BARF: Rohes Fleisch macht die Nieren kaputt

Diskutiere BARF: Rohes Fleisch macht die Nieren kaputt im Hundefutter, Ernährung und Rezepte Forum im Bereich Hunde; ich habe eben zwei bücher von meyer/zentik bestellt. ich lerne gern dazu und will natürlich soviel wie möglich richtig machen,aber irgendwann weiß...
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Ines2

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ich habe eben zwei bücher von meyer/zentik bestellt.
ich lerne gern dazu und will natürlich soviel wie möglich richtig machen,aber irgendwann weiß ich soviel aus all den hundebüchern das ich prompt gar nichts mehr weiß. :rolleyes:
 
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malamute

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hi marit.....


weißt du, irgendwie klingt dein thread jetzt so als seist du eingeschnappt.....ich weiß schon du bist es nicht, es kommt aber so rüber......du klingst irgendwie persönlich angegriffen...

nochmal marit.....ich will hier niemanden persönlich kritisieren!!!!!

aber du hast den nagel auf den kopf getroffen......omega drei zb.....

du findest es nicht schlimm wenn du nicht weißt was es ist....ich finde es ganz schlimm!!!!!!

denn wenn ich nicht weiß, welche "lebenserhaltenden" stoffe ein hund braucht, kann ich ihn nicht richtig füttern!!!!!!! egal ob barf oder trofu oder küchenabfall........

und das is es worauf ich die ganze zeit hinaus will........

erst wenn ich die anatomie eines hundes ein wenig gelesen hab und die grundlagen der ernährung kenne (25 lebenswichtige nährstoffe in einem guten verhältnis) erst dann kann ich ja barfen beginnen.......

und viele machen es eben umgekehrt (nicht nur hier-ich bin auch noch anderswo unterwegs).......sie barfen zuerst und lernen es erst mit der zeit......diese zeit dauert aber oft monate und dann landen sie beim ta und wissen nicht, warum der hund krank is......

siene hat sich monate damit beschäftigt und erst dann den schritt gewagt.....das is ok....nicht umgekehrt......
nicht einfach umstellen und rumprobieren weil es halt nachbar auch macht.....

zuerst lernen dann umstellen.....verstehst du mich jetzt??

denn nur wenn ich weiß, welche funktion eiweiß hat, wie es verarbeitet wird und welche probleme auftreten können, erst dann kann ich ja entscheiden was ich meinem hund wann mit was zusammen füttere.....

und die ausrede laß ich einfach nicht gelten, daß man da nicht so genau sein muß.......hauptsache das verhältnis stimmt über einen langen zeitraum hinweg und der hund bekommt somit eh keine mangelerscheinungen.........der wolf hätte ja auch kein kochbuch im wald.......

ja warum hat denn der wolf kein kochbuch im wald???....ich sags dir......weil die komplexität eines ganzen und vor allem "frischen" beutetieres eine ganz andere is als ein paar brocken fleisch vom metzger........und genau hier is der schlüssel........

wenn du in der lage bist genau das gleiche verhältnis in den napf zu kriegen, daß ein ganzes beutetier einem wolf liefert, dann bist du der perfekte barfer.....

das klingt jetzt natürlich alles ein wenig übertrieben, aber ich denke du weißt jetzt besser worauf ich hinaus will.......

ich denke viele barfer machen es sich einfach zu einfach weil sie selbst wissen wie schwierig es ist einen hund richtig zu ernähren (siene sagte es ja - mehr zeit als vorher) und verbreiten einfach die these, es sei egal ob der hund die nährstoffe täglich bekommt.......hauptsache über die woche stimmts......und diese meinung kann ich nicht teilen.......

und daran scheitert eigentlich immer noch meine überzeugung.......

wie schon oben beschreiben....wenn ich so füttern würde, hätten meine hunde in kürzester zeit einen leistungseinbruch.......es funktioniert einfach nicht mit heute mal das und übermorgen dann das........das verhältnis muß einfach täglich stimmen.....
 
