Apportieren, wie anfangen?

Diskutiere Apportieren, wie anfangen? im Jagdhunde Forum im Bereich Hundespiele, Sport und Freizeit; Fories, helft mir nochmal...ich würd mit unserem Pflegehund gern apportieren. Er scheint daran Interesse zu haben, wie fange ich damit am besten...
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Fiosa

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Fories,

helft mir nochmal...ich würd mit unserem Pflegehund gern apportieren. Er scheint daran Interesse zu haben, wie fange ich damit am besten an? Das Bringen und hergeben ? Am besten ja dann mit Schleppe oder? Komm beherrscht er schon recht gut, aber noch nicht sicher, Dummy findet er toll, damit weglaufen auch :D wiederbringen ja, hergeben: kommt aufs Tauschgeschäft an :p
 
24.04.2012
#1
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Schau mal hier: Apportieren, wie anfangen? . Dort wird jeder fündig!
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Fiosa

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Ah, die Anfänge hab ich grad mal ein bißchen gegoogelt :D erst denken, dann schreiben!! ;) Falls ihr aber noch Tipps und Tricks habt her damit!!
 
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WediWedi

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So war Apportiermuffel-Bingos Training:
Apportel GERNE ins Maul nehmen - spielerischer Anreiz mit Apportel, wenn er's in Maul nahm, sofort KLICK, sofort wieder aus dem Maul nehmen. Funktionierte das spielerische Mal nicht, und das kam bei Bingo öfters vor, dann wurde er im Sitz mit dem Apportel angereizt, bis er mal sein Maul öffnete. Dann Apportel rein und GLECIH wieder raus, um ihm zu vermitteln, dass er das Ding sowieso nicht "für immer" im Maul behalten musste.

Als das Appportel freiwilig nehmen recht gut saß, kam dann der zweite Schritt - Apportel bringen.
Bingo nahm das Apportel von mir an, ich ging so zwei drei Schritte rückwärts von ihm weg. Da der Drang bei ihm, das Dings loszuwerden eh' groß war, folgte er mir natürlich unaufgefordert. Während dieser Schritte von ihm, sagte ich dann immer "Bring", "Bring". So lernte er das Wort, um eben das Apportel zu Fraule zu bringen.

Bei diesen "Bring"-Teil, wurde dann der Abstand von mit zwischen Bingo, immer mehr vergrößert. Als ich dann den Eindruck hatte, er "Bring"t das Apportel, war dann das dran, dass er lernen sollte, zum Apportel zu laufen und es dann eben mir zu "bring"en.

Also, Apportelaufnahme klappte, Apportelabgabe auch. Dann machten wir es so weiter, dass ich nun nach Bingo-mit-dem-Apportel-anreizen, das Dings wenige Meter warf. Und gleich folgte dann von mir das "Bring"-Kommando.
Da Bingo ja durch die vorigen Trainingsstufen wusste, dass "Bring" heißt das Apportel aufzunehmen und zu Fraule zu bringen, waren die letzten Obedience-Apportierschritte, nur noch der Feinschliff.

Inzwischen kann Bingo das Apportieren zwar, aber wenn die Übung mal ausgelassen wird, hat er bestimmt nix dagegen :D .

WediWedi
 
Kyra

Kyra

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:whistling:
Hallo Fiosa,

wo wir hier bei den Jagdhunden sind...soll ich dir aufschreiben, wie wir den Jagdhunden den Zwangsapport beibringen ?

mal sehen...später, jetzt hab ich wenig Zeit ;)
 
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Fiosa

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Gern :D

aber "Zwangsapport" hört sich so negativ an....na ich lass mich überraschen 8)
 
