vegetarisch Barfen

Diskutiere vegetarisch Barfen im BARF und Rohfleischfütterung Forum im Bereich Hundefutter, Ernährung und Rezepte; Hallo, ich muss mal ein bisschen ausholen, wie es anfing. Wir waren mit unserem 3 jährigen Rüden in Dänemark im Winter 2007/2008, am letzten Tag...
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Schäferin

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Hallo,

ich muss mal ein bisschen ausholen, wie es anfing.

Wir waren mit unserem 3 jährigen Rüden in Dänemark im Winter 2007/2008, am letzten Tag bekam er Nesseln an den Vorder und Hinterläufen, Fieber und sein Nasenrücken "platze" auf- nässte und war offen, das rechte Augenlid schwoll durch Juckreiz und Kratzen an und nässte auch.

Unsere TÄ ging zuerst von einer Kontaktallergie aus.

Symptome verschwanden und kehrten aber immer wieder in Schüben zurück, TÄ ratlos.

Nach ca. 1 Monat verschwanden die Symptome, dafür kratze und leckte er aber die Schnauze, das rechte Auge, Achseln und Brustwarzen, welche anschwollen, rot waren oder schon haarlos vom Schubbern.

TÄ ratlos.

Wir haben im Jahr 2008, ich mag fast behaupten JEDES Allergie-Trofu
( von den 5kg/ 75€ Spezialtrofus bis hin zu No Name Trofu, bei denen man wusste, was nicht drin war und sich fragte, obs aus Luft besteht :rolleyes: ), ausprobiert, jeweils pro Trofu 4 Wochen natürlich ohne andere Futterzusätze wie Knochen, Kekse oder oder.
Ein einziges, ziemlich teures, vegetarisches Futter brachte Verbesserung, aber ganz weg waren seine Symptome nicht.

Keine Verbesserung, also Barfen.

TÄ sagte Karotten, Kartoffeln und Rinderhautknochen gingen immer.

Wir das erste Mal Barfen Karotten, Kartoffeln, Reis, Nudeln, Pansen, Erbsen- vieles ausprobiert.
Vorallem auf Nudeln reagiert er nach Minuten der Aufnahme genauso wie auf Rinderhautknochen- sogar Straußenfleisch getrocknet geht nicht.

Die letzten Wochen/ Monate bekam er Karotten, Kartoffeln und grünen Pansen gekocht.
Das Schubbern am Kinn und das Lecken der Achselhöhlen und der Brustwarzen blieb.
Also statt Pansen nochmal eine Hundewurst genommen, keine Veränderung.

TA gewechselt und der meinte nun, Pansen hätte sowieso keinen Nährwert und die Hundewurst, da weiss man eben nicht was drin ist und dass ein Hund kein Fleisch braucht...hmm.

Also probieren wir nun seit knapp 2 Wochen Karotten und Kartoffeln gekocht und dann Hüttenkäse wegen tierischem Eiweiss, nun müssen wir abwarten.

Ich hätte jetzt zwei Fragen:

Wie können wir vegetarisch barfen ohne, dass ihm etwas fehlt?
Er bekommt ab und an ein Eigelb und manchmal Distelöl übers Futter.

Was können wir für seine Zähne tun, da er keine Knabbereien verträgt?

Er ist 3 Jahre, ein Schäferhundmischling, 30kg, gutes Fell.

Vielen Dank, wenn sich jemand die Mühe gemacht hat das alles zu lesen und vielleicht eine Idee hat!

Grüße
 
18.01.2009
#1
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Schau mal hier: vegetarisch Barfen . Dort wird jeder fündig!
W

willemke

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ich würde mich mal an einer der vetmed unis an das institut für tierernährung wenden! die können evtl. weiter helfen. vorstellbar wäre z.B. eiweißersatz über soja (tofu).

habt ihr schon mal ganz streng alle tierischen eiweiße weg gelassen? interessant wäre, ob die symptome dann aus bleiben!?

wegen knabbern: meiner knabbert karotten am stück! manche hunde mögen auch äpfel. ansonsten gibt es von kong glaube ich solche gummistangen mit rillen drin. da könnte man banane oder quark drauf schmieren und mal sehen, ob er drauf kaut!

und zur not heißt es einfach zähne putzen!
 
