Fragen zum Zughundesport

Diskutiere Fragen zum Zughundesport im Zughundesport Forum im Bereich Hundespiele, Sport und Freizeit; ich versuch es nochmal! :D ich freue mich über Anregungen, Ideen, Motivation und AUCH über Kritik, solange sie angebracht ist ;) (das nur mal...
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B'Lana

Gast
ich versuch es nochmal! :D

ich freue mich über Anregungen, Ideen, Motivation und AUCH über Kritik, solange sie angebracht ist ;) (das nur mal vorne weg... )

Ich sammel hier in dem Thread einfach mal alle meine Fragen. Vielleicht steigen ja andere dann mit ein. Es gibt ja noch mehr User, die ihre Hunde ZIEHEN lassen.

Mein Problem war, das B'Lana schief im Saccokart läuft. Man sagte mir zwar, das das wohl öfter vorkommt, aber ( ja.. schlagt mich ) das reichte mir als Antwort nicht. So schief kann nicht gesund sein! ;)

Wenn ich hinten auf dem Kart sitze und B'Lana läuft, dann stimmt das Bild einfach nicht.

Ich machte also einen Termin mit Margit und wir klemmten uns zu zweit unter den Hund. Wer uns gestern gesehen hat, dachte wahrscheinlich, das wir n Rad abhaben.

Da steht - mitten auf nem Feldweg - ein Hund vor so nem komischen Karren und zwei Leute liegen unter dem Bauch des Hundes, zuppeln, drehen, kneifen, ziehen.. das sah wahrscheinlich aus, als wenn wir B'Lana warten würden! :D

Aber unsere "auf Knie, Hosenboden und Bauch über Asphalt rumrutsch Aktion" hat etwas gebracht.

zuerst zogen wir B'Lana das Geschirr an und spannten es mal so, als würde sie ziehen ( sie stand aber ). Dabei legte ich die Hand auf die Stelle an der Brust und merkte, das der Zug NUR auf dem Brustbein liegt. Ist das korrekt? Ich dachte, der Zug wird breiter verteilt? Ich konnte, während die Anzüge gespannt sind, ÜBERALL reingreifen, nur nicht vorne am Brustbein. :zuck:..
Wenn man das Brustbein beim Hund mal anfasst, dann spürt man doch eine "Spitze". Und genau auf der lag der ganze Druck.

1. Ist das korrekt?

nee.. oder? Woran liegt es? Paßt das Geschirr nicht, oder hat sie nur noch nicht die entsprechende Muskulatur? Die baut sich ja dann mit der Zeit auf.. wäre also nicht schlimm und normal. Nur ich weiß das nicht. Ist ja mein erster Zughund!


Wir spannten B'Lana dann ein und ich ließ sie loslaufen. Sofort erkannten wir, das sie mit dem linken Vorderbein nicht so weit rauskommt, wie mit dem rechten. Also untersuchten wir, ob es an B'Lana liegt oder am Kart oder am ziehen.
Ohne Kart lief B'Lana kerzengerade, schwug in der Wirbelsäule von letzten bis zum ersten Wirbel, beide Vorderbeine waren frei und kam sehr schön raus. Ein schöner trab. Mit Geschirr, aber nicht eingeschnallt, lief sie genauso. Dann ins Kart gespannt und klar - hier läuft sie nicht so. Während ihr Po noch schön schwingt, und ihre Wirbelsäule ebenfalls, wird sie oben zwischen dem Schulterblättern fest. Da bewegt sich nichts mehr. Genau der Punkt, wo das Geschirr das Kreuz hat.

2. Liegt das auch am Geschirr? Paßt es nicht richtig? Ist der Druck richtig verteilt?

Wir ließen B'Lana im Stand und schauten wieder ganz genau das Geschirr an. Sie stand gerade und entspannt. Vorne zwischen den Beinen sah man es am deutlichsten. B'Lanas eines Vorderbein ist frei, bei dem anderen sitzt das Geschirr so dicht an der Achsel, das sogar Haut und Fell eingequetcht werden. B'Lana drückt immer weiter nach links. Wenn man hinten sitzt und auf sie schaut, sieht man es noch deutlicher. Wenn man also auf den Hund schaut, paßt auf der rechten Seite zwischen Hund und Stange eine ganze Hand, auf der linken Seite paßt NICHTS. Hund läuft aber geradeaus.

Keine Wunder...

