Welpen Agility?

Diskutiere Welpen Agility? im Agility Forum im Bereich Hundespiele, Sport und Freizeit; Hallöchen Habe gestern gehört, dass es Welpen Agility gibt, für Welpen ab 12 Wochen. ?( So wie ich das verstanden habe, sind das richtige...
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Haexxli

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Hallöchen

Habe gestern gehört, dass es Welpen Agility gibt, für Welpen ab 12 Wochen. ?( So wie ich das verstanden habe, sind das richtige, regelmässige "Trainings-Einheiten", die auch eine Stunde dauern. Einfach ohne Sprünge und richtigen Slalom (Stangen so auseinander, dass Welpi gerade durch gehen kann). ?( Ich stehe der ganzen Sache sehr kritisch gegenüber aus mehreren Gründen:

1.) Der Welpe soll erstmals richtig sozialisiert werden, das braucht auch seine Zeit. Und darauf sollte der Hauptwert gelegt werden.

2.) Dann sollte mal am Grundgehorsam gearbeitet werden, ohne den meiner Meinung nach auch Welpen-Agility wenig Sinn macht.

3.) Welpen können sich doch nicht eine Stunde konzentrieren, auch wenn da sicherlich noch mehr spielerisch geübt wird und abgewechselt wird.

4.) Wieso schon so früh beginnen?! Mit einem Jahr reicht doch längstens?

5.) Was bringt der Slalom, wenn er während mehreren Monaten nicht enger gestellt wird? Enger stellen geht nicht, das ist klar wegen dem Rücken. Dasselbe mit dem Rest: Der Welpe kann ja gar keine Fortschritte machen, ausser dass er seine Furcht vor den Geräten verliert, dann ist Schluss, weil die Anforderungen nicht erhöht werden können. Und das kann man auch noch später machen, Geräte kennenlernen! Ich befürchte, dem Welpi wird es schnell mal langweilig...

6.) Ich denke, das ist alles nur Geldmacherei... Ich finde es super wenn in der Welpenstunde oder später dann in der Junghundegruppe einige Geräte kennengelernt werden! Aber nicht nur darauf konzentrieren, sondern als willkommene Abwechslung! Aber in diesem Fall handelt es sich nicht um "eingestreute Agi-Übungen", sondern um reine Agility-Welpen-Kurse!!!!!

7.) Der einzige Vorteil der ich darin entdecken kann ist, dass der Welpe bereits seine Furcht vor den Geräten verliert. Das kann ich aber auch ohne wöchentliche Trainingsstunden, ganz nebenbei, erreichen!!! :rolleyes:

Was sagt ihr dazu? Geldmacherei, übertriebene Hundeliebe oder einfach nur Quatsch? Mich würde eure Meinung wundernehmen Vielleicht hat hier jemand ja selber schon mal zugeguckt und kann das besser beurteilen wie ich?

Liebe Grüsse, Haexxli
 
05.02.2005
#1
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Miriam5

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Hallo,

ich finde dieses "Welpen-Agility" einfach schwachsinn.

Zumal der Welpi ja noch nicht mal so lange laufen darf(durchgehend laufen) und eben sich ja nicht so lange konzentrieren kann,wie du schon sagtest.
Vorallem sollte man das erste Jahr sich auf das Gehorsam usw. konzentrieren.

Werden da eigentlich kleinere Sprünge auch gemacht?Dann wär es auch noch Gesundheitsschädlich vorallem bei mittelgroßen und großen Rassen.

Die Leute sollen diesen Scheiß (sorry,is aber so) abschaffen.Wenn ein Hundehalter vernünftigt ist,lässt er seinen Welpen bei sowas auf jeden Fall raus.

Geräte kennenlernen können die Welpis in der Welpenstunde.Bei unserer Stunde lernen die kleinen von Anfang ein eine Mini-Wippe ,den Tunnel,den Steg und alle andren Geräte kennen!

Also meine ganz klare Meinung:
Scheißendreck :] :D
 
yggdrasil

yggdrasil

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hallo!

