Pilz in der Nase (Aspergillose)

Diskutiere Pilz in der Nase (Aspergillose) im Krankheiten und Gesundheit Forum im Bereich Hunde; Aspergillose Meine 1 3/4 Jahre alte Langhaardackeline erkrankte im 5. Lebensmonat an Aspergillose. Ein Pilz namens "Aspergillus fumigatus ";(auch...
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Cimbubene

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Aspergillose

Meine 1 3/4 Jahre alte Langhaardackeline erkrankte im 5. Lebensmonat an Aspergillose. Ein Pilz namens "Aspergillus fumigatus ";(auch auf der Marmelade zu finden) setzte sich in ihrer Nase fest und zerstörte Gewebe und Knochen.Nasenspülung ,Trepanation des Kopfes in der TIHO Hannover, , Nizoral und Itrafungol eliminierten den Pilz. Folgeerkrankungg ist ein abgesunkenes Nasendach, verengter Nasengang, chronische Sinusitis. Antibiotika, Homöopathie halfen nicht. Nun wird sie mit Sanum ( soll helfen aber langwierig sein) behandelt.Von Anfang an haben wir sie mit Kochsalzlösung inhaliert . Die schlechte Belüftung des Nasenganges verhindert ein gutes Nasenklima. Eine Nasenkorrektur OP ist niemandem bisher bekannt. Die Nase eitert nach wie vor und das Nasendach verformt sich immer weiter. Sie ist munter und lebt unter Einschränkung (manchmal Atemnot) recht gut. Ich weiß nur nicht wie lange sie so leben kann.Wer kann mir raten???
 
19.02.2006
#1
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meilo2004

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Das ist ja ne traurige Geschichte vorallem weil sie so jung ist. Wie konnte sie sich denn damit anstecken ich habe von sowas noch nie was gehört. Was sagt den der Tierarzt dazu? Ich meine wielang sowas gehen kann? Kann man denn die Verformung vom Nasendach nicht aufhalten?
 
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An Aspergillose erkranken in der Regel nur Papageien und Ziervögel. Dies kommt von schimmelbefallenem Futter und trockener Luft. Beim (meist langnasigen )Hund eine sehr seltene Erkrankung und meistens nur dann wenn o.genannte Vögel mit im Haushalt leben. Bei uns ist dies nicht der Fall. In unserer Nachbarschaft lebten viele Vögel in Volieren aber über den möglichen Übertragungsweg ist mir nichts bekannt. Bene wurde 3 Wochen vor der Erkrankung gegen Tollwut geimpft. Vielleicht bestand hier eine Abwehrschwäche. In Blumenerde kommt dieser Schimmel auch vor. Aber ein Körper muß schon sehr geschwächt sein um ihn sich einzufangen. Bene war jedoch nicht geschwächt eher top fit. Mir ist es bis heute ein Rätsel. Ich war mit Bene mehrmals in vet. Kliniken zur Rhinoskopie, CT, röntgen, Nasenspülung, Trepanation, Gewebeentnahme usw. Außerdem bei einigen Tierärzten.Bene wurde schulmedizinisch, homöopatisch ,bioresonanztherapeutisch und mit Bow tech behandelt.Ich hoffe ja, dass mir hier jemand Mut macht oder Erfahrung hat. Wie lange das so gehen kann weiß ich nicht und wüßte es gerne. Vor allem was passiert letztendlich? Ihr geht es verhältnismäßig gut. Sie riecht wenig und interessiert sich gar nicht für Markierungen oder so. Sie sucht Reize über die Augen und ist beim Gassi gehen ganz schön anstrengend.
 
Claudia + Co

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hallo,

das ist ja wirklich ein trauriger Fall.

stimmt, der Name sagt mir was, aber bisher wirklich nur im Zusammenhang mit Ziervögeln.

haben die TÄ, bei denen du warst, denn schon mal einen ähnlichen Fall wie deinen behandelt? oder ist deine Maus der einzige Hund mit dieser fiesen Krankheit?
 
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Cimbubene

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In der einen vet. Klinik sagte man mir, dass es die Hunde oft nicht überleben und man keine Erfahrungen hat. In der anderen vet. Klinik schlug man mir Antibiotika oder noch eine Nasenspülung vor. Beide Kliniken sind sehr gut und man bemüht sich sehr. Heute war ich nochmal da um das Nasensekret untersuchen zu lassen und hoffe inständig dass nicht wieder Pilz zu finden ist. Man sagte mir aber das Benes Auge(eiterte ja lange Zeit auch) viel besser aussieht und was ich gemacht hätte. Ich habe ihr Sanum Mucokehl ins Auge gegeben und es ist tatsächlich besser geworden Ich hoffe dass Sanum Mittel durchgreifend helfen. Vieleicht hat hier jemand Erfahrung?
 
