Revieren, wie geht das?

Diskutiere Revieren, wie geht das? im Schutzdienst Forum im Bereich Hundespiele, Sport und Freizeit; Hi, also ich habe mit B'Lana nun soweit alles durch, es sitzt und klappt und langsam.. wir duns langweilig. Ich brauch ne neue Übung. Da dachte...
B

B'Lana

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Hi,

also ich habe mit B'Lana nun soweit alles durch, es sitzt und klappt und langsam.. wir duns langweilig. Ich brauch ne neue Übung. Da dachte ich ans revieren.
Ich habe zwar keine HP zur Verfügung ( ihr wißt sicherlich noch warum ), bin aber der Meinung das das auch so geht. Zum Beispiel an Bäumen oder Papierkörben oder sonstigem.
Also sicherlich ist MEIN Hintergedanke beim Revieren ein anderer als der es ürsprünglich gedacht ist. Es geht ja darum, das der Hund sich um Verstecke schicken läßt und guckt ob da ein Opfer / Täter sitzt. Das klingt zwar ganz fein, aber da ich immer alleine übe, geht es mir nun erstmal darum, das B'Lana bei dem Befehl REVIER! ( oder Himbeereis!) einen Bogen um einen Baum macht.
In der RHS haben wir das so gelernt:

Man stelle sich vor den Baum, führe das MO um den Baum herum, und der Hund läuft dem MO nach. Während der Hund den Bogen macht... fast schon auf dem Weg zurück ist... sagt man REVIER!.
Später erhöht man LAAAAAAAAAAAAAANGSAM die Distanz und zeigt mit Körper und Arm in die Richtung, in welche der Hund laufen soll, welches Objekt er umkreisen soll.

Tja... ich habe B'Lana also ungefähr 150 mal um einen Baum herum geschickt ( im Zeitraum von 6 Monaten!) aber ähm.. die raffts net... ich glaub, ich mach das falsch.

Wer hat Tips? Ich habe es dann einfahc abgebrochen. UNd dachte mir, eh ich es jetzt weitere 150 mal falsch mache, läßt es sein, bist du weißt, wie es richtig geht. Tja und nun... sind weitere 2 MOnate rum und nun will ich wissen WIE ES GEHT!!!!

Grüße
 
20.12.2003
#1
A

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Jo C.

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Revieren oder Detachieren?

Hallo B'Lana!

So ganz verstehe ich nicht, was Du üben möchtest. Du sprichst immer vom Revieren. Unter "Revieren" wird verstanden, dass der Hund z.B. bei der Flächensuche das vor dem HF liegende Gebiet - weitestgehend selbständig - mit Schlägen nach links und rechts absucht. Er sucht förmlich in enem "Zick-Zack" Muster die Fläche ab. Die Länge der Schläge kann dabei variieren. Dies muss natürlich geübt werden. Zu Anfang bietet sich da meiner Ansicht nach eine große freie Wiese an. Zunächst schickst Du den Hund von Dir aus nach rechts. Wenn Du meinst, dass der Hund weit genug entfernt ist, rufst Du ihn zu Dir zurück. Zu Beginn bestätigst Du ihn und schickst ihn nach links. Dies Übung baust du immer weiter aus (ohne Bestätigung nach links, noch einmal nach rechts, längere Schläge, lichter Wald etc.) Was am Anfang auch möglich ist, Dir aber aus organisatorischen Gründen schwer fallen dürfte, ist diese Übung mit zwei weiteren Personen zu üben. Eine Person geht nach links, die andere nach rechts. Du schickst Deinen Hund wechselweise nach rechts und links zu den Personen, wo er anfangs bestätigt wird. Die Bestätigung wird immer weiter abgebaut. Nach einigen Übungseinheiten verschwinden die Helfer und dann weiter wie vorher beschrieben. Das der Hund beim Revieren um ein Versteck herumlaufen soll um zu gucken ob da jemand versteckt ist, ist quatsch. Der Hund soll mit der Nase und nicht mit den Augen suchen. Deshalb ist es egal ob er um einen Baum herumläuft oder nicht. Das entscheidende ist die Witterung.

Da kann es bei der Suche passieren, z.B. bei absoluter Windstille und warmer Witterung, dass Du Deinen Hund zu einer bestimmten Stelle schicken möchtest, weil Du meinst da könnte etwas sein, der Hund aber keine Witterung bekommen haben könnte. Dann musst Du Deinen Hund gzielt zu dieser Stelle schicken können, damit er dort noch einmal absucht und möglicherweise Witterung erhält. Dieses gezielte Schicken heißt "Detachieren" und ist besonders bei Trümmereinsätzen von besonderer Bedeutung, wo Du als HF keine Chance hast unter den Trümmern zu schauen ob da jemand ist. Wenn Du Deinen Hund in der Fläche gezielt zu einem Punkt schicken möchtest, kannst Du in den meisten Fällen selber nachsehen.