Daraufhin guckten wir uns das Kart genau an und stellten fest, das die Stange schief sitzt. Sie ist verbogen. Ebenso ist die vordere Befestigung links kürzer als rechts. Aber DAS sind Einstellungssachen, das wird am WE geändert, wenn Papa aus m Urlaub wieder da ist. :]

Auf Armin und Sirius kann ich leider nicht bauen :rolleyes:

Margit zeigt mir noch Lockerungsübungen und wir beurteilen das ganze dann nochmal, wenn die Schieflage der Stange beseitigt ist! :]

Das witzigste war mal wieder als Margit 50 meter fahren durfte ( damit sie eben sieht, wie B'Lana läuft.. von hinten.. von vorne.. von der Seite ). Wir waren noch gar nicht in Fahrt, da rief sie schon " wuuuaaa, was ist das schnell "
daraufhin ich: " wir sind doch noch gar nicht losgelaufen? "
Margit: " ups "
dann sind wir los.. B'Lana trabt an.. richtig schwungvoll mit viel Pepp und Margit "yiiiihaaaaa" :rofl:

jut.. soviel dazu.

nun noch

3. gibt es irgendwo einen Trainingsplan?

ich meine nun nicht in 10 Tagen zum Rennsuperhund.. sondern einfaches Aufbautraining. Sie hat ja nun mal noch NIE gezogen, woher soll sie entsprechende Muskeln also haben. Laufen kann sie.. und das tut sie auch.. laufen kann sie lange und viel.. auch ausdauernd. Aber ZIEHEN ist noch mal was anderes.
Ich weiß, das man auf die Rute achten soll / muß. B'Lanas Ohren sind ja immer bei der Arbeit eingeklappt, sind also kein Maßstab. Denn egal ob beim Pferd, Sacco, UO oder Hüten.. B'Lanas Ohren sind eingeklappt.
Was gibt es noch für Anzeichen? Durchschnittswerte? Erfahrungen? Irgendwelche Übrungen die man machen kann?

Ich habe mit viel Geduld B'Lana das ziehen an sich schmackhaft gemacht. Das Kart ist kaum noch ein Problem ( ausser wir STEHEN ) und sie zieht auf allen möglichen Untergründen. Ich will mir das nicht versauen.. und wenn ich für manchen vielleicht übertreibe mit meiner Vorsicht :D

Außerdem finde ich den Sport mehr als toll und möchte ihn vertiefen!

Ob nun am Ende mit B'Lana oder mit menen 3 Huskies die ich mir nächstes Jahr kaufe ( hehe ), ist ja egal! ;)

Liebe Grüße
 
18.08.2006
#1
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Gast

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Bergers

Bergers

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Marit?

Malamute hat doch mal einen Thread geschrieben zum Trainingsaufbau...hilft der dir nicht weiter?
 
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B'Lana

Gast
das ist es.. oder?

Original von malamute
ich stell das mal so rein, damit sich jeder ein wenig auskennt. auch die, die selbst keine sportler sind.

das klingt vielleicht alles ein wenig streßig und anstrengend, ist es aber nicht.
es geht nur darum, einen einblick zu bekommen um sich vorstellen zu können wie es funktionieren könnte.

und für die, die nur radfahren, ist es auch interessant zu wissen, wie ein hund arbeitet.


Man tut erst mal gut daran das Training positiv zu gestalten. Dies betrifft zum einen den Aufbau des Trainingsprogramms, wie auch die Durchführung einzelner Trainingseinheiten. Grundsätzlich bedarf es einer gründlichen Auseinandersetzung mit den Hunden, um das Training dem jeweiligen Leistungsstand des Hundes anpassen zu können. Nur wenn ich den Hund nicht überfordere bleibt seine Selbstmotivation erhalten. Von überlieferten Trainingsmethoden nach dem Selektionsprinzip, mit Zuckerbrot und Peitsche kann nur tunlichst abgeraten werden.

Wie kann man nun sein Training gestalten?
Grundlage ist wie bei jedem Sportler eine solide Grundkondition , das heisst: aerobe Grundausdauer, die mit Läufen bei verringerter Geschwindigkeit (Ausdauerläufe) erarbeitet wird. Unter aerob versteht man die Energiebereitstellung im Muskel unter Zuhilfenahme von Luftsauerstoff, im Gegensatz zu anaeroben Energiebereitstellung, bei der ausschließlich im Muskel gebundener Sauerstoff verwendet wird.

