allg. Fragen zum Schutzdienst!

Diskutiere allg. Fragen zum Schutzdienst! im Schutzdienst Forum im Bereich Hundespiele, Sport und Freizeit; Wir waren gestern wieder mit unserem Labrador auf'm Hundeplatz (dort hat er sich schon bei allen eingeschleimt :D)... Er ist vier Jahre alt und...
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bärle

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Wir waren gestern wieder mit unserem Labrador auf'm Hundeplatz (dort hat er sich schon bei allen eingeschleimt :D)...

Er ist vier Jahre alt und lernt gerade die Grundkommandos! Er macht das aber toll und hat in den fast 3 Wochen schon sehr viel gelernt. Gestern hat uns dann einer vom Schutzdienst gefragt, ob wir später mit ihm mitmachen möchten. Ich habe mir da ehrlich gesagt noch gar keine Gedanken drüber gemacht. Ist er dafür nicht zu alt, bis er das alles kann? Irgendwas machen wir auf jeden Fall, erstmal BH, klar. Aber ihm macht die Arbeit auf dem Hundeplatz riesigen Spaß.

Wie sieht denn allgemein so 'ne "Hundekarriere" ;) aus? Kann man "Schutzdienst" auch nur so zum Spaß machen? Also quasi nur auf'm Hundeplatz - zur Unterhaltung für den Hund? Wie sieht das Training aus? Was muß der Hund können und wie alt sollte der Hund sein? Wie gesagt, er ist jetzt schon 4 Jahre und bis alles bombensicher sitzt vergeht denke ich mindestens noch 1 Jahr (also die Grundkenntnisse), oder?

Was macht ihr sonst mit euren Hunden? Agility weiß ich net, geht das nicht auf die Gelenke? Kenn mich da nicht so aus, da unser erster Hund hauptberuflich Schmuseteppich und Alleinunterhalter war =) Wir haben mit ihm die Grundschule auf dem Hundeplatz absolviert, und das wars.
 
03.03.2005
#1
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Gast

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Andra

Andra

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Hallo Bärle,

wenn Dein Labi gerne Zerrspiele macht, könnte ihm der Schutzdienst "just for fun" auch viel Spaß machen.
Zu alt ist er dafür nicht unbedingt. Normalerweise fängt man mit dem Junghund mit Beutespielen an, Deiner würde evtl. gleich am Ärmel beissen.
Du kannst den Beutetrieb etwas fördern mit Spielzeug wie Schleuderbällen, Beißwurst etc.

Anfangen würde ich erst, wenn er Sitz, Platz und Fuß einigermaßen kann. Das geht aber i. d. R. in ein paar Wochen.

Wie das Training aussieht, ist total unterschiedlich. Kommt auf den Helfer und vor allem auf den Hund an. Er wird erst mal mittels Beute angereizt, Du bleibst einfach stehen und hältst ihn an der Leine fest. Wenn er in die Beute beisst und sie stolz herum trägt, wird der Helfer ihn zum Bellen auffordern. Irgendwann lernt er dann: Wenn ich Action mache, bekomme ich meine Beute.
Danach lernt er Sachen wie das Verbellen, auf Kommando auslassen, Revieren, die Technik beim Anbiss auf Distanz etc.

Wir haben übrigens auch eine Labi-Hündin auf dem Platz, die Schutzdienst macht. Aber zur VPG-Ausbildung gehört auch die Fährtenarbeit, das wäre sicher auch was für Deinen Wauz :]
 
B

bärle

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Danke Andra,

hört sich interessant an. Wir haben so nen Plüschknochen :D, den bringt er mir immer, wenn er spielen will. Wenn ich ihn festhalte, fängt er an, dran rumzuzerren, kurz bevor mein Arm abfällt lasse ich ihn los. Er bringt ihn dann aber gleich wieder und hält ihn mir hin... "halt nochmal fest, das war so lustig".

Ich denke schon, daß ihm das Spaß machen würde. Ich hoffe nur, daß man ihn dadurch nicht "versauen" kann. Er ist recht "aggressiv". Nicht uns gegenüber, unseren Besuchern auch nicht... aber wenn ich nachts alleine mit ihm laufe und es kommt uns jemand entgegen, dann knurrt er schon ordentlich - hört auf Kommando aber leider auch nicht auf (müssen wir alles noch üben).