Was meinst Du nun?

Das ein Hund bewußt um einen Baum oder einen anderen Gegenstand herumlaufen soll, habe ich noch nicht gehört. Denn wenn der Hund die Witterung von vorne bekommt, geht er halt von vorne ran.

Ciao

Jo
 
S

Sandra5

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Hallo Marit,

ich vermute mal das hier eher das Revieren aus dem VPG Bereich gemeint ist, wobei der Hund ein angezeigtes Versteck umlaufen soll.
Normalerweise würde ich dazu den Helfer ins "Versteck" schicken, Du kannst aber auch einen Ball o.ä. hinter einen Baum legen. Erst machst Du dies sichtbar für den Hund, d. h. er sieht das Du den Ball hinter den Baum legst. Wenn B´Lana dann gelernt hat in die angezeigte Richtung zu laufen, kannst Du sie auch gelegentlich ohne den Ball vorher zu positionieren dort hinschicken. Am besten ist, Du zeigst Ihr immer den gleichen Weg, z.B. den Baum von links anlaufen und wenn sie dahinter ist gehst Du schnell einige Schritte nach rechts, dadurch erreichst Du das sie den Baum umläuft und nicht nur hin und zurück läuft.

Das man dies nicht im Wald übt ist doch sicher klar.

Übrigens ist das seit kurzem eine neue Übung für meine Xana, genau nach dieser Methode.

Gruß

Sandra :)
 
I

Isabell3

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Hallo Marit,

so ähnlich hab ich das bei meinen beiden auch gemacht. Angefangen hatte ich damals auf dem HP, da das mit den Verstecken dort für mich am einfachsten war.

Clyde hatte das ruck zuck geschnallt. Die Bestätigung lag im Versteck, aber nur zweimal, dann schickte ich ihn so rum. Innerhalb von ein paar Übungseinheiten konnte er 6 Verstecke abrevieren.
Mir ging es erstmal nur darum, daß er den Sinn verstanden hat. Die Absicherung mit dem Wort machte ich draussen, da wo ich die eigentliche Arbeit auch haben wollte.

Es kommt drauf an, was du erreichen willst. Willst du den Hund immer rechts links revieren lassen, oder soll er einfach lernen Bäume, Gebäude usw. zuumrunden.

Ich hab meinen das draussen so beigebacht, daß sie Buschwerk, dicke Bäume auf dem Feld, aber auch ein großes eingezäuntes Grundstück auf einer Wiese umrunden.

Macht ihnen riesigen Spass, aber nicht so oft machen, der Hund soll es ja wollen. Später kannst du das dann auf große Distanz machen.

Viel Spass beim üben :D

Grüße
Isabel
 
Wiesie

Wiesie

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Hallo Marit,

im Schutzdienst soll der Hund auf das Komando "Revier" um die Verstecke laufen. Du kannst dem Hund das beibringen, in dem Du so übst, wie Du es beschrieben hast. Die übung ist einfach, weil der Hund gelernt hat, daß er immer zu ein und dem selben Hindernis (Versteck) laufen soll um es zu umrunden.
Ich weiß nicht genau, wie Du das geübt hast. da Du aber keinen HP hast, wirst Du immer mit verschiedenen Hindernissen geübt haben. Woher soll der Hund also wissen, was er umunden soll, wenn Ihr nicht mehr direkt davor steht?

Im Rettungshundewesen soll der Hund keine Gegenstände auf das Komando "Revier" hin umrunden. Er soll einfach nur eine Gewisse Strecke weit laufen und dann zum HF zurückkehren um sich in die andere Richtung schicken zu lassen. Hindernisse soll er dabei nicht gezielt umrunden.

Trotzdem bringen wir den Hunden bei, sich um Gegenstände herumschicken zu lassen. Dafür verwenden wir das Komando "Geh rum!" Möchte man den Hund um ein entfernt liegendes Hindernis schicken, wird er zuerst mit "Voran" zu dem Hindernis geschickt und dann mit "geh rum" um das Hindernis herumgeschickt. Denn woher soll der Hund aus der Entfernung wissen, ob er jetzt um die Parkbank, um den Mülleimer oder den danebenstehenden Baum oder den Busch dahinter laufen soll?
 
B

B'Lana

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Hi

also das sind schon mla ziemlich gute Tips. Nur eins noch @Wiesie: ich habe IMMER den gleichen Baum genommen!!!

Weitere Tips?