Um einen Schlittenhund langsam zu trainieren bleibt als Mittel der Wahl zuerst nur Bremsen. Eine gute Kontrolle , das eine bestimmte Geschwindigkeit nicht überschritten wird ermöglicht hier ein Tachometer (geht sehr gut mit dem fahrad). Nun kann mit zusätzlichen Intervalläufen, Bergtraining, aber auch Erholungsläufen die Kraftausdauer und Fähigkeit hohe Geschwindigkeiten zu laufen erarbeitet werden (das heisst: die anaeroben Fähigkeiten werden sukzessive aufgebaut).

Hierbei sollte man sich vor Augen halten, daß wir uns selbst im Sprint weitestgehend im Bereich der aeroben Energiebereitstellung befinden. Diese Art zu trainieren findet also in weiten Bereichen mit geringerer Geschwindigkeit statt als die angestrebte Renngeschwindigkeit, manchmal aber auch mit höherer! Die Anpassung an die schlußendlich zu erwartende Leistung (Rennen, Tour) kommt somit erst kurz vor der Beanspruchung, sozusagen als Feinschliff.

Bei der variablen Trainingsgestaltung besteht durch die geringeren Geschwindigkeiten und den Erholungsphasen ein wesentlich geringerer Stress.

Eine ganze Reihe weiterer Vorteile spricht für diese Art von Training; man lernt die Hunde besser kennen; sie horchen besser auf Kommandos, sind damit besser trainierbar; sie werden nicht wie man glauben könnte langsamer, da sie die Tempowechsel auf Kommando ausführen; wesentlich geringere Gefahr des Übertrainierens und des "Sauerfahrens"; man produziert weniger "Mitläufer", das heisst: Hunde, die zwar das Tempo laufen, aber nichts ziehen; man kann auch bei höheren Temperaturen trainieren (hängt nur von den Erholungsphasen ab);


Bestandteile eines umfassenden Traingsprogramms sind folgende Komponenten:

Ausdauerlauf:
80 - 90 Prozent der Renngeschwindigkeit (25 - 29 km/h), Streckenlänge entspricht dem aktuellen Leistungsstand der Hunde, wie beim rennspezifischen Training
Installierung einer Grundausdauer (aerobische Konditionierung), sowie einer Grundgeschwindigkeit.

Variable Sprintintervalle:
Wechsel von Passagen mit hoher Geschwindigkeit (30 -35 km/h) und niederer Geschwindigkeit (15 - 20 km/h). Man macht ca. 6 - 15 Wechsel pro Lauf, der in etwa 75 Prozent der Strecke des Ausdauerlaufes betragen sollte, die Intervalle sind flexibel zu gestalten, um feste Gewohnheiten zu verhindern. Man erreicht dabei eine aerobe und anaerobe Konditionierung. Eine Form dieses Trainings, wertvoll besonders in der ersten Vorbereitungsphase, ist das Fahrtspiel, d. h. die Intervalle werden zuerst immer länger und anschließend wieder kürzer.

Sprintintervalläufe:
Läufe mit Höchstgeschwindigkeit (32-35 km/h) unterbrochen von Stops (Regenerationsphasen). Die Dauer der Sprintintervalle liegt dabei im Bereich von einer Minute, die Regerationsphase mindestens zwei Minuten. 10 - 12 Wiederholungen pro Lauf sind genug. Bildung von Sprintkapazität (anaerober Bereich) und "peak-out" vor Rennen.
Eine Steigerung der Sprintintervalle sind Tempoläufe, die ebenfalls mit hoher Geschwindigkeit absolviert werden, aber über längere Distanz.

Erholungsläufe:
Training ähnlich der variablen Sprintintervalle, wobei die langsamen Phasen die Überhand haben auf etwa 75 Prozent der momentanen Länge des Ausdauerlaufes. Verhindert ein Übertrainieren.
Bei den Intervallen sollte man flexibel sein und die Schwerpunkte nach dem Gelände richten, z.B. schnelle Passagen bergauf, schnelle Passagen nur an übersichtlichen Stellen (siehe Bsp. am Eingang des Artikels)

Bei der Gestaltung des Trainingsplans sollte darauf geachtet werden, dass pro Trainingswoche der Intervallanteil nur 50 Prozent, der Erholungs - und Ausdauerteil ebenfalls 50 Prozent beträgt.