G

Glücksfee1

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waren letzte woch auch beim TA und der hat gesagt, das man für barf hunde sich was an der uni münchen zusammen mischen kann, damit der hund immer genau das bekommt was er braucht. aslo genau nach dem was dein hund bekommt ausgerechnet, damit auch wirklich gar nix fehlt....musst allerdings beim TA bestellen

@willemke
kriegt deiner zusätze? ich glaub ich lass mir was für amber zusammen mischen
 
jette

jette

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moin,

habt ihr denn jedes fleisch versucht?
ganz ohne fleisch find ich heftig - hunde sind auf proteine noch mehr angewiesen als wir. ich würd erst jede erdenkliche fleischsorte ausprobieren und erst wenn da gar nichts geht drauf verzichten.
spontan fällt mir erstmal pferd, wild, fisch ein. auf getreide würde ich auch komplett verzichten oder ggf. glutenfreies getreide versuchen (hirse, reis). glutenhaltiges getreide (das normale eben), rind und geflügel sind oftmals allergieauslöser bei hunden.

kartoffeln sind auch eine gute idee, weil sie recht gutes protein enthalten. genauso auch hüttenkäse oder quark. das könntest du ein paar wochen füttern, aber nicht monatelang.

wg. der zähne find ich zähneputzen auch eine gute sache - mach ich auch mehr oder weniger regelmäßig bei meinen ;)
gerade wenn ihr immernoch am suchen seid, was der hund verträgt. nur lässt nicht jeder hund das mit sich machen, also würd ich damit vorsichtig anfangen. (erstmal nur mit fingern, dann erst mit zahnbürste und dann erst mit hunde-zahnpasta)

gegen das jucken könntest du zusätzlich ein gutes öl versuchen, eine gute (und teure!) idee wäre nachtkerzenöl.

ich drück euch die daumen, dass ihr etwas findet was der hund verträgt!
gruss,
jette
 
dietutnix74

dietutnix74

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Ich würde zu einer konzeptionierten Ausschlußdiät raten.

So wie Du das beschreibst, mit der Hundewurst und so, wird das nichts.

Ich würde mit Pferd ODER Wild mit kartoffeln anfangen. Alles mind. 8 Wochen, dann eine Komponente wechseln.

dtn
 
Krüsel

Krüsel

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Jep , einzeln testen was geht und was nicht
Das war ja immer ein Mix aus was weiß ich für Sachen , wie soll man da rausbekommen auf was Hund reagiert?

Man kann doch auch per Allergietest rausfinden worauf Hund reagiert oder?
 
S

Sassi

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Man kann doch auch per Allergietest rausfinden worauf Hund reagiert oder?
Das würde mich auch mal interessieren. Snoopy reagiert auch auf irgendetwas
und ich finde es einfach nicht heraus... Seitdem ich sie Barfe und immer sehr
unregelmässig. Ich kann einfach nicht den Finger drauflegen und der TA will mir
treues Allergiefutter andrehen :rolleyes:

Ein Test ob es eine allergische Reaktion ist hab ich machen lassen, aber ein
Test auf was sie speziell reagiert kann er angeblich nicht machen ?(
 
Krüsel

Krüsel

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Hauttests Dabei werden dem Tier verschiedene Allergene (Pollen, Hausstaubmilben,...) in die Haut injiziert und anhand der Veränderung der Injektionsstelle kann der Tierarzt feststellen, ob eine allergische Reaktion auf die jeweilige Substanz vorliegt.

