Jagdunde - kleiner Einblick

Diskutiere Jagdunde - kleiner Einblick im Jagdhunde Forum im Bereich Hundespiele, Sport und Freizeit; Jagdhundeausbildung ist eigentlich auch kein Hundesport, denn hier geht es um Begleiter bei der Jagd, auf die der Jäger angewiesen ist und die er...
Kyra

Kyra

Beiträge
3.776
Reaktionen
0
Jagdhundeausbildung ist eigentlich auch kein Hundesport, denn hier geht es um Begleiter bei der Jagd, auf die der Jäger angewiesen ist und die er sogar gesetzlich einzusetzen hat.
Erst wenn der Hund die Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde hat, gilt er als „Jagdhund“ und kann offiziell bei den dafür vorgeschriebenen Jagden eingesetzt werden. Das sind die Suchjagd, Treibjagd, Drück- und Riegeljagd, Wasserjagd und immer bei der Nachsuche. Das heißt hier müssen Jagdhunde dabei sein. Hier in Bayern können Revierinhaber sogar zur Haltung von brauchbaren Jagdhunden verpflichtet werden, ist aber in jedem Bundesland unterschiedlich.

Die Ausbildung beginnt eigentlich sofort nach der Geburt ( Schussfestigkeit ).


In der Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde wird der Hund geprüft in

Gehorsamkeit
Dazu gehört „Fuss“ an der Leine; „Sitz“ neben, vor oder auf Entfernung; Heranrufen auf Doppelpfiff; „Down“ in der Nähe und aus der Entfernung auf Trillerpfiff; Ablegen ( Platz ) des Hundes – dann außer Sicht gehen – abholen.

Schussfestigkeit
Der Hund wird abgelegt, Schuss – Hundeführer entfernt sich, Schuss – Hund abholen

Bringen von Haar- und Federwild auf Schleppe
Es wird auf eine vorgeschriebene Distanz jeweils eine Schleppe ( Fährte ) mit z.B. Hasen und Ente gezogen. Der Hund muss der nachgehen, Wild finden, apportieren ( Vorsitzen, Wild festhalten, erst bei „Aus“ in die Hand des Hundeführers abgeben , NIE fallen lassen !!! ). Diese Schleppe wird auf Feld und im Wald gearbeitet.

Schweißarbeit auf Schalenwild
(Schalenwild = Reh, Wildschwein z.B.)
Der Hund wird auf Schweißfährte angesetzt ( Schweiß = Blut eines z.B. verletzten Tieres ). Auch diese hat eine vorgeschriebene Distanz. Wird im Wald gearbeitet. Wenn der Hund das Tier gefunden hat, dann sollte er Totverbellen ( Laut geben an der Fundstelle bis Hundeführer kommt ) , Totverweisen ( zeigt durch Springen oder Bellen an, dass er gefunden hat ) oder Bringselverweisen ( am Halsband befestigtes Leinenstück im Maul bringen, in die Hand des Hundeführers geben ). Beim Totverweisen und Bringselverweisen pendelt der Hund dann zwischen Tier und Hundeführer hin und her und führt den Hundeführer so zum Wild.
Wichtig wäre noch, dass der Hund krankes Wild stellen oder niederziehen oder abwürgen muss – Wichtig hier: die ausreichende Wildschärfe des Hundes ( unterschiedlich bei den Rassen !!! ) .

Wasserarbeit
Aufstöbern der Ente, Schuss, Bringen zum Hundeführer ( Vorsitzen, in die Hand ablegen )
Wichig: Hund darf Ente nicht fallenlassen und beim apportieren nicht „knautschen“ ( knautschen wäre im härtesten Fall durchgefallen ).
Auch verletzte Ente aufstöbern, auf Schwimmspur oder im Schilf, erlegen, apportieren, wie oben beschrieben.
Wichtig: der Hund soll bis zum anderen Ufer ( an Fluss oder Teich ) absuchen, durchqueren.