Einige Anmerkungen zur Durchführung
Es mag gerade für die Sprintmusher erstaunlich sein, langsam zu trainieren. Doch der Trainingseffekt ist folgender: Eine sehr schnell gefahrene Strecke führt in den Muskeln zu anaerober Energiebereitstellung, es wird Milchsäure (Lactat) produziert, der Muskel ermüdet. Gönne ich ihm eine ausreichende Erholungsphase, kann eine neuerliche Belastung gestartet werden. Der Organismus passt sich den Reizen an (Superkompensation) und erhält eine bessere Sprintkapazität.

Aber auch der psychologische Effekt darf nicht unterbewertet werden: Bei ausreichend langen Pausen entsteht der Wunsch im Hund wieder eine schnelle Strecke zu absolvieren. Genau das Gegenteil ist der Fall, wenn man die Hunde mit Gewalt zu höher Geschwindigkeit antreiben will. Das einzige, was man damit produziert, ist eine Art Psychoterror, welcher den Hund schlussendlich ruiniert. Man sollte nicht die Intensität des Intervalltrainings unterschätzen.

Der Hund ist am Ende eines Trainingslaufes ebenso erschöpft wie beim klassischen Training, erholt sich allerdings wesentlich schneller.

Ihr könnt das alles super mit dem fahrad kontrollieren wenn ihr einen tacho draufmacht.

also ich glaub der grundgedanke ist rübergekommen, oder?

wichtig ist langsam und richtig zu trainieren ohne den hund zu überfordern. das gilt übrigens auch für jogger, läufer und radfahrer. auch diese hunde sollten richtig trainiert werden!!!!

und natürlich auch nicht auf die fütterung vergessen!!!! ein hund der täglich mehr als 4 kilometer "richtig" rennen muß, sollte ein hochwertiges futter mit mehr "eiweißanteil" bekommen, da der muskel dieses eiweiß braucht um richtig versorgt zu werden. eiweiß ist schließlich die muskelnahrung!
aber nicht nur wegen dem eiweiß, natürlich sind auch alle anderen nährstoffe höher.

hier ist noch ein wenig literatur, auch wenn man nicht selbst musher werden will, trotzdem sehr lehrreich und interessant.

Literatur:
Jim Welch "Speed Dog Mushing Manual"
Pierro Rossi "Husky Power"
G. Attla "All I know ..."
J. u. M.Collins "Dog Driver"
Dr. med. T. Wessinghage "Laufen"
J. Weineck "Optimales Training"
 
Bergers

Bergers

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Ja, ich glaube wohl....
 
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Glücksfee1

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so, dann wecken wir diesen treat doch mal wieder auf :D

ich hab nämlich eine frage....

ich hab mit meinem erten hund schon spaß beim ziehen lassen gehabt, er hat mich auf inlinern gezogen. war aber alles nicht so das gesündeste für den hund, aber damals wusste ich das auch nicht besser.ich hatte zwar n richtiges geschirr, war aber immer nur auf teerwegen untergwgs und hab viel zu viel von ihm verlangt, ohne groß den hund zu trainieren. ich weiß es ist keine ausrede, ich war aber auch erst 12. jetzt hab ich wieder einen gesunden jungen hund, die das laufen liebt und am liebsten den ganzen tag arbeiten würe. ich denke sie hätte richtig spaß am ziehen. die derzeit kleine ( 4 monate) würde ich auch gerne irgendwann zu ziehen nehmen, aber erst wenn sie erwachsen ist, versteht sich....

was ich jetzt eigentlcih wissen wollte ist, ob meine wuffis überhaupt dazu geeignet wären.

die große ist fast 3 DSH-Aussie mix, ca 27kg, rennt für ihr leben gern, HD A1 also HD frei, auch sonst keine einschränkungen. hat auch nen graden rücken...

die kleine muss dann halt mal geschaut werden, wenn sie älter ist HD...

aber sind Schäferhunde dazu geeignet? und was kann ein hund kg mäßig denn ziehen, wenn es noch gesund sein soll?


danke schon mal für die antworten!!!
 