Ach so und ich möchte B'Lana beibringen, das sie auf das Hörzeichen REVIER einen "Gegenstand" umrundet. Dies unterstüze ich mit meinem Körpereinsatz ( arm in die richtung strecken ). Später kann B'Lana ja dann auch auf einem HP um die 6 Verstecke rumlaufen, ob nun rechts rum reviert wird oder links rum, ist ja egal, wenn sie es erstmal verstanden hat. Sitz! klappte ja auch nicht gleich, aber REVIER bekomme ich irgendwie nicht hin. Vielleicht muß ich etwas geduldiger sein, oder MEHR körpereinsatz!?

Grüße
 
I

Isabell3

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Moin,

versuch es dochmal indem du mit ihr zusammen um den Baum läufst und lob sie dabei wenn ihr rum seid. Am Anfang viele Hilfen geben, die später dann langsam abgebaut werden.

Vielleicht ist das noch zuviel für sie, indem du jetzt schon den Arm ausstreckst und ihr die Richtung weist. Ist immer schwierig, wenn man nicht live sieht wie was ausgearbeitet wird.

Da kommt mir gerade noch ein Gedanke, laß mal den Baum weg, habt ihr nicht auf einer Wiese Buschwerk stehen, nicht zu groß. Das läßt sich für einen Hund leichter arbeiten als einen Baum, vielleicht weil die immer so dünn sind. Das Versteck auf dem Platz hat auch eine gewisse Größe und Breite. Es geht auch ein kleines Gebäude, frei stehender Hochsitz usw., da ist einfach mehr Masse dahinter.

Grüße
Isabel
 
Wiesie

Wiesie

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Was macht B'Lana eigentlich falsch? Du hast nur geschrieben, daß sie es nicht "rafft".
Gehe ich richtig davon aus, daß Du B'Lana absitzen läßt, Ihr ein MO (Spielzeug) zeigst, damit um den Baum läufst und dann zu ihr zurückkehrst, sie dann mit dem ausgestreckten Arm um das Hinderniss schicken möchtest (das MO aber immer noch bei Dir hast) und B'Lana einfach nicht gerumläuft?

Versuche es doch mit dem Rückwärtsaufbau:

1. Du brauchst ein Hindernis, das auch nach Hindernis aussieht, ein Baum ist zu klein. Vielleicht einen dichten Busch, eine Hecke, Auto, kleine Scheune.

2. Du legst das Mo an eine Ecke des Hindernisses und zeigst es Deinem Hund. Gehst drei Schritte mit dem Hund weg und läßt den Hund das MO holen. Anschließendes Spiel natürlich.

3. Dein Hund weiß genau, wo das MO liegt und geht gezielt dorthin. Während Dein Hund zum Mo läuft, gehst Du zwei Schritte rückwärts, um das Hindernis herum. Das heißt, wenn B'Lana zurückkommt, um Dir das MO zu bringen und zu spielen, stehst Du zwei Schritte hinter dem Punkt, an dem Du sie losgeschickt hast.

4. Das nächste Mal schickst Du B'Lana dort los, wo Du gestanden hast, als sie zurück kam. Dadurch verlängert sich die Distanz.

5. Irgendwann bist Du so weit zurückgegangen, daß B'Lana das Hindernis schon fast ganz umrunden muß, um zum MO zu gelangen. Du schickst sie los, und während sie das Hindernis umrundet, gehst Du den Rest des Weges in die andere Richtung. Du gehst so weit, daß Du B'Lana dabei zusehen kannst, wie sie das MO in das Maul nimmt. In diesem Moment (also kurz bevor sie wieder umkehren und zu Dir zurücklaufen möchte) rufst Du Sie zu Dir. Sie sieht Dich und kommt zu Dir. So hat sie das erste Mal das Hindernis ganz umrundet.

6. Bald stehst Du bereits beim Losschicken so, daß Du B'Lana´s Mo schon sehen kannst, Du mußt nur aufpassen, daß sie den gewohnten Weg nimmt und nicht den Direkten.

7. Erst wenn Du so weit bist, daß B'Lana das Hindernis komplett umrundet, gibst Du ihr das Komando ("Geh rum", "Revier", "Himbeereis" oder was auch immer). Vorher läßt Du sie einfach nur ohne Komando laufen, denn sie soll das Komando ja mit dem Herumlaufen verbinden und nicht mit dem zurückbringen.

8. Du tust so, als würdest Du das MO an den gewohnten Platz legen, gehst aber mit dem MO ganz um das Hindernis herum (ich habe vergessen zu schreiben, daß Du natürlich immer den Weg gehen mußt, den B'Lana gehen soll, wenn Du das MO platzierst, denn sonst nimmt sie den direkten Weg). Dann schickst Du sie los. In alter Gewohnheit rennt B'Lana an die Stelle, an der das MO immer lag. Sobald sie dort ist, rufst Du und zeigst Ihr das MO. Das spiel spielst Du so lange, bis sie flüssig um das Hindernis herumgeht.