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meilo2004

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Aspergillose

Aspergillose kommt nur sehr selten bei Hunden vor. Es handelt sich hier um eine Schimmelpilzerkrankung, die durch Anatmen des Pilzes, Aspergillus fumigatus, in den
Lungen eine tuberkuloseähnliche Veränderung hervorruft.

Die Ansteckung erfolgt durch die Atemluft. Die Pilzsporen können in schlecht belüfteten Ställen, aber auch durch das Futter an die Tiere herangebracht werden. Pilzsporen auf dem Futter bedingen auch eine Krankheit des Magen- und Darmtraktes.

Das habe ich im Netz gefunden:
Damit es zu einem Ausbruch der Krankheit kommt muss das Tier durch irgendeinen Umstand geschwächt sein. (Trächtig, Laktierend).

Krankheitserscheinung:

Husten, Atemnot, Niesen zum Teil blutiges Niesen, Durchfall.

Der Tod kann infolge zunehmender Schwäche, aber auch durch ein verschließen der Bronchien, durch Erstickung eintreten.

Schlachtet man nun so eine Tier werden in der Lunge Hirse- bis Erbsenkorn große Knoten auffallen.

Der Verlauf dieser Krankheit ist langsam und schleichend. Eine Ansteckungsmöglichkeit von Tier zu Tier ist nicht gegeben. Trotzdem sollte man das erkrankte Tier isolieren.

Muss ein Tier getötet werden, so sind die Lungen zu verbrennen, um eine Ausbreitung zu vermeidenKorvimin

Und dann habe ich noch das gefunden:

Ich habe zuhause nachgeschaut - das Mittel von der TÄ heisst Korvimin (für Ziervögel und Reptilien). Soweit ich mich erinnern kann habe ich das vor ewigen Jahren auch schon mal für die Katzen gehabt (das Mittel ist dann für Hund & Katze). als Therapievorschlag.
 
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meilo2004

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Habe ich beides bei google gefunden, sagt dir das Medikament etwas?
 
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Dieses Medikament kenne ich nicht. Gott sei Dank hat Bene keinen Pilz in den Bronchien oder Lunge. Über diese Zeit, wo diese Gefahr bestand, sind wir glaube ich weg. Ich habe ihr vor einem Jahr Pilzmittel eingegeben und inhaliert. Blutiges und schaumiges nießen und Ausfluß hatte sie damals.Das Hauptproblem liegt nun in der chronischen Sinusitis und dem deformierten Nasendach.Vielen Dank fürs googeln!
 
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Cimbubene

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Pilz in der Nase

Heute eine gute Nachricht. Laut Abstrichuntersuchung der Nase KEIN Pilz mehr. Aber Streptokokken und Staphyllokokken.
 
Claudia + Co

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hey, das ist doch toll! freut mich wirklich für euch :]
 
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meilo2004

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Freue mich auch für euch :] :] :]
 
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Pil in der Nase

Vielen Dank. Habe immer noch das Problem das in der verengten Nase ein schlechtes Klima herrscht und sich diese Bakterien dort wohl fühlen und die Nase eitert und eitert. Was passiert wenn das nicht aufhört?
 
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Scentdoggy

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Hi,

mit Aspergillose ist das so eine Sache...

Der Hund kann das bekommen, wenn er Pilzsporen einatmet. Sofern die lokale Abwehr geschwächt ist (Infektionskrankheit, trockene Wohnungsluft, Streß...), können die Pilze die Schleimhaut besiedeln. Häufigste Ursache ist ein (evt. winziger) Fremdkörper, wie ein Holzsplitter oder ein Pflanzen/Grasbestandteil, den der Hund eingeatmet hat und der jetzt in der Nase festsitzt. Je nachdem wo, ist er mit Endoskopie nicht zu finden und im Röntgen sieht man sowas nicht.

Jedenfalls, die Therapie besteht in meist monatelanger Behandlung mit Nizoral und Itrafungol. Gleichzeitig macht man Nasenspülungen und Inhalationen, gern genommen wird das Anti-Pilz-Shampoo Imaverol, daß entsprechend verdünnt werden muß. Wichtig ist, daß der Nasenausfluß dünnflüssig bleibt. Daher ist eine reichliche Flüssigkeitsaufnahme wichtig (Futter suppig machen) und es werden Medikamente gegeben, die den Schleim verflüssigen sollen (Bisolvon, ACC o.ä.). Problematisch ist es immer, wenn der Pilz die Nebenhöhlen besiedelt, da bekommt man ihn faktisch kaum weg, da Itrafungol und Nizoral über die Blutbahn nur an die unteren Schichten des Pilzrasens kommen und die Inhalation nicht bis dahin gelangt.