Original von Haexxli
1.) Der Welpe soll erstmals richtig sozialisiert werden, das braucht auch seine Zeit. Und darauf sollte der Hauptwert gelegt werden.

2.) Dann sollte mal am Grundgehorsam gearbeitet werden, ohne den meiner Meinung nach auch Welpen-Agility wenig Sinn macht.
beides kann man parallel auch noch machen... z.b. in einem weiteren kurs oder zuhause.

3.) Welpen können sich doch nicht eine Stunde konzentrieren, auch wenn da sicherlich noch mehr spielerisch geübt wird und abgewechselt wird.
da hast du recht. in diesem umfang würde ich aber nicht nur agility nicht mit einem welpen betreiben sondern auch andere sportarten.
eigentlich spricht aber nix dagegen schon den welpen an den hundeplatz und die atmosphäre daran zu gewöhnen.

4.) Wieso schon so früh beginnen?! Mit einem Jahr reicht doch längstens?
sprünge und slalom würde ich mit großwüchsigen rassen noch später anfangen.

5.) Was bringt der Slalom, wenn er während mehreren Monaten nicht enger gestellt wird? Enger stellen geht nicht, das ist klar wegen dem Rücken. Dasselbe mit dem Rest: Der Welpe kann ja gar keine Fortschritte machen, ausser dass er seine Furcht vor den Geräten verliert, dann ist Schluss, weil die Anforderungen nicht erhöht werden können. Und das kann man auch noch später machen, Geräte kennenlernen! Ich befürchte, dem Welpi wird es schnell mal langweilig...
die anforderungen kann man schon eröhen, nur wbesteht da die gefahr, das der welpe überfordert wird.

6.) Ich denke, das ist alles nur Geldmacherei... Ich finde es super wenn in der Welpenstunde oder später dann in der Junghundegruppe einige Geräte kennengelernt werden! Aber nicht nur darauf konzentrieren, sondern als willkommene Abwechslung! Aber in diesem Fall handelt es sich nicht um "eingestreute Agi-Übungen", sondern um reine Agility-Welpen-Kurse!!!!!
da stimme ich dir zu!

7.) Der einzige Vorteil der ich darin entdecken kann ist, dass der Welpe bereits seine Furcht vor den Geräten verliert. Das kann ich aber auch ohne wöchentliche Trainingsstunden, ganz nebenbei, erreichen!!! :rolleyes:
gibt es denn wirklich welpen mit soviel furcht das man die geräte quasi schon "profimäßig" machen muss?

liebe grüße
yggi
 
*Sina*1

*Sina*1

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Die Leute sollen diesen Scheiß (sorry,is aber so) abschaffen.Wenn ein Hundehalter vernünftigt ist,lässt er seinen Welpen bei sowas auf jeden Fall raus.

Also meine ganz klare Meinung:
Scheißendreck

Boar ne Miraim, bevor du so darüber Urteilst solltest du dich wenigstens mal genauer drüber informiert haben... :(

Leider hab ich jetzt nich genug Zeit, mehr darüber zu schreiben, weil ich gleich weg muss...

doch ich finde nichts schlechtes an Welpenagility, sofern es richtig betrieben wird, bei uns auf dem Platz wird das auch angeboten.

Ich denke mal ihr habt zum Teil ein völlig falsches Bild davon...

Ich habe mit Sina, da war sie ca. 7 monate (bekommen habe ich sie mit ca. 5 bis 6 Monaten) auch bei einem Welpen/Junghunde agility kurs teilgenommen, damals noch auf einem anderen Platz, und ich bin froh es gemacht zu haben, denn die unbefangenheit gegenüber den Geräten kann man nicht früh genug anfangen zu trainieren....


so, nu muss ich aber dringend los...
 
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Miriam5

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@Sina: Wenn es eben einfach so ist,dass die Welpen springen(hab ja gefragt ob´s so ist oder nicht),dann find ich es sehr schlecht.Du weißt ja wieso Welpen in dem Alter nicht springen dürfen.