Bluttests Bei manchen Allergien treten sogenannte Antikörper gegen die verursachende Substanz (Allergene, d.h. Stoffe, die Allergien auslösen) im Blut auf. Diese Antikörper können im Blut nachgewiesen werden. Daher benötigt ihr Tierarzt für diese Art von Allergietest eine Blutprobe Ihres Tieres.
Besonderheiten Einen Sonderfall stellt die Futtermittelallergie dar: Diese ist eine schwierig zu diagnostizierende Erkrankung. Das liegt daran, dass das Immunsystem des Magen-Darmtrakts auf unterschiedliche Art reagieren kann. Eine sichere Diagnose ist mit einer so genannten "Ausschlussdiät" (Eliminationsdiät) möglich. Sie erfordert jedoch 100%ige Konsequenz des Tierbesitzers und ist vor allem in Haushalten mit kleinen Kindern, älteren Menschen oder mehreren Tieren schwierig durchzuführen. Für die Diagnose sowie für die spätere Behandlung ist es aber unbedingt erforderlich, dass andere Futtermittel - als die vom Tierarzt verordnete Diät - streng verboten sind, im Sinne der Gesundheite ihres Tieres. Bei dieser Diät muss dem Tier für bis zu zwei Monate entweder ein Spezialfuttermittel, welches nur über den Tierarzt erhältlich ist, oder eine hausgekochte Diät, über die Sie Ihr Tierarzt beraten wird, gefüttert werden. Wenn die Symptome während der Diät verschwinden, war mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Bestandteil des alten Futters für die Erkrankung verantwortlich. Im Anschluss daran kann das ursprüngliche Futtermittel wieder ausprobiert werden, ein Wiederauftreten der Symptomatik beweist dann das Vorliegen der Futtermittelallergie. Mit einer Blutuntersuchung können zusätzlich die - auf verschiedene Futtermittel - gebildeten Antikörper nachgewiesen werden. Diese Untersuchung hilft Ihnen und Ihrem Tierarzt die geeigneten Futtermittel für eine Diät auszuwählen. Es gibt jedoch auch Formen einer Futtermittelunverträglichkeit, die nicht allergisch bedingt sind, d.h. es werden keine Antikörper gebildet; in solchen Fällen kann ausschließlich eine Diät zu einer Diagnose führen.
Ich würds wie oben von dtn geschrieben machen

http://www.laboklin.de/de/service/rat_tat/rt_hund_allergie.htm
 
dietutnix74

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Allergietests zeigen leider keine Unverträglichkeiten an.
 
Hermine

Hermine

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Reagiert der Verdauungstrakt?
Wie kam die Allergie-Diagnose zustande?
Ich würde zunächst Himmel und Hölle daransetzen, in einer erfahrenen Hautpraxis eine ordentliche Diagnose zu bekommen - meinetwegen über Ausschlussverfahren - kein Thema - aber ich halte das für wichtig, bevor man sich auf die Ernährung konzentriert
 
S

Scentdoggy

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hi,

ich schließe mich da an. Es gibt noch eine ganze Menge anderer schwerer seltener Hauterkrankungen, als nur gleich an die Futtermittelallergie zu denken! Da die meisten Hautkrankheiten praktisch gleich aussehen, muss man im Ausschlussverfahren versuchen herauszufinden, was es ist. Dazu sind a) ein guter Tierarzt, der sich auf Hauterkrankungen spezialisiert hat oder sich darin gut auskennt und b) eine ganze Menge (oft teurer) Untersuchungen nötig. Bluttests wie Atopie-Test, Auto-Antikörper, Sarkoptes-Antikörper usw., Hautproben für parasitologische, bakteriologische, mykologische und histopathologische Untersuchungen usw usw.
Wenn dabei nichts rauskommt, testet man auch das Ansprechen verschiedener Medikamente (z.B. auch Cortison), um einen Hinweis auf die Ursache zu bekommen.
Wenn es eine FuMiUnverträglichkeit ist, kann man im Test nichts finden, dann muss man eine Ausschlussdiät machen. Man testet wochenlang nach und nach aus, und führt eine Liste, was der Hund verträgt und was nicht.
D.h. zunächst wird die Reaktion des Körpers mit einer neutralen Diät, also ausschließlich Kartoffeln und Pferdefleisch über 4-8 Wochen herunter gefahren. Wenn die Haut sich erholt hat nach dieser Zeit, gibt man 2 Wochen lang meinetwegen Kartoffeln, Pferd und Huhn. Verschlechtert sich das Hautbild, streicht man Huhn ein für alle mal von der Liste. Wieder mind. 2 Wochen nur Pferd und Kartoffeln bis die Haut ok ist. Dann Pferd, Kartoffeln und Reis. Wenn er es verträgt, hat man etwas mehr abwechslung, wenn nicht ab auf die Negativliste. So testet man sich EINZELN durch verschiedene Fleisch- und Fischsorten, Eier, Soja, Kuhmilch- oder Ziegenmilch- oder Schafsmilchprodukte und schließlich auch verschiedene Getreidesorten. Das ist ziemlich aufwendig aber die einzige Möglichkeit, rauszufinden, was der Hund verträgt und was nicht. Übrigens mit Pansen aufpassen, da sind immer Futterreste (Getreide!!!) von der Kuh drin, auch im Trockenpansen. Nicht wirklich geeignet am Anfang einer Ausschlussdiät.