Auf die vorgeschädigte Schleimhaut setzen sich dann Bakterien, die die Entzündung so richtig in Gang halten und den eitrigen Nasenausfluß unterhalten. Neben Strepto- und Staphylokokken sind z.B. Aeromonas und Pseudomonas beteiligt, mit etwas Pech noch Pasteurella.
Diese Keime allein reichen schon aus, um die feinen Nasenmuschelstrukturen zu zerstören. Statt feinverzweigter Lamellen bleibt dann nur noch das "Grundgerüst" der Nasenmuscheln übrig. Das kann zu massiven Verformungen des gesamten Gesichts führen (man kennt das insb. bei Schweinen unter dem Namen Rhinitis atrophicans, aber es kann prinzipiell bei jedem Säuger auftreten).

Wenn also noch Eiter da ist, muß unbedingt ein Resistenztest gemacht werden und sehr sehr lange mit Antibiotika behandelt werden. Wenn kein Pilz mehr nachweisbar ist, heißt das leider noch lange nicht, daß in den Nebenhöhlen keiner mehr sitzt. Daher müssen diese Tests regelmäßig wiederholt werden. Die Pilzbehandlung muß über Monate fortgeführt werden, bis man einigermaßen sicher sein kann, daß es hilft und keinen Rückfall mehr gibt.

Gleichzeitig muß der gesamte Organismus, insb. die Schleimhäute und die allgemeine Abwehr unterstützt werden. Wichtig ist dabei eine hochdosierte Vitamin-A-Therapie, am besten mit Provitamin-A, damit es nicht zu einer Überdosis kommt. Auch Vit. C kann helfen. Ansonsten für feuchte Raumluft sorgen (mind. 60%). Baypamune (heißt jetzt anders) hilft generell, die Abwehr zu stärken und sollte regelmäßig gespritzt werden. Echinacea kann auch nicht schaden.

Korvimin ist übrigens ein reines Vitamin-Mineralstoff-Präparat, für Vögel und Reptilien derzeit das beste, was auf dem Markt ist (daher kenne ich das auch nur). Mit Pilzbehandlung hat das gar nichts zu tun.

Aspergillose hatten wir beim Rüden eines Bekannten, der wurde wochenlang behandelt und in einer Tierklinik und in der Uni Gießen insg. 4x endoskopiert, und die Nase unter Sedation jedesmal intensiv gespült, weil es nicht wegging und der Hund ständig Nasenbluten hatte. Letztlich hat der Hund dann mal heftig niesen müssen, und ein kleines Holzstück kam zum Vorschein. Danach wurden die Bakterien und die Pilze noch einige Wochen austherapiert, jetzt ist er wieder gesund und der Geruchssinn geht auch noch.

War allerdings ein ziemlich teures Vergnügen, allein die Medikamente für den 45kg-Hund.

Im Gegensatz zu Vögeln besteht also durchaus eine Heilungschance, wieviel Geruchssinn der Hund behalten wird, kann Dir aber keiner vorhersagen. Laß den Kopf nicht hängen!

VG
Scentdoggy
 
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Pilz in der Nase

Vielen Dank für deinen interessanten Beitrag.
Auf das "Holzstückchen" warte ich bei Bene noch. Es ist nicht zu erklären warum die Nase nicht heilen will. Seit über einem Jahr wurde bei mehreren Untersuchungen kein Pilz mehr nachgewiesen, weder im Abstrich noch in der Gewebeprobe im November 05. TiHo Hannover und Uni Giessen. Antibiotika Cefalexin, Synulox,Rilexine und Marbocyl (3 Wochen lang wegen Pasteurellen) mit Resistenztest, halfen entweder gar nicht oder es fing während oder kurz danach wieder an. Die Zähne wurden in der TiHo per CT nachgesehen. Nichts. Nun gehe ich nochmal mit diesen Bildern zur Uni Giessen. Vitamin A und Baypamun , hat sie am Anfang der Krankheit zwar bekommen aber schon recht warum nicht nochmal.
Ich kann sie nur nicht alle paar Wochen mit Antbiotika behandeln. Sie braucht zwischendurch mal Pause. Wenn noch irgendwo Pilz sein sollte müßte er doch im Nasensekret nachweisbar sein oder? Ich habe mal überschlagen und festgestellt dass ich ca. 2000x mit meinem Hund inhaliert habe. Kosten, oh je , für dieses Geld hätte ich sicherlich 10 neue Dackels kaufen können, aber für uns ist klar wir geben Benchen nicht auf . Drückt uns die Daumen damit wir das Holstückchen finden und Bene gesund wird.
 