Kyra

Kyra

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:) Guten Morgen,


ok ---- "Zwangsapport" hört sich wohl negativ an, ist so gemeint, weil es beim Jagdhund den "Zwang" zum Apportieren durchaus gibt. Soll heißen: es ist kein Spiel, es ist nich so, dass er bringen kann, wenn er halt mag, wenn dem Hund das Spiel gefällt, sondern er muss apportieren, der Hundeführer muss sich darauf verlassen, dass er apportiert. Und zwar immer dann, wenn der Befehl "apport" gegeben ist.
Ein Jagdhund, der nicht apportiert, ist kein brauchbarer Jagdhund. Als Beispiel : Wasserjagd/arbeit - Jäger schießt z.B. Ente, Ente fällt, lebt aber noch, da nicht richtig getroffen, der Hundeführer schickt den Hund zum "Apport", der Jagdhund sucht, bis er die angeschossene Ente findet und bringt, damit diese von ihrem Leid erlöst werden kann. Auch angefahrene oder anderweitig verwundete Tiere müssen gefunden werden, sprich der Hund zum Apport geschickt ( oder bei größeren Tieren zum Bringseln). Alles andere ist nicht Tierschutzgerecht. Du darfst doch kein Tier elendig verenden lassen. Wenn der Schütze selbst keinen Hund hat, ist dieser verpflichtet einen zu holen. :D Außer er begibt sich selbst in den Teich und in das Schilf, um die Ente zu finden - unwahrscheinlich, dass er sie findet.
Ok, soweit zum Ausdruck "Zwangs"-Apport.


Ungefähr im Alter von 12 Wochen fangen wir beim Welpen mit dem Befehl "Apport" an. Das ganze baut sich langsam auf:
- Hund sitzt vor mir. Ich habe die rechte Hand am Ohr des Hundes (es gibt einen Druckpunkt im Ohr, an dem öffnet der Hund das Maul, wenn du drückst), die linke Hand streckt einen Finger vor. Ich sage "Apport" , drück gleichzeitig den Druckpunkt im Ohr, Fang öffnet sich, Finger rein, Lefzen mit rechter Hand zrurückschieben, damit er sich nicht draufbeißt, dann ganz ruhig l o b e n und über den Kopf streicheln, solange er ruhig den Finger ohne zu knautschen im Fang behält. Will er los lassen "Nein" mit tiefer Stimme und gleichzeitig mit der anderen Hand am Kragen nach oben ziehen, so schliesst der Hund den Fang automatisch. Der Befehl "Aus" beendet den Apport. Loben was das Zeug hält.
Diese Übung dauert nur ein paar Minuten. Immer mal wieder zwischendurch.

- Funktioniert die erste Übung einwandfrei ( je nach Hund 1 Tag bis 1 Woche) tauschen wir Finger gegen Apportiergegenstand (z.B. weichen Knoten). Übung wieder mit Welpen, wenn er neben mir sitzt. Anfangs muss man den Hund mit Hand unter Apportel stützen, damit ich sofort einwirken kann, sollte er Fang öffnen, bzw. Apportel ohne Befehl "Aus" loslassen wollen. Immer mal wieder zwischendurch üben, jedoch erste Übung ebenfalls weiter üben (wichtig, da Hund nie knautschen darf und ich es mit Finger gleich merke und unterbinden kann)

- nächster Schritt nur, wenn beide Übungen vorher im Schlaf sitzen!!!
Jetzt soll er lernen das Apportel vom Boden aufzunehmen. Das ist ein wichtiger Schritt, ist das geschafft, ist das meiste geschafft!
Am Besten hier im Spiel beiläufig, wenn er sowieso schon das Apportel nehmen will, den Befehl "apport" benutzen. Aber wichtig: gesagt ist gesagt!!! Ist es ausgesprochen und der Hund nimmt nicht auf, gehen wir mit dem Hund hin, Hand am Ohr (wegen Öffnungspunkt) und lassen ihm mit unserer Hilfe Apportel aufnehmen (zweite Hand als Unterstützung unter Apportel). Danach muss Welpe vorsitzen (war er normalerweise schon lange kann) und darf dann auf Befehl "Aus" das Apportel in unsere Hand geben.
Diese Übung später so: Welpe sitzt neben mir. Ich bringe Apportel ca. 2m weg vor uns, hinlegen. Gehe zu Welpe zurück. Schicke ihn "Apport". Welpe geht zum Apportel, nimmt auf, kommt zu mir, sitzt vor, gibt auf "Aus" mir das Apportel in die Hand.
;) dieser Schritt ist bei manchen Hunden ein langer Weg, bei manchen geht es total schnell, weil die meisten unserer Drahthaare sehr gerne apportieren.
Die Entfernung zwischen mir/bzw. Hund natürlich immer mehr erweitern. Am Anfang wir natürlich an der Leine gearbeitet, damit der Welpe auch zum Vorsitzen kommt, bzw. ich einwirken kann, tut er es nicht.