Muß mal fragen, ob wir da spielerisch mit ihm was machen können. Wenn man ihn etwas lockt (FRESSEN), sitzen die Kommandos Sitz, Platz, Fuß und Aus schon perfekt. Aber ohne Futter klappt's noch nicht immer.

Habe mal ein bisschen durchgelesen: kann man das mit dem "Stock schlagen" auch weglassen? Das hört sich so wild an, oder ist das für den Hund nicht schlimm?

Ich werde mich am Samstag auf dem Hundeplatz mal genauer erkundigen.

Liebe Grüße
 
Andra

Andra

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Wenn ich ihn festhalte, fängt er an, dran rumzuzerren, kurz bevor mein Arm abfällt lasse ich ihn los. Er bringt ihn dann aber gleich wieder und hält ihn mir hin... "halt nochmal fest, das war so lustig".
Das hört sich schon mal super an :]
Wenn er kontert, d. h. richtig schön nach hinten zieht, dann läßt Du ihn gewinnen. Und am besten immer aufhören, wenn das Spiel gerade am interessantesten für ihn ist. Das Spielzeug nochmal kurz interessant machen und dann abbrechen.

Die Stockschläge kommen erst viel später. Du merkst es sofort, falls es Deinem Hund was ausmacht. Aber mit den Softstöcken auf unempfindliche Körperteile, wie es jetzt Vorschrift ist, tut das nicht weh. Zumindest nicht bei einem "normalen" Helfer. Manche hauen schon richtig auf mit den Dingern, aber meist nur bei Meisterschaften o. ä.
Der Hund wird jedenfalls erst mal dran gewöhnt, den meisten machen die Schläge absolut nichts aus.

Das Verhalten bei Spaziergängen kenne ich. Bei Arina wurde es durch die fortschreitende Ausbildung im Schutzdienst viel besser. Sie wurde erstens selbstsicherer dadurch (oftmals kommt so etwas ja zumindest teilweise aus Unsicherheit) und zweitens hat sie nun den nötigen Gehorsam.

Aggressiver wird Dein Hund bestimmt nicht. Durch den Schutzdienst werden vorhandene Aggressionen (die in jedem Hund wie auch in jedem Menschen schlummern) in die richtigen Bahnen gelenkt bzw. er darf sich austoben und abreagieren.
In den Beißstatistiken sind kaum ausgebildete Hunde zu finden.
 
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Wulfman

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wenn Dein Labi gerne Zerrspiele macht, könnte ihm der Schutzdienst "just for fun" auch viel Spaß machen.
Hallo Andra,

würde ich nicht unbedingt empfehlen. ?(

Allgemein gesehen ist heutzutage der SchH-Sport nicht mehr grade das Non-Plus-Ultra. Diensthund ist da wieder eine andere Baustelle.

Meiner Meinung nach, wird durch den SchH-Sport die Reizschwelle zur Aggressivität überschritten, um nicht zu sagen, bei ähnlichen Alltagssituationen in dem Hund wieder hervorgerufen. :(

Habe das Ganze selbst schon zur Genüge erlebt (reichlich umgedacht) und mich vor einiger Zeit schon davon verabschiedet. :]

Aber jedem das Seine! :)

Gruß nach Bayrisch-Sibirien
 
B

bärle

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... hmmm, jetzt bin ich doch etwas verunsichert. Aber ich kann mir ja das Training mal anschauen und dann meine eigene Meinung dazu bilden. So wie's Andra beschrieben hat, wär das schon so sein Ding.

Die Leute auf'm Hundeplatz kennen ihn ja mittlerweile. Da kann ich auch nochmal genauer nachfragen, ob das wirklich was für ihn wäre.

Ich weiß auch gar nicht, wie derjenige, der mich gefragt hat, überhaupt da drauf kommt... ?(

Ich werd's mir auf jeden Fall mal anschauen.