Ich habe meine Meinung dazu geäußert wie ich es meine und ich kann eben nur von der Ferne beurteilen.Das heißt aber nicht,dass ich mich nach einer Zuschau-Stunde nicht umentscheiden würde!Im Gegenteil.Nur solange ich diese Informationen aus dem Thread von Haexxli habe,kann ich eben nur sagen,dass es "ScheißenDreck" ist. Das Smilie :D dahinter bedeutet auch noch,dass ich aber nicht weiß,ob es wirklich so ist.Nunja,ich finde es eben nicht gerade Toll und diese Meinung finde ich auch garnicht übertrieben.
Möchte mich aber da nicht mit dir streiten,Meinungen sind verschieden,sonst wär die Welt ja langweilig ;)

*edit*
Also ich urteile so wie es die meisten auch machen,nach seiner Meinung über das vorhergeschriebene.Wenn du es nicht kennen würdest,hättest du dazu vielleicht eine andre Einstellung.
Wenn es wirklich toll ist,dieses "Welpen-Agility",dann ist´s ja supi.Ich vertraue diesen ganzen neuen Sachen eben nicht mehr so recht.Es gibt schon viele Hundetrainer die eben einfach so Hundetrainer geworden sind.Heutzutage darf jeder HuTrainer werden.Und es gibt viele schwarze Schafe in der Bronche.Leider.......! :(
Jedoch wenn jemand eben dieses Welp.Agi. toll findet,dann heißt es nicht,dass es wirklich gut für den Welpen ist.

Ich finde es ehrlich gesagt besser,wenn man die Heranführung an die Geräte nebenher macht.Man soll doch erstmal in den ersten Monaten eine gute Bindung zum Welpen herstellen und da ist meiner Ansicht nach,kaum Zeit für WelpenAgi!
Nunja,meine Meinung eben dazu. 8)

Ich hoffe,du verstehst,dass ich eben diesen Kurs nicht schlecht machen möchte.Ich bin wie gesagt dabei etwas skeptischer geworden,aber das kann man,glaub ich,verstehen.
*editende*
 
Wiesie

Wiesie

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Hi Miriam, hat Du den Beitrag richtig gelesen? Wahrscheinlich nicht, oder?

@Sina: Wenn es eben einfach so ist,dass die Welpen springen(hab ja gefragt ob´s so ist oder nicht),dann find ich es sehr schlecht.Du weißt ja wieso Welpen in dem Alter nicht springen dürfen...
...Nur solange ich diese Informationen aus dem Thread von Haexxli habe,kann ich eben nur sagen,dass es "ScheißenDreck" ist.



Habe gestern gehört, dass es Welpen Agility gibt, für Welpen ab 12 Wochen. So wie ich das verstanden habe, sind das richtige, regelmässige "Trainings-Einheiten", die auch eine Stunde dauern. Einfach ohne Sprünge und richtigen Slalom (Stangen so auseinander, dass Welpi gerade durch gehen kann). Ich stehe der ganzen Sache sehr kritisch gegenüber aus mehreren Gründen:
 
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Alexandra5

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Hallo,

ich habe mit Buddy im Junghundealter (5 Monate) mit Agi angefangen und es war für uns beide klasse. 1. Weil wir dadurch 2x in der Woche auf dem Hupla arbeiten konnten, 2. weil es ein prima Ausgleich zur UO war, die wir ja nicht nur auf dem Hupla gemacht haben. Die Bindung und unser Zusammenspiel wurden dadurch eigentlich noch besser, weil er mir vertraut hat, die Wege gelaufen ist, die ich ihm aufgezeigt hatte, die Höhe des Stegs ganz vorsichtig kennengelernt hat, das Vetrauen in die Wippe bzw in den Kippmmoment usw. Wir wurden ein Team. Die Stangen der Hürden wurden auf den Boden gelegt und ein Sprung dadurch nur angedeutet, A-Wand wurde natürlich absolut ausgeschlossen. Wenns zum Agi ging, war mein Hund sowas von freudig und triebig und aufgeregt, es war eine Freude in so zu sehen.
Das Training war sehr vorsichtig und schonend. Habe Buddy mit 18 Monaten HD und Gelenke röntgen lassen, er hat HDA und die Gelenke sind supi in Ordnung.