B

B'Lana

Gast
Nein, ich habe mich nicht persönlich angegriffen gefühlt. Ich wollte dir nur sagen, das wir .. naja... also auch ICH mich umfangreich informiere. Ich habe hier nicht das Thema BARF gelesen und gedacht: super, das mache ich nun. das hatte ich ja schon vorher mit meiner THP besprochen etc. Ist ja auch wurscht. Eins habe ich nun defitnitv verstanden. Du sagtest nämlich, das wir uns hier vorher groß informieren und (die wichtige ) Feinarbeit kommt mit der Zeit. Sicherlich sollte das VORHER geschehen, aber... hm... als ich mir B'Lana geholt habe, habe ich mich auch vorher so umfangreich wie mir möglich informiert und als sie da war, kamen nochmal 1000000000000 Fragen. Und beim BARF habe ich mich umfangreich vorher informiert und dann kamen weiter 100000000000 Fragen.
Aber was ich mittlerweile verstehe, ist deine Aussage, das die Leute dann zum TA gehen, wegen Magelerscheinungen.
Malamute, ich fühle mich nicht von dir angegriffen, ich weiß, das du mir / uns nur auch die andere Seite zeigen willst und DAS finde ich gut und richtig und darauf lege ich wert. Denn in dem Zusammenhang fällt mir wieder Trofu ein.
Man meckert über die Inhaltsstoffe in Trofu. Auch ich kann mich da nicht so recht mit anfreunden. Aber bis vor ein zwei Jahren sind nicht wirklich Leute zum TA wegen Trofu Mangelerscheinungen gegangen, oder? Ok, da war ich noch kein Hundehalter. Wie war das damals? Wieso gehen die Leute dann jetzt zum TA und haben ihre Sorge und früher nicht.
Barf ist eine Studie für sich, das ist klar. Und ich sehe barf eben auch im Bezug auf meien Ernährung, ich versuche mir daran ein Beispiel zu nehmen usw.

Nochmal zu Omega 3 udn so. Ich finde es nicht schlimm, das man nicht alles von ANfang an weiß!!!!! Man soltle eben nicht einfach nur Fleisch in den Napf tun und somit ein barfer sein. Man muß sich WEITER informieren. Das meinte ich. Ich meinte, das auch du alles der Reiha nach gelernt hast und so sehe ich das bei mir auch. Ich lerne der Reihe nach, ob das nun Hundeerziehung oder BARF ist. Ob es gut ist, dann schon zu barfen, wenn man noch nicht "alles" weiß - hm... ja, das ist ein Argument. Aber ich habe mir auch einen Hund geholt und wußte zu dem Zeitpunkt auch nicht alles. Und einen Hund kann man wegen unwissenheit genauso verkorksen wie BARF. Verstehst wie ich es meine?

Aber Malamtue, eins hast du mich in der Zeit auf jeden Fall gelernt. Meine Aussagen besser zu formulieren. Denn man denkt sich: Trofu ist nicht mein geschmack, ich finde BARF besser und sagt: Trofu ist immer und überall sch... Das sind aber 2 verschiedene Aussagen!!! Verstehst? Das hast du mich gelernt ( ach du hast mich vieles gelernt,...), man muß sich gewählter ausdrücken.

Greetings
 
S

Siene & Butch

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Hallo Marit und die anderen,

ich denke schon, dass jeder unterschiedlich BARF füttert. Es geht auch nicht anders. Ich füttere z.B. ohne Getreide und trenne die Mahlzeiten, gebe Knochen extra als Mahlzeit etc. Fisch wg. dem Jod und Zink, Seelen etc. Omega dingensda Ich achte peinlichst auf die Nährstoffzusammensetzung und wenn ich das Gefühl habe es fehlt was... dann versuche ich das schleunigst nachzuholen. Es ist nicht wichtig dass mein Hund täglich alles bekommt, was er braucht. Nein, das ist auch nicht das Prinzip. Ich möchte über einen bestimmten Zeitraum den gesamten Nährstoff-Vitamin-Mineralien-Haushalt abdecken. Das ist mir wichtig. Ich kann Butch nicht naturnah ernähren. Das geht nicht...aber ich versuche es so gut es geht...schließlich kann ich ihm kein lebendes Karnickel in den Garten setzen und ihn jagen lassen. :p Das wäre auch nicht schön.

Ich versuche unterschiedliche Komponenten so zusammenstellen, dass sie für Butch ausreichen. Er soll gesund bleiben, ich gebe nicht nur Fleischmahlzeiten sondern auch mal etwas Quark mit Obst und Kräuter. Ja ich füttere viel Kräuter..stimmt...*lämpleaufgeh*

@ Malamute

Ich weiß was Du sagen willst. Aber ich denke nicht, dass jeder der BARF macht als Grundvoraussetzung dieses Wissen welches Du hast, aneigenen muß. Nein .. ich finde es toll und Dich kann man echt zu allem was fragen...ich habe viel Achtung vor Deinem Wissen (und auch vor Dir als Mensch) ... ich finde es gut, dass Du uns alle hier zum Nachdenken anregst. Ich finde es gut. Hab ich ja schon gesagt! *schreibwuthabe*

Dennoch...wenn man sich viele Info`s holt und sich daraus sein eigenes Plänchen bastelt, sich gute Lehrbücher holt und mit einer erfahrenen Homöopathin zusammenarbeitet...dann klappt das auch schon denke ich. Obwohl sie auch einige Dinge einfach so abgetan hat, wo ich dann nicht locker gelassen habe. "Ach da gibst Du ihm dann einfach einmal die Woche einen Knochen und gut!" Nix gut... ist das...Butch braucht mehr Calcium...da mein Wissenstand noch nicht so ausgereift ist, dass ich weiß in welchem Knochen wieviel Calcium enthalten ist, füttere ich lieber Calcium in Pulverform dazu. Butch bekommt zwar Knochen zum Nagen, aber ich habe auch das Gefühl, dass er diese nicht richtig verdaut bekommt...also wird ja das wertvolle Calcium wieder ausgeschieden...*heiligsblechle*. Als füttere ich zu... basta...ich möchte eben Langzeitschäden vermeiden.