Nach dieser abgelegten Prüfung kann es noch einige mehr geben. Eine Wichtige ist wohl die Verbands-Gebrauchsprüfung ( VGP ). Ist sozusagen die Meisterprüfung für den Hund. Da wird dann alles noch Genauer und strenger geprüft und ein paar Sachen kommen noch hinzu, aber ich denke, das wäre zu ausführlich.

Weitere Prüfungen wären noch spezielle Eignungsprüfungen und rassespezielle Prüfungen wie z.B.
Verlorenbringen ( bringen von Wild nach Spur )
Bringtreue ( bringen eines mind. 2 Stunden vorher ausgelegten Fuchses ohne Aufforderung )
Armbruster-Halteabzeichen ( Gehorsam am Sichtigen Hasen z.B., das heißt „Down“ auf Entfernung; dann wieder ansetzen auf dieselbige Spur, wenn Hase nicht mehr sichtig ist, Spur ausarbeiten )
Bauprüfungen für Bauhunde
Schweißprüfungen ( längere Zeiten vom Auslegen des Schweißes bis zur Ausarbeitung)

;) Mir fallen noch soo viele Sachen ein, aber alles kann ich hier auch nicht schreiben
Ich hoffe mal, das ist das Wichtigste…

Halt vielleicht noch das Stöbern
Entweder im Wasser oder im Dickicht. Der Hund wird mit „Such voran“ hineingeschickt und soll dann suchen – stöbern nach Wild, aufscheuchen, bringen, was gefunden wird. Die meisten Jagdhunde, die ich kenne, die sind sofort dabei, und mit was für einer Ausdauer !!!!



Jagdgebrauchshunderassen
( die Wichtigsten )
Werden eingeteilt in:

Schweißhunde - z.B. Alpenl.Dachsbracke, Bayr. Gebirgsschweißhund
Jagende Hunde/ Bracken - z.B. Beagle, Deutsche Bracke
Stöberhunde - z.B. Cocker Spaniel
Apportierhunde - z.B. Golden Retriever, Labrator Retriever
Vorstehhunde -z.B. Deutsch-Drahthaar, Kl. u. Gr. Münsterländer, Weimaraner
Erdhunde - z.B. Rauhaarteckel, Deutscher Jagdterrier, Foxterrier, JRT

:) So...mal sehen, ist zwar nicht alles, aber das geht ja nicht und wäre dann auch zu viel :]

8) Vielleicht fällt ja jemand Anders noch was Wichtiges ein ??
 
06.01.2005
#1
A

Anzeige

Gast

Schau mal hier: Jagdunde - kleiner Einblick . Dort wird jeder fündig!
Muensterlaender

Muensterlaender

Beiträge
1.679
Reaktionen
0
Hallo Kyra,

schön, wie Du das alles geschildert hast.
Das ist bestimmt für viele ein interessanter Einblick, was ein Jagdhund alles lernen muß.

Erwähnen sollte man aber noch die Anlagenprüfungen des Jagdgebrauchshundvereins. Bei den Vorstehhundrassen sind das VJP und HZP. Bei anderen Jagdhunderassen haben sie andere Namen.

Diese Prüfungen werden von den Zuchtvereinen und Züchtern gewünscht, weil dadurch die Zucht gelenkt und kontrolliert werden kann, ob eine Paarung das gewünschte Ergebnis gebracht hat.

Sie sind außerdem Bedingung für die Zuchtzulassung.

Sie heißen zwar "Anlageprüfungen", da die Anlagen des Hundes im Vordergrund stehen. Man kann aber nicht zu einer solchen Prüfung gehen und denken: mal sehen, was der Hund für Anlagen hat.
Es gehört selbstverständlich eine Ausbildung dazu, die die ererbten Anlagen fördert.

Dies als kleine Ergänzung.

Viele Grüße von den Münsterländern.
 
Kyra

Kyra

Beiträge
3.776
Reaktionen
0
:] stimmt

danke , hab nicht gewusst ob ich das auch noch mitreinbringen sollte ;)
 
Krüsel

Krüsel

Beiträge
8.086
Reaktionen
0
Sport ist es net aber net jeder mit Jagdhund geht auch zur Jagd
Ne Rubrik "Dummyarbeit" wäre da vielleicht ganz nett..
 