Ich fand es eine schöne Kombination Agi + UO.

Hatte noch vergessen zu sagen, dass es bei uns auch 1Std. Training war, aber dann ist man mal gelaufen und dann hatte man Pause bis alle anderen Teams auch dran waren usw. Im Endeffekt muss sich der junge Hund nicht solange konzentrieren.
 
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Haexxli

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Hallöchen

Vielen Dank für eure Antworten :) Ich habe auch noch in anderen foren dasselbe gefragt, und dadurch verschiedene meinungen eingeholt.

bin zum entschluss gekommen, dass ich wohl von einem SEHR schlechten beispiel gehört habe... es gibt nämlich solche welpen-agi-kurse, da sind die welpis dauernd an der leine und müssen warten, bis sie auch ganz kurz an der leine sind...

ich finde es ideal, wenn so eine agi-lektion noch andere ziele hat, als "nur" die geräte und das führen. meiner meinung nach kann man das bestens mit der üblichen sozialisation kombinieren...

meine "wunsch-welpenschule" würde auf die nötige sozialisation (kinder, andere hund, fremde leute, ...), sowohl aber auch SPIELERISCH auf erste "gehorsamsübungen" (komm, sitz...), und auch zusätzlich ab und zu ein bisschen agility sowie spiel, als vorbereitung fürs apportieren. das wäre in meinen augen eine sehr gute lösung!

ich habe leider ein recht schlechtes bild von den welpenspielstunden... die, die ich kenne laufen so ab: welpis werden auf den platz gelassen, die besitzer quatschen und tratschen, und die hunde werden einfach sich selber überlassen... naja!

ich kann mir nach dem lesen anderer meinungen nun auch vorstellen, dass ein agi-kurs sehr wohl etwas bringen kann - wenn der trainer sich bewusst ist, dass es eben noch kleine hunde sind, die nur spielerisch lernen können, und nicht überfordert werden können. zwischendurch sollte meiner meinung nach auch immer zeit für freies spiel sein...

trotzdem würde ich nach wie vor keinen solchen kurs besuchen, ich würde meinem hundi auf dem hundeplatz selber die geräte zeigen und einfache führungsübungen üben - allerdings nicht bereits mit 12 wochen :)

ich denke das ist jedem selber überlassen. ich bin jetzt an dem punkt wo ich sage, dass ein guter (!!!!) welpen-agi-kurs wohl doch nicht sooo schlecht ist wie ich dachte, und dass ich wohl einfach von den schlechten gehört habe :)

noch eine Frage an alexandra: wie waren die stunden denn aufgebaut? würde mich noch wunder nehmen? stures hinernis-laufen, oder auch mal ein bisschen spiel? *neugier*

liebe grüsse, su

ahja, noch @miriam: da gehts dir wohl gleich mit mir ;) ich bin auch recht skeptisch, je länger je mehr... habe ja oben schon erwähnt, dass leider viele trainer absolut keine ahnung haben -.-
 
A

Alexandra5

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Wir haben die Stunde mit einem Spiel begonnen, ca. 5 Min. mit dem Lieblingsspielzeug, damit der Hund so richtig fixiert ist auf seinen HF.
Dann bekamen wir die Geräte erklärt, die an diesem Tag für Hund und HF neu waren. Mit einer Hürde haben wir den Kurs begonnen, dann kam die 2. vielleicht im Winkel gestellt dazu. Hat Hundi es gut gemacht zur Belohnung ein kleines Spiel und dann Ruhe. So kam jede Woche ein Gerät dazu. An die Kontaktzonengeräte sind wir sehr behutsam rangegangen, da durften die Hunde auch nur 2.mal in einer Stunde ran.
Hürden, Tunnel usw. wurde ganz allmählich aufgebaut. Und zwischendurch loben, loben, loben, Leckerchen, kleines Spiel und wieder Ruhe. Als Buddy etwas über ein Jahr alt lernte er dann auch den Reifen, Tisch und A-Wand kennen. Aber bis dahin hatte er die Zeichen zu verknüpfen gelernt, die ich ihm für das nächste Hindernis zeigte und wir konnten schon einen ganzen Parcour laufen. Für mich war das ja auch ganz was Neues und so haben wir beide zugleich gelernt, auch aufeinander zu achten, er die Zeichen zu deuten und ich die richtigen Zeichen zu geben (das ist nämlich auch garnicht so leicht).