Was gibt's denn sonst noch, was sich für einen ausgewachsenen, sich noch in der Welpenschule befindlichen *gg*, relativ gutmütigen (bis auf gefährliche Männer in der Dunkelheit :D) und sehr bewegunsgfreudigen und verspielten, 4jährigen Labrador anbieten würde?

JETZT ist mein Ehrgeiz geweckt :] ... zumal er Verbindung Kette anziehen = Hundeplatz mit nicht mehr zu bremsendem rumgehüpfe quittiert.
 
Wiesie

Wiesie

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Guck Dir doch die Hunde an, die Schutzdienst machen. Sind sie nett, selbstsicher, freundlich? Wenn ja, dann kann der Trainer ja nicht so schlecht sein, oder nicht?
 
Andra

Andra

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Allgemein gesehen ist heutzutage der SchH-Sport nicht mehr grade das Non-Plus-Ultra. Diensthund ist da wieder eine andere Baustelle.
Hallo Wulfman,

aber zwischen SchH-Sport, wo der Hund rein über Beute angesprochen wird (so wie es jeder normale Helfer beim Familien-Labi tun wird) und der zivilen Ausbildung für den Dienst liegen doch Welten.

Wie Wiesie schreibt, würde ich mir auch ansehen, wie die anderen Hunde gearbeitet werden und wie sie sich "privat" verhalten.

Mit Bayrisch-Sibirien hast Du übrigens Recht ;)

@Bärle:
Wie oben schon geschrieben: Fährtenarbeit!
Red mal mit den Leuten auf dem Hupla, wenn sie Schutzdienst machen, machen sie ja Fährte auch :]
 
Holmes

Holmes

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Meiner Meinung nach, wird durch den SchH-Sport die Reizschwelle zur Aggressivität überschritten, um nicht zu sagen, bei ähnlichen Alltagssituationen in dem Hund wieder hervorgerufen.
Das trifft in der reinen Schutzhundarbeit über den Spiel- und Beutebereich nicht zu.

Ausnahmen sind diejenigen, die von der Materie keine Ahnung haben und auf dem bisschen Wissen ihre Aufmerksamkeit auf das ständige Beißen legen.

In der Form wie Andra es beschreibt, würde ich persönlich einen Hund für den Sport nicht vorbereiten. Die Fehlerquellen sind vorprogrammiert und bei einem Nichtkönner als Ausbilder kann der Hund verdorben werden.

Grüße

JerryLee
 
Rainer und das Mogeltier

Rainer und das Mogeltier

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Meiner Meinung nach, wird durch den SchH-Sport die Reizschwelle zur Aggressivität überschritten, um nicht zu sagen, bei ähnlichen Alltagssituationen in dem Hund wieder hervorgerufen
Was hat Sportschutz mit Aggressivität zu tun ... und in welcher Alltagssituationn komme ich auf einer von 6 Verstecken gesäumten Wiese vorbei auf der eine Person in SChutzkleidung mit einem Beißärmel am Arm steht ... ist doch sehr unwahrscheinlich...

Bei falschem Aufbau kann ich Deine Bedenken ja nachvollziehen ... aber die Ausbildung bei der solche Fehlverknüpfungen auftauchen ist Gott sei Dank verboten - natürlich gibts es ewig gestrige die sich selbst etwas beweisen müssen und unheimlich stolz sind einen Hund zu besitzen welcher im von Laien bezeichneten Wehrbereich arbeitet ... aber zum Glück soll es auch Leute geben die den Schutzdienst als reinen Sport sehen und die Hunde dann auch entsprechend ausgebildet werden - und dann hat der "Schutzdienst" auf dem Platz nix mit ziviler Arbeit gemeinsam und birgt somit auch keine der von Dir angesprochenen Gefahren ... oder anders ... ich kann Dir meinen Hund auf von mir aus 100 Meter Distanz zum Stellen/Verbellen schicken und Du könntest den nackten Arm hochreißen - er würde nicht beißen weil der Ärmel fehlt ...
 