- schwierigster Schritt: Aufnahme aus dem Stand.
Wenn bisher alle klappt, ich alle Übungn immer wieder wiederhole, dann kommt dies:
Hund sitzt neben mir. Ich lege Apportel direkt vor die Vorderpfoten des Hundes, gebe den Befehl "Apport". Hund steht dann kurz auf, nimmt Apportel und sitzt dann bei mir vor.
Diese Übung hört sich einfach an, ist aber schwieriger als auf Entfernung apportieren.

Wenn Welpe das Apportieren bis hierher kann, verändern sich die Apportel:
sie werden schwerer ( für unsere DD`s irgendwann 5 kg)
die Tragstrecke wird länger (Schleppeweg in der Prüfung ist mind.400m)
er muss mit dem Apportel über Hindernis springen können (ca. 1,00 hoch)
wir benutzen dann totes Wild
wir apporteren in versch. Gelände



:rolleyes: so, ich hoffe, ich hab nix vergessen......
 
mottine

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@Kyra
ich muß DIr mal ein großes Lob aussprechen!
1. wegen der guten Erklärung
2. das Du trotz dem Wort "Zwangsapport" es so gesagt hast, das man zwar weiß, das es ein MUSS ist, aber trotzdme ein spielerisches lernen.

Viele denken bei dem Wort halt an schlimmes. Aber es ist nichts anderes, als dem Hund zu zeigen, das er einen geiwssen Ernst an den Tag legen muß.
Denn, Dein Bsp. war auch toll:
einen Ball holen oder eine angeschossene Ente, damit sie nicht mehr leidet, sind halt 2 Paar Schuhe.
:thumbsup:
 
A

Azteka

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@Kyra,

auch von mir ein großes Lob - das hast Du toll beschrieben.

Kannst Du auch noch erklären /zeigen, wo der Druckpunkt im Ohr liegt ?



LG Azteka
 
Kyra

Kyra

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:rolleyes: :)
Danke!

@Azteka
tja, ich weiß wohl, wo dieser Druckpunkt liegt bei unseren Drahthaaren, bei den Dackeln, bei den Jagdterriern, aber wir haben z.B. einen Weimaraner im Kurs, bei dem wird es schon schwierig...der scheint darauf gar nicht so zu reagieren.
Ich kann dir also nicht mit Sicherheit sagen, ob dies bei allen Hunde so funktioniert.
;) du kannst ja mal das Ohr mit Zeigefinger-Daumen-Druck durchtasten - vielleicht kommt du an einer Stelle an die gewünschte Nerven-/Muskelfunktion.

@mottine
Viele denken bei dem Wort halt an schlimmes. Aber es ist nichts anderes, als dem Hund zu zeigen, das er einen geiwssen Ernst an den Tag legen muß
Stimmt. Und eigentlich sollte es ja bei allen Befehlen so sein: gesagt ist gesagt, Befehl gegeben ist gegeben und muss durchgesetzt werden. Sonst lernt der Hund : lass die mal reden, passiert nix.
Außerdem frage ich mich: warum sag ich einen Befehl und dann sorge ich nicht dafür, dass Hund es tut? Dann war es wohl nicht wichtig und ich hätte am besten nix sagen sollen.
 
mottine

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@Kyra
Dir sowas von Recht geb´.