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xfunny

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Mein hund ist ein Labrador-Border Collie-Schäferhund-Elchhund mix :D Sie ist in top-form den wir haben im sommer disc-dog treniert (natürlich ohne sprünge, das fangen wir an dieses jahr zu üben...ich freue mich schon auf die wärmeren und trockneren tage :)) und wir gehen jeden tag mindestens eine stunde spazieren. Letztens hat sie mit einem ausgebildeten und aktiven münsterländer gespielt. Der hat sich zum schlus hächelnt hingepackt, wärend sie weiter rum gespielt hat (als hätte sie gerade angefangen). Aufjeden fall habe ich die gleiche frage wie Glücksfee :]

Pepsi ist 11monate und wiegt 15 kg ((ich wiege 60 kg)). wir haben so einen schliten: http://bragewj.com/karo16/spark.jpg
und ein hundegeschir habe ich auch.
Bis jetzt fahren wir beide so zum post kasten und zurück. ca. 50m ich lasse sie nur berg ab ziehen, bergauf und gerade strecken trette ich mich selber ab oder steige ab. bevor ich so längere strecken fahren kan muss ich wohl noch 1 jahr warten? oder?
 
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Glücksfee1

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so viel kann ich dir sagen, der hund ist meiner meinung nach noch n bissi jung um zu ziehen, die ist noch nicht ausgewachsen, das ist nicht so gesund für sie... aber schön, das ich nicht die einzigste bin, die ihren hund die schwere arbeit machen lassen will :D :rolleyes:
 
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Mecky2

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Wie schon gesagt, sollte der Hund auf jeden Fall ausgewachsen sein, bevor er Zugarbeit macht. Eine Person ziehen kann im Prinzip jeder Hund, der Spaß daran hat. Eine gewisse Größe sollte er schon haben, ich denke mal so mind. 50 cm Schulterhöhe. Wichtig ist ein richtiges Zuggeschirr, nicht einfach ein Tourengeschirr. Außerdem sollte ein Ruckdämper dran sein, damit der Ruck gedämpft wird.
 
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xfunny

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okay. habe ich mir schon fast gedacht...aber neben her laufen geht das? :rolleyes:
 
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Mecky2

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Ich würde auch das erst mit einem ausgewachsenen Hund machen. Meine sind erst mit über einem Jahr am Rad gelaufen. Oder höchstens ganz kurze Strecken.
 
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Glücksfee1

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mecky weißt du wie das ist bei schäferhunden? mir hat mal jemand gesagt, das bei denen der rücken nen buckel macht (der dann bleibt) wenn der hund ziehend darf, also nen wagen etc.... darum auch meine frage, allerdings, bin ich der meinung, wenn überhaupt, dann ist das wohl bei den DSH die hinten so runter gehen.naja vielleicht kann mir ja jemand helfen
 
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Land-Ei

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Ich hoffe es schlägt mich jetzt keiner, aber ich hab mal in einem Bericht gehört das ein gut trainierter Hund das 7-fache seines Gewichtes ziehen kann - optimales Geschirr und langsamer Aufbau voraussgesetzt.


schaut mal auf www.zughunde-weiden.de - vielleicht steht da was genaueres!


grüße,
land-ei
 
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Glücksfee1

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huch?????? ist das dann noch gesund?also ich hab auch "nur" 60kg plus wagen dann halt huni hat fast 30kg
 
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xfunny

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okay. dan also warten bis zum nächsten winter...
 
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Mecky2

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@ Glücksfee

Speziell über Schäferhunde kann ich nichts sagen. Aber ich denke auch, dass da in erster Linie die betroffen sind, die eine stark abfallende Rückenlinie haben. Ansonsten ist die Anatomie bei ihnen ja wohl nicht anders, als bei anderen Hunden auch.
 
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Land-Ei

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Mmmmhhhh - warum nicht?
Denk doch mal an Holzrückerpferde - das ist auch nicht grad leicht was die aus dem Wald rausziehen....

Und ziehen ist ja rückenschonender als tragen...

grüße,
Land-ei
 
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Glücksfee1

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ich denk ich frag eh erst mal meinen TA, ob speziell bei ihr wasdagegen spricht, aber wer mehr weiß : HER DA MIT!!!
 
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goldenkyra

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Gelenke sind ja in Ordnung, zusätzlich würd ich das Herz überprüfen lassen und mir vom TA das ok holen.
Wenn der Hund gesund gesund ist, spricht glaub ich nix dagegen, einen Schäferhund ziehen zu lassen.
Anfangen würd ich sehr langsam, evtl. mit Carnicross.
Und wenn du ihn später vor das Rad oder nen Roller spannst, kannst du den Hund ja auch unterstützen, falls nötig.
 
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WediWedi

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Lesetechnisch klappt's bei diesem Thread nicht!

Ich hab' nun schon ein paar Mal gelesen:

Fragen zum Zungensport

:D :rolleyes: :D

WediWedi
 
Thema:

Fragen zum Zughundesport

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