Ach ja, wenn der Hund am Anfang auf Pferd und Kartoffeln keine Besserung zeigt, kann man auch nur Kartoffeln nehmen. Wenn dann immer noch nichts besser wird, ist es doch eher unwahrscheinlich, dass eine Futtermittelunverträglichkeit da ist. Mal stattdessen 2 Wochen lang Topinambur versuchen. Wenn das auch nicht geht - steckt was anderes dahinter. (Mit Reis und Hirse sollte man aufpassen, da stecken immer Reste von Futtermilben drin, auch wenn sie durch Kochen getötet werden. Die Allergene bleiben und wenn der Hund nicht auf Futtermittel, sondern auf Milben reagiert, kriegt man ein falsches Bild!)

Ich hab das selbst schon hinter mir. Neurodermitis... nach 6 Wochen Reis und Zucchini, dann Reis, Zucchini und Auberginen, dann irgendwann auch Lamm dazu... hängt es einem zum Halse raus. Zumal man außer Salz nichts an Gewürzen nehmen darf.... ich habs aufgegeben und esse was mir schmeckt. Die Neuro kommt und geht eh wie sie lustig ist.

VG
Scentdoggy
 
S

Schäferin

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Hallo,

vielen Dank für die zahlreichen Antworten!

Beide TÄ hatten uns einen Allergie-Bluttest angeboten, bloß 200€ sind ganz schön teuer, wenns vielleicht auch mit einer Auschlussdiät rauszufinden ist.

Wo bekommt man denn Pferdefleisch? ?(
Das ist bestimmt auch ziemlich preisintensiv, oder?

In welcher Form denn Fisch?
Oder welchen-Dosenfisch, frischen vom Markt, TK ?
Und Wild ist ja mal extrem teuer *hust*, wir haben ab und an früher mit einem Bekannten Jäger geteilt und selbst das war ganz schön teuer, das ging nur zu Weihnachten oder Ostern.

Cortison hat er wegen seines Auges bekommen, aber als Tropfen, die man bei "Bedarf" raufgeträufelt hat.

Wegen eines guten TA sind wir im Moment auch ein wenig ratlos, der eine wollte nur Geld machen, bei der TÄ waren wir recht lange, doch da sie das letzte Jahr nie weiterhelfen konnte, waren wir dies Jahr bei noch einem anderen, nur stutzig machten uns folgende Aussagen wie: "...ein Hund braucht kein Fleisch..." oder "...nein man gibt das Eiweiss und nicht das Eigelb..." ?(

Er hat dem Hunde eine Antiallergen-Spritze gegeben, damit er "erstmal Ruhe hat" ( <-- Aussage TA ).
Das ist jetzt 2 Wochen her und ich weiss nicht, wie lange diese Spritze wirkt?!
Im Moment, also seit den 2Wochen kratzt er sich nämlich nicht, die Spritze wirkt also gut.

Und in 2 Wochen ist wohl kaum der Unterschied beim Futter zu spüren, oder doch?

Sein Verdauungstrakt reagiert "nicht", nicht in Form von Durchfall zumindest.
In seiner schlimmsten Zeit mit dem Kratzen usw. am Anfang, hat er extrem viel Gras gefressen und viel danach gebrochen.

Seit ein paar Wochen oder gar Monaten tut er das nicht mehr.

Eine richtige Allergie-Diagnose gab es ja nicht, nur der Hund hat was, man weiss aber nicht was und das Naheliegendste wäre eine Futtermittelallergie, wir sollten mal mit Kartoffeln, Möhren und Rinderhautknochen anfangen.

Die TÄ hat uns schon immer gar nichts mehr berechnet, weil sie immer nur Bücher wälzte und nix bei rum kam.

Alle tierischen Eiweisse haben wir noch nicht weggelassen, uns kommt es eher jetzt schon so vor, als wenn er tierischen Hunger leidet, seitdem er nun gar kein Fleisch mehr bekommt.
Er bekommt 1.6kg Kartoffeln, Karotten und Hüttenkäse, der mit 400g seinen Anteil nimmt.