Eins steht für mich jedoch fest. Eindeutig. Meine zukünftigen Hunde werden auch BARF bekommen.


Es macht definitv Spaß zu BARFen aber es ist eine Heidenarbeit und für mich auch etwas kompliziert. Nichts destotrotz werde ich weitermachen.

Das schreckliche ist nur, dass Butch total verfressen ist seit er BARF bekommt! Der olle Sack... *lach*


Ich will gar nicht darüber nachdenken wie mein Wissenstand ist wenn ich 40 bin. Da platzt mir wahrscheinlich der Kopf... wenn er nicht gleich platzt...

Grüße
Christine
 
M

malamute

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hi siene...

Aber ich denke nicht, dass jeder der BARF macht als Grundvoraussetzung dieses Wissen welches Du hast, aneigenen muß.
christine, es geht nicht darum, daß jeder sich so ein wissen aneignen muß wie ich es hab, es geht einzig und allein darum, daß man nicht beurteilen kann was gut und was weniger gut ist im netz wenn man sich nicht vorher informiert hat und sich auskennt.

und diese infos hol ich mir immer beim experten (zb ernährungswissenschafter) und nie auf einer möchtegern hp eines barfers, der selbst erst 2 wochen barft....das weiß man nämlich nicht wie seriös derjenige ist wenn man selbst keine ahnung hat.......

ich hab auch noch lange nicht ausgelernt.....aber ich käme nie auf die idee meine fragen in ein forum zu stellen......nicht weil ich angst hab zu sagen, daß ich etwas nicht weiß, sondern einzig und allein aus dem grund weil ich bei sachen die ich nicht weiß immer zum experten geh und nie zum leien.....

ich lese und lerne prinzipiell nur fachliteratur (auf uni-niveau und studien usw)......das soll jetzt nicht heißen, das hier alles falsch ist was gesagt wird.....nein.....aber ich kann nicht beurteilen was richtig und was falsch ist, wenn ich es nie vom fachmann richtig gelernt hab...

und so seh ich es beim barfen....wenn ich nicht weiß wie eiweiß, omega drei usw funktioniert, kann ich nie richtig beurteilen, was gut und was schlecht is im netz.......

und genau darauf möchte ich euch aufmerksam machen......

man kann rezepte von anderen leuten nur annehmen oder ablehnen, wenn man selbst kenntnis von der wirkung hat.....sonst kann man nie urteilen und widersprechen sondern es nur so annehmen wies is........und das halte ich für das gefährliche......denn das ist experimentieren!!!!!!! auf kosten des eigenen hundes......

dieser nierenthread is doch das beste beispiel dafür......oder die nüsse......wer weiß schon, daß nüsse zuviel phosphor haben und den knochenstoffwechsel stören.....

wenn nun einer dabei is, der seinem hund nüsse ins fressen gibt der eh schon wachstumsstörungen hat.......weißt du was da rauskommt???......in drei monatem zum ta......weil der hund kaum noch laufen kann.....und der ta wird dann verteufelt weil er die ursache nicht finden kann, weil der nette hf das barfen auch noch verschweigt......

ach chtistine, es gäbe soviel zu diskutieren, aber ich hör jetzt besser auf.....
 
C

cessie

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Hallo Malamute @all,
ich verfolge täglich mit großem Interesse Eure Diskussion - da ich innerlich schon für Barf bin, faktisch aber Cessie noch immer Trofu in den Napf schütte.
Richtig finde ich, dass man - bevor man mit Barf beginnt - sich wirklich umfassend über die Ernährung des Hundes informiert, auch, dass man sich dazu mit Fachbüchern / bei Experten informieren sollte. In der Hinsicht kann ich Malamute nur zustimmen.
Die andere Seite ist - wie Malamute ja auch gesagt hat - jeder Hund ist anders. Das heißt aber auch, dass eigentlich jeder Hund auch ein anderes Trockenfutter (mit jeweils auf seine Lebensumstände angepasster Zusammensetzung) bräuchte. Und da schießt sich die Futtermittelindustrie mit ihrer Werbung selbst ins Bein, weil sie viel zuwenig auf diese Fragen eingeht. Logischerweise fördert das auch das Barfen als Modeerscheinung - zu Lasten der darunter fallenden Hunde (wie bei jeder Modeerscheinung). Und leider - auch wie immer - leiden darunter diejenigen am meisten (egal ob seriöse Züchter der gerade in Mode gekommenen Hunderassen oder eben seriöse Barfer) die mit viel Geduld und Fachwissen an diese Fragen herangehen. Am lautesten schreien tun allzuoft die Scharlatane - das trifft übrigens auch bei der Futtermittelindustrie zu (wie die fast immer saumäßige Deklaration der Inhaltsstoffe beweist).
Auch aus diesem Grund finde ich es gut von Malamute, auch die kritischen Seiten des Barfens zu beleuchten, damit der (eventuelle) Wechsel von Trofu zu Barf nicht zum Fiasko für die Hunde wird. Meine Grundüberzeugung pro Barf wird sich dadurch aber nicht ändern. Ich werde mich allerdings vor diesem - wie gesagt eventuellem - Schritt noch umfassender informieren als bisher.
LG Andreas
 