9. Du schickst sie um das Hindernis, ohne vorher selber herumgelaufen zu sein. B'Lana hat das Spiel dann so weit verstanden, daß sie laufen wird.

10. Erst wenn das alles mit dem selben Hindernis klappt, übst Du mit anderen Hindernissen, wobei Du beim zweiten Hinderniss wieder von vorn mit dem Rückwärtsaufbau beginnst. Da Dein Hund das Spiel schon kennt, kannst Du schneller in den Schritten vorwärts gehen. Klappt es mit dem zweiten Hinderniss, nimmst Du Dir ein drittes,... Es dauert nicht lange, und sie läuft um jedes Hindernis herum.

11. Nun kannst Du die Distanz zum Hindernis verlängern. Ich würde sie aber, wie ich schon mal schrieb, mit "Voran" zu dem Hindernis schicken und sie dann mit "Herum" rumschicken, damit sie auch weiß, worum sie laufen soll.

Ich hoffe, ich konnte Dir helfen und habe Dich jetzt nicht zugetextet. Auf diese Weise bringen wir unseren Rettungshunden das "Geh rum" bei.
 
B

B'Lana

Gast
Also ich habe es immer so gemacht, das ich das MO um den Baum herum führte und B'Lana hinterherlatscht. Es ist ein kleiner Baum, da kann ich ja locker umgreifen. Ich habe es auch mit hin und her werfen gemacht. So weit ging das auch, aber sobald ich einen Schritt vom Baum wegging, machte sie zwar den Bogen... aber nicht UM den Baum. Nur irgendwann MUSS ich mal die Sache steigern. Ihr versteht?
Also ich versuche es mal an einem Busch. Aber dann muß ich eben auch noch weiter üben, das B'Lana mir den Gegenstand bringt. Wir haben ja immer "falsch" gespielt. Und ich baue das ja auch langsam auf.
Ich habe es ja nie geschafft, das B'Lana mir das MO zurückbringt. Sie nimmt es auf, läuft damit rum, und läßt es nach 2-3 metern fallen und guckt blöd: "Marit dahinten, ich und MO hier?" ANstatt das sie mit dem MO zu mir kommt und wir spielen können, steht sie da. Wenn ich sie rufe, guckt sie weiter verstört. Gehe ich auf sie zu, guckt sie verstört und... somit.. kommt sie ja nicht mit dem MO zu mir.
Also das heißt. ich übe ERST das das mit dem zurückkommmen + MO klappt, dann kümmere ich mich ums revieren. Denn wenn ich sonst das MO ablege und B'Lana da hinschicke und sie zwar das MO aufnimmt und dabei um einen Busch herum läuft, dann bringt es mir nicht viel, weil sie ja nicht zu mir kommt... sondern das mo fallen läßt und dumm guckt.

Ach .. ich habe ja bald viel viel Zeit.

Grüße
 
Wiesie

Wiesie

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Hi B'Lana,

ein MO muß ja nicht unbedingt ein Spielzeug sein.
Du kannst ihr auch auch etwas Futter hinlegen, dann muß sie nichts bringen. Das Futter muß nur gut sichtbar sein, damit sie nicht viel herumschnüffeln muß. Also lege es auf einen Baumstumpf oder in eine gut sichtbare, flache Dose, aus der sie fressen kann.
Dann mußt Du ihr das Bringen nicht vorher beibringen.
 
B

B'Lana

Gast
Hm ja. Futter ist sicherlich auch ne Idee... nur B'Lana und Futter??? Hm... icvh habe Zeit.. ich werde es probieren und ihr werdet über Erfolg und Niederlage informiert. :D

Ach... bin gespannt, wie ich das schaffe.

Grüße
 
B

B'Lana

Gast
ES KLAPPT!!!!! :bounce5:

Ich habe nun an richtig dicken bäumen oder Gebüsch geübt und es klappt schon viel besser. Na klar verknüpft B'Lana mein gerufenes REVIER! noch nicht ganz mit dem von ihr folgendem um den Baum laufen, aber es wird... es wird... richtig gut. Der Tip mit dem breiten Baum war suuuuuuuuuper! Stolz bin!

Grüße
 
Wiesie

Wiesie

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Herzlichen Glückwunsch!

Du wirst sehen, es gibt eine Menge Dinge, um die man den Hund herumschicken kann!
Parkbänke, Kunstwerke in der Einkaufszone, Hecken, Hütten, Autos...
 
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