Deshalb rede ich 2sprachig mit meinen Hunden.
Platz ist sofort auf der Stelle zu Boden, nur ich löse auf. Das gibt es auf dem HP oder draußen, wenn ein Radler/Auto kommt.......darauf muß ich mich immer verlassen können. Bei Rino und Cendra haben sogar mal versucht, mit dem Auto ganz langsam auf die zuzufahren.
Sie blieben noch liegen, als das Nummernschild sie fast berührte! Aber nicht ängstlich, sonder voller Vertrauen....hat ein Auto ihnen ja auch nie weh getan........anderseits weiß ich das nun, aber auch: ein Autofahrer sieht sie nicht mehr!

Also bleibe ich immer mittig auf dem Weg, blocke ab.

Aber zuhause: da heißt es "hinlegen". Da dürfen sie sich ablegen, wo sie wollen und auch mal die Decke wechseln.

Würde ich Platz sagen, wie ich es leider von anderen kenne, müßte ich sie ja jedesmal korrigieren, stünden sie auf.

Weißte, wie ich das meine? Bestimmt!

Und diese Konsequenz fehlt leider vielen.
War mit Lexa auf einem neuen HP.
Platz und 5 Schritte weggehen....drehe mich rum...Lexa steht. Also zurück, Platz, wieder weg. Drehe mich um.....sie steht......als ich wieder korrigieren wollte, meinte der Trainer:
Ei lasse doch, sonst werden wir nicht fertig, langt doch, das sie nicht nachlief!

Bin zurück, Übung nochmal mit 2 Schritte, sie blieb liegen, Lob, auflösen und ging...kam auch nicht wieder.

Ich frage mich auch oft, warum so wenige auf sowas achten.
Lustlosigkeit? Keinen Plan? Desinteresse?..........keine Ahnung, aber das sind dann die, sie zig mal vergeblich nach ihren Hund rufen.
 
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Fiosa

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Vielen Dank auch von mir nochmal für die ausführliche Erklärung :thumbup: Ich hab es jetzt bisher so angefangen. Hund sitzt neben mir, "bleib", Dummy fliegt 1-2m weg...Hund wartet auf Kommando "Apport", Hund läuft und holt, "bring" Hund muss zu mir kommen, "Aus" Hund gibt es mir in die Hand, Leckerli und freu freu...bisher erst mit Schleppe um auch die Kommandos durchführen zu können, besonders "bring"...Maul auf klappt mit Lecker ganz gut. Aber sobald Leckerle verschluckt ist will er sofort den Dummy haben und zerren. Da müssen wir noch üben. Aber an der Aufgabe scheint er nicht sonderlich viele Probleme zu haben. Er versteht schnell...fast zu schnell :D so dass ich den Schweregrad erhöhen muss.
 
mottine

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Hast Du schon ruhiges Halten geübt?
Das käme für mich noch vor dem Holen....oder habe ich was überlesen? Ging es nur ums Holen?
Sorry, gerade bißchen wirr.....
 
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Fiosa

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Nee, hab ich noch nicht. Er ist halt ein totales Energiebündel und will und will und will...wie würde ich das denn trainieren?? Ich bin ja schon froh wenn er mal 2 Min auf seinem Hintern sitzen bleibt :D
 
Kyra

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Hallo Fiosa,



;) in der Ruhe liegt die Kraft.

Ein Hund ist so ruhig wie sein Führer. Du musst deine Ruhe auf den Hund übertragen. Und ist Hundi total aufgedreht, dann musst du umso übertrieben ruhiger sein.
Probiers mal. Auch wenn es mir immer keiner in unserm Kurs erst glaubt, später trifft es dann doch meist zu.
 
mottine

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Kenne ich doch auch.
Aber auch das Konzentrieren aufs Holz, Ruhe machen lernen, strengt an und macht ruhiger.
Zudem lernt der Hund: wenn er in Ruhe konzentriert was tut, kommt er zum Ziel und einer Belohnung.
 