Ich hoffe, ich hab´s irgendwie verständlich rübergebracht, weil manchmal verliere ich den Faden.

Schau dich doch noch mal um, vielleicht findest du ja eine Hundeschule, die dir zusagt und dann kommst du auch auf den Geschmack *g*
 
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Haexxli

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Hallöchen

Hm, das tönt eigentlich so, wie ich in den Anfängen mit meiner Celine trainiert habe. Wir sind dann allerdings inenrt kürzester Zeit von einzelnen Hindernissen auf den ganzen Parcours übergegangen, da Celine völlig problemlos mitmachte, und durch zwei Hürden schlicht unterfordert war. Zudem sind wir in eine Fortgeschrittenen-Gruppe eingestiegen, haben diese aber schnell aufgeholt, da Celine einfach super mitmachte :) Sie war aber damals schon 5 Jahre alt, also mit Welpen Agility habe ich keine Erfahrung.
Naja, sie wäre mit deiner beschriebenen Methode ziemlich sicher unterfordert gewesen ;) Sie wollte schon am ersten Tag über alle Hindernisse, Führung war dank gutem Grundgehorsam auch kein grosses Problem :)

Hier in der Umgebung gibts keine gute HuSchu, die ich besuchen würde.... Ausser diejenige, in der ich mit Celine war. Und das ist kein Verein, sondern eine "Agility-Schule", die ausschliesslich Agi anbieten. Ist echt super dort :) Aber Welpen-Agi-Stunden bieten diese auf keinen Fall an...

Falls dann mal ein Welpe einzieht, werde ich mir eine gute Welpenspielstunde suchen, den Rest möchte ich dem Kleinen lieber selber beibringen. Und ehrlich gesagt auch lieber gar keine WeSpiStu, als bei einem unqualifizierten Trainer, der alles nur schlimmer macht -.- Aber wer weiss, vielleicht finde ich bis dahin was Gutes :)

Vielen Dank auf jeden Fall für deine Erklärung, jetzt blicke ich da ein bisschen besser durch ^^

Lg
 
A

Alexandra5

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Unterforderungen waren nicht möglich, da der Trainer jedem sagte, wie weit er laufen konnte. Der eine Wauz konnte natürlich nicht so schnell verknüpfen wie der andere. Aber als die Geräte kamen, die sie vor einem Jahr noch nicht durften, wussten schon alle ganz genau worauf es ankam, und ok Slalom war etwas langwierig für die meisten zu lernen, erst das korrekte Einfädeln, dann hin und her usw. Aber, wenn man die BH schon mit 1 Jahr hätte laufen können, hätten die besten schon gleich ein Starterturnier laufen können. Von daher denke ich war es ein effektives Training, was auf Spiel, Spaß und Sport basiert.
 
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Haexxli

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Aber, wenn man die BH schon mit 1 Jahr hätte laufen können, hätten die besten schon gleich ein Starterturnier laufen können.
schon ein starterturnier laufen können?
hm, da bin ich jetzt etwas kritisch gegenüber gestellt.... wenn hund emit einem jahr bereits ein starterturnier laufen können, müssen sie vorher bereits sprünge (hohe sprünge...), slalom (in engen abständen...) und a-wand trainiert haben, da diese in den starterprüfungen genauso vorkommen (zumindest hier). das heisst also, mit den dingen wurde vielleicht mit 8-10 monaten begonnen? sonst kann es der hund ja nicht, gerade der slalom. und sowas lernt MEIN hund ganz klar frühestens mit einem jahr - der gesundheit zuliebe :) a-wand geht stark auf die gelenke, sowohl beim auf- als auch absprung, sprünge ebenso, und slalom ist für den - noch nicht "stabilen" - rücken des junghundes auch wie gift ins auge.