D

dc-fan

Beiträge
1.745
Reaktionen
0
Hallo Kyra!

Sehr gut beschrieben :tup: .

In der Jagdverordnung Niederösterreich steht,soweit ich weiß,auch eine Regel,die besagt,dass beide Zuchthunde,mit denen ein Wurf geplant ist,verschied. Prüfungen abzulegen haben.Das ist natürlich alles Rasse - abhängig.

In manchen Bundesländern (zumind. in Österreich) sind diese Regeln recht locker,sodass auch Jagdhunde mit nicht so guten Erbeigenschaften zur Zucht zugelassen sind.

Ich selber kenn mich bei der Jagd nicht ganz so gut aus wie z.B. du Kyra,aber mein Dad ist grad mit seinem Billy bei der Ausbildung.Billy ist jetzt ein 11 Monate alter Deutsch Drahthaar,gezogen von einer der besten Vererber des Landes.
Mein Dad ist mit ihm natürlich sehr zufrieden,denn jetzt hatte er schon so um die 2 Jahre keinen Jagdhund mehr mit,aber der Wildbestand hat hier in letzter Zeit ziemlich zugenommen.Besonders der Bestand des Rot-und Schwarzwildes nimmt laufend zu.
Er hat früher schon öfters verschied.Arten von Jagdhunden ausgebildet,aber eigentlich nur für andere Jäger.Er selber nahm immer den Jagdhund eines Kollegen,der wegen privater Probleme nicht mehr zur Jagd gehen konnte.Das war damals ein Großer Münsterländer.

Zuerst wollte mein Dad einen Deutsch Stichelhaar,aber da die ja ziemlich selten sind (wirst du mir ja hoffentlich bestätigen können),hat er sich für einen Deutsch Drahthaar aus einer Zucht entschieden,die schon seit über 35 Jahren erfolgreich Deutsch Drahthaar und Field Spaniels für die Jagd führt.

Ziemlich lang geworden,wollte nur einwerfen,dass die Regelung bezüglich der Zuchthunde zumind.hier auf die versch.Bundesländer ankommt.

Liebe Grüße,
Nicole
 
Kyra

Kyra

Beiträge
3.776
Reaktionen
0
@dc - fan

danke :)

Wie das mit der Zucht so ist, da kenn ich mich noch nicht soo gut aus. Aber das Deutsch Stichelhaar selten ist, jo, stimm ich zu und deswegen ist es wohl auch schwer gut zu züchten.

@Krüsel

Hier sind ja auch keine Jagdhunderassen beschrieben, sondern der ausgebildetet Jagdhund , die Ausbildung und die Arbeit des Hundes als Solches.
Zu Verstehen wie Bezeichnung Jagdhund als "Beruf" ;)
 
T

tequila2

Beiträge
364
Reaktionen
0
toll dass du uns das so genau beschrieben hast...
lg tequila
 
bernd

bernd

Beiträge
1.376
Reaktionen
0
blut mit schweiß gleichzusetzen... ich hasse die jägersprache!!! diese verniedlichung. ganz nach nazi-manier. schweißarbeit... echt unglaublich.
"bring mir mal bitte ein pflaster, ich muss ganz arg schwitzen".

sorry heike, unser lieblingsthema, aber in mir kocht´s hoch, wenn das alles als so selbstverständlich hingenommen wird. es geht um leben, nicht ums dehydrieren. nicht nur das jagen ist vorsintflutlich, auch deren sprachgebrauch :(
 
Kyra

Kyra

Beiträge
3.776
Reaktionen
0
@Bernd

dumdideldum :rolleyes: ;) :rolleyes: ;)


:coolgr: is ja gut :D
 
bernd

bernd

Beiträge
1.376
Reaktionen
0
guten morgen,
keine grundsatzdiskussion, großes indianerehrenwort :O wäre nicht nett als antwort auf deinen einblick...
heike, danke für deinen beitrag ;) eine frage habe ich noch: wie oft bzw. alle wieviel jahre muss der hund erneut die von dir beschriebene brauchbarkeitsprüfung ablegen, damit sichergestellt wird, dass er seinen dienst noch tut? werden hund und herrchen dann gemeinsam getestet?
 
