter den man sich vorstellen kann, ich musste bei ihm bleiben und ihn begleiten!

Benni - mein Schatz - wir werden dich immer lieben und dich nie vergessen ;( Lass es dir mit Papa und Opa da oben gut gehen.

[align=center]Wir lieben dich mein Engel!!!
[/align]
 
Thema:

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    15 Jährige Hündin hat Beule neben dem after

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    , quält sich ein Hund mit einem Analbeutel karzinom???