D

DrPaulaner

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kannd es sein dass hier grade der medien schutzsüport mit schutzsport über einen kamm geschert wird..?? ( bitte erst verstehen dann losmeckern)


ich f meinen teil werde nen schutz aus spass.... nicht vergleichen mit ECHTEM schutzdienst..das sind immernoch 2 welten...und wenn beides GUT gemacht wird...absolut in ordnung..


*manntrautsichjadaswort schutzdienst garnimmer innen mund zu nehmen..*
 
W

Wulfman

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Original von Andra
aber zwischen SchH-Sport, wo der Hund rein über Beute angesprochen wird (so wie es jeder normale Helfer beim Familien-Labi tun wird) und der zivilen Ausbildung für den Dienst liegen doch Welten.
Hallo Sabine,

was ist Beute, im SchH-Sport kann man es nur als eine Art "Ersatzbeute" bezeichnen. :D

Nur, darum geht es nicht und was jeder "normale" Helfer tun würde, sei mal dahingestellt.

Mir geht es lediglich um die von mir gemachte Feststellungen, dass heißt noch lange nicht, dass ich ein "absoluter" Gegner des SchH-Sports bin, oder die SchH-Freaks alle über einen Kamm schere. :rolleyes:

Nur meinerseits, rate ich heutzutage jedem davon ab, zumindest meinen Welpenkäufer und andere sollen sich die Ausbildungsmethoden bitteschön mal etwas genauer vor Augen führen! :]

Jetzt nicht gleich sauer sein, es hat halt jeder seine eigenen Erfahrungen und Ansichten.

Fährte wäre da meinerseits auch zu empfehlen. :]

Schöne Grüße

P. S. : Rainer, du legst dich hier zu oft auf deinen eigenen Hund fest - wie der ist - und was der tut.
Mit dem falschen Aufbau, gebe ich dir Recht, nur wer kann das genau definieren?!.....und weiß wie der Hund es in der Wirklichkeit umsetzt.

Zu dem ersten Absatz in deinem Beitrag, bleibt nichts zu sagen, da fehlt es an notwendigem Verständnis! ?(
Wenn du deine Gedankengänge mal etwas sortierst, wird es schon noch. 8)

Viele Grüße an Mogli *denallerweltshund *
 
Rainer und das Mogeltier

Rainer und das Mogeltier

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@Wulfman
Ich lege mich nicht nur auf meinen Hund fest sondern auf die hundesportlichen Kreise in denen ich mich bewege ... ich geb Dir in vielem Recht - schwarze Schafe gibt es viele und die tun unserem Sport auch nicht so gut ... was vielleicht auch noch ein Punkt ist warum ich das anders sehe ... ich bin absolut nicht ehrgeizig und mach das ganze nur zum Spaß mit meinem Hund ... aber der Erfolg stellt sich auch da ein ... nicht an Punkten und Prüfungen meßbar (interessiert mich wie gesagt nicht die Bohne) sondern am stetigen, sichtbaren Fortschritt meines Hundels und auch letztendlich das permanente dazulernen von mir ... und ich lerne von meinem Hund statt ihm irgendwas aufzuzwingen ... vielleicht ist das der Unterschied .... aber ich kenn es halt nicht anders und Plätze wo es anders abläuft sehen mich nicht und ich lasse auch lange nicht jeden Helfer auf meinen Hund los ...
 
Rainer und das Mogeltier

Rainer und das Mogeltier

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ups, was vergessen:

ich finde den von Dir angesprochenen ersten Absatz durchaus logisch ... die Verknüpfung heißt Hundeplatz, Typ mit komischen Klamotten und dickem Ärmel - Ärmel kann man rumschleppen also beiß ich da mal rein ... ich kann mir keine "Alltagssituation" vorstellen in der dem Hund gleichgelagerte Reize geboten werden ... und selbst dann sollte ein Hund der im Schutzdienst geführt wird über den nötigen Gehorsam verfügen um in einer solch uwahrscheinlichen Situation das ganze als "Chef" noch beeinflussen zu können ...

... und was zum Teufel meinst Du mit Allerweltshund ? ... er ist der Weltbeste Hund ... keiner bringt soviel Lacheinlagen auf dem Platz wie meiner ;-)
 
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