Krüsel

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Vielen Dank auch von mir nochmal für die ausführliche Erklärung :thumbup: Ich hab es jetzt bisher so angefangen. Hund sitzt neben mir, "bleib", Dummy fliegt 1-2m weg...Hund wartet auf Kommando "Apport", Hund läuft und holt, "bring" Hund muss zu mir kommen, "Aus" Hund gibt es mir in die Hand, Leckerli und freu freu...bisher erst mit Schleppe um auch die Kommandos durchführen zu können, besonders "bring"...Maul auf klappt mit Lecker ganz gut. Aber sobald Leckerle verschluckt ist will er sofort den Dummy haben und zerren. Da müssen wir noch üben. Aber an der Aufgabe scheint er nicht sonderlich viele Probleme zu haben. Er versteht schnell...fast zu schnell :D so dass ich den Schweregrad erhöhen muss.
Von Hinten aufbauen:
Erst Halten und dann Dummy immer weiter Richtung Boden legen und aufnehmen lassen - dann erst Entfernung steigern - dann erst werfen.
Hund ist jetzt schon zu sehr aufgedreht...
Leckerlies auch erst geben wenn du Dummy hast - ansonsten hast du leicht einen Hund der Dummy ausspuckt und nicht abgibt..
Druckpunkt am Ohr?
Sorry , was Jäger machen steht wohl auf einen anderen Blatt (davon abgesehen muß man zum zuverlässigen Apportieren auch nicht am Körper rumdrücken - kenne genug Jäger die es NICHT so machen)- hier geht es nicht um lebenswichtigen Apport, sondern um Spaß.
Und nie mit Dummy zerren oder Hund drauf rumkauen lassen..
 
Kyra

Kyra

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Liebe Sandra,

:(
Sorry , was Jäger machen steht wohl auf einen anderen Blatt (davon abgesehen muß man zum zuverlässigen Apportieren auch nicht am Körper rumdrücken - kenne genug Jäger die es NICHT so machen)- hier geht es nicht um lebenswichtigen Apport, sondern um Spaß.
naja, wurde halt im Jagdhundebereich gepostet und da hab ich eben geschrieben wie wir es machen und wie wir es in unserem Kurs schon jahreslang recht erfolgreich vermitteln.
Natürlich muss jeder seinen Weg finden mit dem er arbeiten kann und will.
Und beim Jagdhund - dem Jagdgebrauchshund eben - geht es nunmal nicht um Spass, sondern um Arbeit.
 
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Fiosa

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Hätte da noch eine Frage, wie reagiere ich wenn Hund den Dummy holt aber unterwegs "abgelenkt" wird und ihn dann "ausspuckt"...klar, dann ist ihm das langweilig....aber was mach ich?? Ihn darauf wieder aufmerksam oder Pause (auch wenn grad nur 1x geholt wurde)....später nochmal versuchen? Soll ja auch Spass daran haben...aber er ist halt auch noch ein Jungspund und schnell ablenkbar.

Gut, an ihm rumdrücken tu ich auch nicht :D aber interessant zu wissen, dass es geht!
 
C

Catalina

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Dann bist du zu schnell vorgegangen. Die Aufgabenstellung war zu schwierig. Geh ein Schritt zurück. Vielleicht Entfernung verkürzen?
 
Kyra

Kyra

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;) richtig...immer einen Schritt zurück, wenn es vorwärts nicht geht.

Trotzdem: wenn apport als Befehl gegeben mit ihm zusammen die Übung auch so zu Ende bringen, wie sie gedacht war! Nicht einfach sein lassen...naja, lass ma halt mal, hat wohl keine Lust mehr.
Lieber ein Gespür dafür entwickeln und vorher merken, wann ich aufhören muss, damit das Spiel, die Übung für den Hund zum positiven Ende (Erfolg!!!) kommt.
 
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