Kyra

Kyra

Beiträge
3.776
Reaktionen
0
8o
Bernd oh weh, erwischt ?( ?( ?( ?( ?( ?(


ähm, ja, also von irgendeiner nochmaligen Prüfung hab ich nix gehört...

Und ich kann mich auch nicht erinnern, daß der Jäger nochmal mit seinem Hund was vorzeigen muss nach irgendeiner Zeit...

*leisedavonschleich

Ich frag mal.............
bzw.

Münsterländer, dc-fan : HILFE !!!!!!!!!!!! :)
 
bernd

bernd

Beiträge
1.376
Reaktionen
0
die treffsicherheit beim jäger (z.b. damit es nicht zu unnötigen blut- äh schweiss :rolleyes: fährten kommt) UND die brauchbarkeitsprüfung beim hund (z.b. damit ein verletztes tier nicht noch länger leiden muss) werden doch regelmäßig kontrolliert... wär ja verantwortungslos, wenn´s nicht so wäre, oder?
 
Andra

Andra

Beiträge
13.925
Reaktionen
0
@Heike:
Finde Deinen Bericht super interessant :]
Ich schau manchmal zwei Jägern zu, die mit Münsterländern auf Entenjagd gehen.
 
S

Schnecke2

Beiträge
34
Reaktionen
0
Hallo ich bin zwar nicht dc-fan oder Münsterländer - aber: Nein :(
Hund wird ausgebildet und - fertig!
Na und über die Treffsicherheit von einigen (hoffentlich wenigen) Jägern möchte ich mich nicht weiter äußern
Gruß
Susanne und Chaostruppe
 
Kyra

Kyra

Beiträge
3.776
Reaktionen
0
nein, es ist wohl so, wie schnecke sagt, kann nix finden im Gesetzestext

5) Die erste Erteilung eines Jagdscheines ist davon abhängig, daß der Bewerber im Geltungsbereich dieses Gesetzes eine Jägerprüfung bestanden hat, die aus einem schriftlichen und einem mündlich-praktischen Teil und einer Schießprüfung bestehen soll; er muß in der Jägerprüfung ausreichende Kenntnisse der Tierarten, der Wildbiologie, der Wildhege, des Jagdbetriebes, der Wildschadensverhütung, des Land- und Waldbaues, des Waffenrechts, der Waffentechnik, der Führung von Jagdwaffen (einschließlich Faustfeuerwaffen), der Führung von Jagdhunden, in der Behandlung des erlegten Wildes unter besonderer Berücksichtigung der hygienisch erforderlichen Maßnahmen, in der Beurteilung der gesundheitlich unbedenklichen Beschaffenheit des Wildbrets, insbesondere auch hinsichtlich seiner Verwendung als Lebensmittel, und im Jagd-, Tierschutz- sowie Naturschutz- und Landschaftspflegerecht nachweisen; mangelhafte Leistungen in der Schießprüfung sind durch Leistungen in anderen Prüfungsteilen nicht ausgleichbar. Die Länder können die Zulassung zur Jägerprüfung insbesondere vom Nachweis einer theoretischen und praktischen Ausbildung abhängig machen. Für Bewerber, die vor dem 1. April 1953 einen Jahresjagdschein besessen haben, entfällt die Jägerprüfung. Eine vor dem Tag des Wirksamwerdens des Beitritts in der Deutschen Demokratischen Republik abgelegte Jagdprüfung für Jäger, die mit der Jagdwaffe die Jagd ausüben wollen, steht der Jägerprüfung im Sinne des Satzes 1 gleich.


Kann nur sagen, daß es hier bei uns üblich ist, einmal in der Woche auf dem Schießstand zu erscheinen. Macht auch eigentlich jeder, man kennt sich ja :]

Hm, naja und der Hund arbeitet sowieso immer, warum sollte er was verlernen ??