C

Cimbubene

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Wir waren in der vet. Klinik um nochmal zu fragen warum Benes Nase eitert und was man da machen kann. Die TÄ gabe sich sehr große Mühe und haben sich intensiv mit Benes Fall beschäftigt.
WENN nur Bakterien in der Nase sind könnte man äußerrlich mit Cortison behandeln damit sich die Schleimhaut erholt, ist jedoch noch irgendwo ein Pilz , explodiert er bei dieser Behandlung. Ist ein Pilz (wahrscheinlich im Rückzugsgebiet Stirnhöhle)die Ursache der eiternden Nase könnte man die Stirn punktuell öffnen und ein Gel gegen Pilz in die Stirnhöhle einbringen. Antibiotika hat nie geholfen und wie man bei den Untersuchungen des Nasensekretes feststellen konnte wurden immer neue Bakterien aber KEIN Pilz festgestellt.
Ich bin nicht bereit meinem Hund weiterhin solche OP`s zuzumuten, es sei denn es geht um Leben oder Tod.
Deshalb war ich wieder bei einer Heilpraktikerin die Bene mit Bioresonanz und Sanum behandelt. Sie gibt mir Hoffnung und meint dass man auf diese Weise den Pilz (sie hat festgestellt dass tatsächlich noch Pilz vorhanden ist) ausleiten und ihm das Lebensmilieu verleiden kann.
Hat hier Jemand Erfahrung? Wurde schon mal Jemand mit Bioresonanz und oder Sanum behandelt?
Benchen geht es zur Zeit und trotz laufender Nase sehr gut. Sie frißt und ist fit aber nicht gesund und ich weiß auch nicht ob sie jemals gesund werden kann.
Ich habe mitlerweile ein gestörtes Verhältnis zum PILZ und es gibt keinen Tag an dem ich nicht überlege wie ich meinem süßen lieben Hundemädchen helfen kann.
 
B

Babsi

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Hallo,

mit Bioresonanz habe ich gute Erfahrungen. Das würde ich auf jeden Fall versuchen. Sanum kenne ich nicht.

Alles Gute für euch!

Bärbel
 
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Bene ist stabil, wird nun mit Bioresonanz behandelt und ich glaube dass es mm Weise besser wird.
Ich warte sehnsüchtig auf einen Bericht von Jemanden dessen Hund diese Krankheit hatte :]
 
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Nur ein kleiner Zwischenbericht.
Benchen wurde 4 x mit Bioresonanz behandelt. Nun bekommt sie eine Mixtur von Sanum Mittel in die Nase. Ist eine sehr sensible Geschichte, weil sie sich nicht verschlucken darf und keine Angst bekommen soll. Wird aber besser und ich glaube es ist ein guter Weg.
 
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Cimbubene

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Fast ist es mir peinlich dass ich hier dauernd in diesen Thread schreibe.
Ich tu es für Benchen.
Bei den Behandlungen bei der Heilpraktikerin wurde klar dass der Pilz nicht die primäre Erkrankung ist. Der Pilz ist mal weg wegen der Ausleitung(Bioresonanz), kommt wieder jedoch ohne gesundheitlichen Einbruch.
Fazit ist, dass die Nase aus irgendeinem Grund entzündet ist und DESHALB der Pilz der ja überall zu finden ist eingeatmet wird und sich ansiedeln kann.
Das heißt, es wurde bisher immer der Pilz behandelt ohne der Frage nachzugehen warum die Nase entzündet ist.
Aus sämtlichen Blutuntersuchungen geht hervor, dass ein Wert stets erhöht ist und ein Indiz dafür ist dass eine Allergie besteht. Meine Freundin Schulmedizienerin war so lieb und hat sich die Unterlagen mal angesehen.
Wurde natürlich nie nachgeforscht, von keinem TA oder Klinik.
So, Mittwoch werden wir bei der HP dieser Geschichte nachgehen.
Insgesamt geht es Bene sehr gut die Nase läuft weniger aber immer noch.
 
B

Babsi

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Also mich interessiert das sehr und ich freue mich, wenn du weiter berichtest.

Ich drück euch die Daumen, dass Bene ihr Problem bald los ist.

LG

Bärbel
 
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Pilz in der Nase (Aspergillose)

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