S

Siene & Butch

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Hallole,

und wo finde ich bitte die nötigen Ernährungswissenschaftler? Die stehen ja auch nicht einfach an der Straßenecke....*lautheulweilsounsicherbin*

Grüße
Christine
 
G

GabyG

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@all: Muss auch nochmal was zu dem Thema sagen.

Zunächst Danke an malamute, dass Du uns kritisch und fachlich fundiert hier begleitest. Und gleich noch die Frage: Wie fütterst Du den Fisch, nachdem in Deiner Übersicht steht, dass dieser nicht roh gegeben werden darf? Und was ist mit eventuellen Gräten?

man kann rezepte von anderen leuten nur annehmen oder ablehnen, wenn man selbst kenntnis von der wirkung hat.....sonst kann man nie urteilen und widersprechen sondern es nur so annehmen wies is
Ich habe (wars in diesem oder einem anderen Thread, weiß nicht mehr) mal geschrieben, dass ich eine Züchterin kenne und über alle Ernährungsfragen ausgequetscht habe, bevor ich mit BARF angefangen habe. Die gute Frau "barft" seit über 50 Jahren, kennt aber nicht einmal dieses Wort. Man kann es in diesem Fall also keinesfalls als Modeerscheinung abtun, denn sie ist mit ihren Hunden anerkannt erfolgreich und ihre Zuchthündin sowie der Nachwuchs (von dem wir noch einige in der näheren Umgebung haben) sind kerngesund und putzmunter. Für die schon angejahrte Hündin hat sie vor kurzem ein großes Blutbild machen lassen. Alles bestens!

Das und die negative Presse über Procter und Gamble (Eukanuba) waren für mich eigentlich die springenden Punkte, mit der Rohfütterung anzufangen. Ich habe mich von der Wirkung mit eigenen Augen überzeugen können, solch topfitte Hunde sieht man sonst echt selten. Und deshalb kann ich dieses Rezept absolut akzeptieren. Für mich ist diese Züchterin bereits "Ernährungswissenschaftlerin", denn ihre Erfahrung auf diesem Gebiet ist meiner Meinung nach durch nichts zu ersetzen. Sie hat sich auch immer weitergebildet (nur damit kein falscher Eindruck entsteht...von wegen 50 Jahre lang nix dazugelernt oder so) :rolleyes:

Was meint denn Ihr dazu?

Viele Grüße
GabyG
 
S

Schorlle

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X( :muhaha:Der Tierarzt ist ach nicht gerade begeister wenn dein Hund gesund ist und du ihn nichtmehr aufsuchen must.Auserdem bekommen sie provision von Tierfutterherstellern deren produkte Sie verkaufen.Also warub soll er dier zustimme.
 
S

Sisterluna

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Hallo Bernd!
Leider sind diese Halbgötter in Weiß auch unter den TA verbreitet. :rolleyes: Schnacken klug her, wie schlecht doch rohes Fleisch ist und das Hund davon Nierenprobleme bekommt und abends isst er genüsslich sein Steak english oder beißt ins Hackpeterbrötchen. Alle Tiere werden im Schlachthof getötet und natürlich wird jedes Tier auf Trichinen untersucht. Was will dir dieser TA erzählen?
Anifit habe ich vor ca. 5 Jahren mal probiert. Als ich die Dose aufmachte, dachte ich oh lecker. Leider fanden meine Mädchen dieses Zeug total eklig. :kotz2:
Ich barfe jetzt 3 Monate (lieber spät als nie). Mit Blättermagen und Pansen habe ich angefangen. Meine 9 Jahre alte Hündin ist mindestens 3 Jahre jünger geworden von Verhalten. :dog:
Ich stehe auf dem Standpunkt, das wir unsere Hunde am besten kennen und auch am besten entscheiden können und wollen was wir füttern. Beobachte Deine Hunde und du weißt was richtig oder falsch ist.
Lieben Gruß Sisterluna
 
Thema:

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