@bernd

:D :D nicht aufregen 8) 8)
 
bernd

bernd

Beiträge
1.376
Reaktionen
0
mal generell gefragt: hunde, die eine wichtige aufgabe haben, werden die nicht generell regelmäßig und unparteiisch geprüft? damit alle in ihrem job auszuführende tätigkeiten (auch welche, die nicht auf der tagesordnung stehen, jedoch ab und an mal vorkommen) noch richtig sitzen? also jagdhunde, rettungshunde jeder art, etc.
 
S

schafer

Beiträge
942
Reaktionen
0
Hallo!
Ich weiß nur das Blindenführhunde nach der Abschlußprüfung der Einarbeitung nicht mehr überprüft werden. Zollhunde soweit ich weiß jährlich.
Gruß Gabi
 
S

Schnecke2

Beiträge
34
Reaktionen
0
Normal ist es ja so wie Heike sagt - es gibt ja "Arbeitshunde" die das erlernte ja auch fast täglich anwenden. Leider sieht die Praxis (wie in allen Bereichen) manchmal anders aus. Wir haben unsere Jagdhunde auch im Sommer mit Fährtenarbeit, Wasserarbeit trainiert (nicht am Wild :]) einfach aus Freude an der Arbeit mit dem Hund. Leider sind solche Prüfungen nicht bei allen Arbeitshunden zu finden (Ich weiß auch nur Zollhunde und ääh Rettungshunde ??) beim Jagdhund und bei aktiven Hütehund (Wanderschäfer etc) leider nicht.
Bernd woran denkst du bei nicht auf der Tagesordnung stehen?
Gruß
Susanne und Chaostruppe
@ Heike: schöönnn :D
 
Muensterlaender

Muensterlaender

Beiträge
1.679
Reaktionen
0
@ Bernd
Darf ich Dich berichtigen? Wenn Du Dich in den Finger schneidest und nach einem Pflaster schreist, dann schwitzt Du nicht (kann sein, dass Du auch schwitzt vor Schreck), aber dann "schweißt" Du :).

Und wie ist das mit der Schweißarbeit nach Verkehrsunfällen? Wieviel Wild wird angefahren, welches nicht sofort tot ist, sondern krank flüchtet? Willst Du das vielleicht seinen Qualen überlassen? Hierher gehört ein in dieser Arbeit erfahrener Hund!

Wenn Dich die Jägersprache stört: Das ist einfach Tradition. Du kannst doch nicht einfach alle Traditionen abschaffen wollen, nur weil Du das komisch findest. Viele Ausdrücke werden auch heute kaum noch benutzt.

Prüfungen müssen nicht wiederholt werden. Was der Hund gelernt hat, geht nicht verloren, wenn er weiterhin in der Praxis eingesetzt wird.
Natürlich gibt es schwarze Schafe, wie überall. Darüber brauchen wir nicht zu reden.
Auf Prüfungen des Jagdgebrauchshundvereins darf nur 2x geführt werden (falls der Hund durchgefallen ist oder sich verbessern soll - auch das ist ja möglich und nicht jeder Hund besteht die Prüfung auf Anhieb, deshalb muß es kein schlechter Hund sein).

Noch Fragen?
 
Thema:

Jagdunde - kleiner Einblick

Jagdunde - kleiner Einblick - Ähnliche Themen

  • Int. Bundesprüfung f. Kleine Münsterländer in Kleve

    Int. Bundesprüfung f. Kleine Münsterländer in Kleve: Am 30. September findet in Kleve die Internationale Bundes-HZP für Kleine Münsterländer statt. Gemeldet sind 33 Hunde. Das sind die besten...
  • Ähnliche Themen
  • Int. Bundesprüfung f. Kleine Münsterländer in Kleve

    Int. Bundesprüfung f. Kleine Münsterländer in Kleve: Am 30. September findet in Kleve die Internationale Bundes-HZP für Kleine Münsterländer statt. Gemeldet sind 33 Hunde. Das sind die besten...