Das mit dem Kong ist eine tolle Idee, da könnte man ja Hüttenkäse reinschmieren, den er sowieso gerade bekommt, denn auf Zähneputzen steht er nicht so :D , aber machbar wäre es zur Not.

Seit dem wir barfen, hat er 5kg abgenommen von 33kg auf 28kg, nach Erhöhung seiner Portion pendelt er bei 29-30kg.

Insitute für Tierernährung?
Aha, danach muss ich mal googeln- danke für den Tip!
Ja an Tofu dachte ich auch schon mal, hab mich damit aber noch nicht auseinander gesetzt.
Tofu ist doch aber rein pflanzlich, oder?
Was ersetzt Tofu inhaltlich?

Vielen Dank nochmal an alle!
 
lotti1

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Tofu wird aus Soja gemacht, soll Eiweiss enthalten, soweit ich weiss
 
W

willemke

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also ich wäre damit noch nicht zufrieden. gibts denn keinen dermatologen bei dir in der nähe? oder eine uniklinik (hannover vielleicht?) die haben einfach mehr möglichkeiten an untersuchungsmethoden und haben öfter schwierige fälle zu tüfteln und für alles einen spezialisten!
 
S

Schäferin

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Nach kurzem Googeln hab ich einen Dermatologen in Hamburg gefunden ( 120km Entfernung ) und ein paar nähere Kleintierkliniken.

Sind das dann Unikliniken oder nur eine andere Bezeichnung für eine Praxis? ?(

EDIT: einen direkten Allergologen aber leider nicht.
 
Claudia + Co

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von Uniklinik würde ich nicht gleich ausgehen ;)

aber auch kleine Tierkliniken sind in aller Regel deutlich besser ausgestattet als eine normale Praxis.
die, in die wir immer fahren, hat z. B. ein MRT, kann spezielle Augenuntersuchungen vornehmen, ist 24h erreichbar etc.
und besonders groß ist sie eigentlich nicht.
 
jette

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also näher als hannover wäre die TK lüneburg - aber auch das ist noch weit.
in norderstedt wäre noch eine kleintierklinik (magunna & nickel), ich hab keine ahnung wie weit die hautspezi's sind. oder eben die dr. linek in HH - soll sehr gut sein, auch mit augen...

ich würd wohl auch keinen allergie-test machen. so richtig stimmen tun die auch nicht immer... wenn du dich traust, dann würd ich "einfach" eine ausschluss-diät machen, wie vorgeschlagen. und wenn du da nicht weiter kommst eben doch zum dermatologen...

fisch würd ich aus der TK-abteilung nehmen, dosenfisch ist salzig, frischer zu teuer ;)
 
S

Schäferin

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ok, nochmal eine kurze Frage wegen dem Fleisch.

Pferdefleisch scheint es bisher- hab ein bisschen rumtelefoniert, hab aber noch einen Lieferanten, den ich fragen könnte- nirgendwo zu geben, außer im Internet.

Sind 500g/ 2,95€ ein gutes Angebot?

Wobei es mir vor Pferdefleisch ja ein bisschen graut, das arme Hotti :O

Wie sieht es denn aber mit Elch-, Rentier- oder Kaninchenfleisch aus statt Pferd?

EDIT: vielen Dank auch für den Fischtip!
Wenn wir ihn in ein paar Monaten dazu haben sollten, dass wir ein Barfmenü bitte bitte mit Fleisch haben, was er verträgt, find ich die Abwechslung mit Fisch super- insofern er es verträgt.

Danke nochmal! :] habt mir schon viele Anregungen gegeben, auch zwecks Kliniken und Dermatologen- ich Blödnuss wäre ja nie drauf gekommen, dass es sowas auch für Tiere gibt :rolleyes:

EDIT2: das wollte ich vorhin noch fragen, wir wohnen auf dem Land mit viel Pferde- und Wildmist, was er zu gern verspeist, das müssten wir jawohl "Mission-Impossible-mäßig" unterbinden?!
 
L

Land-Ei

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Was spricht denn gegen Rindfleisch (keinen Pansen!) oder Geflügel und Kartoffeln?

Grüße,
land-ei
 
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