da würde ICH also auf keinen fall mitmachen. aber das bleibt jedem selber überlassen...

dass führungs-technisch solche hunde im voraus sind, kann ich mir vorstellen!

vielleicht bin ich da etwas zu "konsequent" und "stur" eingestellt, aber keiner meiner hunde wird je einen slalom vor jährig machen, somit auch nicht mit einem jahr bereits starten :)

oder ich habe was falsch verstanden?

liebe grüsse
 
A

Alexandra5

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Nee, da ist jetzt was falsch rübergekommen. Hürdenhöhe wurde wirklich erst ab 1 Jahr geübt. Aber in unserer Gruppe hatten wir Border und Aussies, die ziemlich schnell die Sprunghöhe schafften (im Gegensatz zu meinem PON). Beim Starter fällt ja der Slalom raus und die A-Wand steht tiefer, und lieber mal ne Stange geknallt als ein Hindernis verweigert oder ein falsches genommen. Und- du bist auf keinen Fall zu konzequent-wir waren es auch! (Hatte ich aber auch geschrieben).
 
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Haexxli

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Achso. Bei uns sind auch bei den Anfängern (A) alle Hindernisse. An meinem ersten Turnier waren sowohl Slalom als auch A-Wand in Standard-Höhe, wie die anderen Hindernisse übrigens auch...

da liegt wohl mal wieder ein unterschied in den länder-verordnungen :) in der ch sind die A-prüfungen mit genau den selben hindernissen wie die höheren stufen, mit dem unterschied, dass sie anders gestellt sind.

liebe grüsse, su
 
A

Alexandra5

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Ich möchte jetzt nichts Falsches sagen, aber soweit wie ich weiss, gibt es die Starter auch erst seit 2004. Aber wie gesagt 100%ig weiss ich´s nicht. Und dann kommen auch die A-Starter usw.
 
H

Haexxli

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Ah, das ist noch eine Vorstufe zum A? oder hab ich schon wieder was falsch verstanden? *g* ;)

Bei uns gibts einfach

A (wird oft auch als "Starter"-Kategorie bezeichnet); nur bei Large
1
2
3
Die letzten beiden auch in Small und Medium.
 
A

Alexandra5

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Genau, vor A den Starter, manche sagen auch Beginner, ist im Prinzip wie ich schon sagte wie A, nur in abgespeckter Form. Man muss aber nicht Starter laufen, kann auch gleich bei A1 anfangen. Dasselbe, nur mal so nebenbei, gibt es auch beim Obedience.
 
M

Miriam5

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@Wiesie:
Das habe ich wohl übersehen,aber wenn du meinen 1.Beitrag gelesen hast,dann siehst du:

Werden da eigentlich kleinere Sprünge auch gemacht?Dann wär es auch noch Gesundheitsschädlich vorallem bei mittelgroßen und großen Rassen.
Ich habe den Beitrag wohl durchgelsen,irren ist gott sei dank aber menschlich ;)
 
S

Schbazl

Gast
Hallöle,

ichwar letzten Herbst bei einem Seminar unseres Agility-Bundestrainer Herbert Köhler.

Bevor der Wuffel nicht mind. 12 Monate ist, sollte man es tunlichst vermeiden, den Wuffel einen Slalom laufen zu lassen. Man kann den Wuffel "kaputt machen", wenn man ihn vorher da durch schickt. (die Wirbelsäule ist noch nicht genug gefestigt).

Allerdings kann man mit dem Gassen-Slalom den Wuffel vorher (aber nicht bevor er mind. 6 Monate alt ist) an den Slalom gewöhnen. Die Stangen sollten aber mind. bis zum 13/14. Monat als GASSE stehen.

LG
Uli
 
Thema:

Welpen Agility?

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